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	<title>Netzliteratur - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Zeit_f%C3%BCr_die_Bombe&amp;diff=4230</id>
		<title>Zeit für die Bombe</title>
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		<updated>2025-11-24T10:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hypertextspiel]][[Kategorie:1997]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Zeit für die Bombe''' wurde von [[Susanne Berkenheger]] im Jahr 1997 verfasst. Es handelt sich um das Erstlingswerk der Autorin. Das Werk wurde mit dem ersten Preis des Internet-Literaturpreises &amp;quot;Pegasus&amp;quot; der Wochenzeitschrift &amp;quot;DIE ZEIT&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Bombe.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Ausschnitt aus &amp;quot;Zeit für die Bombe&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Susanne Berkenheger]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Zeit für die Bombe&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.wargla.de/zeit.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = Original: http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz336491255.html&lt;br /&gt;
Aktuelle Version: http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz443300550.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
App: http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz443300526.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01225382/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autorin===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Nina Hautzinger schreibt über '''Zeit für die Bombe''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Susanne Berkenheger hat mit Zeit für die Bombe ein dichtes hypertextuelles Netzwerk geschaffen, das sich aus beinahe 100 einzelnen Textelementen zusammensetzt und den Leser zu einer abenteuerlichen Suche nach einer verlorenen Bombe einlädt. Geschickt setzt die Autorin die im Hypertext vorhandenen Möglichkeiten ein, und überrascht den Leser mit unerwarteten Wendungen und originellen Einfällen. Die Leser können sich selbst mit Hilfe der Links durch die Textstruktur navigieren, und die Nichtlinearität der Erzählung ermöglicht es, immer wieder zum Text zurückzukehren, und einen anderen Erzählverlauf zu gestalten. Die vier Hauptpersonen der Erzählung, Veronika, Vladimir, Iwan und Blondie verfolgen ganz unterschiedliche Ziele. Je nachdem aus welcher Perspektive die Geschichte wahrgenommen wird, erhält der Leser einen anderen Blickwinkel. Seine aktive Mitarbeit ist ständig gefordert, er muß zwischen unterschiedlichen Alternativen auswählen und kann entscheidend den Verlauf der Erzählung mitbestimmen. Was zunächst noch wie eine lineare Erzählung erscheint, erweist sich bald als dichtes Netzwerk, das variationsreich gelesen werden kann, ohne daß der Zusammenhang verloren geht. Neben den Textelementen, die mit verschiedenen Links versehen sind, hat die Autorin auch solche Textelemente integriert, die den Leser zwingen, sich einem vorgegebenen Lesetempo anzupassen. Ohne daß der Leser die Möglichkeit hat, darauf Einfluß zu nehmen, erscheinen nacheinander Textabschnitte auf dem Bildschirm. Die verrinnende Zeit und das Ticken der Bombe sind immer wieder auftauchende Motive im Text, und die sich ausbreitende Hektik wird so auch in den Leseprozeß umgesetzt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hautzinger, Nina: Netzliteratur konkret. 5.4. Susanne Berkenheger:[http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/hautzinger/hautz3.htm Zeit für die Bombe], in: Berliner Zimmer, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florian Hartling beschreibt das Werk '''Zeit für die Bombe''' so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;In ihrem Projekt &amp;gt;Zeit für die Bombe&amp;lt; [...] werden etwa bestimmte Textpassagen automatisch und schnell hintereinander weg getauscht, sodass sich ein dynamischer und spannungsvoller Leseeindruck einstellt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript-Verl., S.265f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hyperfiction-Liste enthält folgende Informationen zum Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Geschichte einer Liebe und einer Bombe läuft teilweise wie ein Film ab. &amp;quot;Nicht einmal die Zeit rast so schnell durchs Leben wie Veronika.&amp;quot; Die Leserin kann sich mit verschiedenen Personen durch die Geschichte bewegen und erlebt dabei Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven. Immer aber muss sie einen Link auswählen und damit den Fortgang der sich verzweigenden Geschichte beein-flussen. Je nach Wahl entwickeln sich die Ereignisse um die Bombe und im Liebesleben Veronikas mehr oder weniger dramatisch und münden in ein schlüssiges Ende. Trotz der sprunghaften Hyperlinks ist eine durchgängige und spannende Geschichte entstanden. Die topologische Struktur des Hypertextes ist ausgeklügelt. Eine Leserin braucht zwei bis drei hartnäckige Lesedurchgänge, bis klar wird, welche Beziehungen die einzelnen Personen zueinander pflegen, bzw. bis deutlich wird, dass die Geschichte vier Erzählstränge besitzt, welche die Standpunkte der vier beteiligten Personen Veronika, Vladimir, Iwan und Blondie wiedergeben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste]. Eintrag zu &amp;quot;Zeit für die Bombe&amp;quot;, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezension des Museums für Literatur am Oberrhein:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;quot;Die Zeit zerspringt in tausend Splitter. Rette sich, wer kann!&amp;quot; Susanne Berkenhegers Hypertextpuzzle der in Moskau spielenden Geschichte besteht dagegen nur aus 100 Teilen. Vier Personen - Veronika, Iwan, Vladimir und Blondie - jagen einer Bombe nach, die zu explodieren droht. Dabei kommt es zu unverhofften Annäherungen und skurrilen Situtationen, die aus verschiedenen Blickwinkeln der Figuren erzählt werden. Der Schluss der Geschichte mündet in eine Explosion, die allerdings vom Leser ausgelöst werden muss, bevor die Geschichte wieder von neuem, nun mit einem anderen Lesepfad, beginnt. Das Motiv des Countdowns gibt der Geschichte eine hastige Geschwindigkeit. Dem wurde auch auf einer Programmier-Ebene entsprochen: einige Textseiten blenden nach ein paar Sekunden automatisch zu einem anderen Text über. Dieses Verfahren, das durch vergrösserte Schrifttypen die Untertitelungen früherer Stummfilme assoziieren lässt, ermöglicht es, in die Perspektive der Erzählfiguren zu wechseln und deren Gedanken und Empfindungen einzustreuen. Berkenheger gelingt es, auch durch die Verwendung einer prägnanten und bildlich gehaltenden Sprache, eine Balance zu halten zwischen dem Fortlauf einer Geschichte und dem Verbleiben bei einzelnen, durch Linksprünge hervorgebrachten Situationen. Berkenheger verwendet ausschließlich Text, eine zentrale Rolle spielt dabei dessen typografische und farbliche Gestaltung, die an das Erzählte visuell anzuschliessen versucht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Museum für Literatur am Oberrhein (2009): Zeit für die Bombe, in: Liter@tur. Computer/Literatur/Internet, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20090409232611/http://www.netlit.de/literatur/digital/digital.php3?id=4 Internet Archive], Stand: 20.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
*Originale Version:&lt;br /&gt;
**Alles original bis auf 35Dollar.htm (original ist die Datei 35Dollar_still.htm, die Weiterleitung funktioniert heute so nicht mehr, vermutlich weil die Rechner zu schnell sind)&lt;br /&gt;
**auf der Seite 1Dollar.htm ist der Javascript-Fehler-Alert, der von heutigen Browsern nicht mehr angezeigt wird, von Netscape 4 dagegen schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
Es gibt eine originale Version, die später modernisiert wurde. Zusätzlich exisitiert noch eine Andriod-App, die eine noch modernere und auch etwas erweiterte Version ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Ist auch als [https://play.google.com/store/apps/details?id=appinventor.ai_mujizapedzki.BOMBE App] für Android Smartphones und Tablets verfügbar .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
*Originale Version:&lt;br /&gt;
**PC&lt;br /&gt;
**Netscape 4&lt;br /&gt;
**Auflösung 800 x 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aktuelle Version:&lt;br /&gt;
**Keine besonderen Abspielempfehlungen, derzeitige Netzversion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/85/ZeitF%C3%BCrDieBombe_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/2/2b/Beurteilung_spiegelung_bombe.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Zeit für die Bombe''' im [https://web.archive.org/web/20130804191350/http://berkenheger.netzliteratur.net/ouargla/wargla/zeit.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Simanowski, Robert (1999): [http://www.dichtung-digital.de/Simanowski/2-Juli-99/brief1_0_x.htm Rezension zu '''Zeit für die Bombe'''], in: Dichtung Digital&lt;br /&gt;
*Berkenheger, Susanne (2000): [http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Berkenheger-28-Sep-00/ Hyperfiction pur]. Interview mit Susanne Berkenheger, in: Dichtung Digital&lt;br /&gt;
*Porombka, Stephan (2012): Schreiben unter Strom. Experimientieren mit Twitter, Blogs, Facebook &amp;amp; Co, Dudenverlag, Mannheim, S. 33 - 36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Webstoff_f%C3%BCr_forum.art-21.ch&amp;diff=4229</id>
		<title>Webstoff für forum.art-21.ch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Webstoff_f%C3%BCr_forum.art-21.ch&amp;diff=4229"/>
		<updated>2025-11-24T10:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2002]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde ab 2002 von [[Johannes Auer]] unter dem Pseudonym Frieder Rusmann verfasst. Es wurde für das heute geschlossene forum.art-21.ch geschrieben.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Webstoff.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Inhaltsverzeichnis des &amp;quot;Webstoff für forum.art-21.ch&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Webstoff für forum.art-21.ch&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2002&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://auer.netzliteratur.net/art21doku/rusmann.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396664105.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01357355/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Dieses Werk enthält Beiträge des Künstlers zum inzwischen geschlossenen Netzliteratur- und Kunstforum forum.art-21.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/f/fa/WebstoffF%C3%BCrForum.art21.ch_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/1/1d/Beurteilung_spiegelung_webstoff.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Webstoff für forum.art-21.ch''' im [https://web.archive.org/web/20040603031618/http://auer.netzliteratur.net/art21doku/rusmann.html Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Tr%C3%A4os&amp;diff=4228</id>
		<title>Träos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Tr%C3%A4os&amp;diff=4228"/>
		<updated>2025-11-24T10:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:träos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1997]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:800 x 600]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''träos''' wurde 1997 von [[Manfred Arens]] verfasst und seitdem mehrfach überarbeitet. Derzeit liegt die 4. Auflage aus dem Jahr 2000 vor.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = träos.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Das Gedicht &amp;quot;Umsteigen/Zürich&amp;quot; aus träos''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Manfred Arens]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = träos&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.muart.de/traeos/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396895018.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358801/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
'''träos''' war meine erste Veröffentlichung im Internet (1997) mit acht zunächst statischen Texten aus den Bereichen Unsinnspoesie, Computerdichtung, experimentelle und visuelle Poesie. Im Jahr 2000 wurden vier Texte durch '''Java-Applets''' ersetzt (JDK Version 1.2), um Animationen und Interaktionen zu ermöglichen. In diesem Jahr wurde &amp;quot;träos&amp;quot; zudem Teil des Computerkunst-Projektes '''muART''', das die technischen und ästhetischen Möglichkeiten der Computerkunst (Musik, Literatur, Dichtung) ausloten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Statuszeile zu jedem Gedicht  erscheint als eine Art Gimmick ein kurzer Dreizeiler, ein sogenanntes '''Heuki'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auszeichnungssprache HTML wird &amp;quot;träos&amp;quot; als &amp;quot;'''tr&amp;amp;#38;auml;os'''&amp;quot; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des Problems, dass die Java-Applets auf dem Benutzerrechner (in der verwendeten Version) möglicherweise nicht dargestellt werden, wurden drei der vier Applets inzwischen an anderer Stelle in JavaScript realisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;bremen, wolfsburg, nacht&amp;quot;: http://www.untexte.de/handlesung/bremen.htm &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Weißes Rauschen oder der Tod&amp;quot;: http://www.muart.de/wolfsburg/ausstellung15.htm&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Phasen der Pest&amp;quot;: http://www.untexte.de/handlesung/phasen.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Rezension des '''Museums für Literatur am Oberrhein''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;quot;träos&amp;quot; besteht aus acht kleinen literarischen Arbeiten - dadaistischen Gedichte und Permutationsgedichte, die teilweise durch Eingaben veränderbar sind. Drei der Texte sind mit Programmelementen versehen, die durch eine Veränderung der Buchstabenanordnung einen bildmalerischen Effekt beabsichtigen: so &amp;quot;sterben&amp;quot; die Buchstaben in dem Gedicht &amp;quot;Die Phasen der Pest&amp;quot;, und in &amp;quot;bremen, wolfsburg, nacht&amp;quot;, einem &amp;quot;Wintergedicht&amp;quot;, verblassen außerdem alle Buchstaben, wodurch ein stilisierter Sternenhimmel entsteht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Museum für Literatur am Oberrhein (2008): träos, in: Liter@tur. Computer/Literatur/Internet, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20081009232145/http://www.netlit.de/literatur/digital/digital.php3?id=1 Internet Archive], Stand: 22.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
QuickTime 4 (Audio-Dateien „*.mov“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java-Applets, Java 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
JDK 1.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/c/c9/Tr%C3%A4os_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''träos''' im [https://web.archive.org/web/20130704143536/http://www.muart.de/traeos/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Streifen-Generator&amp;diff=4227</id>
		<title>Streifen-Generator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Streifen-Generator&amp;diff=4227"/>
		<updated>2025-11-24T10:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2001]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Streifen-Generator''' wurde von [[Manfred Arens]] verfasst und gehört zur Sammlung der [[Untexte]]&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = streifen.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Beispiel mit dem Wort &amp;quot;Netzliteratur&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Manfred Arens]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Streifen-Generator&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = ca. 2001&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.untexte.de/generatoren/streifen.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396893384.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358883/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Der Streifen-Generator lotet, ähnlich wie der hier ebenfalls archivierte Pfeil-Generator oder andere [http://www.untexte.de/generatoren.htm untexte-Generatoren], die ästhetischen und spielerischen Möglichkeiten von '''Codierung''' aus: Form, Ambiguität, Maschinennähe, Rebuscharakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Der '''Streifen-Generator''' erzeugt aus einem einzugebenden Text Streifen, in dem er zunächst die einzelnen Buchstaben des Textes durch entsprechende Längen codiert: A = 1, B = 2, ..., Z = 26, leer = 27 (breiter Streifen). Danach wird seine Position innerhalb des Textes codiert (schmaler Streifen) und die beiden Streifen werden zusammengefügt. Anschließend werden diese Streifen der Länge nach sortiert. Durch die Angabe der Position der einzelnen Zeichen kann der Text wieder decodiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Für die äußere Form des Streifen-Generators diente eine Raumschiffarmatur aus dem Film „''2001: Odyssee im Weltraum''“ als Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
JavaScript&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/e/e2/StreifenGenerator_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/f/f9/Beurteilung_spiegelung_streifen.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Streifen-Generator''' im [https://web.archive.org/web/20101211115700/http://www.untexte.de/generatoren/streifen.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Sp%C3%A4twinterhitze&amp;diff=4226</id>
		<title>Spätwinterhitze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Sp%C3%A4twinterhitze&amp;diff=4226"/>
		<updated>2025-11-24T10:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2004]][[Kategorie:1024 x 768]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Spätwinterhitze''' wurde 2004 von [[Frank Klötgen]] online und als CD-ROM veröffentlicht.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = spaet.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Spätwinterhitze&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Frank Klötgen]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Spätwinterhitze&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2004&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://aaleskorte.de/vollwinter/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396878636.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358854/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Die Erstellung der &amp;quot;Spätwinterhitze&amp;quot; zog sich von 1998 bis 2004 hin. Mit dem Schwung des gewonnenen Pegasus-Preises gestartet, litt die Weiterführung des Projekts unter einem Umzug nach Hamburg und der Einstellung des Autors als Webmaster bei Universal Music. Dennoch wurde ununterbrochen an der Hyperfiction weitergearbeitet - zum Teil mit festen Vorgaben wie 25 Html-Seiten pro Woche. Als sich mit Voland&amp;amp;Quist sowie der edition hyperfiction Interessenten für die Veröffentlichung von &amp;quot;Spätwinterhitze&amp;quot; meldeten, nahm die Produktion 2004 noch einmal Fahrt auf und wurde alsbald fertiggestellt, so dass sie im Dezember 2004 als CD-ROM im Buchumschlag veröffentlicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hyperfiction simuliert einen Kriminalroman, der das Verschwinden einer von der Firma Headserve vermittelten Führungskraft betrifft. Der Ich-Erzähler stellt Recherchen im Auftrag der Agentur an und wird selbst in den Fall verwickelt, was zu einem Showdown am Ende des Romans führt.&lt;br /&gt;
Hierzu stehen ihm viele simulierte Hilfsmittel zur Verfügung, die im ansonsten scheinbar linear verlaufenden Handlungsstrang vom Leser unterschiedlich intensiv genutzt werden können. So unterhält der Leser ein virtuelles Mailfach, in dem im Laufe des Romans Nachrichten eintreffen, anhand derer Recherchen auch außerhalb des Romans angestellt werden können (z.B. im Headserve-Archiv oder auf Homepages, die sich aus den Mail-Adressen erschließen lassen und tatsächlich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von &amp;quot;Spätwinterhitze&amp;quot; online waren). Außerdem sind Autoresponder aktiv, die entsprechend auf ein Anschreiben über ein reales Mailfach reagieren. Zudem konnte sich der Leser am Ende jedes Kapitels in einer virtuellen Kneipe mit aktuellen Lesern (aus allen Kapiteln) via Chat austauschen oder - zeitversetzt - über das dort ausliegende Gästebuch. Beide Applikationen sind mittlerweile nicht mehr aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung der Hyperfiction hat sich an der Minimierung der Datenmenge orientiert, da &amp;quot;Spätwinterhitze&amp;quot; ursprünglich für das Lesen über das Internet verfasst wurde und auch einen Datendurchsatz von 28,8 kb/s mitberücksichtigte. Filmsequenzen wurden im damals üblichen, nun weitgehend verschwundenen Real-Format angefertigt, da dies ein Abspielen während des Ladens des Gesamtfilms ermöglichte. Die Grafiken sind zweifarbige GIFs - über Transparenz werden auf andersfarbigen GIFs mehrdimensionale Eindrücke erzeugt, Bewegungen durch Änderungen der Größe/Position nachgebildet. Die Gesamtdatenmenge aller in der &amp;quot;Spätwinterhitze&amp;quot; verwandten Grafiken liegt weit unter einem Megabyte. Auch die Sounddateien (als Flashfilme - zum Teil in Endlosschleifen - eingebunden) schlagen mit lediglich 800 kb zu Buche.&lt;br /&gt;
Der Leser navigiert sich nur scheinbar linear durch die Geschichte. Neben Abzweigungen, die über parallel auswählbare Links den Leser bewusst für einen Weg entscheiden lassen, gibt es automatische Weiterleitungen, die anhand von Cookie-Auswertungen erfolgen. Diese Cookie-Speicherung ist insbesondere für den Ausgang der Story entscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &amp;quot;Spätwinterhitze&amp;quot; wurden unterschiedliche Versionen erstellt, um die unterschiedliche Handhabung von Cookies und überlagender Grafiken sowie der Kommunikation zwischen Pop-Up-Fenstern und der Mainframes zu bewältigen, die bei den zur Erstellung relevanten Browsergenerationen festgestellt wurden. Außerdem erfolgt zu Beginn der Geschichte ein Test der Browsereinstellungen, Bildschirmauflösung und installierten PlugIns - nebst Weiterleitung zu den entsprechend angepassten Versionen oder Hinweisen zur Beseitigung von Abspielproblemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Beat Suter schreibt über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das nächste Projekt „'''Spätwinterhitze'''“ beschäftigte Klötgen fünf lange Jahre und hatte stärkeren multimedialen Charakter. Die verwendeten Formate für Film und Audio sowie die Browsertechnologien hatten sich derart stark verändert in jenen fünf Jahren, dass Klötgen seine technischen Implementationen ständig nachbessern oder ganz ändern musste. Eine amüsante Aufarbeitung dieser Schwierigkeiten während und nach Herausgabe des Krimis ist im Essay von Klötgen „Das Siechtum nach der Deadline“ (2010) zu finden. Der interaktive Krimi erschien 2004 auf CD-­ROM und hatte ein gutes Echo, das bis in technologische Online-­Magazine reichte. Der Krimi wurde nicht zuletzt auch als ein Spiel wahrgenommen. Schließlich entstanden auch wissenschaftliche Abhandlungen, die eine Analyse von „Spätwinterhitze“ in ihr Zentrum stellen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat (2012): [http://www.netzliteratur.net/suter/Geschichte_der_deutschsprachigen_Netzliteratur.pdf Von Theo Lutz zur Netzliteratur. Die Entwicklung der deutschsprachigen elektronischen Literatur], S. 24, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florian Hartling über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein bemerkenswertes Projekt ist &amp;quot;'''Spätwinterhitze'''&amp;quot; von Frank Klötgen. In diesem &amp;quot;Internetkrimi&amp;quot; wird der Betrachter zum Protagonisten der Geschichte, die er eher im Stil eines Adventure-Computerspiels steuern kann.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, transcript-Verl., S. 264&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cyberfiction-Liste enthält eine Vorankündigung der TAZ aus dem Januar 2005:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;quot;'''Spätwinterhitze'''&amp;quot; ist ein interaktiver Krimi und Meilenstein der digitalen Literatur. Ein Roman im Stil des &amp;quot;film noir&amp;quot; mit stimmungsvollen Animationen und Sounds auf CD-ROM. Der Autor Frank Klötgen sprengt dabei die Grenzen zwischen Buch, Comic und Computerspiel und verbindet Leseerlebnis und literarische Qualität eines Krimis mit den multimedialen Möglichkeiten des Computerzeitalters. Der Roman sprengt aber auch seine eigenen Grenzen, indem die Leser über Gästebuch und Chats miteinander in Kontakt treten können und Autoresponder von E-Mailkonten und korrespondierende Homepages die Recherchearbeit der Leser ins Internet erweitern. Spätwinterhitze besteht aus weit über 2000 HTML-Seiten, die vom Autor selbst in fünfjähriger Arbeit geschrieben und gestaltet wurden, ebenso wie alle Sounds (zumeist mit der eigenen Band eingespielt) sowie die Grafiken. Der Leser schlüpft in die Rolle des Ich-Erzählers und steuert sich als Mitarbeiter einer Headhunter-Agentur durch den Roman. Dabei kommt er hinter die Machenschaften eines Weltkonzerns, der zuhause Politiker schmiert, Mitwisser unschädlich macht und im Ausland unter dem Schutzschild von Diktaturen humangenetische Experimente betreiben lässt. Ein mysteriöser Todesfall und ein totgeglaubter Störenfried geben Rätsel auf - der Leser wird mehr und mehr in ein bedrohliches Spiel verwickelt. Ob er da heil rauskommt,hängt nicht zuletzt von seinem kriminalistischen Gespür ab ... Frank Klötgen erhielt von der ZEIT 1998 für seine &amp;quot;Aaleskorte der Ölig&amp;quot;den deutschen Preis für Internet-Literatur, nun erscheint mit seiner &amp;quot;'''Spätwinterhitze'''&amp;quot; als edition cyberfiction 4 die erste deutschsprachige Hyperfiction in Romanlänge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nic-las.com/cyberfiction/liste.asp Cyberfiction-Liste. Eintrag zu &amp;quot;Spätwinterhitze&amp;quot;] [Quelle ist inzwischen offline]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/5/5e/Sp%C3%A4twinterhitze_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/e/eb/Beurteilung_spiegelung_winter.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Piestrak, Dorota (2009): Hypermediale Fiktionen. Zu einem Phänomen der Digitalen Literatur, Frankfurt am Main: Peter Lang&lt;br /&gt;
