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	<title>Netzliteratur - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2007]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''SearchSongs''' ist eine Gemeinschaftsarbeit von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]]. &lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = songs.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
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|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
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|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]], [[René Bauer]]&lt;br /&gt;
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|Feldwert3 = 2007&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html&lt;br /&gt;
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|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Die searchSongs greifen auf den Wortstrom der Livesuche von Fireball.de zu. Dieser Wortstrom kann als Ausdruck des kollektiven Begehrens, als die Sehnsuchtsmelodie des Netzes begriffen werden, gespielt von den zig Tausenden, die in jedem Augenblick via Suchmaschine versuchen, an das Begehrte zu gelangen. Diese Sehnsuchtsmelodie wird hörbar gemacht durch die searchSongs.Wörter beinhalten spielbare Töne der Notenskala (c, d, e, f, g, a, h, c, fis, ces ...). Das Webinterface der searchSongs zeigt einerseits den Wortstrom der Livesuche an, andererseits läuft darunter eine Notenlinie, die spielbare Buchstaben in Noten umwandelt. Nicht spielbare Buchstaben definieren die Tonlänge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes; Suter, Beat, Bauer, René (2007): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html SearchSongs], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Bachleitner:&lt;br /&gt;
:SearchSongs, ein Werk, das Johannes Auer gemeinsam mit Beat Suter und René Bauer kreiert hat, greift auf die Live-Suchmaschine web.de zu und setzt die als Zeichen für Töne interpretierbaren Buchstaben (c, d, e, f, g, a, h, ces, cis, des, dis, es, eis usw.) in den dabeianfallenden Wörtern in Musik um. Die nicht als Noten spielbaren Buchstaben definieren die Tonlänge. In einem intermedialen Übersetzungsvorgang wird der Wortstrom in eine Melodielinie übersetzt. Zusätzlich kann man als user Wörter eingeben, die dann in den Suchmaschinen-Text eingefügt werden. Die Installation wurde 2008 auch im Rahmen einer Live-Performance benützt, bei der ein Cellist die Melodie spielte, die Zufallskomposition also human interpretiert wurde ([http://www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4 www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bachleitner, Norbert (2010): [http://www.netzliteratur.net/bachleitner/index.html Formen digitaler Literatur 2.0]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/0d/SearchSongs_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die „SearchSongs“ wurden am [http://www.kunstradio.at/2008A/13_04_08.html 13.04.2008 vom ORF Kunstradio] gesendet. Weitere Live-Performances/Installationen u.a.: FILE 2007, SESI Gallery, São Paulo; Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008]; Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen [http://www.weserburg.de/index.php?id=97&amp;amp;0= 2008]; POESIS: Sprachspiele, poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin, 2009; Museum Strauhof, Zürich [https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_strauhof/archiv/2009/demnaechst_dichteramapparat.html 2009]; ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2009): [http://www.netzliteratur.net/auer/wien2009.pdf Netzliteratur: Text, Algorithmus, Interaktion], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Das_Tango-Projekt&amp;diff=3084</id>
		<title>Das Tango-Projekt</title>
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		<updated>2015-03-05T13:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1997|Tango]][[Kategorie:Corpus I|Tango]][[Kategorie:Genehmigung angefragt|Tango]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Martina Kieninger]] unter Mitarbeit diverser Personen verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = tango.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Übersichtsseite des Tango-Projekts''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Martina Kieninger]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Das Tango-Projekt&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://www.netzliteratur.net/tango/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = (noch) nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Beteiligte Autoren==&lt;br /&gt;
siehe dazu [[Liste der an Das Tango-Projekt beteiligten Autoren]]&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Rezension des Museums für Literatur am Oberrhein:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;quot;Warum ein weiteres &amp;quot;Mitschreibe-Projekt&amp;quot;? Weil ich immer noch nicht weiß, was das ist, Internet-Literatur&amp;quot; ist in der Einleitung von &amp;quot;TanGo&amp;quot; zu lesen. In Zusammenarbeit mit dem Goetheinstitut in Montevideo und der Stadtbücherei Stuttgart ist ein ambitioniertes Mitschreibprojekt entstanden, daß unter der Leitmetapher des &amp;quot;TanGo&amp;quot; eine Vielzahl von computerliterarischen Kleinformen vereinigt. Vorgaben für Beiträge gibt es keine; nicht eine Definition einer Internet-Literatur ist Voraussetzung für die literarischen Arbeiten, sondern &amp;quot;TanGo&amp;quot; versucht, durch das Ausmessen der Bandbreite von Möglichkeiten den Begriff einer Internet-Literatur überhaupt erst fassbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die meisten Beiträge sind noch von der Autorengruppe um Kieninger, Döhl und Auer verfasst; über eine Matrix sind alle Beiträge zugänglich, die allesamt äußerst unterschiedlich ausfallen: vom einfachen bebilderten Gedicht, sich bewegende Textzeilen des &amp;quot;Omasolieb Omasonett&amp;quot; hin bis zur dreidimensionalen Virtual Reality-Anwendung. Ausser dem Bild des &amp;quot;TanGo&amp;quot; verbindet die Arbeiten wenig; das Projekt versteht als Spiel- und Testwiese für mögliche Ansätze einer digitalen Literatur.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Museum für Literatur am Oberrhein (2000): Tango, in: Liter@tur. Computer/Literatur/Internet, zugänglich über das [https://web.archive.org/web/20081009232237/http://www.netlit.de/literatur/digital/digital.php3?id=19 Internet Archive], Stand: 24.