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	<title>Netzliteratur - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Emulation</title>
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		<updated>2014-04-01T11:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Testkind: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Werke, die nicht online darstellbar sind, werden in einer geeigneten Umgebung emuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Eine '''Emulation''' ist die Nachahmung des bekannten Verhaltens eines Systems durch ein anderes, technisches System mit ähnlicher oder grundverschiedener Funktionsweise. Dies geschieht mit Hilfe einer Software, genannt ''Emulator''.&amp;lt;ref&amp;gt;Funk, Stefan E. (2009): [http://nestor.sub.uni-goettingen.de/handbuch/artikel/nestor_handbuch_artikel_16.pdf Emulation], Stand: 20.03.2014, hier finden sich auch weitere Informationen zur Emulation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Emulation bezeichnet den Versuch, die ursprüngliche Umgebung des digitalen Objekts nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann auf mehreren Ebenen geschehen:&lt;br /&gt;
*auf der Ebene der Anwendungssoftware (z.B. Browser)&lt;br /&gt;
*auf der Ebene des Betriebssystems (z.B. Microsoft Windows) &lt;br /&gt;
*und auf der Ebene der Hardware (z.B. Grafikkarte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hat zwei große Vorteile: zum einen wird das digitale Objekt an sich nicht verändert, zum anderen erhält der Nutzer einen Eindruck davon, wie es war das digitale Objekt in seiner ursprünglichen Umgebung zu benutzen, was die Authentizität des Objektes steigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines Emulators für ein digitales Objekts kann sehr komplex sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*Long Stawowczyk, Andrew (2009): [http://netpreserve.org/sites/default/files/resources/Methodologies.pdf Long-Term Preservation of Web Archives - Experimenting with Emulation and Migration Methodologies], Stand: 20.03.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Testkind</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Emulation&amp;diff=2199</id>
		<title>Emulation</title>
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		<updated>2014-04-01T11:48:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Testkind: /* Definition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Werke, die nicht online darstellbar sind, werden in einer geeigneten Umgebung emuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition==&lt;br /&gt;
Eine '''Emulation''' ist die Nachahmung des bekannten Verhaltens eines Systems durch ein anderes, technisches System mit ähnlicher oder grundverschiedener Funktionsweise. Dies geschieht mit Hilfe einer Software, genannt ''Emulator''.&amp;lt;ref&amp;gt;Funk, Stefan E. (2009): [http://nestor.sub.uni-goettingen.de/handbuch/artikel/nestor_handbuch_artikel_16.pdf Emulation], Stand: 20.03.2014, hier finden sich auch weitere Informationen zur Emulation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Emulation bezeichnet den Versuch, die ursprüngliche Umgebung des digitalen Objekts nachzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann auf mehreren Ebenen geschehen:&lt;br /&gt;
*auf der Ebene der Anwendungssoftware (z.B. Browser)&lt;br /&gt;
*auf der Ebene des Betriebssystems (z.B. Microsoft Windows) &lt;br /&gt;
*und auf der Ebene der Hardware (z.B. Grafikkarte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hat zwei große Vorteile: zum einen wird das digitale Objekt an sich nicht verändert, zum anderen erhält der Nutzer einen Eindruck davon, wie es war das digitale Objekt in seiner ursprünglichen Umgebung zu benutzen, was die Authentizität des Objektes steigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines Emulators für ein digitales Objekts kann sehr komplex sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*Long Stawowczyk, Andrew (2009): [http://netpreserve.org/sites/default/files/resources/Methodologies.pdf Long-Term Preservation of Web Archives - Experimenting with Emulation and Migration Methodologies], Stand: 20.03.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Testkind</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Die_Lyrikmaschine&amp;diff=2198</id>
		<title>Die Lyrikmaschine</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Testkind: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1996|Lyrik]][[Kategorie:Corpus I|Lyrik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1996 von [[Martin Auer]] verfasst und ist später auch in Buchform erschienen.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lyrik.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Gedicht der Lyrikmaschine''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Martin Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Die Lyrikmaschine&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1996&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://www.martinauer.net/lyrikmas/_start.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = http://corpustest.bsz-bw.de/bsz402161122.html&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01027461&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Der Wiener Schriftsteller Martin Auer baut ein virtuelles poetisches Netz auf mit alten Reimen. Die Lyrikmaschine simuliert die assoziative Verknüpfung der &amp;quot;poetischen Formeln im Gedankenuniversum des Dichters&amp;quot;, so Auer. Das poetische Netz lässt sich in alle Richtungen erforschen. Einzelne Gedichtzeilen werden thematisch mit neuen Gedichten verlinkt. Manchmal sind Umwege unumgänglich. &amp;quot;Irrwege&amp;quot;, so lässt uns der Autor weiter wissen, &amp;quot;sind die kürzeste Verbindung zwischen je zwei Gedanken.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste]. Eintrag &amp;quot;Die Lyrikmaschine&amp;quot;, Stand: 20.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Die Lyrikmaschine''' im [https://web.archive.org/web/20011124114517/http://www.martinauer.net/lyrikmas/_start.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Testkind</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Die Lyrikmaschine</title>
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		<updated>2014-04-01T11:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Testkind: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1996|Lyrik]][[Kategorie:Corpus I|Lyrik]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1996 von [[Martin Auer]] verfasst und ist später auch in Buchform erschienen.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lyrik.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Gedicht der Lyrikmaschine''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Martin Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Die Lyrikmaschine&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1996&lt;br /&gt;
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|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://www.martinauer.net/lyrikmas/_start.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = http://corpustest.bsz-bw.de/bsz402161122.html&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01027461&lt;br /&gt;
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|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Der Wiener Schriftsteller Martin Auer baut ein virtuelles poetisches Netz auf mit alten Reimen. Die Lyrikmaschine simuliert die assoziative Verknüpfung der &amp;quot;poetischen Formeln im Gedankenuniversum des Dichters&amp;quot;, so Auer. Das poetische Netz lässt sich in alle Richtungen erforschen. Einzelne Gedichtzeilen werden thematisch mit neuen Gedichten verlinkt. Manchmal sind Umwege unumgänglich. &amp;quot;Irrwege&amp;quot;, so lässt uns der Autor weiter wissen, &amp;quot;sind die kürzeste Verbindung zwischen je zwei Gedanken.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste]. Eintrag &amp;quot;Die Lyrikmaschine&amp;quot;, Stand: 20.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
TEST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Die Lyrikmaschine''' im [https://web.archive.org/web/20011124114517/http://www.martinauer.net/lyrikmas/_start.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Testkind</name></author>
		
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		<title>Benutzer:Testkind</title>
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