*Stiewe, Kerstin (2011): Analyzing Digital Literature. The Analysis of (Crime) Fiction in the Digital Medium, Aachen: Shaker Verlag&lt;br /&gt;
*Klötgen, Frank (2010): Das Siechtum nach der Deadline. In: Florian Hartling, Beat Suter(Hrsg.)(2010): Archivierung von digitaler Literatur. Probleme – Tendenzen - Perspektiven. Frankfurt am Main: Peter Lang. (= Sonderheft SPIEL. Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft. Jg. 29 (2010). H. 1+2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Spuren&amp;diff=4225</id>
		<title>Spuren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Spuren&amp;diff=4225"/>
		<updated>2025-11-24T10:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1997]][[Kategorie:Browser|Netscape Communicator]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung angefragt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Odile Endres]] und [[Franc Wagner]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = spuren.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot von Spuren''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Odile Endres]], [[Franc Wagner]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Spuren&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.odile-endres.de/Spuren/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Das Werk beschäftigt sich mit dem Lesen von Netzliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*hier Links zu weiteren Informationen angeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Soundpoems&amp;diff=4224</id>
		<title>Soundpoems</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Soundpoems&amp;diff=4224"/>
		<updated>2025-11-24T10:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:soundpoems}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2007]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''soundpoems''' besteht aus sechs &amp;quot;Gedichten&amp;quot; und wurde von [[Jörg Piringer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = poem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot von soundpoem 3 aus &amp;quot;soundpoems&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Jörg Piringer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = soundpoems&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2007&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://joerg.piringer.net/index.php?href=soundpoems/soundpoems.xml&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396892264.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358322/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Electronic Literature Collection, Volume 2:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Piringer, ein Programmierer und konkreter Dichter in der Tradition der Schweizer Konkretisten, hat über die letzten Jahre hinweg eine große Bandbreite and Werken geschaffen. Dazu gehören eine fesselnde Zusammenstellung von abstrakten Text-Videos, Apps für iPhones und audiovisuelle Materialien, die er in VJ-ähnlichen Kontexten aufführt. Soundpoems untersucht wie es wäre, wenn einzelne Buchstaben bestimmte Töne zugeordnet wären und diese auch automatisch wiedergegeben würden. Wie Neil Hennessey's JABBER schafft Soundpoems ein grundlegendes Computer-Experiment, ein &amp;quot;Spiel des Lebens&amp;quot;, indem es Buchstaben ermöglicht miteinander zu agieren, sich abzulehnen, sich gegenseitig zu fressen, etc. Dies alles basiert auf ein paar einfachen Algorithmen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Electronic Literatur Organization (o. J.): [http://collection.eliterature.org/2/works/piringer_soundpoems.html Sound Poems], in: Electronic Literature Collection, Volume 2, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/c/c8/Soundpoems_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/f/f4/Beurteilung_spiegelung_sound.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Soundpoems''' im [https://web.archive.org/web/20070313121740/http://joerg.piringer.net/index.php?href=soundpoems/soundpoems.xml Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Flores, Leonardo (2012): [http://iloveepoetry.com/?p=453 &amp;quot;Soundpoems&amp;quot; by Jörg Piringer], in: I love E Poetry, Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
*Flores, Leonardo (2012): [http://iloveepoetry.com/?p=237 Soundpoem I and Soundpoem II by Jörg Piringer], in: I love E Poetry, Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SMServices&amp;diff=4223</id>
		<title>SMServices</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SMServices&amp;diff=4223"/>
		<updated>2025-11-24T10:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2000]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung nicht erteilt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde von [[Gisela Müller]] und [[Horst Konietzny]] unter Beteiligung anderer Autoren herausgegeben.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = sms.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Beiträge von Gisela Müller zu SMServices''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Gisela Müller]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = SMServices&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2000&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung nicht erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.inbeta.de/smservices/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beteiligte Autoren==&lt;br /&gt;
siehe dazu [[Liste der an SMServices beteiligten Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Infos zum Projekt:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;SMServices ist ein Spiel um mobile Texte, um die Inspiration des Momentes und überraschend überspringende Funk(w)e(lle)n. SMServices ist ein Spiel um Großstadt-Nomaden im Zeitalter der Erreichbarkeits-Sklaverei. Text on Demand, Künstler an der digitalen Leine:&lt;br /&gt;
:Vier Wochen lang lassen sich zahlreiche Autoren und Autorinnen auf die unmittelbare Rückkopplung mit ihren Lesern ein. In festgelegten Zeitabschnitten können Ausstellungsbesucher der Rathausgalerie in München Textemacher ihrer Wahl über die Schnittstelle einer Webpage am Mobiltelefon kontaktieren und deren literarische Kreativität initiieren. Leser werden zu Musen und das Handy überträgt den Kuss. Der Autor, die Autorin dankt es mit einem als Short Message versandten Text. Short Prosa, Mobile Writing, Kurzgedichte von höchstens 160 Zeichen Länge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Gisela (2000): [http://www.inbeta.de/smservices/ Infos zum Projekt], Stand: 25.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*hier Links zu weiteren Informationen angeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Senghor_on_the_Rocks&amp;diff=4222</id>
		<title>Senghor on the Rocks</title>
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		<updated>2025-11-24T10:18:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2008]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Senghor on the Rocks''' besteht aus drei Teilen und wurde 2008 von [[Christoph Benda]], [[Florian Ledermann]] und [[Johannes Kretk]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = senghor.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus Teil 1: Coupe du Monde''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Christoph Benda]], [[Florian Ledermann]], [[Johannes Krtek]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Senghor on the Rocks&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2008&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.senghorontherocks.net&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz405974647.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01430824/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität nicht erreicht&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Die Autoren über das Projekt:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Für den online Roman '''Senghor On The Rocks''' wurden erstmals alle Handlungselemente eines literarischen Textes mit geografischen und zeitlichen Koordinaten versehen und so im chronologischen Verlauf auf einer Karte darstellbar gemacht. Auf Basis von Google Maps wird parallel zu jeder Szene des Textes deren Handlungsort als exakte geografische Position bzw. jede Bewegung als animierte „Fahrt“ auf der Karte dargestellt. Der Leser des virtuellen Buches erlebt die geschilderte Handlung als „Reise über die Landkarte“ und gewinnt über diese visuelle Ebene einen völlig neuen Zugang zum Text. Die Umsetzung als „book-a-like“ kommt trotz der innovativen Präsentation vertrauten Lesegewohnheiten entgegen – der Seitenspiegel bietet eine gut lesbare Textmenge pro Seite, jeder Textseite steht eine Kartenseite gegenüber, ein Lesezeichen ermöglicht, nach einer Pause seitengenau wieder in den Text einzusteigen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Benda,Christop; Ledermann, Flo, Kretk, Johannes (2008): [http://www.senghorontherocks.net/about.html Senghor on the rocks. Hintergrund], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk besteht aus drei Bänden. Zum Inhalt schreiben die Autoren:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Handlung von SENGHOR ON THE ROCKS setzt an jenem Tag in Dakar ein, an dem mitten in der Euphorie über die erstmalige Qualifikation des Senegal für eine Fußball-WM im Jahr 2001 bekannt wurde, dass in Paris Léopold Sédar Senghor, der erste Präsident der Republik, verstorben ist. Die Kollision dieser zwei Ereignisse von nationaler Bedeutung wirft Fragen nach dem Wesen der Unabhängigkeit und der Identität jenes Landes auf, dessen Dichterpräsident in den 60er Jahren für einen neuen Weg für Afrika gestanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch genauso wenig wie '''Senghor On The Rocks''' ein Buch über Fußball ist, ist eine westafrikanische Metropole im Ausnahmezustand für den Kameraassistenten Martin „Chi“ Tschirner ein spannendes oder gar anregendes Umfeld. Was er hier zu erledigen hat, ist viel mehr ein ärgerlicher Routinefall bei großer Hitze: Chi, der als Kameraassistent bei einem Promotiondreh in Dakar angeheuert hat, hetzt in „Coupe du Monde“, dem ersten Teil des Romans, mit seinem kleinen Filmteam rastlos durch eine laute, chaotische Stadt. Das rasante, abwechslungsreiche Leben in der Medienbranche ist die klägliche Zweitexistenz eines gescheiterten Studenten und Dakar kein Ort, in den sich ernsthaft irgendjemand verlieben könnte. Dennoch schreibt Susanne hier seit Monaten an ihrer Diplomarbeit über Agrotourismus (oder so was) und macht keine Anstalten zurückzukommen. Ein Anzeichen für eine Beziehungskrise? Wer weiß. Also mietet Chi nach Drehschluss einen Wagen für sich und seinen „Susanne-Stern“ – zwei romantische Urlaubswochen haben immer noch alles ins Lot gebracht. Weil aber keine Idee so schlecht ist, dass sie nicht wenigstens grandios scheitern könnte, steht Chi an seinem ersten freien Abend im Senegal überrascht vor völlig geänderten Bedingungen: keine Frau, kein Job, kein Plan. All seiner Gewohnheiten beraubt nimmt Chi Afrika erstmals nicht nur als eine in Motive aufgelöste Kulisse wahr. Dakar ballt sich vielmehr vital und kräftig um ihn zusammen, der geplante Urlaub gerät zu einer Reise mit ungewissem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In „Djilor“, dem zweiten Teil von '''Senghor On The Rocks''', gerät Chi in bessere Gesellschaft, bereist die heilige Stadt Touba, trifft die Mague – die ehrwürdigen Alten –, ringt um sein Glück (wenn auch nicht auf traditionelle, senegalesische Art) und fällt am Ende dem afrikanischen Tantensystem zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Teil III – bei „L'Homme Tranquille“ – liegt Chi am Strand, schließt sich den Partylöwen des Widerstandes an und sieht Susanne wieder ...&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Benda,Christop; Ledermann, Flo, Kretk, Johannes (2008): [http://www.senghorontherocks.net/about.html Senghor on the rocks. Hintergrund], Stand:15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Electronic Literatur Collection, Volume 2:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Senghor on the Rocks wurde in der Form einer traditionellen Erzählung verfasst, mit einer linearen Erzählunstruktur und einer einheitlichen Erzählperspektive. Darüber hinaus ist der Roman jedoch geo-getaggt. Ein Google Maps API bietet die Möglichkeit, den jeweiligen Schausplatz auf jeder Buchseite aus der Vogelperspektive zu betrachten.Die Nachahmung eines Buches als Objekt zusammen mit innovativen Features wie Satellitenbildern laden den Leser dazu ein, über die Unterschiede zwischen gedruckten Büchern und digitalen Büchern nachzudenken. Da Geoinformationssysteme wie Google Maps in der Regel nicht die für ein literarisches Projekt nötige Feinsteuerung bereitstellen wurde ein bestimmter Handlungsablauf entwickelt, um die Karte gleich Regieranweisungen in einem Drehbuch zu kontrollieren.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Electronic Literatur Organization (o. J.): [http://collection.eliterature.org/2/works/benda_senghor_on_the_rocks.html Senghor on the rocks], in: Electronic Literature Collection, Volume 2, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
Einbindung von Google Maps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/e/e9/SenghorOnTheRocks_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität nicht erreicht wurde. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/f/fc/Beurteilung_spiegelung_senghor.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Senghor on the Rocks''' im [https://web.archive.org/web/20080529174716/http://www.senghorontherocks.net/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Spiegel Online (2008): [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/das-erste-buch-mit-gps-daten-web-roman-mit-google-maps-a-592812.html Das erste Buch mit GPS-Daten], Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
*Ledermann, Flo; Benda, Christoph (2010): [http://elmcip.net/sites/default/files/attachments/criticalwriting/ledermann_benda_fullpaper_0.pdf Senghor on the Rocks: A Georeferenced Electronic Novel], Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSongs&amp;diff=4221</id>
		<title>SearchSongs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSongs&amp;diff=4221"/>
		<updated>2025-11-24T10:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:searchSongs}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2007]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''searchSongs''' ist eine Gemeinschaftsarbeit von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]]. &lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = songs.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot von searchSongs''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]], [[René Bauer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = searchSongs&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2007&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz39688198x.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358466/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität nicht erreicht&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Die searchSongs greifen auf den Wortstrom der Livesuche von Fireball.de zu. Dieser Wortstrom kann als Ausdruck des kollektiven Begehrens, als die Sehnsuchtsmelodie des Netzes begriffen werden, gespielt von den zig Tausenden, die in jedem Augenblick via Suchmaschine versuchen, an das Begehrte zu gelangen. Diese Sehnsuchtsmelodie wird hörbar gemacht durch die searchSongs.Wörter beinhalten spielbare Töne der Notenskala (c, d, e, f, g, a, h, c, fis, ces ...). Das Webinterface der searchSongs zeigt einerseits den Wortstrom der Livesuche an, andererseits läuft darunter eine Notenlinie, die spielbare Buchstaben in Noten umwandelt. Nicht spielbare Buchstaben definieren die Tonlänge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes; Suter, Beat, Bauer, René (2007): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html SearchSongs], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Bachleitner:&lt;br /&gt;
:SearchSongs, ein Werk, das Johannes Auer gemeinsam mit Beat Suter und René Bauer kreiert hat, greift auf die Live-Suchmaschine web.de zu und setzt die als Zeichen für Töne interpretierbaren Buchstaben (c, d, e, f, g, a, h, ces, cis, des, dis, es, eis usw.) in den dabeianfallenden Wörtern in Musik um. Die nicht als Noten spielbaren Buchstaben definieren die Tonlänge. In einem intermedialen Übersetzungsvorgang wird der Wortstrom in eine Melodielinie übersetzt. Zusätzlich kann man als user Wörter eingeben, die dann in den Suchmaschinen-Text eingefügt werden. Die Installation wurde 2008 auch im Rahmen einer Live-Performance benützt, bei der ein Cellist die Melodie spielte, die Zufallskomposition also human interpretiert wurde ([http://www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4 www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bachleitner, Norbert (2010): [http://www.netzliteratur.net/bachleitner/index.html Formen digitaler Literatur 2.0]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/0d/SearchSongs_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität nicht erreicht wurde. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/3/3f/Beurteilung_spiegelung_songs.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die „SearchSongs“ wurden am [http://www.kunstradio.at/2008A/13_04_08.html 13.04.2008 vom ORF Kunstradio] gesendet. Weitere Live-Performances/Installationen u.a.: FILE 2007, SESI Gallery, São Paulo; Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008]; Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen [http://www.weserburg.de/index.php?id=97&amp;amp;0= 2008]; POESIS: Sprachspiele, poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin, 2009; Museum Strauhof, Zürich [https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_strauhof/archiv/2009/demnaechst_dichteramapparat.html 2009]; ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2009): [http://www.netzliteratur.net/auer/wien2009.pdf Netzliteratur: Text, Algorithmus, Interaktion], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSonata_181&amp;diff=4220</id>
		<title>SearchSonata 181</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSonata_181&amp;diff=4220"/>
		<updated>2025-11-24T10:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:searchSonata 181}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2011]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2011 von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = sonata.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''searchSonata181 verschlüsselt den Begriff &amp;quot;Netzliteratur&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]], [[René Bauer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = SearchSonata 181&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2011&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz405298730.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01377665/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität nicht erreicht&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Aus der Werksbeschreibung:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;searchSonata 181 ist der letzte Teil der &amp;quot;Such&amp;quot;-Trilogie bei der es grob gesagt darum geht, algorithmisch generierte Texten aufzuführen und über diese &amp;quot;Vermenschlichung&amp;quot; des Ausgabeinterfaces - nach Max Benses Kategorisierung - künstliche Poesie in natürliche Poesie zu verwandeln. [...] Computerprogramme nach dem FIPS 181 Standard (= Federal Information Processing Standard) sind lautpoetische Textgeneratoren ohne Kunstabsicht aus dem Computeralltag. Der FIPS 181 Standard beschreibt, wie algorithmisch sichere und dennoch sprechbare Passworte zu erzeugen sind [...]. searchSonata 181 verschlüsselt mit dem Algorithmus von FIPS 181 (Appendix A) als Ready-made die menschlichen Such- und Sehnsuchtsworte zu einer Lautpoesie.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (o.J.): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/info.html searchSonata181], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Leonardo Flores über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Werk erzeugt ein hörbares Gedicht indem es auf durch den Nutzer eingegebene Wörter und Suchmaschinenergebnisse den FIPS-181-Automated-Password Generator-Algorithmus anwendet. Dies erzeugt aussprechbare, verschlüsselte Töne. [...] Ich bin fasziniert davon, wie ein Wort oder eine Phrase im Gedicht durch eine Reihe von Tönen &amp;quot;gelesen&amp;quot; wird. Die Transformation entsteht durch zwei widersprüchliche, menschliche Wünsche: etwas zu enthüllen (durch Suchen und Finden) und etwas zu verhüllen (durch Verschlüsselung und Passwörter).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Flores, Leonardo (2012): searchSonata181, in: [http://iloveepoetry.com/?p=371 I love E-Poetry], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/44/SearchSonata_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität nicht erreicht wurde. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/b3/Beurteilung_spiegelung_ss.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Live-Performance/Installation der &amp;quot;SearchSonata 181&amp;quot; wurde u.a. aufgeführt/gezeigt im  Literaturhaus Stuttgart, [http://www.literatur-und-strom.de/4/ 23.05.2012], bei ELO 2012, [http://dtc-wsuv.org/elit/elo2012/elo2012/Auer.html Morgantown, West Virginia], ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK], Chercher le texte, [http://gallery.dddl.eu/en/home/ Paris 2013]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=4219</id>
		<title>Search lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=4219"/>
		<updated>2025-11-24T10:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2006]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Search lutz!''' ist ein Projekt von [[Johannes Auer]].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot von Search lutz!''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Search lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2006&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396881904.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358452/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt nicht vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Dieser Wortstrom ist quasi Ausdruck des rohen, ungefilterten kollektiven Begehrens der Menschen im Netz. Einen Einblick in diesen kontinuierlichen Wortstrom gewährt die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; mit ihrer Livesuche.Für die Performance &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot; wird eine Web-Umsetzung von Theo Lutz' Programm, die ich in PHP geschrieben habe, benutzt. Das Webinterface erzeugt, stochastische (zufallsbasierte) Texte auf der Basis von Theo Lutz' Algorithmus.Gleichzeitig werden die Substantive des benutzten Wortschatzes einerseits kontinuierlich durch Begriffe aus der &amp;quot;Livesuche&amp;quot; ersetzt (d.h. also Wörtern, die gerade von irgendwem in die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; eingegeben werden), andererseits werden die verwendeten Substantive und Adjektive über ein Webinterface durch die Besucher der Performance ausgetauscht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes(2006): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html Search lutz!], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/ba/SearchLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde nicht vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/4b/Beurteilung_spiegelung_sl.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Live-Performance von „Search lutz!“ wurde am 30.09.2006 von Radio Corax im Rahmen des Festivals [http://www.radiorevolten.radiocorax.de/cms/ RadioRevolten] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. Kunsthalle Fridericianum, Kassel [http://3durch3.de/archiv/12_05_2006.php 12.05.06], Bardinale Dresden [14.09.07], Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008], Linzer Notate [13.05.2008], poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin [http://www.literaturwerkstatt.org/de/poesiefestival-berlin/archiv-poesiefestival-berlin/archiv-2008/mi-09-07/ 09.07.2008].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): [http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling/index.htm#fuenf Dissoziierte Autorschaft. Fallbeispiel &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;]. In: dichtung-digital. Nr. 39. Jg. 11 (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): Dissoziierende Autorschaft: &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;. In: Der digitale Autor. Autorschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript 2009, S. 288-314&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Die_Schwimmmeisterin&amp;diff=4218</id>
		<title>Die Schwimmmeisterin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Die_Schwimmmeisterin&amp;diff=4218"/>
		<updated>2025-11-24T10:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hypertextspiel|Schwimmmeisterin]][[Kategorie:2002|Schwimmmeisterin]][[Kategorie:Internet Explorer|Schwimmmeisterin]][[Kategorie:1024 x 768|Schwimmmeisterin]][[Kategorie:Corpus I|Schwimmmeisterin]][[Kategorie:Screencast|Schwimmmeisterin]][[Kategorie:Genehmigung erteilt|Schwimmmeisterin]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Die Schwimmmeisterin''' wurde von [[Susanne Berkenheger]] im Jahr 2002 verfasst. Es handelt sich um eine Hypertextspiel. Das Werk wurde 2002 mit dem zweiten Preis des Netzliteratur-Wettbewerbs &amp;quot;Literatur.digital&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Schwimm.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Der Virus namens Hai.exe wird installiert''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Susanne Berkenheger]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Die Schwimmmeisterin&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2002&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.berkenheger.netzliteratur.net/ouargla/websprudel/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396821359.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358020/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt nicht vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autorin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktikanten! Immer her mit Euch! ruft die Schwimmmeisterin (alias Autorin Susanne Berkenheger) und scheucht ihre Funkmaus übern Computertisch. Nervös etwa? Vor ihr leuchtet der Monitor, hinter ihr auf der Wand eine Projektion: Drauf schimmern Badeanzüge von Menschen, die im Whirlpool paddeln. Geübte Augen können das erkennen. Andere können sich's denken. Die Schwimmmeisterin wartet auf Praktikanten (alias das Publikum). Und da kommen Sie auch schon! Sie übernehmen die Funkmaus. Sie wollen mit der Schwimmmeisterin Spaß machen und klicken wie wild. Die Schwimmmeisterin muss schnell erzählen, was die Praktikanten klicken, und kommt ganz außer Atem. Die Praktikanten schlagen sich mit einem Virus im System rum, dem hai75. Die Schwimmmeisterin glaubt den Hacker unter den Praktikanten. Die Praktikanten spießen mit einer Harpune die Schwimmmeisterin auf. Uh! Schade! Das war's auch schon. Jedesmal hofft die Schwimmmeisterin, die Praktikanten würden sie einmal verschonen. Dann könnte sie ihre Geschichte mal zu Ende erzählen. Passiert aber nie. Oder doch? An diesem Abend vielleicht?&amp;lt;ref&amp;gt;tell.net (2002): [http://www1.stuttgart.de/stadtbuecherei/tell_net/berkenheger.htm Susanne Berkenheger], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Der Leser wird als Praktikant in eine virtuelle Badeanstalt versetzt, in der er eine Reihe von Abenteuern bestehen soll. Dieser werden dadurch erschwert, dass er nicht Herr des Geschehens ist. Irgendwann erscheint ein zweiter Mauspfeil, lädt einen Virus herunter und installiert ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florian Hartling beschreibt das Werk '''Die Schwimmmeisterin''' so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;In Berkenhegers virtuos programmierter Arbeit, die tatsächlich &amp;gt;durchgespielt&amp;lt; werden kann, vermischt sich die fiktionale Handlung mit einer Metahandlung, die die Frustrationen des Mediums reflektiert. Der Spieler wird durch plötzlich auftauchende Warnfenster immer wieder direkt angesprochen. Schließlich muss er selbst den Virus/Hai mit einer Harpune erlegen, um in der Geschichte bzw, dem Spiel voranzukommen. Dadurch wird aber die Distanzierung zum Spielgeschehen immer wieder gebrochen, die Frustrationen des Spiels verweisen auf die Frustrationen des alltäglichen Computergebrauchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nicht nur auf textlicher Ebene setzt die Autorin auf theatralische Effekte. Auch das Benehmen bzw. Nicht-Benehmen des Browser-Inventariums ist dazu geeignet, den Puls des Lesers hochzutreiben. Wenn er tatenlos zusehen muss, wie der eigene Rechner sich vom Willen seines Besitzers abkoppelt, ist seine Ohnmacht nahezu körperlich greifbar. Der Rezipient hat selbst kaum Gelegenheit dazu, wirklich interaktiv in die Geschichte einzugreifen. Dies bricht aber mit der Vorstellung vom &amp;gt;freien&amp;lt; Leser im Hypertext und stellt die ironische Wendung des Inszenierungsprinzips in Berkenhegers Projekten dar. Damit wird deutlich, dass Berkenheger in ihrer Arbeit ein sehr starkes Autorkonzept vertritt. Sie übt die absolute Werkkontrolle aus, der Rezipient ist der Autorin und dem Projekt scheinbar regelrecht &amp;gt;ausgeliefert&amp;lt;.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript-Verl., S.265f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auch als englische Version unter dem Namen [[The Bubble Bath]] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
*PC&lt;br /&gt;
*Windows98&lt;br /&gt;
*Internet Explorer 4.0 / 5.0 / Sicherheitseinstellungen: mittel / Pop-Up-Blocker ausschalten &lt;br /&gt;
*Auflösung 1024 x 768 &lt;br /&gt;
*Alle Windows-Sounds ausstellen&lt;br /&gt;
*Nicht für WindowsXP geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/2/22/DieSchwimmmeisterin_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Werk überhaupt in Teilen crawlen zu können, musste ein anderer Start-URL als der vorgesehene gewählt werden. Dadurch ist die Spiegelung nicht vollständig. Es fehlt die vorgesehene Startseite und eine Fehlerseite. Beide Dokumente befinden sich aber im Quellcodearchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt nicht ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/6/61/Beurteilung_spiegelung_schwimm.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*Die Schwimmmeisterin im [https://web.archive.org/web/20131005015613/http://www.berkenheger.netzliteratur.net/ouargla/websprudel/browser.htm Internet Archive ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Susanne Berkenheger (2002): [http://www.dichtung-digital.de/2002/modemfieber/berkenheger.htm Die Schwimmmeisterin], in: Dichtung Digital, Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Schreiben_auf_Wasser&amp;diff=4217</id>
		<title>Schreiben auf Wasser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Schreiben_auf_Wasser&amp;diff=4217"/>
		<updated>2025-11-24T10:05:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2000]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Schreiben auf Wasser''' wurde im Jahr 2000 von [[Matthias Goldmann]] und [[Tina Hochkogler]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = wasser.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Schreiben auf Wasser&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Matthias Goldmann]], [[Tina Hochkogler]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Schreiben auf Wasser&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2000&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.matthiasgoldmann.at/navigation.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396871364.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358288/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt nicht vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Matthias Goldmann über '''Schreiben auf Wasser''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Wort Wasser kann jede Information darstellen, es nimmt dadurch zwar selbst vielleicht in einem allgemeinen Sinn an &amp;quot;Bedeutung&amp;quot; zu, die Information, die mit dem Wort verbunden ist, läßt sich aber nur im Sinne von &amp;quot;alles oder nichts&amp;quot; beschreiben.In dieser Semantik bildet der Bildschirm eine Oberfläche, er ist der Träger eines Inhalts, der erlischt, wenn der nächste dargestellt wird. Ob Wellenblinken oder Ball, Symbol oder Donau: Die Oberfläche ist immer in Bewegung, bildet einen fortwährenden Rhythmus des Sichtbarwerdens und des Verschwindens, von Anwesenheit und Geheimnis. Sie ist letztendlich ein Bewußtseinsspiegel dessen, der den Blick auf sie richtet.Wie die Bildschirme, an denen die Netze zusammenfließen, bildet das Wasser spiegelnde Flächen. Wie bei der Lochmaske wird Licht darauf sichtbar. Alles wird in die Ordnung des Fließens eingeordnet, ins Vorbeiziehen. Die Wasserfläche des Bildschirms reduziert das Geschriebene auf einen Augenblick des Schreibens, es hat kein Gedächtnis. Es wird dunkel und still wie die Bildröhre.Der Bildschirm entspricht einer Sehnsucht nach der Beweglichkeit und Wiederbeschreibbarkeit des Wassers. Das Sich-hingezogen-Fühlen zum Monitor, das Hineintauchen in die Netzwerke und das weltweite Fließen der Bilder und Verwandlungen, das Hin-und-zurück der Gedanken und Wortbildungen entspricht im Sinne des &amp;quot;Schreibens auf Wasser&amp;quot; einer Sehnsucht des Bewußtseins nach sich selbst und seinen Anfängen.Close-up, Bildschnitt, Textfluß und das beständige Neuordnen der Bildpunkte erzeugen das Erlebnis, bei sich selbst zu sein. Das Bewußtsein wird durch den Bildschirm von seinen Inhalten befreit, es wird selbst als Bildschirm und Selbstbetrachtungsfläche sichtbar. Es taucht in sein ur-eigenstes Spiel von An- und Abwesenheit, der Grundform des Sichtbaren und des Imaginären.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Goldmann, Matthias (2000): [http://www.matthiasgoldmann.at/saw-txt.htm Der Bildschirm. Schreiben auf Wasser], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/87/SchreibenAufWasser_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde nicht vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/6/6b/Beurteilung_spiegelung_wasser.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Schreiben auf Wasser''' im [https://web.archive.org/web/20020810021754/http://www.matthiasgoldmann.at/navigation.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Quotenmaschine_2.0&amp;diff=4216</id>
		<title>Quotenmaschine 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Quotenmaschine_2.0&amp;diff=4216"/>
		<updated>2025-11-24T09:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2015|Quoten]][[Kategorie:Corpus I|Quoten]][[Kategorie:Genehmigung erteilt|Quoten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk [[Die Quotenmaschine]] wurde ca. 1995 von Norman Ohler im Internet veröffentlicht und später in Buchform publiziert. Es gilt als der erste deutschsprachige Hypertext-Roman. Bei dem hier archivierten Werk handelt es sich um eine gemeinsam mit dem Autor rekonstruierte Version des Originals.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = QM.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot der Quotenkarte''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Norman Ohler]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Quotenmaschine 2.0&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2015&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz444605606.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01448673/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Andere]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Die Quotenmaschine gilt als erster Internetroman der Welt. Fragmente der ursprünglichen Version finden sich im Internet Archive, dennoch muss diese als verloren gelten. Im Rahmen des Projekts &amp;quot;Aufbau eines Quellencorpus für die seit den 1990er Jahren entstehende Literaturgattung „Netzliteratur“&amp;quot; wurde auf Grundlage der gedruckten Version, die 1996 bei Hoffmann und Campe erschien, die Quotenmaschine 2.0 erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*Das Original &amp;quot;Die Quotenmaschine&amp;quot; im [http://wayback.archive.org/web/20020204025723/http:/www.wildpark.de/quotenmaschine/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Die_Quotenmaschine&amp;diff=4215</id>
		<title>Die Quotenmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Die_Quotenmaschine&amp;diff=4215"/>
		<updated>2025-11-24T09:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1995|Quoten]][[Kategorie:Corpus I|Quoten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Die Quotenmaschine''' wurde ca. 1995 von Norman Ohler im Internet veröffentlicht und später in Buchform publiziert. Es gilt als der erste deutschsprachige Hypertext-Roman.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = QM_IA.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Fragment der Quotenmaschine, wie sie im Internet Archive archiviert ist''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Norman Ohler]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Die Quotenmaschine. Die Geschichte des stummen Detektivs Maxx Rutenberg&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = ca. 1995&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402163281.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01363748/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Andere]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Beat Suter und Johannes Auer in ihrer kommentierten Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Die Quotenmaschine''' war vermutlich der erste Hypertext-Roman in deutscher Sprache, der auf dem World Wide Web abgelegt wurde. Seit dem Druck des Textes 1995 ist im Netz lediglich eine Werbe-Site für das Buch zu finden mit einer Mini-Version des Krimis. Die Handlung: Der stumme Detektiv Maxx Rutenberg bewohnt ein Abbruchhaus am Ufer des Hudsons in Hoboken. Auf der anderen Flusseite: Manhattan. Maxx schreibt die Geschichte seines früheren Lebens in sein Powerbook und kommuniziert nur noch per E-Mail. Sein einziger Fall: ein Mord, den er selbst begangen hat.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste]. Eintrag zu &amp;quot;Die Quotenmaschine&amp;quot;, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Carlier schreibt:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Hinter Titelblatt und Impressum, wo andere Romane - vielleicht - ein Inhaltsverzeichnis haben, zeigt Norman Ohlers Roman &amp;quot;'''Die Quotenmaschine'''&amp;quot; nur eine Kartenskizze der Südspitze von Manhattan, dazu noch ein Stück von Hoboken im Westen und von Brooklyn im Osten. Es ist eine sehr leere Manhattan-Karte: Ein Haus; zwei, drei Straßen, einige U-Bahn-Tunnel und der im Mastab viel zu groß eingezeichnete Tompkins Square Park. Rundum verstreut merkwürdige kleine Rechtecke mit einer umgeschlagenen Ecke, wie man sie als Icons von Textverarbeitungen kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das hat seine Logik: Die &amp;quot;'''Quotenmaschine'''&amp;quot; ist der erste deutsche Roman auf dem Internet [...], seine Seiten sind nur auf dem Bildschirm zu lesen, und jedes der icons steht für ein Kapitel des Romans und in etwa auch für den Ort, an dem dieses Kapitel spielt. Eine festgelegte Reihenfolge für die Lektüre gibt es nicht, wer ein Icon mit der Maus anklickt ist auch schon mittendrin in der Geschichte vom stummen Detektiv Maxx Rutenberg, und der Aufklärung eines Mordes, den er selbst in einer früheren Existenz begangen hat...&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Charlier, Michael (1996): Bücher digital, in: [http://www.netgeschichten.de/96.shtml Net-Geschichten], 14.10.1996, Stand:13.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
*es wird eine zweite Version der Quotenmaschine geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die Quotenmaschine&amp;quot; im [http://wayback.archive.org/web/20020204025723/http:/www.wildpark.de/quotenmaschine/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Meyhöfer, Annette (1996): [http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-8870262.html Mad Maxx], in: Spiegel, Ausgabe 2/1996 vom 29.01.1996, Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Pleintekst.nl&amp;diff=4214</id>
		<title>Pleintekst.nl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Pleintekst.nl&amp;diff=4214"/>
		<updated>2025-11-24T09:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:pleintekst.nl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2009]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde ca. 2009 von [[Florian Cramer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = plein.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus pleintekst.nl''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Florian Cramer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = pleintekst.nl&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2005&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://pleintekst.nl/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402162625.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01371188/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität nicht erreicht&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was können Sie über die Entstehungsgeschichte Ihres Werks sagen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschrieben für den &amp;quot;1. Junggesellenpreis der Netzliteratur&amp;quot;, Literaturhaus Stuttgart, 2005. Vorläufer war eine selbstprogrammierte Sammlung einfacher, algorithmischer Textumwandlungsfilter, die eine Reihe poetisch-typografischer Verfahren netzkünstlerischer 'Codeworks' nachbildeten. Dieses Programm verdankte sich einer Anregung des amerikanischen Mail Art-Künstlers und Undergrounddichters ficus strangulensis. 1997 hatte ficus in einer Netzforendiskussion die Frage aufgeworfen, warum es zwar Synthesizer für Musik, nicht aber für Text gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie würden Sie Ihr Werk inhaltlich beschreiben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Junggesellenmaschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was würden Sie als signifikante Eigenschaften Ihres Werks definieren? (zum Beispiel: Layout/Gestaltung, Texte, Bilder, Funktionalität, Interaktivität, Timing, etc.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intertextualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Welche Hard- und Software haben Sie zur Erstellung benutzt? (sofern dies wichtig für das Werk ist)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Programmiersprache Perl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gibt es verschiedene Versionen Ihres Werks? Wie unterscheiden sich diese?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinem Umzug in die Niederlande im Jahr 2006 wurde aus plaintext.cc pleintekst.nl .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Friedrich W. Block über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;“pleintekst.nl” ist ein intelligent designter, hoch konzeptueller Textgenerator. &amp;quot;Pleintekst&amp;quot; bearbeitet Textmaterial mit einer Reihe von Algorithmen für Texttransformation und Typographie. Es vermischt Fragmente von Echtzeit-Daten des Betriebssystems mit Passagen aus George Battaille’s “History of the Eye” [...] und mit einem E-Mail-Dialog zwischen Cramer und Mary Anne Breeze. Die Maschine wird ständig neu geladen, indem interpassiv ein beliebiges, aktives Feld ageklickt wird. Dahinter kann gelesen, beobachtet, assoziiert und über tiefgründigen Gedanken hinter dem Projekt spekuliert werden, man kann frustriert sein oder einfach die Dinge sich selbst überlassen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Block, Friedrich W. (2010): [http://www.netzliteratur.net/block/insight_e.pdf Towards the Delight of Poetic Insight. Archive &amp;amp; Innovate as a Productive Paradox]. Paper given at the “Archive&amp;amp;Innovate” conference of the Electronic Literature Organization at Brown University, Providence, June 3-6, 2010, Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung der Jury des 1. Junggesellenpreises für Netzliteratur:&lt;br /&gt;
:Die Jury hat den 1. Junggesellenpreis für Netzliteratur Florian Cramer für seine Arbeit plaintext.cc zugesprochen, weil sie ästhetisch reizvoll und mit einem durchdachten und gewitzten Konzept zeigt, was Netzliteratur heute bedeuten kann. Zudem bringt sie die Idee des Preises auf den Punkt.&lt;br /&gt;
:Florian Cramer hat eine kleine autopoetische Junggesellenmaschine gebaut, die ironisch einen „Kurzschluss bei Bedürfnis“ inszeniert. Die prekäre Selbstverliebtheit, in der das Programm nach bestimmten Regeln immer wieder anderen Text aus Texten erzeugt, vermag die Benutzer gleichwohl in ihren Bann zu ziehen. Sie lockt auf falsche Fährten, die, wenn man ihnen nur beharrlich folgt, doch zu überraschenden Entdeckungen führen.&lt;br /&gt;
:Der Automat - drei Maschinchen in einer - kontaminiert digitalen Code mit poetischem Text: in Echtzeit eingelesene Daten des Computersystems, auf dem er läuft, mit Passagen aus George Batailles „Geschichte des Auges“ und einem Email-Dialog zwischen Florian Cramer und der australischen Dichterin Mez. Jeder neu entstandene Text hat eine bestimmte Anzahl von Transformationen und typographischen Formatierungen durchlaufen. Visuell wird dabei ein Bezug zum Manuskript von George Perecs Hörspiel „Die Maschine“ hergestellt, in dem sich ebenfalls ein Textgenerator nach sich selbst verzehrt.&lt;br /&gt;
:Dass aktuelle und historische Bezüge zur Kunst der Junggesellenmaschinen so geschickt und dicht programmiert und dass mit der Reverenz an OULIPO, die Werkstatt für potentielle Literatur, auch bezeugt wird, von welcher poetischen Tradition plaintext.cc sich im Verfahren herschreibt, unterstreicht die Preiswürdigkeit dieser Arbeit. &amp;lt;ref&amp;gt;Höllerer, Florian et al.: [http://www.junggesellenpreis.de/jury.html Begründung der Jury des 1. Junggesellenpreis für Netzliteratur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
Textgenerator, programmiert als CGI-Webapplikation in der Programmiersprache Perl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
*Zum Lesen: Webbrowser (alle Webbrowser sind kompatibel)&lt;br /&gt;
*auf dem Server: Perl &amp;amp; CGI (seit 1990 Standardbestandteil aller Unix-/Linux-kompatiblen Webserver)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/d/dc/Pleintekst_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität nicht erreicht wurde. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/86/Beurteilung_spiegelung_pleintekst.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''pleintekst.nl''' im [https://web.archive.org/web/20100212163906/http://pleintekst.nl/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
*Die frühere Version '''plaintext.cc''' im [https://web.archive.org/web/20080416172325/http://plaintext.cc/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Pfeil-Generator&amp;diff=4213</id>
		<title>Pfeil-Generator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Pfeil-Generator&amp;diff=4213"/>
		<updated>2025-11-24T09:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2001]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Pfeil-Generator''' wurde von [[Manfred Arens]] verfasst und gehört zur Sammlung der [[Untexte]]&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = pfeil.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Beispiel mit dem Wort &amp;quot;Netzliteratur&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Manfred Arens]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Pfeil-Generator&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = ca. 2001&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.untexte.de/generatoren/pfeil.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396882080.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358882/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Der Pfeil-Generator lotet, ähnlich wie der hier ebenfalls archivierte Streifen-Generator oder andere [http://www.untexte.de/generatoren.htm untexte-Generatoren], die ästhetischen und spielerischen Möglichkeiten von '''Codierung''' aus: Form, Ambiguität, Maschinennähe, Rebuscharakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Der '''Pfeil-Generator''' erzeugt aus jeweils zwei benachbarten Buchstaben eines frei einzugebenden Textes Zeilen bzw. Pfeile, in dem er die einzelnen Buchstaben des Textes durch Längen codiert: A = 1, B = 2, ..., Z = 26, leer = 27. Die Länge der Zeile codiert den einen der beiden Buchstaben, die Position der Pfeilspitze (Kleiner- bzw. Größerzeichen) den anderen, weiter vorne im Alphabet stehenden. Die Richtung der Pfeilspitze gibt an, welcher der beiden Buchstaben zuerst kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Im Original codiert der Pfeil-Generator das Zitat &amp;quot;Je suis revolutionnaire&amp;quot; aus dem Film &amp;quot;''Le Fromage Grand''&amp;quot; von Jean Kenneth Longueur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
JavaScript&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ab/PfeilGenerator_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/9/9e/Beurteilung_spiegelung_pfeil.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Pfeil-Generator''' im [https://web.archive.org/web/20090328121229/http://www.untexte.de/generatoren/pfeil.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Offertorium&amp;diff=4212</id>
		<title>Offertorium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Offertorium&amp;diff=4212"/>
		<updated>2025-11-24T09:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:2007]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Offertorium''' wurde ca. 2001 von [[Manfred Arens]] erstellt.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = offertorium.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Offertorium&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Manfred Arens]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Offertorium&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = statische Version: 1991, Animation: 2007&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.untexte.de/untexte/offertorium.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396882021.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358876/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
'''Äußere Form:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußere Form von &amp;quot;Offertorium&amp;quot; spiegelt das sogenannte &amp;quot;Königliche Thema“ am Anfang des 1. Ricercare aus dem &amp;quot;Musikalischen Opfer&amp;quot; BWV 1079 von J. S. Bach wieder. Dabei entspricht die Einrückung der Tonhöhe (in Halbtonschritten) und die Zeilenlänge entspricht der Tondauer (ein Zeichen = eine Achtelnote). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: http://www.untexte.de/untexte/offertorium_i.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Buchstaben BACH codieren (vorwärts und rückwärts zu lesen, Krebsgang) zwei (gleichlange) Wörter in einer übereinanderliegenden 8-Bit-Binärcodierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Codierung siehe: http://www.untexte.de/untexte/offertorium_c.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Norbert Bachleitner über '''Offertorium''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Manfred Arens lässt in '''Offertorium''' zu einem kurzen Ausschnitt aus dem 1. Ricercare in c-moll (a 3 voci) aus dem Musikalischen Opfer von J. S. Bach ein visuelles Gedicht entstehen, das aus verschiedenen Permutationen der Buchstaben von Bachs Namen besteht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Bachleitner, Norbert (o.J.): Formen digitaler Literatur, [http://www.netzliteratur.net/bachleitner/VOdigilit2.4.pdf Kapitel 2.4.2.4. Lautpoesie und Text-Musik-Kombinationen], S.73, Stand: 14.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
Animation analog zur Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
flash4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/d/d3/Offertorium_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/6/68/Beurteilung_spiegelung_offertorium.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Offertorium''' im [https://web.archive.org/web/20090328121309/http://www.untexte.de/untexte/offertorium.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=NORD&amp;diff=4211</id>
		<title>NORD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=NORD&amp;diff=4211"/>
		<updated>2025-11-24T09:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2004]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde von [[Esther Hunziker]] und [[Felix Zbinden]] verfasst. Das Werk wurde 2003 beim Wettbewerb &amp;quot;Literatur.digital&amp;quot; mit dem ersten Platz ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = nord.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;NORD&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Esther Hunziker]], [[Felix Zbinden]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = NORD&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2004&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.ref17.net/nord/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz405858086.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01378169/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt nicht vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Die Laudatio bei der Preisverleihung:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Geschichte ist gut geschrieben, die digitalen effekte sind sparsam und sinnvoll eingesetzt. Hunziker teilt den Bildschirm in vier Fenster, in denen paralell [sic] und nacheinander die Handlung abläuft. Die Leser können das Dokument einerseits navigieren wie einen Hypertext, andererseits werden sie zuweilen durch vorprogrammierte Abläufe geführt. Die Entdeckungsreise vollzieht sich auf der obersten Textebene. Die Vier-Fenster-Technik ermöglicht außerdem ein ästhetisch attraktives Spiel mit Wiederholung und serieller Darstellung. Hunziker beweist, dass sie ihr Handwerk versteht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;o.N. (2003): Literatur.digital 2003. Der Jurypreis geht an &amp;quot;Nord&amp;quot; von Esther Hunziker, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20040526034842/http://www2.onunterhaltung.t-online.de/dyn/c/15/09/09/1509096.html Internet Archive]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;1: Inhalt] Esther Hunzikers Hyperfiction NORD entwickelt im &amp;quot;ersten Teil eine spannende Konvergenz von Form und Inhalt, um im zweiten Teil narrativ zum Erliegen zu kommen und im dritten Teil als Inszenierung zu verlaufen. Neben der medienkünstlerischen Qualität und dem Konterkarieren der Hypertext-/Hyperfiction-Tradition ist es einer der Hauptvorzüge des Textes, dass es gelingt, die Entgegensetzung von Interaktivität und Inszenierung zu brechen. Der Text zeigt auch, wie konsequente Multimedialität, die sich hier als Intermedialität bewährt, literarischen Kategorien entgegensteht. Mit einiger Ausdauer und Mitarbeit (Interaktion) kann es dem Leser gelingen, NORD als stark reflexive und originäre multimediale Kunst in computergestützten Medien zu goutieren.&amp;quot; (Roberto Simanowski in Dichtung Digital). - Erscheinungsjahr: 2003 [2: Typologie] Hyperfiction mit vielen multimedialen Elementen. [3: Format, Technik] Text wird in vier Pop-up-Fenstern dargestellt, oftmals doppelt bis vierfach. [4: Rezeption] Erhielt den Jurypreis des dtv/ T-Online-Wettbewerbs von 2003.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.nic-las.com/cyberfiction/liste.asp?code=HF-Liste&amp;amp;action=search Hyperfiction-Liste]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/e/e6/Nord_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/c/c8/Beurteilung_spiegelung_nord.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*hier Links zu weiteren Informationen angeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Noise_99&amp;diff=4210</id>
		<title>Noise 99</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Noise_99&amp;diff=4210"/>
		<updated>2025-11-24T09:28:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:noise 99}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1999]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''noise 99''' wurde 1996 von [[Oliver Gassner]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = noise.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Szene aus &amp;quot;noise 99&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Oliver Gassner]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = noise 99&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1996&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://oliver-gassner.de/textratouren/n99/index.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396891756.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01252058/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Oliver Gassner präsentiert in noise 99 vier quadratische Leerräume in giftigen Pastellfarben, sogenannte Leerstellen, die er a)mit narrativem, b) mit reflexivem Text zu &amp;quot;internet und Literatur&amp;quot;, c)mit Kommentartext anderer Leute zu noise 99 und d) bis anhin noch keinem Text auffüllt. Die Texte laufen parallel in einer bestimmten Geschwindigkeit ab, der Leser weiss nicht so recht, wo er mit dem Lesen beginnen und wo weiterfahren soll und hat immer das Gefühl, irgendwo etwas wichtiges zu verpassen. &amp;quot;Literatur&amp;quot;, heisst es da beispielsweise in b) grün auf hellblau, &amp;quot;hat zu demonstrieren, inwiefern selbstverständlichkeiten eben dies nicht sind [...] sie hat alltägliche mythen aufzudecken. aufzuzeigen, wo die modelle löchrig sind.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste]: Eintrag zu &amp;quot;noise 99&amp;quot;, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezension des Museums für Literatur am Oberrhein: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;quot;Dies ist die Literatur der Maschine. Das Wort spaltet das Gehirn.&amp;quot; - &amp;quot;noise 99&amp;quot; zeigt ein in vier Segmente aufgeteiltes Quadrat, von denen drei als Textrahmen fungieren. Hier werden unabhängig voneinander Textfragmente für einige Sekunden nacheinander angezeigt. Jeder Rahmen präsentiert eine eigene Textsorte: im ersten Rahmen Eindrücke eines literarischen Ichs, im zweiten Zitate aus realen oder fiktiven E-mails von Oliver Gassner über die Arbeit &amp;quot;noise 99&amp;quot; sowie im dritten Fragmente zum Thema Netzliteratur. Gassner fordert darin eine nicht-mimetische Literatur; Netzliteratur soll als Simulation funktionieren, die eine Nacherfahrung von Realität ermöglicht. Die Überschneidung der Kommunikationsebenen mit dem wechselnden Bezug der einzelnen Textfragmente erzeugt ständig neue Sinnkonstellationen, die auf ein hypnotisches &amp;quot;Rauschen&amp;quot; der Textbedeutungen zielen. &amp;quot;noise 99&amp;quot; ist eine der ersten Computerliteratur-Arbeiten, die Programmelemente zur asynchronen Präsentation von Textstücken verwenden&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Museum für Literatur am Oberrhein (2000): Noise 99, in: Liter@tur. Computer/Literatur/Internet, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20081009232150/http://www.netlit.de/literatur/digital/digital.php3?id=10 Internet Archive], Stand: 22.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/48/Noise99_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/d/d6/Beurteilung_spiegelung_noise.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''noise 99''' im [https://web.archive.org/web/20120529144136/http://oliver-gassner.de/textratouren/n99/index.html Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Matern, Reinhard (ca. 2002): [https://web.archive.org/web/20060102225949/http://www.du.shuttle.de/autorenverlag/kritikaster/matern/noise1.htm Im Rauschabstand]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Nettime_unstable_digests&amp;diff=4209</id>
		<title>Nettime unstable digests</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Nettime_unstable_digests&amp;diff=4209"/>
		<updated>2025-11-24T09:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2002]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung angefragt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2002 von [[Florian Cramer]], [[Beatrice Beaubien]] und [[Alan Sondheim]] herausgegeben und enthält Einträge der Mailingliste Nettime.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = digest.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Eintrag in &amp;quot;Nettime Unstable Digests''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Abspielbedingungen&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Florian Cramer]], [[Beatrice Beaubien]], [[Alan Sondheim]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Nettime unstable digests&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2002&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.netzliteratur.net/cramer/unstable_html/index.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01371204/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht bekannt&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Kategorie muss noch definiert werden&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Herausgeber===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Das Werk sammelt Einträge der Mailing-Liste &amp;quot;Nettime&amp;quot; in der so genannter &amp;quot;broken code&amp;quot; veröffentlicht, d.h. Code für Netzkunst in Textform. Daraus ergibt sich das Prinzip der schwachen Autorenschaft, was bedeutet, dass der Autor vollkommen hinter seinem Werk zurücktritt bzw. komplett verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florian Hartling über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;So wurde etwa die auf der Mailing-Liste &amp;quot;Nettime&amp;quot; geposteten broken code-Arbeiten der Jahre 2002-2004 von Florian Cramer, Alan Sondheim und anderen im so genannten &amp;quot;Nettime unstable digest&amp;quot; veröffentlicht. Damit stellt die lockere oder schwache Autorenschaft vor allem ein fiktives Kontrsukt dar, die entsprechenden Autoren identifzieren sich selbst mit dem Autormodell des peotischen Handwerkers (&amp;quot;poeta faber&amp;quot;).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, transcript-Verl., S. 286&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Nettime unstable digests''' im [https://web.archive.org/web/20030428060529/http://www.netzliteratur.net/cramer/unstable_html/index.html Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Morgen_mehr&amp;diff=4208</id>
		<title>Morgen mehr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Morgen_mehr&amp;diff=4208"/>
		<updated>2025-11-24T08:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:morgen mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2001]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2001 von [[Esther Hunziker]] nach einem Hörspiel von [[Felix Zbinden]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = morgenmehr.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;morgen mehr&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Esther Hunziker]], [[Felix Zbinden]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = morgen mehr&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2001&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.ref17.net/morgenmehr/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz406042896.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01378001/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst &lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Selbstbeschreibung durch die Autorin===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Robert Simanowski über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dieses Werk ist ein Versprechen, das sich schon auf den ersten Mauskontakt hin erfüllt: Im leeren Imagerahmen erscheint das Schwarz-Weiß-Bild einer Frau in einer Quizsituation. Offenbar die 50er Jahre, die aktuelle Summe beträgt $ 6 300; wie bescheiden, denkt man im Zeitalter von Who want's to be a Millionaire. Der Klick erbringt Text aus dem Off: &amp;quot;Es reicht nicht&amp;quot;, sagt eine Männerstimme, dann bauen sich vier Imagerahmen auf, werden nacheinander mit Farbe gefüllt (Ankunft im Farbfernsehzeitalter), man hört den Einwahlton eines Modems. Ein par force Ritt durch die Mediengeschichte, noch ehe es richtig losgeht. Und wie man bald sieht, geht es auch gar nicht los, jedenfalls nicht nach vorn. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Klick auf die Imagekästen lässt Ausschnitte aus Fernsehsendungen (Technik, Tierwelt, Straßenverkehr, politisches Tagesgeschehen ...) erscheinen und aktiviert Audiofiles. Die Bilder sind vorrangig Schwarz-Weiß, der Sound steht zumeist in keiner erkennbaren Verbindung zu ihnen; man merkt bald, dass die gleichen Bilder mitunter mit anderem Ton erscheinen. Dies geschieht jedoch nicht infolge eines zugrundeliegenden Zufallsgenerators, sondern aus klarem Kalkül der Autoren. Nach einer gewissen Klick-Zeit ändern sich schließlich die Bilder in den vier Kästen automatisch und mit sehr kurzen Schnittsequenzen, wozu mehrere Sound-Dateien völlig durcheinanderlaufen. Die Schlagwörter der Sound-Montage sind unter anderem: &amp;quot;Aber es ist ein guter Weg&amp;quot;, &amp;quot;sind Opfer gebracht worden&amp;quot;, &amp;quot;die junge Generation zu Politik&amp;quot;, &amp;quot;die verdrängte nationalsozialistische Vergangenheit&amp;quot;, &amp;quot;blüternrein und seidentrocken&amp;quot;, &amp;quot;Baader-Meinhof-Prozess&amp;quot;, dazu gibt es Bombendetonationen und unverständliche Artikulationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die medienkritische Absicht der Vorführung liegt auf der Hand, und die unter den Audiofiles auftauchende Abmoderation von Karl Eduard von Schnitzlers legendärem &amp;quot;Schwarzen Kanal&amp;quot; erinnert auch gleich an den doppelten Boden solcher Kritik. Morgen mehr steht mit seinen gespiegelten, ausgegliederten, neu kontextualisierten Zitaten ganz in der Tradition metareflexiver Medienkunst. Und wenn man hier zunehmend eine willkürliche Neuzuordnung der vorhandenen Ton- und Bildelemente (die immerhin zumeist als dokumentarische Medien angesehen werden) beobachten kann, deutet dies schon auf jene Untiefen der Manipulation, die heute mit den digitalen Medien erreicht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zum Abschluss der Zeigefinger aus dem Off. Der Klick auf den Bilderreigen vertreibt sie alle. Plötzlich sind die Kästen leer, Stille. Nach 5 Sekunden eine glücksstrotzende Frauenstimme wie aus der Werbung: &amp;quot;komm, hier läuft ja alles von alleine. Vollllll auutomatisch!!&amp;quot; Der nächste Klick (und wer die 5 Sekunden nicht wartet, kommt gleich dahin) lässt auch die Rahmen verschwinden, erneut ist eine Männerstimme [...] zu hören: &amp;quot;Es bleibt viel zu tun, um Texte mit Leben zu erfüllen&amp;quot;. Ein Abschlusssatz, in dem sich die Mahnung des Anfangs noch einmal spiegelt und der, kulturkritisch genug, zugleich offenlässt, ob diese Arbeit am Text morgen mehr gelingen wird oder weniger.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Simanowski, Robert (2003): [http://www.dichtung-digital.de/2003/issue/1/simanowski-b/ Texte, Scripts &amp;amp; Codes. Sprach- und Textarbeiten auf xcult.ch], Stand: 25.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/6/6d/MorgenMehr_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/1/1f/Beurteilung_spiegelung_morgen.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*hier Links zu weiteren Informationen angeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Meine_Stimme_ist_wei%C3%9F&amp;diff=4207</id>
		<title>Meine Stimme ist weiß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Meine_Stimme_ist_wei%C3%9F&amp;diff=4207"/>
		<updated>2025-11-24T08:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2000]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Meine Stimme ist weiß''' von [[Susanne Wolf]] wurde im Jahr 2000 mit dem Marianne-von-Willemer-Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = stimme.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;Meine Stimme ist weiß&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Susanne Wolf]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Meine Stimme ist weiß&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2000&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.dopa.de/stimme/index.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402180631.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01363876/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Andere]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autorin===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eva Schirdewahn und Karin Kreuder schreiben in der Dokumentation zu ihrer Diplomarbeit:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Bei dem Hypertext-Krimi «'''Meine Stimme ist weiß'''» von Susanne Wolf, von der Internetseite «netlit»98 als «sehr gelungen» bezeichnet, kommen akustische und sehr sparsam eingesetzte visuelle Elemente hinzu. Hier wird ein Handlungslabyrinth aufgebaut, das es zu durchschreiten gilt, um den Mordfall zu lösen. Ein großer Nachteil bei dieser Arbeit ist die portionsweise Präsentation des Textes. Diese Methode erleichtert zwar das Lesen am Bildschirm und wird hier durch akustische Wiedergabe des Textes unterstützt, sie schränkt den Rezipienten aber auch extrem in seinem individuellen Lese- und Wahrnehmungstempo ein. Die aufkommende Langeweile oder Ungeduld wird durch die nicht sehr ansprechende Ästhetik noch verstärkt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schirdewahn, Eva; Kreuder, Karin (2005): [http://www.muthesius-kunsthochschule.de/allgemein/arbeitenarchiv/kode/dmi/alice_doku.pdf Wirklichkeit und Imagination. Eine intermediale Bearbeitung], Muthesius Kunsthochschule, Kiel, S. 52, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezension des Museums für Literatur am Oberrhein: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dieser Hypertext-Krimi konstruiert die Vorgeschichte eines Mordes aus der Perspektive der Protagonisten - eine Frau, ein Mann, eine Kommissarin sowie eine Leiche. Die Geschichte beginnt mit einem Telefonanruf: der Mann telefoniert mit der Frau und diese Situation wird nacheinander aus beiden Perspektiven geschildert. Nach einer Einleitung, in der Handlung und Personen eingeführt werden, ist der Leser aufgefordert, den Handlungsstrang auf der Ebene der vier Figuren weiterzuverfolgen. Die einzelnen Textelemente sind dabei nur lose verlinkt, von der Autorin wird ein bestimmter Ablauf vorgeschlagen. Folgt man den Links im Text, so gerät der Leser in ein geschickt gesetztes Handlungslabyrinth. Diese Labyrinth zu durchschreiten ist der einzige Weg, die Auflösung des Mordfalls zu erraten. Der sehr gelungene erste Teil von &amp;quot;Meine Stimme ist weiß&amp;quot; verwendet eine umfangreiche Java-Programmierung, um so den Verlauf der erzählten Handlung akustisch, visuell und durch den Zeitablauf nachzuempfinden. &amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Museum für Literatur am Oberrhein (2000): Meine Stimme ist weiß, in: Liter@tur. Computer/Literatur/Internet, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20081009232257/http://www.netlit.de/literatur/digital/digital.php3?id=23 Internet Archive], Stand: 22.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
*es gibt auch eine Version, die ohne Flash Player abgespielt werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
*benötigt Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/5/54/MeineStimmeIstWei%C3%9F_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität (nicht) erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/03/Beurteilung_spiegelung_stimme.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: es wurde die Version ohne Flash gespiegelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Meine Stimme ist weiß''' im [https://web.archive.org/web/20010303060959/http://dopa.de/stimme/index.html Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Makkaronisch_fuer_niedlich&amp;diff=4206</id>
		<title>Makkaronisch fuer niedlich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Makkaronisch_fuer_niedlich&amp;diff=4206"/>
		<updated>2025-11-24T08:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:makkaronisch fuer niedlich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1997]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''makkaronisch fuer niedlich''' wurde 1997 von [[Reinhard Döhl]] und [[Johannes Auer]] verfasst und bezieht sich auf den Stuttgarter Buchhändler Wendelin Niedlich.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = makkaronisch.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;makkaronisch fuer niedlich&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Reinhard Döhl]], [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = makkaronisch fuer niedlich&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://auer.netzliteratur.net/wendelin/niedlich.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402204409.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01371286/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Das Werk stellt eine Hommage an den Stuttgarter Buchhändler Wendelin Niedlich dar. Ausgeführt ist sie in so genanntem &amp;quot;Makkaronisch&amp;quot;, d.h. einem Sprachgewirr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ae/MakkaronischF%C3%BCrNiedlich_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/d/da/Beurteilung_spiegelung_makkaronisch.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''makkaronisch fuer niedlich''' im [https://web.archive.org/web/20131225110644/http://auer.netzliteratur.net/wendelin/niedlich.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*[http://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/1679-2-wendelin-niedlich-und-seine-lesevergnuegungsgesellschaft/ Beschreibung] von Wendelin Niedlich des Stuttgarter Literaturhauses, Stand: 14.01.2014&lt;br /&gt;
*Wikipedia-Artikel zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Makkaronische_Dichtung &amp;quot;Makkaronische Dichtung&amp;quot;], Stand: 14.01.2014&lt;br /&gt;
*Gauthier, Joëlle (o.J.): [http://nt2.uqam.ca/fr/repertoire/makkaronisch-fuer-niedlich Makkaronisch fuer niedlich], in: nouvelles technologies nouvelles textualités (nt2), Stand: 13.01.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Mailancholie_des_bildschirmhintergrunds&amp;diff=4205</id>
		<title>Mailancholie des bildschirmhintergrunds</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Mailancholie_des_bildschirmhintergrunds&amp;diff=4205"/>
		<updated>2025-11-24T08:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:mailancholie des bildschirmhintergrunds}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1998]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''mailancholie des bildschirmhintergrunds''' wurde 1998 von [[Sylvia Egger]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = mail.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus „mailancholie des bildschirmhintergrunds“''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Sylvia Egger]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = mailancholie des bildschirmhintergrunds&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1998&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://serner.netzliteratur.net/mailancholie/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396871178.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358221/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autorin===&lt;br /&gt;
‚mailancholie des bildschirmhintergrunds ‘  versucht in Nachfolge von Avantgarde-Literatur die Textgrenzen aufzubrechen und dadahaft Text, Bild und Ton - alles letztlich Oberflächen - in Anschlag zu bringen. Die hypermoderne Leserin erfährt den Text als Bild und das Bild als Text, den Ton als Scherbe und Interaktion als Störung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Joëlle Gauthier über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Mailancholie des Bildschirmhintergrunds''' wirkt wie ein Abstieg in das kollektive Gedächtnis des zwanzigsten Jahrhunderts . Durch die Navigation mittels den Pfeilen in der oberen rechten Ecke oder durch Klicken auf die Links, die in verschiedenen Bildschirmen versteckt sind, entdeckt der Anwender eine Reihe von Bildern mit verschiedenen Teilen unseres Shared Memory : Anweisungen für den Fall eines nuklearen Angriffs , Reflexionen über Punk, Anspielungen auf Tupperware-Behälter und unabhängiges Kino, etc... Manchmal öffnen sich Fenster im Vordergrund, die den Benutzer nach seiner persönlichen Meinung oder Einstellung zu verschiedenen Themen fragen. Man erhält auf die Antworten eine Rückmeldung in Form von &amp;quot;Glücksstufen&amp;quot;. Die Arbeit enhält zahlreiche Verweise auf Semiotik und Sprache ( &amp;quot;das ZIEHEN &amp;amp; zerren am Begriff 'text ' ist Eine undankbare beschäftigung &amp;quot;) und lädt den Benutzer ein selbst über diese zu reflektieren.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;frei übersetzt nach: Gauthier, Joëlle (2009): [http://nt2.uqam.ca/fr/repertoire/mailancholie-des-bildschirmhintergrunds mailancholie des bildschirmhintergrunds], in: NT2. Le laboratoire de recherches sur les oeuvres hypermédiatiques, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/d/d7/MailancholieDesBildschirmhintergrunds_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8d/Beurteilung_spiegelung_mailancholie.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''mailancholie des bildschirmhintergrunds''' im [https://web.archive.org/web/20040608120048/http://serner.netzliteratur.net/mailancholie/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Die_Lyrikmaschine&amp;diff=4204</id>
		<title>Die Lyrikmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Die_Lyrikmaschine&amp;diff=4204"/>
		<updated>2025-11-24T08:33:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1996|Lyrik]][[Kategorie:Corpus I|Lyrik]][[Kategorie:Genehmigung erteilt|Lyrik]][[Kategorie:Spiegelung|Lyrik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1996 von [[Martin Auer]] verfasst und ist später auch in Buchform erschienen.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lyrik.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Gedicht der Lyrikmaschine''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Martin Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Die Lyrikmaschine&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1996&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.martinauer.net/lyrikmas/_start.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402161122.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01027461/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
&amp;quot;lyrikmaschine&amp;quot; war einfach ein Versuch, Lyrik ein bisschen interessanter zu präsentieren. Das Wesentliche sind die Gedichte, die Präsentation als Hypertext ist zweitrangig. Ein ähnliches Leseerlebnis hat man wohl, wenn man in einem Gedichtband hin- und herblättert. Das Vorwort war ein wenig parodistisch angelegt: &amp;quot;Willkommen im virtuellen poetischen Netz der Lyrikmaschine. In ihrem n-dimensionalen Raum simuliert sie die assoziative Verknüpfung der poetischen Formeln im Gedankenuniversum des Dichters. Klar?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Gedichte der &amp;quot;lyrikmaschine&amp;quot; habe ich in [http://geopoetry.net/geopoetry.php?grp=1 City Blues] in einer anderen Form präsentiert, die - meiner Meinung nach - tatsächlich ein neuartiges Lyrikerlebnis ermöglicht. Ich nenne das [http://geopoetry.net/ GeoPoetry]. Man kann mit einem Smartphone und Kopfhörern durch eine (Stadt-)Landschaft wandern und an Orten, die dem Autor passend erscheinen, die Gedichte hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Der Wiener Schriftsteller Martin Auer baut ein virtuelles poetisches Netz auf mit alten Reimen. Die Lyrikmaschine simuliert die assoziative Verknüpfung der &amp;quot;poetischen Formeln im Gedankenuniversum des Dichters&amp;quot;, so Auer. Das poetische Netz lässt sich in alle Richtungen erforschen. Einzelne Gedichtzeilen werden thematisch mit neuen Gedichten verlinkt. Manchmal sind Umwege unumgänglich. &amp;quot;Irrwege&amp;quot;, so lässt uns der Autor weiter wissen, &amp;quot;sind die kürzeste Verbindung zwischen je zwei Gedanken.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste]. Eintrag &amp;quot;Die Lyrikmaschine&amp;quot;, Stand: 20.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/7/7c/DieLyrikmaschine_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/e/ef/Beurteilung_spiegelung_lyrikmaschine.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Die Lyrikmaschine''' im [https://web.archive.org/web/20011124114517/http://www.martinauer.net/lyrikmas/_start.htm Internet Archive]#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Looppool&amp;diff=4203</id>
		<title>Looppool</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Looppool&amp;diff=4203"/>
		<updated>2025-11-24T08:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1997]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Bastian Böttcher]] verfasst und 1998 mit einem Sonderpreis beim Pegasus-Wettbewerb 1998 ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = loop.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Abbildung von &amp;quot;Looppool''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Bastian Böttcher]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Looppool&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1998&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.looppool.de/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402161319.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01368870/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Der Autor über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Looppool Projekt beschäftigt sich mit der Frage, wie die Zukunft der Internet-Lyrik und Musik in Zeiten von schnelleren Übertragungsleitungen, Mpeg4- und C-Sound-fähigen Browsern aussehen könnte.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Böttcher, Sebastian (o.J.): [http://boettcher.netzliteratur.net/looppool_shockwave/ Looppool]. Ein Hyperpoetry Clip, Stand: 30.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Aus GDZ-CMS:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Bastian Böttcher sorgte 1997 für Aufsehen. Von ihm stammt das interaktive Gedicht „Der Looppool“. Die Umsetzung gelang ihm so gut, dass er dafür 1998 mit einem Sonderpreis der „Zeit“, „IBM“ und „ARD-Online“ geehrt wurde im Rahmen des Pegasus Wettbewerbs für neue Ausdrucksformen im Internet. Beim Looppool kann der User mit Hilfe einer beliebigen Taste durch einen verzweigten Text- oder Musiktitel navigieren. Wenn der Startbutton erscheint, muss der User um zu starten, auf den Button drücken, danach beginnen Musik und Text. Wenn der User alles einfach fließen lässt ohne in das Geschehen einzugreifen, erscheinen Text und Musik in 32 Takten.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Felix [sic] (o.J.): [http://www.gdz-cms.de/digitale-poesie/ Digitale Poesie], Stand: 27.03.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Laudatio von Susanne Berkenheger anlässlich der Preisverleihung des Pegasus-Wettbewerbs:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mit dem Looppool, graphisch als Ornament dargestellt, läßt sich ein Rap steuern. Parallel laufende Erzählstränge können jederzeit neu kombiniert werden, und so dem Rapsänger neue Bedeutungen in den Mund gelegt werden. Aus &amp;quot;du stellst die Weichen, so wie du sie willst, du hast die Wahl und die Visionen&amp;quot; kann bei der nächsten Umdrehung werden: &amp;quot;du stellst die Weichen, da kommen all die süßen Sachen, Rumkugeln und all das auf den Tisch&amp;quot; Bastian Böttcher hat mit dem Looppool noch Größeres vor. Zuhörer sollen zu Autoren werden und eigene Text- und Taktteile beisteuern können. Die Jury fand den Looppool zukunftsweisend.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Berkenheger, Susanne (1998): Laudatio, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/19990418061439/http://www.pegasus98.de/laudatio.htm Internet Archive], Stand: 27.03.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/9/94/Looppool_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/3/39/Beurteilung_spiegelung_looppool.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Looppool''' im [https://web.archive.org/web/20001018021336/http://www.looppool.de/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*es existiert eine weitere Version des Looppools, genannt [http://www.looppool.de/looppool_null_d_index.htm Looppool Null-D]&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (1999): [http://auer.netzliteratur.net/dj.htm Der Leser als DJ], Stand: 27.03.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Looppool&amp;diff=4202</id>
		<title>Looppool</title>
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		<updated>2025-11-24T08:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1997]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Bastian Böttcher]] verfasst und 1998 mit einem Sonderpreis beim Pegasus-Wettbewerb 1998 ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = loop.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Abbildung von &amp;quot;Looppool''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
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|Feldwert1 = [[Bastian Böttcher]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Looppool&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1998&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.looppool.de/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402161319.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK12345678/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Der Autor über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Looppool Projekt beschäftigt sich mit der Frage, wie die Zukunft der Internet-Lyrik und Musik in Zeiten von schnelleren Übertragungsleitungen, Mpeg4- und C-Sound-fähigen Browsern aussehen könnte.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Böttcher, Sebastian (o.J.): [http://boettcher.netzliteratur.net/looppool_shockwave/ Looppool]. Ein Hyperpoetry Clip, Stand: 30.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Aus GDZ-CMS:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Bastian Böttcher sorgte 1997 für Aufsehen. Von ihm stammt das interaktive Gedicht „Der Looppool“. Die Umsetzung gelang ihm so gut, dass er dafür 1998 mit einem Sonderpreis der „Zeit“, „IBM“ und „ARD-Online“ geehrt wurde im Rahmen des Pegasus Wettbewerbs für neue Ausdrucksformen im Internet. Beim Looppool kann der User mit Hilfe einer beliebigen Taste durch einen verzweigten Text- oder Musiktitel navigieren. Wenn der Startbutton erscheint, muss der User um zu starten, auf den Button drücken, danach beginnen Musik und Text. Wenn der User alles einfach fließen lässt ohne in das Geschehen einzugreifen, erscheinen Text und Musik in 32 Takten.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Felix [sic] (o.J.): [http://www.gdz-cms.de/digitale-poesie/ Digitale Poesie], Stand: 27.03.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Laudatio von Susanne Berkenheger anlässlich der Preisverleihung des Pegasus-Wettbewerbs:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mit dem Looppool, graphisch als Ornament dargestellt, läßt sich ein Rap steuern. Parallel laufende Erzählstränge können jederzeit neu kombiniert werden, und so dem Rapsänger neue Bedeutungen in den Mund gelegt werden. Aus &amp;quot;du stellst die Weichen, so wie du sie willst, du hast die Wahl und die Visionen&amp;quot; kann bei der nächsten Umdrehung werden: &amp;quot;du stellst die Weichen, da kommen all die süßen Sachen, Rumkugeln und all das auf den Tisch&amp;quot; Bastian Böttcher hat mit dem Looppool noch Größeres vor. Zuhörer sollen zu Autoren werden und eigene Text- und Taktteile beisteuern können. Die Jury fand den Looppool zukunftsweisend.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Berkenheger, Susanne (1998): Laudatio, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/19990418061439/http://www.pegasus98.de/laudatio.htm Internet Archive], Stand: 27.03.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/9/94/Looppool_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/3/39/Beurteilung_spiegelung_looppool.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Looppool''' im [https://web.archive.org/web/20001018021336/http://www.looppool.de/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*es existiert eine weitere Version des Looppools, genannt [http://www.looppool.de/looppool_null_d_index.htm Looppool Null-D]&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (1999): [http://auer.netzliteratur.net/dj.htm Der Leser als DJ], Stand: 27.03.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Log-Buch_einer_gemeinsamen_Reise&amp;diff=4201</id>
		<title>Log-Buch einer gemeinsamen Reise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Log-Buch_einer_gemeinsamen_Reise&amp;diff=4201"/>
		<updated>2025-11-24T08:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2002]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das '''Log-Buch einer gemeinsamen Reise''' wurde von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Log.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus dem Log-Buch''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Log-Buch einer gemeinsamen Reise&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2002&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://auer.netzliteratur.net/logbuch/logbuch.php&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396817564.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01357485/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt nicht vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Besucht einer Nutzer das Werk, so wird seine IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Besuchs, die verwendete Software, die letzte besuchte Seite, sowie die Spracheinstellung des Systems gespeichert. Zusätzlich kann der Besucher eine Nachricht hinterlassen. Es entsteht eine Art Log-Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/1/1c/LogBuchEinerGemeinsamenReise_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde nicht vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/7/78/Beurteilung_spiegelung_logbuch.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Log-Buch einer gemeinsamen Reise''' im [https://web.archive.org/web/20030604200908/http://auer.netzliteratur.net/logbuch/logbuch.php Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Literatur_im_net&amp;diff=4200</id>
		<title>Literatur im net</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Literatur_im_net&amp;diff=4200"/>
		<updated>2025-11-24T08:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1996]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Literatur im net''' wurde 1996 von [[Werner Stangl]] anlässlich des Pegasus-Wettbewerbs verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Literaturimnet.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Beginn des Werks &amp;quot;Literatur im net&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Werner Stangl]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Literatur im net&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1996&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.stangl-taller.at/4711/SIEB.10/NETERATUR/LITTERATUR/Litteratur.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz398946930.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358418/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Der Autor auf der Website des Werkes:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Dieser netText ist mein Diskussionsbeitrag zum 1. DIE ZEIT Literaturwettbewerb, der - schon (endlich, Gottseidank, leider, hoffentlich) abgeschlossen - in der netGEMEINde eine GrUNDSATZdiskussion zum Thema netLiteratur ausgelöst hat.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stangl, Werner (1996): [http://www.stangl-taller.at/4711/SIEB.10/NETERATUR/LITTERATUR/Litteratur.html Literatur im net], Stand: 14.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/c/cc/LiteraturImNet_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/83/Beurteilung_spiegelung_net.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Literatur im net''' im [https://web.archive.org/web/20020426174204/http://www.stangl-taller.at/4711/SIEB.10/NETERATUR/LITTERATUR/Litteratur.html Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Licht,_Berlin&amp;diff=4199</id>
		<title>Licht, Berlin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Licht,_Berlin&amp;diff=4199"/>
		<updated>2025-11-24T08:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1999]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Licht, Berlin''' wurde von [[Peter Glaser]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Licht.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Licht, Berlin&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Peter Glaser]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Licht, Berlin&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1999&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.heimat.de/home/softmoderne/SoftMo99/glaser/7.1.7.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396871291.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358280/ &lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eine Berichterstattung über die Softmoderne 1999:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Peter Glaser ging bei seiner Präsentation von &amp;quot;'''Licht, Berlin'''&amp;quot; dagegen ganz bewußt zurück zu den konventionellen Darstellungsformen von Literatur: schwarzer Text auf weißem Hintergrund, kleine Episoden und Zitate, nur vereinzelte Links, keine Grafik. Glaser betonte, er wolle mit dieser Rückbesinnung &amp;quot;das literarische Immunsystem stärken&amp;quot;. Das Internet berge für Autoren die Gefahr, zu Programmierern zu werden und die Literatur aus den Augen zu verlieren. &amp;quot;Ich möchte Autor bleiben&amp;quot;, sagte Glaser.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Ortmann, Sabrina (1999): [http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/softmoderne.htm Ein schaler Nachgeschmack. Ein Bericht über die Präsentation &amp;quot;Hypertext Berlin&amp;quot;], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezension des Museums für Literatur am Oberrhein: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;quot;Licht, Berlin&amp;quot; wurde geschrieben als Teil des Projektes &amp;quot;Berlin Hypertext&amp;quot; der Veranstaltungsreihe Softmoderne 99. Peter Glaser kombiniert eigene Texte vorwiegend mit Berlin-Fragmenten der Schriftsteller Walter Benjamin und Peter Handke neben einem Einwurf des Medientheoretikers Marshall Mc Luhan. Die Texte, u.a. aus Benjamins &amp;quot;Berliner Chronik&amp;quot; und Handkes &amp;quot;Nachmittag eines Schriftstellers&amp;quot;, bewegen sich in der urbanen Topografie Berlins. Sie beschreiben Stadtbeobachtungen und Momentaufnahmen, durchzogen von der Metapher des Lichts. Glaser kontrastiert mit der Gegenüberstellung der Texte die vergangenen Beobachtungen des Flaneurs mit dem simulierten Bewusstsein einer Medienwelt. &amp;quot;Das Gefühl, das alle suchen, ist das Online-Gefühl - Fahrtwind des Nichts. Die Dinge, Inhalte, das körperlich Faßbare, und sei es das Wahrnehmbare, verlieren an Bedeutung gegenüber der reinen Veränderung. Nicht mehr Leute, Literatur oder Liebe sind von Bedeutung, nur noch Frequenz. Das Umblättern hat über den Text gesiegt, Berlin über die anderen Städte in Deutschland.&amp;quot; Die urbane Präsenz wird von der Flüchtigkeit der digitalen Bilder abgelöst, der Berlin-Hype als Simulation des Bewusstseins vorgeführt. Peter Glaser gelingt es durch den engen semantischen Rahmen der Bilder &amp;quot;Berlin&amp;quot; und &amp;quot;Licht&amp;quot; verschiedenartige Texte auf gelungene Weise miteinander zu verbinden. Die assoziative Verbindung beruht dabei auf ähnlichen Wahrnehmungsperspektiven der jeweiligen Autoren. Glaser bietet verschiedene Leseweisen an: von der Startseite aus können alle Texte nach Anfang oder Autor angewählt werden, daneben eine von ihm empfohlene Leseabfolge. So wird eine lineare Lesart neben dem Hyperlink-Sprung durch den Text möglich. &amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Museum für Literatur am Oberrhein (2000): Licht, Berlin, in: Liter@tur. Computer/Literatur/Internet, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20081009232201/http://www.netlit.de/literatur/digital/digital.php3?id=12 Internet Archive], Stand: 22.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/04/LichtBerlin_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/06/Beurteilung_spiegelung_licht.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kyon%27s_Metapage&amp;diff=4198</id>
		<title>Kyon's Metapage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kyon%27s_Metapage&amp;diff=4198"/>
		<updated>2025-11-24T08:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Kyon's Metapage''' versammelt die Netzliteratur-Werke des Berliner Künstlers [[Kyon]].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = kyon_ueber.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Übersichtsseite von Kyon's Metapage''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Kyon]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Kyon's Metapage&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1998 - &lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://kyon.metatrons.net/2.html&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = Online-Version: http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402178033.html&lt;br /&gt;
Quelltexte: http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz443300453.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358797/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Metapage besteht aus folgenden Werken:&lt;br /&gt;
*[[Anfurchtsmozor]]&lt;br /&gt;
*[[Die Wahrnehmungslücke. Eingemauert für drei Tage]]&lt;br /&gt;
*[[Metatron. Das Hörspiel]]&lt;br /&gt;
*[[Die Pioneer-Anomalie]]&lt;br /&gt;
*[[Dichter Nebel's Zettelkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Die Nanoboter]]&lt;br /&gt;
*[[13]]&lt;br /&gt;
*[[The marvellous 54 fishes]]&lt;br /&gt;
*[[Diebische Elstern]]&lt;br /&gt;
*[[Leonardo's Dream]]&lt;br /&gt;
*Orpheus-Trilogie&lt;br /&gt;
**[[Der Umkehrpunkt des Fleisches]]&lt;br /&gt;
**[[Schnittstellen]]&lt;br /&gt;
**[[Orph]]&lt;br /&gt;
*[[Bioprocessor Metatron 1533]]&lt;br /&gt;
*[[Die virtuellen Schlegelhöfe]]&lt;br /&gt;
*[[Seebeben]]&lt;br /&gt;
*[[Die Gedankenfangstation]]&lt;br /&gt;
*[[Erlösung]]&lt;br /&gt;
*[[The fish cannot think...]]&lt;br /&gt;
*[[Venus transit]]&lt;br /&gt;
*[[Die Abenteuer der beiden Bären und ihrer vielen Freunde]]&lt;br /&gt;
*[[Das Metatron Projekt]]&lt;br /&gt;
*[[A lady, a few guys and some fish in 1971]]&lt;br /&gt;
*[[Die Flavie ist da]]&lt;br /&gt;
*[[Miramané]]&lt;br /&gt;
*[[Aggregatzustand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung durch den Autor==&lt;br /&gt;
In [https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/6/69/Kyons_metapage_6_4_2015.pdf diesem] Dokument beschreibt der Autor die Metapage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit der übergreifenden Seiten==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8e/KyonAllgemein_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Kyon's Metapage''' im [https://web.archive.org/web/20020408115632/http://kyon.metatrons.net/2.html Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kwadrant_c/y&amp;diff=4197</id>
		<title>Kwadrant c/y</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kwadrant_c/y&amp;diff=4197"/>
		<updated>2025-11-24T08:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:kwadrant c/y}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1997]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''kwadrant c/y''' wurde 1997 von [[Oliver Gassner]] anlässlich des Pegasus-Wettbewerbs verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = kwadrant.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;kwadrant c/y&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Oliver Gassner]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = kwadrant c/y&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://oliver-gassner.de/textratouren/kwadrant/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396890814.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358235/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste zu '''kwadrant c/y''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kwadrant c/y''' von Oliver Gassner ist ein experimentelles Stück, bzw. Essay über die Möglichkeiten, mit der Technik des Internets konkrete Literatur zu erarbeiten – ideenreich und angefüllt mit viel Reflexion über das Medium Internet. Die Silben und Worte &amp;quot;cyber, these, syn, anti, space, hyper, text&amp;quot; tanzen und blinken; sie kombinieren sich neu, sagen im nächsten Moment genau das Gegenteil aus, von dem, was sie gerade zuvor behaupteten. ‘kwadrant c/y’ ist ein Stück übers Kreieren und Manipulieren mit Medien und Worten. Worte lösen sich auf, es finden sich ein zerbrochener Link, eine Absturzseite, Versuche übers weisse Rauschen und über die Abblidung von Farbe mit Worten etc. Und immer wieder folgen Einschü-be zur Entstehung des Stücks, die dasselbe auch kritisch hinterleuchten wollen. &amp;quot;Sich im netz zu bewegen – ist eine andere art des denkens. [...] Sachliche meta-kommentare vermischen sich mit subjektiv-metaphorischen oder gar widersprüch-lichen selbstkommentaren&amp;quot;, sagt Gassner selbst. &amp;quot;die verunsicherung des lesenden ist die verunsicherung desjenigen, der sich der textflut des internet gegenübersieht, und der nicht entscheiden kann, welche quelle vertrauenswürdig ist, und welche nicht.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste] Eintrag zu &amp;quot;kwadrant c/y&amp;quot;], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
enthält ein eingebettetes Farbprofil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/e/e9/KwadrantCY_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/7/77/Beurteilung_spiegelung_kwadrant.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Kwadrant c/y''' im [https://web.archive.org/web/20050216150055/http://www.oliver-gassner.de/textratouren/kwadrant/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kleine_Welt&amp;diff=4196</id>
		<title>Kleine Welt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kleine_Welt&amp;diff=4196"/>
		<updated>2025-11-24T08:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1997]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Kleine Welt. Small world''' wurde 1997 von [[Florian Thalhofer]] verfasst und 2002 mit dem literatur.digital. award ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = small.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot aus &amp;quot;Kleine Welt. Small world&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Florian Thalhofer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Kleine Welt. Small world&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.kleinewelt.com/ und http://www.kleinewelt.eu&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz398986371.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK00972689/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Andere]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Dirk van Weelden über '''Kleine Welt''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kleine Welt''' ist eine Geschichte, aber eine ohne Plot, ohne Hauptcharakter und ohne Bewegung. Thalhofer ist der Führer, der Erzähler, und selbst wenn einige ausgewählte Texte in ihrer Gänze auf dem Bildschorm erscheinen, drängt er sich nicht in den Vordergrund, wie es sich für einen Geschichtenerzähler geziemt. Er lässt Freunde, Barkeeper, Stammgäste und den Wachmann des Parkhauses sprechen und erzählt Geschichten von Einkaufsläden, Bars und den Gegenständen und Menschen, die sich darin befinden. Thalhofer unternimmt keinen Versuch die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen, doch trotzdem dreht sich alles um die Zeit die er als Jugendlicher in Schwandorf verbracht und von der großen Welt da draußen geträumt hat. Diese große Welt dringe ein, als die Regierung in den frühen achtziger Jahren ein Atomkraftwerk bauen will und Aktivisten und Polizeieinheiten aus dem ganzen Land in die Stadt kommen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;frei übersetzt nach: van Weelden, Dirk (o.J.): [http://www.mediamatic.nl/magazine/9_4/weelden_kleinewelt/weelden_1gb.html The Storyteller, his village and his irony], in: Mediamatic 9#4, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
*Downloads funktionieren nicht mehr, Server unter downloads.thalhofers.de nicht erreichbar (Stand: 29.04.2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Kleine Welt''' im [https://web.archive.org/web/20131231073748/http://kleinewelt.com/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Messmer, Susanne (2003): [http://www.kleinewelt.eu/03content/taz1march2003.html Analog ist auch nicht anders], in: taz Nr. 6993, S. 14, Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
*Zeißner, Michael (2005): [http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/752600-128,1,0.html Digital-Ode an Schwandorf], in: Oberpfalznetz.de, Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=4195</id>
		<title>Kill the Poem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=4195"/>
		<updated>2025-11-24T08:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Killthepoem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Kill the Poem&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Kill the Poem&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402151623.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01016295/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Johannes Auer zerschiesst in bester konkreter Manier ein konkretes Gedicht und führt dabei die konkrete Poesie in eine neue Dimension. Dem User steht eine Pistole zur Verfügung. Damit kann er auf einen Textblock schiessen, der aus den sich wiederholenden Worten &amp;quot;Keine Faxen mit Tango ist Ernst ohne&amp;quot; besteht. Dem Leser kommt es gelegen, dass der Autor abwesend ist. So kann er ungestört Worte aus dem Text herausschiessen, bis nichts mehr davon übrig bleibt. In &amp;quot;'''kill the poem'''&amp;quot; führt Auer die Experimente der konkreten Poesie mit einem schönen Schuss Ironie weiter.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Cyberfictionliste], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Suter in ELMCIP:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kill the poem''' ist ein bewegtes Gedicht. In Manier der konkreten Poesie wird hier ein Gedicht ermordet. Der Mörder ist der Leser selbst! Mit jedem Schuss löscht er ein Wort (mit seinen Multiplen) im Textblock aus. Ein Wort nach dem anderen wird mit lautem Knall eliminiert. Schliesslich bleibt noch der Tango übrig, doch auch für ihn ist noch eine Kugel vorhanden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat: Eintrag zu [http://elmcip.net/creative-work/kill-poem Kill the poem] in ELMCIP, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Montfort in CURA - A Literary Magazine of Art and Action:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kill the Poem''' is a work of digital poetry written in German by Johannes Auers in 1997. Readers are invited to use the gun on the left to kill the poem bullet by bullet until the gun alone is left. With a combination of the same seven words, the poem seems to be nonsense at first. However, new possibilities of meaning are created by the gaps that appear after each shot.&lt;br /&gt;
:The entire work consists of 22 gif files and a sound effect of the gunshot with simple HTML and JavaScript code.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Montfort, Nick (2014): [http://curamag.com/issues/2014/12/3/renderings-tte-das-gedicht  Renderings: Töte das Gedicht], Stand: 03.03.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/KillThePoem_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/4c/Beurteilung_spiegelung_ktp.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' im [https://web.archive.org/web/20030723121832/http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' ist Teil und war titelgebend für die CD-ROM: '''kill the poem''' [zs. mit Reinhard Döhl], CD-ROM update verlag, Zürich, edition cyberfiction 2, ISBN 3-908677-08-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reinhard Döhl (2000): [http://www.netzliteratur.net/tangoundco.htm#kill TanGo &amp;amp; Co. - Bericht über einige Stuttgarter InternetProjekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Der_Kahuna_Modus&amp;diff=4194</id>
		<title>Der Kahuna Modus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Der_Kahuna_Modus&amp;diff=4194"/>
		<updated>2025-11-24T08:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2000|Kahuna]][[Kategorie:Corpus I|Kahuna]][[Kategorie:Genehmigung angefragt|Kahuna]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werke im Jahr 2000 von [[Nika Bertram]] verfasst und ist auch als Buch erschienen.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = kahuna.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Kahuna-Modus&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Nika Bertram]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Der Kahuna Modus&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2000&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.kahunamodus.de/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01252019/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autorin===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Bernd Hartmann über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Mittelpunkt steht darin die Heldin Nadine, die arbeitslose Comiczeichnerin in einer deutschen Großstadt ist. Die Handlung wird vor allem von einer Liebesgeschichte zwischen Nadine und ihrer Geliebten Susan eingenommen, deren Beziehung durch alle Höhen und Tiefen geht. Neben diesem realistischen Teil ist aber auch von Anfang an ein phantastisches Moment in der Geschichte vorhanden, das stetig zunimmt. Nadine verwandelt sich unkontrolliert in verschiedene Lebensformen – von der Spinne über die Ratte bis zum Raben. Bei der Suche nach den Ursachen dieser Verwandlungen begegnet sie der Biologin Ary, mit der sie schließlich auch eine Beziehung eingeht. Diese Geschichte wird von einer kafkaesken Rahmenerzählung umspannt, in der Nadine in einer Zelle sitzt und gezwungen wird, ihre Geschichte niederzuschreiben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmann, Bernd (2002): [http://dichtung-digital.mewi.unibas.ch/2002/11/10-Hartmann/index.htm Verkörperungen einer Geschichte], in: Dichtung Digital, Stand: 27.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein &amp;quot;no-budget-Experiment in Sachen elektronischer Literatur&amp;quot;, meint Nika Bertram zu Ihrem Fiction-Game. &amp;quot;Es ist kein 3D-Shooter wie Quake o.ä. Deshalb, bevor ihr anfangt zu spielen, entspannt euch bitte, nimmt die Hände von der Maus und positioniert sie sanft auf eurem Konsolen-Keyboard ...&amp;quot; Zu Beginn des Spiels erfährt der Spieler, dass er sich in eine Romanfigur namens Nadine verwandelt hat. Nadines Leben ist ziemlich ruiniert. Aber davon lässt sie sich nicht klein kriegen. Der Spieler muss nun Widerstand leisten und für seine, bzw. für Nadines fiktionale Unabhängigkeit ein Recht auf eine eigene Story kämpfen. Ziel ist Kahuna Stufe 3 zu erreichen, &amp;quot;das Herz einer Frau zu gewinnen ... und es zu behalten&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste], Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Der Kahuna Modus''' im [https://web.archive.org/web/20010419065643/http://www.kahunamodus.de/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Brauer, Wiebke (2001):  Der Kahuna Modus. Kafka und die Kettensäge, in: [http://www.spiegel.de/kultur/literatur/der-kahuna-modus-kafka-und-die-kettensaege-a-123684.html Spiegel Online], Stand: 27.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Hilfe!&amp;diff=4193</id>
		<title>Hilfe!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Hilfe!&amp;diff=4193"/>
		<updated>2025-11-24T07:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Hypertext]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Netscape Navigator]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:800 x 600]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Hilfe!. Ein Hypertext aus vier Kehlen''' wurde 1998 von [[Susanne Berkenheger]] verfasst und beim Internet-Literaturwettbewerb in Ettlingen 1999 als beste Arbeit eines Autors im Netz ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Hilfe.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Hilfe&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Susanne Berkenheger]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Hilfe!. Ein Hypertext aus vier Kehlen&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1998&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.wargla.de/hilfe.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402154606.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01252003/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt nicht vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autorin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Simanowski in Dichtung Digital:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Susanne Berkenheger hatte schon mit ihrer Hyperfiction &amp;quot;Zeit für die Bombe&amp;quot; (1997) gezeigt, dass sie weniger an Flash- und Shockwave-Effekten als an der originellen Präsentation von Text interessiert ist. Ihr neues, 1999 in Ettlingen ausgezeichnetes Stück &amp;quot;'''Hilfe'''&amp;quot; folgt ganz diesem Prinzip und offeriert sehr interessante Ideen der digitalen Textdarbietung. Es ist ein reines, mit dem Kombinationseffekt der Hyperfiction arbeitendes Textwerk, dessen Figuren in kleinen Java Fenstern auf dem Bildschirm erscheinen. Die graphische Choreographie des Textes, die auch die Titelleisten der Java Fenster als zusätzliche Textebene einbezieht, macht den Bildschirm zur Bühne und stellt eine ganz eigene, faszinierende Art der kinetischen Poesie dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Handlung trägt phantastische Elemente, ist stilsicher erzählt und dreht sich im Kreis. Jo wird aus dem Flugzeug geworfen und trifft auf Ed, Pia, Lea, Max, die nun ihre verschiedenen Hoffnungen im Hinblick auf Jo hegen. Im Grunde geht es darum, mit wem Jo sich einlässt. Die Banalität dieser Frage wird durch einen technischen Trick und durch eine trickreiche Sprache aufgefangen. Recht schnell gelangt man an Textstellen, die entweder Jo in das jeweils andere Geschlecht verwandeln oder ihn/sie an den Ausgangspunkt Flugzeug zurückführen, um den Fenstersturz und die Begegnung mit Ed, Pia, Lea und Max zu wiederholen. Auf diese Weise begegnet man allmählich schon gelesen Passagen, die nun ein bisschen anders fortgeführt werden, wenn man nun einem anderen Link folgt. Dies alles geschieht in einer dichten, expressiven Sprache, die der Geschichte ein hohes Tempo gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Frage ist allerdings, wohin der Wettlauf führt. Auch nach mehreren Durchgängen hat man das Gefühl, dass nur Spuren gelegt werden, die sich dann aber im Sand verlaufen. Die Topoi der Geschlechtsumwandlung und Asylbewerbung sowie die Beziehungsgeschichten verlieren sich im Kombinationsspiel des Werkes. Die bemerkenswerte Phantasie der Autorin (hinsichtlich der Wortarbeit wie der technischen Effekte) scheint kein Endziel zu haben. Es stellt sich die Frage, ob dies eine Gefahr der zugrundeliegenden Technologie ist? Führt diese zur Versuchung, sich dem Phantastischen zu überlassen, ohne den Faden einer Geschichte konzentriert zu Ende zu spinnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielleicht ist die Erwartung einer Geschichte mit einem wie auch immer gebrochenen Faden und einem Ziel schon falsch. Das Unterwegssein ohne Ankunft wird ja oft gerade als Errungenschaft des Hypertextes gesehen. Im vorliegenden Fall spürt man aber auch die Problematik dieser Ziellosigkeit und das Bedürfnis nach einer Aussage. Man möchte in ein 'Genderswaping des Urteils' flüchten und mit gleicher Sicherheit einmal ausrufen: &amp;quot;Ein äußerst originelles Spiel mit den Möglichkeiten der digitalen Textpräsentation als Wiederkehr des Ungleichen&amp;quot; - ein andermal: &amp;quot;Die Flucht in Alternativen ist keine Alternative&amp;quot;!&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Simanowski, Robert (2000): [http://www.dichtung-digital.de/2000/Simanowski/29-Feb/Abstract.htm Susanne Berkenhegers &amp;quot;Hilfe&amp;quot;] - Ein zielloser Wettlauf in 5 Fenstern, in: Dichtung Digital, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Florian Hartling über '''Hilfe!''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;In &amp;quot;'''Hilfe!'''&amp;quot; aus dem Jahr 1998 erscheinen Popup-Fenster und &amp;gt;reden&amp;lt; miteinander, wobei die Browserelemente tatsächlich zu Protagonisten der Geschichte zu werden scheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript-Verl., S.265f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezension des Museums für Literatur am Oberrhein: &lt;br /&gt;
:&amp;quot;Jo, wechselweise Steward oder Stewardess, bedient auf einem Flugzeug unzufriedene Fluggäste. Das Öffnen der Jalousien ermöglicht ein Blick aus dem Fenster auf verschiedene Landschaften, nachgeahmt durch kleine Browser-Fenster. Der Unmut der Fluggäste entlädt sich in dem Wurf Jo's aus dem Flugzeug - wahlweise ins Meer oder Gebirge. Dort trifft Jo auf vier Personen Max, Pia, Ed und Lea - die in immer neuen Szenen eine bizarren multiperspektivischen Dialog beginnen. Jeder der Sprecher ist durch ein kleines Fenster aufrufbar, die Handlung vollzieht sich in mehreren hintereinanderfolgenden Szenen. Das alles endet in dem Erwachen aus einem Traum - abhängig von den gewählten Hyperlinks erwacht Jo als Mann oder Frau.&lt;br /&gt;
:Berkenheger benutzt die Frame- oder Fensterstruktur der grafischen Oberflächen als Plattformen für ihre Sprecher. Mal ironisch distanziert, mal in der direkten Wendung an den Leser, entsteht eine Beziehung zwischen der geschilderten Personenkonstellation und der Anordnung der grafischen Elemente. &amp;quot;Hilfe&amp;quot; ist eine Hypertexterzählung, die nicht eine außerhalb des Mediums Computer entstandene Geschichte in das Hypertextformat überträgt, sondern die Elemente und Figuren auf dem Bildschirm nach dessen eigenen Gesetzen agieren lässt. &amp;quot;So entsteht eine offene Komposition - denn das Ende der Geschichte ist noch lange nicht in Sicht - die auf der einen Seite zweifellos Literatur, ein Sprachkunstwerk ist, und auf der anderen ein hochgradig artifizielles Spiel auf der Guckkastenbühne des Multimediazeitalters, auf der Formen und Figuren der Menschen- und Maschinenwelt miteinander verschmelzen&amp;quot;, schrieb Michael Charlier in seiner Würdigung anlässlich der Preisverleihung des Ettlinger Literaturwettbewerbs, bei der Susanne Berkenheger mit dem Autorenpreis ausgezeichnet wurde.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Museum für Literatur am Oberrhein (2000): Hilfe!, in: Liter@tur. Computer/Literatur/Internet, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20010727140401/http://www.netlit.de/literatur/digital/digital.php3?id=26 Internet Archive], Stand: 20.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;1: Inhalt Vier aus dem Internet gebeamte Browser-Fensterchen namens Lea, Pia, Ed und Max huschen vor dem Leser über den Bildschirm, locken, umschmeicheln und verfluchen ihn. &amp;quot;Der Leser klickt, was ihm gefällt, und macht sich Liebhaber, Feinde, Bewunderer, Beleidigte.&amp;quot; Die Hyperfiction &amp;quot;Hilfe!&amp;quot; folgt einem einfachen Prinzip und spielt mit Wort und digitaler Textpräsentation. Die einzelnen Protagonisten des Stücks sind farbige Fensterchen, die hier und dort aufpoppen. Das heisst, sie sind Figuren, die die Form von kleinen Fenstern angenommen haben und nun auf dem Bildschirm miteinander kommunizieren bzw. mit dem Leser kommunizieren. &amp;quot;Susanne Berkenheger hatte schon mit ihrer Hyperfiction Zeit für die Bombe (1997) gezeigt, dass sie weniger an Flash- und Shockwave-Effekten als an der originellen Präsentation von Text interessiert ist&amp;quot;, schreibt Roberto Simanowski. Und weiter: &amp;quot;Die graphische Choreographie des Textes, die auch die Titelleisten der Fenster als zusätzliche Textebene einbezieht, macht den Bildschirm zur Bühne und stellt eine ganz eigene, faszinierende Art der kinetischen Poesie dar. Die Handlung trägt phantastische Elemente, ist stilsicher erzählt und dreht sich im Kreis&amp;quot;.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste], Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine cookiefreie Langversion. Diese findet sich auf der [http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01023805 cyberfiction CD], die auch im Deutschen Literaturarchiv Marbach archiviert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie enthält drei Mal mehr Handlungsstränge, fünf Mal mehr Links und zig Mal mehr Ungeheuerlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Um die Cookies zu löschen, auf dem  Rechner nach der Datei &amp;quot;cookies.txt&amp;quot; suchen und diese löschen.&lt;br /&gt;
Zu erkennen ist die Datei an den folgenden drei ersten Zeilen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Netscape HTTP Cookie File&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; http://www.netscape.com/newsref/std/cookie_spec.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; This is a generated file! Do not edit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
*verwendet Javascript&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
*PC&lt;br /&gt;
*Windows98 (SE) / Windows XP (vielleicht funktioniert es auch mit weiteren Betriebssystemen)&lt;br /&gt;
*Netscape 4.0 (hing an dieser Mail dran, wurde aber von der Systemadministration zurückgewiesen, Datei heißt: n32e404.exe, gibt's auf www.oldversion.com) (Von Hilfe! gab es auch Versionen für Mac/Netscape und PC/IE, die ich allerdings nicht mehr erfolgreich abspielen konnte)&lt;br /&gt;
*Auflösung 800 x 600 &lt;br /&gt;
*Empfohlene Ansicht: alle Menüleisten bis auf die Statuszeile (unten) ausblenden&lt;br /&gt;
*Alle Windows-Sounds ausstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/Hilfe_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde nicht vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/c/ca/Beurteilung_spiegelung_hilfe.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Hilfe!''' im [https://web.archive.org/web/20130804145951/http://www.wargla.de/hilfe.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.nic-las.com/cyberfiction/liste.asp Hyperfiction-Liste]. Eintrag '''Hilfe!''', Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
Berkenheger, Susanne (2000): [http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Berkenheger-28-Sep-00/index2.htm Hyperfiction pur]. Interview mit Susanne Berkenheger, in: Dichtung Digital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Heimatmuseum&amp;diff=4192</id>
		<title>Heimatmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Heimatmuseum&amp;diff=4192"/>
		<updated>2025-11-24T07:54:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung angefragt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde von [[Gisela Müller]] unter Beteiligung anderer Autoren verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Heimatmuseum.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Heim@tmuseum&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Gisela Müller]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Heimatmuseum&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = nicht bekannt&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.inbeta.de/schlampe/archiv/heimatmuseum/index.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Beteiligte Autoren==&lt;br /&gt;
siehe dazu [[Liste der an Heimatmuseum beteiligten Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Beschreibung zu &amp;quot;Heimatmuseum II&amp;quot;:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;In der neuen Version des HEIMATMUSEUMS werden also wieder Herzensangelegenheiten gesammelt, und wie immer gehören zwei dazu (.. naja, und natürlich der Rest der Welt). Im Vorfeld des Projekts wurden daher speziell ausgewählte Personen um eine Spende für das Museum gebeten. Etwas im Zusammenhang mit ihren (Sinnes-)Organen, etwas, das ihn oder sie, da wo er oder sie ist, am Leben hält. Das konnte ein Gegenstand sein, ein Objekt von unscheinbarem Wert, ein Zitat, ein Lesestück, ein Sound, eine Musik, Geräusch, Geruch, eine Erinnerung, eine Locke (von wem), ein Foto, ein Bild, ein haptisches Erlebnis ...&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Gisela (2004): [http://www.inbeta.de/schlampe/heimatmuseum2/infofenster.htm Info zum Heimatmuseum II], Stand: 25.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heimatmuseum&amp;quot; beschäftigt sich mit der Frage &amp;quot;Was ist Heimat?&amp;quot;. In &amp;quot;Heim@atmuseum&amp;quot; geschieht dies durch die Autorin selbst, hauptsächlich durch Texte und einige Bilder. In &amp;quot;Heimatmuseum II&amp;quot; werden verschiedene &amp;quot;Exponate&amp;quot; (Bilder) ausgestellt. Die Auswahl wurde von Personen übernommen, die von der Autorin ausgewählt wurden. Die einzelnen &amp;quot;Exponate&amp;quot; werden jeweils kurz beschrieben. Ein Teil von Heimatmuseum bildet &amp;quot;schneewittschen&amp;quot;, eine Zusammenarbeit mehrerer Autorinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Heimatmuseum''' im [https://web.archive.org/web/20030622184829/http://www.inbeta.de/schlampe/archiv/heimatmuseum/index.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Google_Snippet-Picture_Ad(d)Sense&amp;diff=4191</id>
		<title>Google Snippet-Picture Ad(d)Sense</title>
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		<updated>2025-11-24T07:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Google Snippet-Picture Ad(d)Sense''' wurde 2005 von [[Johannes Auer]] erstellt.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Google.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Google Snippet-Picture Ad(d)Sense-Bild aus dem Begriff &amp;quot;Netzliteratur&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
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|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Google Snippet-Picture Ad(d)Sense&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2005&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://auer.netzliteratur.net/comma/english/snippet_picture.php&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396817688.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01357493/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt nicht vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Information zum Werk:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das entstehende (Text-) Bild hängt von den Suchen und Algorithmen der Internetsuchmaschine Google ab. Google antwortet pro Anfrage mit zehn Treffern und liefert eine kurze Zusammenfassung derer, die Snippets. Das Programm wählt die Snippets aus und generiert aus diesem Textmaterial in Echtzeit ein Bild. Dieses Bild wird durch die gewählte Anzahl an Lines und Pixel beeinflusst. Man erhält ein netzbasiertes und netzabhängiges (Text-) Bild.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;frei übersetzt nach: Auer, Johannes (2005): [http://auer.netzliteratur.net/comma/english/info.html Google Snippet-Picture Ad(d)Sense. Info], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/e/e7/GoogleSnippetPictureAddSense_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde nicht vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/3/33/Beurteilung_spiegelung_google.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Google Snippet-Picture Ad(d)Sense''' im [https://web.archive.org/web/20060805194107/http://auer.netzliteratur.net/comma/english/snippet_picture.php Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=F%C3%BCr_den_nat%C3%BCrlichen_Tod_des_Kunstwerks&amp;diff=4190</id>
		<title>Für den natürlichen Tod des Kunstwerks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=F%C3%BCr_den_nat%C3%BCrlichen_Tod_des_Kunstwerks&amp;diff=4190"/>
		<updated>2025-11-24T07:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2001]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Für den natürlichen Tod des Kunstwerks''' wurde 2001 von Johannes Auer verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = kunsttod.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Inhaltsverzeichnis und Manifest-Zone des Werks''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Für den natürlichen Tod des Kunstwerks&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2001&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.kunsttod.de&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396892876.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358431/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität nicht erreicht&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Robert Simanowski in Dichtung Digital über das Werk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Forderungen in Rusmanns neuem Projekt Kunsttot sind provokant und ironisch zugleich: Für den natürlichen Tod des Kunstwerks heisst es ganz groß, mit den Unter-Forderungen: Schluss mit Ausstellungen der klassischen Modernen; Für kunstfreies Wohnen; Verbot von Kunstdrucken; Falten für Mona Lisa; Für eine Kunstpause. Der Protestplattform im Internet steht eine Proteststand-Installation in der Galerie bei Buch Julius in Stuttgart zur Seite. Wie schon im Falle Fabrikverkauf verbindet Frieder Rusmann Virtual Life und Real Life, und wie dort steckt auch hier Johannes Auer dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auers Kunsttot-Projekt hat drei Zonen: manifest.zone, test.zone und protest.zone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erstere empfängt einen mit zwei Reihen von Händen, die alsbald ganz ungeordnet über den Bildschirm laufen, alle nach dem Klick zu rufen scheinen, dann aber nirgends hinführen, sondern ihre Schlagworte hervorholen. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Folgt der Spaß der test.zone, wo man Mona Lisa durch Klicks einen Bart verpassen, sie ausziehen (ja, sie ist eine Frau) und, denn sie wird alt und ihr ist kalt, wieder bekleiden kann. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der protest.zone geht's dann zur Sache. Hier ist unsere Unterschrift gefragt, entweder unter alle 10 Punkte, unter ausgewählte Punkte oder unter irgendein Protestthema, das man selbst einträgt. Man kann den unterschriebenen Protest auch an eininge der Hauptangeklagten versenden: Neue Nationalgalerie in Berlin, Museum für neue Kunst in Karlsruhe, Louvre in Paris, Bundeskunsthalle in Bonn, Fine Arts Museums of San Francisco, MOMA in New York, Kunsthalle Emden usw.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Simanowski, Robert (2001): [http://auer.netzliteratur.net/presse/dd/index.htm Musealisierung und Jugendwahn. Frieder Rusmanns Kunsttot-Manifest], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Reinhard Döhl&lt;br /&gt;
:&amp;quot;[zieht] das Manifest '''für den natürlichen Tod des Kunstwerks''' eine Parallele zwischen künstlich beatmeter Leiche und Kunstwerken, die ihre Existenz nur noch der Kunst der Restauratoren verdanken. Und die haben sich, wie ich der Stuttgarter Zeitung vom 24. Februar dieses Jahres entnehme, bereits zusammen gerottet, um &amp;quot;in Zukunft mit vereinter Schlagkraft [ihre] Belange [zu] vertreten und endlich mehr Ordnung ins Berufsfeld [zu] bringen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Manifest für den natürlichen Tod des Kunstwerks zieht, wiederhole ich, eine Parallele zwischen den Intensivstationen unserer Krankenhäuser und den &amp;quot;Restaurierungskammern der Museen&amp;quot;, zwischen Ärzten, die nicht bereit sind, sinnlos gewordenen Apparaturen abzustellen und den &amp;quot;Pigment-Doctores&amp;quot;, zwischen zwanghafter Restaurierung alter &amp;quot;Kunstwerke&amp;quot; und dem Face-Lifting heutiger Schönheitschirurgen. Und es behauptet eine Korrespondenz zwischen dem Wunschtraum ewiger Jugend und der manischen &amp;quot;Reanimation und 'Wiederentdeckung' vergangener Kunstperioden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie der Mensch das Recht auf seinen Tod - &amp;quot;Ich will nicht gestorben werden&amp;quot;, hat dies Walter Jens erst unlängst auf den Begriff gebracht - wie der Mensch das Recht auf einen natürlichen Tod hat, fordert Rusmann auch für die künstlerischen Hervorbringungen des Menschen den alters-, umwelt- und materialbedingten natürlichen Tod, nicht Liquidierung von Kunstwerken. Frieder Rusmanns Manifest für den natürlichen Tod des Kunstwerks ist kein Manifest gegen die Kunst.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Döhl, Reinhard (o.J.): [http://www.reinhard-doehl.de/auer2.htm &amp;quot;Für den natürlichen Tod des Kunstwerks&amp;quot;. Zu einem Manifest und einer Ausstellung/Installation Frieder Rusmanns], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/03/F%C3%BCrDenNat%C3%BCrlichenTodDesKunstwerks_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität nicht erreicht wurde. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/b4/Beurteilung_spiegelung_kunstwerk.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Für den natürlichen Tod des Kunstwerks''' im [https://web.archive.org/web/20010710082141/http://www.kunsttot.de/index1.html Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Gauthier, Joëlle (2009): [http://nt2.uqam.ca/repertoire/f%C3%BCr_den_nat%C3%BCrlichen_tod_des_kunstwerksfor_the_natural_death_of_the_work_of_art Für den natürlichen Tod des Kunstwerks/For the Natural Death of the Work of Art], in: nouvelles technologies nouvelles textualités (nt2), Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=4189</id>
		<title>Free lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=4189"/>
		<updated>2025-11-24T07:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:free lutz!}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''free lutz!''' wurde 2005 von [[Johannes Auer]] verfasst. Es basiert auf den stochastischen Texten von Theo Lutz von 1959.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = freelutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;free lutz!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = free lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2005&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://freelutz.netzliteratur.net/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396893279.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01359122/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt nicht vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer über '''free lutz!''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe dieses Programm von Theo Lutz für das Internet und die Performance &amp;quot;free lutz!&amp;quot; in PHP nachprogrammiert und um eine Eingabemöglichkeit erweitert, die es dem Publikum erlaubt, den vorgegebenen Kafka-Wortschatz durch neue Adjektive und Substantive zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1959 waren die Computertexte zweifach literarisch konnotiert. Einerseits durch den benutzten „Kafka“-Wortschatz, andererseits durch Korrekturen von Theo Lutz. Denn in einem von ihm redigierten Abdruck einer Auswahl der stochastischen Texte hatte Theo Lutz kleine grammatikalische Fehler und fehlende Satzzeichen von Hand korrigiert und somit, entgegen der Programmierung, als „traditioneller“ Autor agiert.&lt;br /&gt;
:Dieses literarische (oder man könnte auch sagen dieses heftige Menscheln) bei diesen ersten computergenerierten Texten wird in der Performance 2-fach aufgegriffen. Einerseits durch eine literarische Inszenierung der entstehenden Computertexte durch einen Sprecher, der quasi live als menschliches Interface agiert.&lt;br /&gt;
:Die 2. literarische Referenz ist die Mitautorschaft des Publikums. Die Anwesenden bei der Performance sind gebeten, an den bereitstehenden Computern mitzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So schreibt das Publikum mit dem Computer zusammen den Text, der von dem Sprecher bei der Aufführung von &amp;quot;free lutz!&amp;quot; performt wird.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2005): [http://freelutz.netzliteratur.net/d/info.html free lutz!. Info], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was mich seit länger Zeit beschäftigt ist, wie man diese 3 Grundbedingungen der digitalen Technologie: also Text-Basierung, Algorithmus und Interaktion in einen produktiven künstlerischen Kontext setzen kann. Dabei stellt sich insbesondere die Frage nach wirklicher Interaktion.&lt;br /&gt;
:Wirkliche oder authentische Interaktion setzt meineserachtes ein Gegenüber voraus, das autonom und interpretativ reagieren kann (also nicht beispielsweise eine ELIZA einen Chatbot, dem man im interaktiven Gepräch immer nach einiger Zeit anmerkt, dass hier nicht autonom agiert sondern von einer Machine programmiert reagiert wird.) Authentische Interaktion mit einem Computer würde künstliche Intelligenz voraussetzen und das können wir heute bestenfalls simulieren.&lt;br /&gt;
:Wie führt man also computergenerierte Texte auf und erlaubt dem Publikum eine authentische Interaktion?&lt;br /&gt;
:Ich glaube das geht nur nur über eine Vermenschlichung des Ausgabeinterfaces, beispielsweise durch einen Sprecher oder Musiker, der die generierten Texte autonom interpretieren und aufführen kann.&lt;br /&gt;
:Und damit aus künstlicher Poesie natürliche Poesie schafft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf Basel, Café Scientifique 17. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein Meilenstein computergenerierter Poesie sind die stochastischen Texte von Theo Lutz aus dem Jahr 1959. 'free lutz!' von Johannes Auer basiert auf der Nachprogrammierung dieser Pioniertat. Gleichzeitig ermöglicht ein Web-Interface die Beteiligung der Zuhörer an der Textgenerierung der Maschine.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://freelutz.netzliteratur.net/ Homepage] des Werks, Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ad/FreeLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde nicht vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/f/f1/Beurteilung_spiegelung_freelutz.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''free lutz!''' im [https://web.archive.org/web/20110102163552/http://freelutz.netzliteratur.net/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Commissioned work für [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//de/ Radio Copernicus - das deutsch-polnische Künstlerradio], 2005&lt;br /&gt;
:Eine Live-Performance von „Free lutz!“ wurde am 08.12.2005 in polnischer und deutscher Sprache von [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//en/program_wro.php Radio Copernicus, Wrocław] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. im Oi Futuro Cultural Cente, Rio de Janeiro, Brasilien [23.10.2007], Goethe-Institut Montreal [24.04.2009], Blue Metropolis International Literary Festival, Montreal [25.04.2009].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Block, Friedrich W.: [http://www.netzliteratur.net/block/poetic_transformations.html#lutz Stochastische Texte by Theo Lutz and Free Lutz by Johannes Auer], in: Block, Friedrich W., Torres, Rui: Poetic Transformations in(to) the Digital, [http://www.epoetry2007.net/ Paper E-poetry Paris 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Fernw%C3%A4rme&amp;diff=4188</id>
		<title>Fernwärme</title>
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		<updated>2025-11-24T07:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2000]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk &amp;quot;Fernwärme&amp;quot; wurde 2000 von der Künstlergruppe [[Zeitgenossen]] alias [[Ursula Hentschläger]] und [[Zelko Wiener]] geschaffen. Es wurde im selben Jahr mit einer Anerkennung beim Marianne-von-Willemer-Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = fernwärme.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Fernwärme&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
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|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
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|Feldwert1 = [[Ursula Hentschläger]], [[Zelko Wiener]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Fernwärme&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2000&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.zeitgenossen.com/fernwaerme/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402180836.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01371110/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Ursula Hentschläger über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das als Buchstaben- und Textanimation konzipierte Projekt FERNWÄRME visualisiert parallel drei Geschichten für das www. Die Dramaturgie verbindet nicht nur die einzelnen Texte, sondern &amp;quot;belebt&amp;quot; auch Worte und Sätze und vermittelt so deren sinnliches Eigenleben. Buchstaben als mediale Sujets bilden punktuell eine emotionale Eigenkraft, die sich unabhängig vom Textbezug vermittelt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hentschläger, Ursula (o.J.): [http://www.ursulahentschlaeger.net/uhe_1-01.html Mediale Poesie], Stand: 10.03.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Christiane Heibach über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;„Fernwärme“ ist (k)ein klassischer Hypertext: Einerseits arbeitet das Stück von Ursula Hentschläger und Zelko Wiener mit einer Hypertext-Navigation, andererseits aber werden alternative Funktionen des Hypertextes entwickelt und eingesetzt. Der erste Unterschied zu den Hyperfiction-Konvoluten, die den Leser normalerweise ratlos werden und schließlich verzweifeln lassen, besteht in der Navigation, die sowohl lineares, aber auch nicht-lineares (sprich: nicht sequentielles „Abarbeiten“ der angebotenen Links) ermöglicht. Es werden anfangs vier Navigationspunkte angeboten, die frei wählbar sind. Der Leser kann sich nun für das sequentielle Rezipieren oder aber für das freie Browsen entscheiden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heibach, Christiane (o.J.): [http://www.ursulahentschlaeger.net/downloads/uhe_3-03_CH.pdf ZEITGENOSSEN: FERNWÄRME. Dynamischer Text und „paralleles“ Erzählen], Stand: 10.03.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der archivierten Daten wurden folgende Techniken und MIME Types identifiziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verwendete Techniken====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Identifizierte MIME Types====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/1/1f/Fernw%C3%A4rme_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/6/64/Beurteilung_spiegelung_fernw%C3%A4rme.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Fernwärme''' im [https://web.archive.org/web/20010503070159/http://www.zeitgenossen.com/fernwaerme/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=The_Famous_Sound_of_Absolute_Wreaders&amp;diff=4187</id>
		<title>The Famous Sound of Absolute Wreaders</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=The_Famous_Sound_of_Absolute_Wreaders&amp;diff=4187"/>
		<updated>2025-11-24T07:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2003|Famous]][[Kategorie:Corpus I|Famous]][[Kategorie:Genehmigung angefragt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2003 von [[Johannes Auer]] unter Mitarbeit von [[Sylvia Egger]], [[Reinhard Döhl]], [[Oliver Gassner]], [[Beat Suter]] und [[Martina Kieninger]] verfasst. Es wurde 2003 mit dem 1. Publikumspreis des Netzliteratur-Wettbewerbs &amp;quot;Literatur.digital&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = wreaders.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]], [[Sylvia Egger]], [[Reinhard Döhl]], [[Oliver Gassner]], [[Beat Suter]], [[Martina Kieninger]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = The Famous Sound of Absolute Wreaders&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2003&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://kunstradio.cyberfiction.ch/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358037/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des Projekts:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Fragen der Text- und Werk- und Maschinenkontrolle habe ich in „The Famous Sound of Absolute Wreaders“ zum künstlerischen Gegenstand gemacht. „The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot; besteht aus zwei Teilen - einer Radioproduktion für das Ö1 Kunstradio , die am 07. September 2003 gesendet wurde und einem Netzprojekt . Da diese Arbeit, soweit ich es überblicke, als erste versuchte, Netzliteratur und Radio produktiv miteinander zu verbinden, soll sie im Folgenden etwas ausführlicher vorgestellt werden. Ausgangsmaterial für Sendung und Internet waren Texte von sechs Netzautoren (Reinhard Döhl, Sylvia Egger, Martina Kieninger, Oliver Gassner, Beat Suter, Johannes Auer), die diese über ausgewählte Netzprojekte der anderen zu schreiben hatten. Einzige Anforderung an diese Texte war, dass sie auf Papier ausdruckbar und sprechbar waren. Aus diesen Texten wurde der Sendetext collagiert und von den beiden Sprechern Christiane Maschajechi und Peter Gorges im Studio des Ö1 Kunstradios performt. Die Sendung bestand aus vier je zehnminütigen Teilen. Der erste, genannt „Collage“, basierte auf einer Textauswahl von mir, war also „menschkontrolliert“. Für den zweiten Teil, „Remix“, wurde der Sprechertext durch den Computer per Random neu zusammengesetzt, war also eher „computerkontrolliert“. Die Textbasis für Teil 3, „Dialog“, wurde ebenso erzeugt - nur hatten die Sprecher jetzt die Aufgabe, den Text spontan zu kommentieren und somit ein Stück menschliche Kontrolle über ihn zurückzuerlangen. Im vierten, „Rauschen“, geschah das Gleiche wie im dritten Teil, nur waren die Sprecher jetzt betrunken. Wer in diesem letzten Setting was (noch) kontrolliert, mag jeder selbst entscheiden. Im Vorfeld der Sendung gab es einen Upload-Bereich, in den jeder, der wollte, beliebiges digitales Material hochladen konnte. Dieses Material wurde sukzessive während der Sendung gelöscht. Das Netzprojekt knüpfte an die Textbasis der Radiosendung an. Jeder der beteiligten Autoren nutzte den Text, den einer der anderen über das Projekt eines anderen geschrieben hatte, als Quelltext für eine neue Arbeit.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;von 6 netzaktiven/netzautoren, die mit einem projekt online sind und in irgendeiner form selbst coden wird ein projekt ausgewaehlt. ueber dieses werden die anderen je einen text generieren. einzige anforderung ist, dass dieser text auf papier ausdruckbar und sprechbar ist.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2002): [http://kunstradio.cyberfiction.ch/ Konzept], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Florian Hartling über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein überzeugendes Beispiel [für kollaborative Projekte] ist das crossmediale Projekt &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot; [...]. Das sehr komplex strukturierte Projekt wurde im Fachdiskurs seitdem intensiv besprochen und kann damit als &amp;quot;kanonisiert&amp;quot; im Literatursystem gelten. Allerdings war es von Anfang an als Zusammenarbeit von sechs etablierten Netzliteraten konzipiert und bildete somit ein Produkt normaler gemeinschaftlicher (Co-) Autorenschaft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, transcript-Verl., S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Dreher über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das von Johannes Auer konzipierte Projekt besteht aus Schichten von Texten über Texten: manuelle Textbearbeitungen, audielle Kommentare und codierte Transformationen. Fünf AutorInnen – Auer, Reinhard Döhl (gest. 29.5.2004), Sylvia Egger, Oliver Gassner, Martina Kieninger, Beat Suter – haben Beiträge von TeilnehmerInnen bearbeitet. Diese Texte bilden die Basis einer 40 minütigen Radioversion für zwei Sprecher, die der ORF am 7.9.2003 sendete, und einer Netzversion mit sechs Projekten. Aus &amp;quot;Multitasking&amp;quot; (Auer) wird in der Radioversion &amp;quot;multi-talking&amp;quot; u. a. in Lesungen nach manuell collagierten und als &amp;quot;remix generiert[en]&amp;quot; Texten sowie &amp;quot;multi-asking&amp;quot; als Kommentar in normalem und alkoholisiertem Zustand.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dreher, Thomas: [http://iasl.uni-muenchen.de/links/NALink.html Links zu NetArt]. In: In: IASL Online, 6/2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hybridform - Radiosendung und Netzprojekt. Eine archivierte Version der Radiosendung, ausgestrahlt am 07.09.2003 im ORF Kunstradio, ist unter [http://www.netzliteratur.net/netzliteratur_radio.htm www.netzliteratur.net/netzliteratur_radio.htm] abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''The Famous Sound of Absolute Wreaders''' im [https://web.archive.org/web/20021123193751/http://kunstradio.cyberfiction.ch/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Suter, Beat (2004): [http://www.dichtung-digital.org/2004/1/Suter/index.htm The Making of &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot;], in: Dichtung Digital, Stand: 03.02.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Fabrikverkauf&amp;diff=4186</id>
		<title>Fabrikverkauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Fabrikverkauf&amp;diff=4186"/>
		<updated>2025-11-21T12:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1999]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werke wird seit 1999 von [[Johannes Auer]] alias Frieder Rusmann betreut.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = fabrikverkauf.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Auswahl der T-Shirts im &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Fabrikverkauf&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1999&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.fabrik-ver-kauf.de/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz398947015.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01238089/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität eingeschränkt erreicht&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer auf Dichtung Digital:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;E-commerce als Anlass oder Material eines Netzkunstprojektes hat seinen Produktzyklus seinen Hype meines Erachtens hinter sich, ist als Thema für ein neues Projekt verbraucht und ausreflektiert. Anders als vor einem Jahr als die New Economy noch im vollen Glaubenssafte stand, anders als vor einem Jahr, als noch keine großen Spielzeugkriege riesige dot-com Konzerne geschleift hatten. Lassen sie sich also von mir mitnehmen ins goldene Zeitalter des Herbsts 1999, der Geburtsstunde von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot;,  als Startup noch ein Zauberwort und e-commerce der Zauberstab waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Fabrikverkauf''' [www.fabrik-ver-kauf.de]  nimmt die Affirmation von &amp;quot;community&amp;quot; und &amp;quot;e-commerce&amp;quot; zum Anlaß einer vom Nutzer selbst zu gestaltenden Kunstperformance, der [walking exhibition]. Dazu muß der Kunde via Internet im e-shop von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot; ein T-Shirt bestellen, das mit von mir entworfenen Kunstmotiven bedruckt ist. Mit Lieferung des T-Shits erhält der Käufer gleichzeitig ein Passwort, mit dem er sich auf der Web-Site von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot; einloggen kann, um dort öffentlich zu machen, wann und wo er das T-Shirt, tragen wird, wo die von ihm am Leib getragene Kunst, die Ausstellung, die er damit durchführt, also sein Termin der [walking exhibition] zu besichtigen ist. Die walking exhibition umfasst bisher über 120 Ausstellungstermine weltweit.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dichtung Digital (o.J.): [http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Auer/auer_fabrikverkauf.htm Fabrikverkauf], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Robert Simanowski:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mit „Fabrikverkauf“ hat Auer ein Netz-Projekt vorgelegt, das über das Reich der Digitalität hinausgeht. Im Real-Experiment klärt er die Frage, was E-Kommerz für die Kunst zu leisten vermag. Da hierbei das T-Shirt (als die Kleidungsform der Moderne) und das Netz (als das Medium unserer Zeit) zusammentreffen, ist dieses Projekt absolut auf der Höhe der Zeit. Eine digital-reale Spielform der Konzeptkunst, deren Parodie auf die stattfindende (und genutzte) Verkommerzialisierung des Internet man eigentlich gar nicht ernst genug nehmen kann.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Simanowski, Roberto: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/digitale-literatur-kunsttheoretische-spielerei-mit-bestellfunktion-frieder-rusmanns-fabrikverkauf-122090.html Kunsttheoretische Spielerei mit Bestellfunktion]. Frieder Rusmanns &amp;quot;Fabrikverkauf, in: F.A.Z. vom 27.05.2001, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Knöfel:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Der Stuttgarter Konzeptkünstler Frieder Rusmann verkauft übers Internet T-Shirts: Seine Kunden sollen sich als mobile Kunstwerke erleben. (...) Der Stuttgarter Künstler Frieder Rusmann, der eigentlich Johannes Auer heißt, hat das baumwollene Bikini-Stück und vier weitere Modelle nur zu einem Zweck entworfen: um sie im Internet zu verscherbeln. Schierer Kommerz ­ oder neudeutsch: E-Commerce ­ also. Immerhin ist die Auflage streng limitiert, die Exemplare sind signiert. Aber wo bleibt die wahre Kunst? Die soll entstehen, wenn Rusmanns Kunden mitspielen: Beim Kauf lassen sie sich registrieren und erhalten, wie sich das in Internet-Zeiten gehört, ein Mitgliedspasswort. Mit dem dürfen sie sich auf der Homepage einloggen ­ um anzukündigen, wann und wo sie zu besichtigen sind. Dann passiert es: Wenn Tanja sich samstags in einer Disco zeigt, &amp;quot;sus&amp;quot; durchs Deutsche Museum in München flaniert, wird der &amp;quot;www.fabrik-ver-kauf.de&amp;quot; ­ der Titel des Projekts ­ zur &amp;quot;walking exhibition&amp;quot; ­ so der Untertitel.(...).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Knöfel, Ulrike: [http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/15348822 Karaoke fürs Auge], in: DER SPIEGEL, 1/2000, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Döhl:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Frieder Rusmanns Fabrikverkauf [art-wear] [walking exhibition] kommt nicht aus heiterem Himmel. Er hat ihren Platz in einer Welt, in der es fast nichts mehr gibt, was nicht als Logo, Werbung oder ähnlich kapitalistischer Unfug auf Kleidung und insbesondere T-Shirts zur Schau getragen wird. In dieser Kleiderverordnung verhalten sich Rusmanns T-Shirts subversiv, indem sie Botschaften spazieren tragen, die Spieler und Zuschauer erst einmal zur Botschaft komplettieren müssen, um verstanden zu werden (...).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Döhl, Reinhard: [http://auer.netzliteratur.net/fabrikverkauf/doehl.htmFabrikverkauf. Aus der Veröffnung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/43/Fabrikverkauf_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität eingeschränkt erreicht wurde. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/9/97/Beurteilung_spiegelung_fabrikverkauf.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Fabrikverkauf''' im [https://web.archive.org/web/20131231133659/http://fabrik-ver-kauf.de/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
* Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/familienbande.htm Familienbande. Über das Projekt Fabrikverkauf], in: KODIKAS/CODE. Ars Semiotica, Volume 24, No. 3-4 (2001) S. 209ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Das_Epos_der_Maschine&amp;diff=4185</id>
		<title>Das Epos der Maschine</title>
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		<updated>2025-11-21T11:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1998|Epos]][[Kategorie:Corpus I|Epos]][[Kategorie:Genehmigung angefragt|Epos]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk &amp;quot;Das Epos der Maschine wurde 1998 von [[Urs Schreiber]] unter Mitarbeit von [[Kai Jelinek]], [[Cesare Wosko]], [[Claudia König]] und [[Die with Dignity]] verfasst. Das Werk wurde 1998 beim Net Award lobend erwähnt und mit dem Sonderpreis für die kreative Nutzung der medialen Techniken beim ARTEthem@-Literatur-Wettbewerb ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = epos.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Epos der Maschine&amp;quot; mit ein- und ausklappbaren Textteilen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Urs Schreiber]], [[Kai Jelinek]], [[Cesare Wosko]], [[Claudia König]], [[Die with Dignity]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Das Epos der Maschine&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1998&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://kunst.im.internett.de/epos-der-maschine/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01252643/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Rezension des Museums für Literatur am Oberrhein:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein vielschichtiges und aufwendiges Hypertextspektakel. Tableauartig werden einzelne Bilder präsentiert, die mit vielen kleinen Textfragmenten, Bildornamenten und geometrischen Strukturen durchsetzt sind. Die Tableaus müssen vom Leser regelrecht erforscht werden: eine komplexe Programmierung ermöglicht eine Bewegung des Textes, der sich bsp. abhängig von der Cursorposition zusammenzieht und wieder entfaltet oder sich über den Bildschirm bewegt. Textfenster werden erst dann sichtbar, wenn geometrische Rahmen mittels einer Mausbewegung über sie gezogen werden. Sie geben den Blick frei auf Situationsbeschreibungen und sprachliche Assoziationen, die mit Metaphern aus einer organischen Kosmologie, Naturwissenschaften und Technik arbeitet. So entfaltet &amp;quot;Das Epos der Maschine&amp;quot; ein dichtes Sprachfeld, dass auch mittels einer komplexen Programmierung visuell umgesetzt wird, Bild- und Textebenen aber stehen unvermittelt nebeneinander. Geduld ist gefragt: der umfassende Programmcode erfordert lange Übertragungszeiten.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Museum für Literatur am Oberrhein (2000): Das Epos der Maschine, in: Liter@tur. Computer/Literatur/Internet, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20010727140401/http://www.netlit.de/literatur/digital/digital.php3?id=26 Internet Archive], Stand: 20.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;[1] &amp;quot;Ein Machinaut sitzt im Innern seiner Maschine, einem geheimnisvollen Etwas, schwarz, eiförmig. Er treibt durchs Weltall, als Zellkern seiner Maschine, als Fremdkörper in einem ansonsten perfekten Artefakt, treibt durch verschiedene Schichten und Ereigniszonen. Er irrt hindurch. Als Wegweiser dient ihm alleine ein kindskopfgroßer Stein aus schwarzem Basalt, filigran gestaltet mit unendlich verschnörkelten Gängen. Dahinein blickt er, um die Idee hinter dem Ganzen herauszubekommen, einen Wegweiser zu finden. Der Leser schwebt indes als auktorialer Geist durch die Maschinenwindungen, untersucht die eiförmige Koje und erfährt dort, wenn er genau hinsieht, einiges. Bald findet er auch den Bordradar und sieht dort die Stationen der Reise, vergangene und zukünftige.&amp;quot; Diese kurze Beschreibung des Werks gab der Autor selbst in einem Interview mit dem Online-Magazin Dichtung Digital. Sie gibt wohl den beabsichtigten Inhalt am besten wieder, denn was in Schreibers kryptischem Werk wirklich geschieht, bleibt dem Leser lange verborgen.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Der Betrachter taucht, die Hand an der Maus, in den Text, der ihm entgegenströmt, sich windet und verschwindet. Der Mauszeiger wird zum Großen Kommunikator zwischen Mensch und Maschine. Ersterer sitzt nicht passiv da und läßt sich von letzterer bestrahlen sondern ersterer verschmilzt mit der Geschichte, deren Ablauf er nicht allein mit den Augen, sondern mit seiner kompletten Schnittstelle verfolgt, sozusagen breitbandverlinkt mit dem Medium, also mit letzterer... &amp;quot; (aus: arte them@Literatur-Wettbewerb 2000)&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein vielschichtiges und aufwendiges Hypertextspektakel. Tableauartig werden einzelne Bilder präsentiert, die mit vielen kleinen Textfragmenten, Bildornamenten und geometrischen Strukturen durchsetzt sind. Die Tableaus müssen vom Leser regelrecht erforscht werden: eine komplexe Programmierung ermöglicht eine Bewegung des Textes, der sich bsp. abhängig von der Cursorposition zusammenzieht und wieder entfaltet oder sich über den Bildschirm bewegt. Textfenster werden erst dann sichtbar, wenn geometrische Rahmen mittels einer Mausbewegung über sie gezogen werden. Sie geben den Blick frei auf Situationsbeschreibungen und sprachliche Assoziationen, die mit Metaphern aus einer organischen Kosmologie, Naturwissenschaften und Technik arbeitet. So entfaltet &amp;quot;Das Epos der Maschine&amp;quot; ein dichtes Sprachfeld, dass auch mittels einer komplexen Programmierung visuell umgesetzt wird, Bild- und Textebenen aber stehen unvermittelt nebeneinander. Geduld ist gefragt: der umfassende Programmcode erfordert lange Übertragungszeiten.&amp;quot; (Netlit.de 2000)&lt;br /&gt;
:[2] Lineares, tentakelartiges, teils rhizomartigesTextkonvolut.&lt;br /&gt;
:[3] Java-Applets, Sounddateien, HTML 3.2; insbesondere Verwendung eines selbst erstellten Programms &amp;quot;Narrator&amp;quot;, das der teleskopartigen Textpräsentation dient.&lt;br /&gt;
:[4] Fünf Erwähnungen und Besprechungen:&lt;br /&gt;
:[a] Lobende Erwähnung beim Internet Award 1998 der Saarbrücker Stadtwerke.&lt;br /&gt;
:[b] „Sonderpreis von arte tv für die kreative Nutzung der medialen Techniken&amp;quot;: Das Epos der Maschine&amp;quot; von Urs Schreiber aus Bochum erhielt den Preis &amp;quot;für seine technisch und ästhetisch sehr überzeugende (Programmier)-Arbeit: Ein optisch gelungener „Bildschirm(adaptierter)text&amp;quot; mit schönen und immer wieder überraschenden Effekten. Die etwas langen Ladezeiten werden belohnt, wenn man mit der Maus auf Erkundungsfahrt geht und sich Wörter zu Bildern formen, ineinander zerfliessen und sich wieder entflechten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:[c] &amp;quot;Wenn konkrete Poesie digital wird&amp;quot;: Ausführliche Besprechung des Epos von Roberto Simanowski in Dichtung Digital, August 2000.&lt;br /&gt;
:[d] Interview &amp;quot;Das Epos der Maschine&amp;quot; mit Urs Schreiber von Roberto Simanowski in Dichtung Digital, August 2000.&lt;br /&gt;
:[e] Aufnahme in die Internetpräsentation Liter@tur. Computer/Literatur/Internet des Literaturmuseums am Oberrhein (Karlsruhe).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste], Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Das Epos der Maschine''' im [https://web.archive.org/web/20010424090101/http://kunst.im.internett.de/epos-der-maschine/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Dichtung Digital (2000): [http://www.dichtung-digital.de/Interviews/Schreiber-23-Aug-00/index.htm Interview mit dem Autor]&lt;br /&gt;
*Simanowski, Robert (2000): [http://www.dichtung-digital.de/2000/Simanowski/23-Aug/ Besprechung des Werks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Epitaph_Gertrude_Stein&amp;diff=4184</id>
		<title>Epitaph Gertrude Stein</title>
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		<updated>2025-11-21T10:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1996]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung angefragt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Epitaph Gertrude Stein''' wurde 1996 von [[Reinhard Döhl]] und [[Johannes Auer]] unter Mitarbeit vieler, auch internationaler Künstler verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = epitaph.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Ausschnitt aus &amp;quot;Epitaph Gertrude Stein&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Reinhard Döhl]]; [[Johannes Auer]]; u.a.&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Epitaph Gertrude Stein&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1996&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://auer.netzliteratur.net/epitaph/epitaph.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01238083/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Beteiligte Autoren==&lt;br /&gt;
siehe dazu [[Liste der an Epitaph Gertrude Stein beteiligten Autoren]]&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Aus den Spielregeln des '''Epitaph Gertrude Stein''':&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zu Ehren der am 27.7.1946 verstorbenen Gertrude Stein soll ein internationales Epitaph entstehen.&lt;br /&gt;
Das vorgegebene Thema dieses internationalen Epitaphs ist die letzte, die LXXXIII. der &amp;gt;STANZAS IN MEDITATION&amp;lt; [Why am I if I am...]. Gesucht werden Texte, Töne, Grafik zum Thema. Im Einzelnen:&lt;br /&gt;
Die Texte sollten analog zur vorgebenen Stanze aus vierzehn Zeilen/Versen bestehen. Der letzte Vers muß in jedem Fall lauten: These stanzas are done. Ob sie sich an der Struktur der vorgegebenen Stanze Gertrude Steins orientieren [abnehmende und zunehmende Zeilenlängen, Reime etc.] oder assoziativ frei auf andere Texte des &amp;gt;Epitaphs&amp;lt; reagieren, bleibt den einzelnen Verfasserinnen/Verfassern überlassen. In jeden Fall sollte ihr Textbeitrag zunächst in der Originalsprache der Verfasserinnen/ Verfasser geschrieben sein und - wenn möglich - mit einer Rohübersetzung oder auch freien Übertragung ins Deutsche ergänzt werden.&lt;br /&gt;
Die Töne müssen aus technischen Gründen in Buchstaben notiert werden.&lt;br /&gt;
Die Grafiken dürfen das Format maximal 30 x 20 cm. nicht überschreiten.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; Auer, Johannes; Döhl, Reinhard (1996): Epitaph Gertrude Stein. [http://auer.netzliteratur.net/epitaph/spielre1.htm Spielregeln], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot; &amp;quot;When this you see, remember me.&amp;quot; Eine internationale Gedenkschrift für die Dichterin Gertrude Stein im Internet in Texten, Bildern und Musik (in Buchstabennotation!), initiiert von Reinhard Döhl und Johannes Auer. Thema ist die letzte Stanze der Steinschen Meditationen (No. LXXXIII), &amp;quot;Why am I if I am ...&amp;quot;. Reinhard Döhl gibt die Spielregeln zur Erstellung von Stanzen (14 Zeilen/Verse analog dem Vorbild etc.) vor, Textbeiträge sind in Englisch zu halten und sollen ins Deutsche übersetzt werden. Ein spannendes Projekt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction2.html Hypertext-Liste], Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Epitaph Gertrude Stein''' im [https://web.archive.org/web/20030612050446/http://auer.netzliteratur.net/epitaph/epitaph.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Endlose_Liebe&amp;diff=4183</id>
		<title>Endlose Liebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Endlose_Liebe&amp;diff=4183"/>
		<updated>2025-11-21T09:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Online-Musical]][[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das von [[Frank Klötgen]] und [[Joachim Schäfer]] erstellte Werk bezeichnet sich selbst als &amp;quot;Trashical&amp;quot; und wurde 2005 mit dem Junggesellenpreis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = endloseliebe.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Eine Szene aus &amp;quot;Endlose Liebe&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Frank Klötgen]], [[Joachim Schäfer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Endlose Liebe. Endless love&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2005&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://www.hirnpoma.de/trashical/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz397988397.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01358316/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität erreicht, Inhalt vollständig erfasst&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Für den vom Literaturhaus Stuttgart veranstalteten &amp;quot;1. Junggesellenpreis für Netzliteratur&amp;quot; wurde 2005 mit &amp;quot;Endlose Liebe/Endless Love&amp;quot; ein bereits bestehendes Musical von Frank Klötgen und Joachim Schäfer als Hyperfiction umgesetzt. Die bereits von einem Kleinorchester eingespielten Lieder wurden eingebunden und durch Synthesizer-Aufnahmen fehlender Songs ergänzt. Der ursprüngliche Text entspricht weitgehend der &amp;quot;Kerstetten liebt/will die Ölig&amp;quot;-Version, die auch als Standard ausgewählt ist.&lt;br /&gt;
Die Geschichte spielt in einer Kneipe namens &amp;quot;Stummer Hahn&amp;quot;, die von einigen Gestalten als Fluchtort einer rätselhaft bedrohlichen Außenwelt aufgesucht - und scheinbar nie verlassen - wird. Das Eintreffen eines amerikanischen Geschwisterpaars - welches von einer unbekannt bleibenden Autorität der Kneipe zugeteilt wurde - führt zu überraschenden Veränderungen im gewohnten Trott des Gefühle- und Getränkehaushalts.&lt;br /&gt;
Die Hyperfction spielt auf einer reduzierten Guckkastenbühne mit einem Tisch, an dem das Zwillingspaar Trapp und Tropp sitzen. An bestimmten Punkten der Geschichte kann man die Bühne über Select-Boxen mit zusätzlichen Requisiten ausstatten. Die Figuren werden jeweils aus einem Set von 15-30 transparenten GIF-Grafiken über die Änderung der Größe und Position im Raum animiert. Dialoge werden zudem über miteinander kommunizierende Pop-Up-Fenster dargestellt, die zum Teil per Klick von Links, zum Teil nach Zeitschlaufen automatisch aufeinander reagieren. In unsichtbaren Frames laufen Zwischenmusiken oder die Lieder des Musicals über dort eingebundene Flashfilme ab. Zudem werden über &amp;quot;Karaokefenster&amp;quot; die Liedtexte entsprechend zu den zu hörenden Passagen automatisch durchgescrollt.&lt;br /&gt;
Nicht spielbare Versionen der Geschichte - insbesondere die gleichgeschlechtlichen Varianten - sind als Mitschreibprojekt ausgeschrieben. Eine Einsendung hat es allerdings nie gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Beat Suter über '''Endlose Liebe''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Netzprojekt ist eine gelungene Persiflage auf Liebestragikomödien. Sie lässt sich in zwei, drei, vier oder mehr Akten durchspielen. '''Endlose Liebe''' ist ausgestattet mit 19 Liebes-­‐ und Leidensliedern, die Klötgen selbst mit der Band Marylin's Army singt. Klangvolle und skurrile Requisiten ergänzen die reduzierte Bühnenlandschaft des als „Trashical“ bezeichneten Online-­‐Musicals. Lieder und Musik wurden von Joachim Schäfer komponiert. [...] „'''Endlose Liebe''' – Endless Love“ ist in mehrfacher Hinsicht ein doppelbödiges Theaterstück; es benutzt die performativen Mittel des Computers und inszeniert den Bildschirm auf einfache Weise als Guckkastenbühne. Hier nun spielen sich die Szenen und Akte des Stücks ab. Die Figuren sind allesamt lediglich mit weißer Kreide auf schwarzem Tafelgrund skizziert. Einzelne Dialoge erhalten ihren eigenen Rahmen in Pop-­‐up-­‐Fenstern. Die sieben Protagonisten des Stücks liefern sich amüsante Liebeskämpfe und Verwicklungen bis zum Mord. Dabei wird auch das Spiel mit der Zweisprachigkeit (Deutsch und Englisch, manchmal vermischt) bewusst und mit Witz eingesetzt. Der Ausgang aus dem Irrgarten der Gefühle ist nicht leicht zu finden. Die Geschichte kennt mehrere unterschiedliche Verläufe.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat (2012): [http://netzliteratur.net/suter/Geschichte_der_deutschsprachigen_Netzliteratur.pdf Von Theo Lutz zur Netzliteratur]. Die Entwicklung der deutschsprachigen elektronischen Literatur, S. 24f, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lobende Erwähnung beim Jungesellenpreis 2005:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Nach Spätwinterhitze (2004) wartet Frank Klötgen wiederum mit einem digitalen erzählerischen Leckerbissen auf. Sein neues Netzprojekt '''Endlose Liebe''' - Endless Love ist eine gelungene Persiflage auf Liebestragikomödien, die sich in zwei, drei, vier oder mehr Akten durchspielen lässt. Endlose Liebe ist ausgestattet mit 19 Liebes- und Leidensliedern, die Klötgen selbst mit der Band Marylin's Army singt. Klangvolle und skurrile Requisiten ergänzen die reduzierte Bühnenlandschaft des als &amp;quot;Trashical&amp;quot; bezeichneten Online-Musicals. Lieder und Musik wurden von Joachim Schäfer komponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klötgen ist einer der wenigen deutschsprachigen Netzliteraten, die einen Weg gefunden haben, Narration und Dramaturgie gewinnbringend mit dem Medium Internet zu verbinden und sich dabei vor allem der Handlung gegenüber verpflichtet sehen. Es gelingt ihm außergewöhnlich gut, die uns geläufigen Mittel des Internets für seine skurrilen Geschichten einzusetzen. Er arbeitet nicht mit hochauflösenden 3D-Grafiken, nicht mit Flash-Animationen oder Code-Effekten, sondern mit unseren Erwartungen, Wünschen, Sehnsüchten und Lastern.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Literaturhaus Stuttgart (o.J.): [http://www.junggesellenpreis.de/jury.html 1. Jungesellenpreis]. Begründung der Jury , Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
noch nichts bekannt&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
Es gibt nur eine Version, diese ist von 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Das Werk verfügt über mehrere Handlungsstränge. Diese sind in der nebenstehenden Grafik dargestellt. [[File:Handlungsstränge.jpg|right|thumb|200px|Handlungsstränge des Werks &amp;quot;Endlose Liebe&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
Hinweise der Autoren:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Für alle aktuellen Internetbrowser und Bildschirmauflösungen ab 800 x 600 Pixel. Empfohlen: Internet Explorer für PC / Firefox für MAC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Damit die Einblendung der Liedtexte in unseren Karaoke-PopUps erfolgen kann, muss ein eventuell benutzter PopUp-Blocker deaktiviert werden. Wenm Sie die Wegweiserhilfe der Endlosen Liebe nutzen wollen, sollte Ihr Internetbrowser Cookies akzeptieren.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Klötgen, Frank; Schäfer, Joachim (2005): [http://www.hirnpoma.de/trashical/ Endlose Liebe]. Endless Love, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/5/5e/EndloseLiebe_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität erreicht wurde. Der Inhalt wurde ebenfalls vollständig erfasst. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/81/Beurteilung_spiegelung_endloseliebe.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''Endlose Liebe''' im [https://web.archive.org/web/20051124233726/http://www.hirnpoma.de/trashical/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*bisher keine verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Callas_box_2.0&amp;diff=4182</id>
		<title>Callas box 2.0</title>
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		<updated>2025-11-20T12:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:callas box 2.0}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2009]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das 2009 von Andreas Seyerlein aktualisierte Werk wurde 2002 mit dem dritten Preis der Jury des Wettbewerbs literatur.digital ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Callasbox.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot der callas box 2.0''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Andreas Louis Seyerlein]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = callas box 2.0&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2009&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://callasbox.etkbooks.com/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz396892329.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01359121/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Andere]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = Basisfunktionalität nicht erreicht&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
September 2012. Joe Ellis, Reisejournalist des International Metamorphosis Observer, berichtet von der Havarie des Forschungsschiffes MS Seatown. Er ist einziger Überlebender der Katastrophe, die sich 450 Seemeilen vor der britischen Küste ereignete. Seine Erzählungen umfassen einen Zeitraum von drei Tagen und drei Nächten. Er notiert von einer Seenotrettungsinsel aus, während er gegen den Wind und gegen die Strömung von weißen Walen nach Norden ins Eismeer gezogen wird. (Klappentext)&amp;lt;ref&amp;gt;Seyerlein, Andreas Louis (2009): [http://www.etkbooks.com/callasbox/ Callas Box 2.0], etk books, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Anmerkungen zum Beitrag im Wettbewerb Literatur.digital:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Von einem möglichen Tieftauchrekord von 300 Metern ist die Rede, denn der 21 jährige Sagan verfügt über ein Lungenvolumen von 14 Litern, wobei die gentechnische Veränderung der Architektur seines Blutplasmas von Sagan weiterhin energisch bestritten wird. Ob die Teilnehmer des Design-Marathon 2032 Veränderungen des Lungenvolumens oder des Muskelgewebes vorgenommen haben, wird man indess an ihrem Quellcode feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch die anderen Nachrichten dieses Tages im Jahres 2028 malen ein düstere Bild der Zukunft: In Lybien sind ölfressende Bakterien in ein Ölfeld eingedrungen, in Amerika werden Schauspieler entführt, um ihnen Eizellen zu entnehmen, die dann auf dem Schwarzmarkt für gewaltige Summen gehandelt werden. Und schon der Titel zeugt davon: Ein Kloonexperiment der Maria Callas. Die Callias-Schwestern wachsen auf der Seatown auf, wo, wie eine Nachricht vermeldet, an bakteriologischen Waffen gearbeitet wird. Die Seatown ist jetzt endlich geortet worden, auf Position 50°53'N 17°54' W, in 1640 Fuß Tiefe. Was auf ihr geschah ist Thema der Hauptgeschichte, die der Reiseschriftsteller Joe Ellis erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Diese Geschichte beginnt wie folgt: &amp;quot;ATLANTIK 08.25 am. Seit es hell geworden ist halte ich Ausschau nach Überlebenden. Leichter Wind von Nordwest. Kein Kopf. Keine Bewegung. Kein Schiff. Kein Flugzeug. Nachts geschlafen. Kurz. Wie ausgeschaltet. Dann gerufen, eine Stunde, oder zwei. Keine Antwort. Habe eine Signalfackel gezündet. Kein Ton. Kein Zeichen. Kein Gegenfeuer. Aber die Wale sind zurückgekehrt.&amp;quot; Der Text ist lang und hält bis ans Ende an seiner poetischen Qualität fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Aber er ist linear und könnte, so der mögliche Einwand, ebensogut auf Papier existieren. Nicht ganz. Denn die spezifische Erzählsituation funktioniert nur im Internet. Die Erzählung ist eingebettet in eine Website, die wie das Medienangebot einer Nachrichtenagentur aussieht und sich auch so verhält. Da werden Bilder, Graphiken, Karten angeboten, die überhaupt nichts erhellen, da gibt es Links zu vertiefenden Informationen und Formulare für Rückmeldungen, für die einem der Einwahlcode fehlt. In diesem Setting liegt der medienkritische Akzent des Beitrages. Nicht die angebotenen Informationen allein malen ein düsteres Zukunftsbild, die Umstände des Angebots vervollständigen dieses - als Text zwischen den Zeilen. Die spezifischen Eigenschaften des digitalen Mediums werden in ästhetischer Hinsicht genutzt.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dichtung digital (2001): Anmerkungen zu einigen Beiträgen. Die Callas-Box [http://www.dichtung-digital.de/2001/11/30-Reviews/callasbox.htm], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
Das Werke wurde 2009 aktualisiert und zur callas box 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
*Benötigt Flashplayer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/9/91/Callasbox_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgter Spiegelung wurde die Qualität dieser beurteilt. Dabei wurde festgestellt, dass bei der Archivierung dieses Werks die Basisfunktionalität nicht erreicht wurde. Einzelheiten sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/3/3e/Beurteilung_spiegelung_callasbox.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
*'''callas box 2.0''' im [https://web.archive.org/web/20090302155638/http://callasbox.etkbooks.com/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Dichtung digital (2001): [http://www.dichtung-digital.de/2001/11/30-Wettbewerb/seyerlein.htm Interview anlässlich des Wettbewerbs Literatur.digital 2001], Stand: 15.01.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=B%C3%B6hmische_D%C3%B6rfer&amp;diff=4181</id>
		<title>Böhmische Dörfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=B%C3%B6hmische_D%C3%B6rfer&amp;diff=4181"/>
		<updated>2025-11-20T12:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2012]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk '''Böhmische Dörfer''' wurde 2012 von Alexandra Saemmer verfasst und beschäftigt sich mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCnner_Todesmarsch Brünner Todesmarsch].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = böhmische.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;Böhmische Dörfer&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname6 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname7 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname8 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname9 = Qualität der Spiegelung&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Alexandra Saemmer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Böhmische Dörfer&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2012&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = http://prezi.com/_6sy4s6kz59k/bohmische-dorfer-vd/&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/bsz402163826.html &lt;br /&gt;
|Feldwert7 = https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/AK01363790/&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = abgeschlossen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autorin===&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Joëlle Gauthier über '''Böhmische Dörfer''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Böhmische Dörfer''' ist ein Werk von Alexandra Saemmer, welches die traumatische Erfahrung des &amp;quot;Marsches von Brünn&amp;quot;, manchmal auch als &amp;quot;Todesmarsch&amp;quot; bezeichnet, thematisiert. Dies bezieht sich auf die Vertreibung der Deutschen aus Brünn (Tschechien) im Jahr 1945. Ihr Weg führte diese bis zur Grenze von Österreich, wo ihnen zunächst der Zutritt verweigert wurde. Im Dorf Pohrlitz/Pohořelice wurden sie schließlich interniert. Während des Marsches kamen 700 bis 8.000 der rund 20 000 Deutschen aus Brno/Brünn ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Arbeit, die von Saemmer auf dem online-Prezi-Präsentation-Tool verfasst wurde, gliedert sich in zwei Teile. Der erste, größere Teil ist zusammengesetzt aus einer Reihe von sehr kurzen und sich wiederholenden Textfragmenten, in denen die Mutter der Künstlerin sich scheinbar an die Vertreibung, den Marsch, die Toten, aber auch die Ankunft in Pohrlitz zu erinnern versucht. Aber auch die Schwierigkeiten in einem fremden Land neu anzufangen werden thematisiert. Der zweite, viel kürzere Teil enthält eine sehr knappe Zusammenfassung der Ereignisse in Brünn, sowie einen Absatz, in dem die Künstlerin erzählt, wie ihre Mutter, bei einem Besuch in Brünn, eines Tages ihr und ihrem Bruder das Haus ihrer Kindheit vor der Vertreibung zeigte.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Gauthier, Joëlle (2012): [http://nt2.uqam.ca/fr/repertoire/bohmische-dorfer Böhmische Dörfer], Stand: 13.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Änderungen in der Darstellung==&lt;br /&gt;
===technisch bedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===versionsbedingt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/e/e4/B%C3%B6hmischeD%C3%B6rfer_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Spiegelungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
*Eintrag in [http://elmcip.net/node/4004 ELMCIP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Walter</name></author>
		
	</entry>
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