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;TanGo ist eine Einladung zum Tanztee, bzw. ein Mitschreibeprojekt von Martina Kieninger, Johannes Auer und Reinhard Döhl unter Beteiligung verschiedener anderer Autorinnen und Autoren. Kieninger lebt in Montevideo, Uruguay und Auer und Döhl in Stuttgart, die Texte existieren auf spanisch wie auf deutsch. Der Untertitel &amp;quot;Schwäbisch, spanisch – und zurück&amp;quot; weist auf diesen Umstand hin, der inhaltlich auch zum Thema gemacht wird: als Kontrast zweier unterschiedlicher Welten. TanGo ist ein leichtfüssiges, rhythmisches manchmal witziges Projekt mit unterschiedlichen Collagetexten und -bildern, gelungenen Umsetzungen von Wort und Bild mit Mitteln konkreter Poesie und der Technologie wie beispielsweise im Pietistentango von Döhl und Auer oder im Stück ‘Kill the Poem’ von Johannes Auer.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Hyperfiction-Liste]. Eintrag &amp;quot;Tango&amp;quot;, Stand: 24.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Das Tango-Projekt''' im [https://web.archive.org/web/20040119101112/http://www.netzliteratur.net/tango/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Döhl, Reinhard (2000): [http://www.netzliteratur.net/tangoundco.htm TanGo &amp;amp; Co. - Bericht über einige Stuttgarter InternetProjekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSongs&amp;diff=3083</id>
		<title>SearchSongs</title>
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		<updated>2015-03-05T13:06:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Angaben zum Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2007]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''SearchSongs''' ist eine Gemeinschaftsarbeit von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]]. &lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = songs.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]], [[René Bauer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = SearchSongs&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2007&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01358466&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Die searchSongs greifen auf den Wortstrom der Livesuche von Fireball.de zu. Dieser Wortstrom kann als Ausdruck des kollektiven Begehrens, als die Sehnsuchtsmelodie des Netzes begriffen werden, gespielt von den zig Tausenden, die in jedem Augenblick via Suchmaschine versuchen, an das Begehrte zu gelangen. Diese Sehnsuchtsmelodie wird hörbar gemacht durch die searchSongs.Wörter beinhalten spielbare Töne der Notenskala (c, d, e, f, g, a, h, c, fis, ces ...). Das Webinterface der searchSongs zeigt einerseits den Wortstrom der Livesuche an, andererseits läuft darunter eine Notenlinie, die spielbare Buchstaben in Noten umwandelt. Nicht spielbare Buchstaben definieren die Tonlänge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes; Suter, Beat, Bauer, René (2007): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html SearchSongs], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Bachleitner:&lt;br /&gt;
:SearchSongs, ein Werk, das Johannes Auer gemeinsam mit Beat Suter und René Bauer kreiert hat, greift auf die Live-Suchmaschine web.de zu und setzt die als Zeichen für Töne interpretierbaren Buchstaben (c, d, e, f, g, a, h, ces, cis, des, dis, es, eis usw.) in den dabeianfallenden Wörtern in Musik um. Die nicht als Noten spielbaren Buchstaben definieren die Tonlänge. In einem intermedialen Übersetzungsvorgang wird der Wortstrom in eine Melodielinie übersetzt. Zusätzlich kann man als user Wörter eingeben, die dann in den Suchmaschinen-Text eingefügt werden. Die Installation wurde 2008 auch im Rahmen einer Live-Performance benützt, bei der ein Cellist die Melodie spielte, die Zufallskomposition also human interpretiert wurde ([http://www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4 www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bachleitner, Norbert (2010): [http://www.netzliteratur.net/bachleitner/index.html Formen digitaler Literatur 2.0]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/0d/SearchSongs_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die „SearchSongs“ wurden am [http://www.kunstradio.at/2008A/13_04_08.html 13.04.2008 vom ORF Kunstradio] gesendet. Weitere Live-Performances/Installationen: FILE 2007, SESI Gallery, São Paulo; Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008]; Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen [http://www.weserburg.de/index.php?id=97&amp;amp;0= 2008]; POESIS: Sprachspiele, poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin, 2009; Museum Strauhof, Zürich [https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_strauhof/archiv/2009/demnaechst_dichteramapparat.html 2009]; ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2009): [http://www.netzliteratur.net/auer/wien2009.pdf Netzliteratur: Text, Algorithmus, Interaktion], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSongs&amp;diff=3082</id>
		<title>SearchSongs</title>
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		<updated>2015-03-05T13:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2007]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''SearchSongs''' ist eine Gemeinschaftsarbeit von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]]. &lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = songs.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]], [[René Bauer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = SearchSongs&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2007&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01358466&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Die searchSongs greifen auf den Wortstrom der Livesuche von Fireball.de zu. Dieser Wortstrom kann als Ausdruck des kollektiven Begehrens, als die Sehnsuchtsmelodie des Netzes begriffen werden, gespielt von den zig Tausenden, die in jedem Augenblick via Suchmaschine versuchen, an das Begehrte zu gelangen. Diese Sehnsuchtsmelodie wird hörbar gemacht durch die searchSongs.Wörter beinhalten spielbare Töne der Notenskala (c, d, e, f, g, a, h, c, fis, ces ...). Das Webinterface der searchSongs zeigt einerseits den Wortstrom der Livesuche an, andererseits läuft darunter eine Notenlinie, die spielbare Buchstaben in Noten umwandelt. Nicht spielbare Buchstaben definieren die Tonlänge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes; Suter, Beat, Bauer, René (2007): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html SearchSongs], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Bachleitner:&lt;br /&gt;
*SearchSongs, ein Werk, das Johannes Auer gemeinsam mit Beat Suter und René Bauer kreiert hat, greift auf die Live-Suchmaschine web.de zu und setzt die als Zeichen für Töne interpretierbaren Buchstaben (c, d, e, f, g, a, h, ces, cis, des, dis, es, eis usw.) in den dabeianfallenden Wörtern in Musik um. Die nicht als Noten spielbaren Buchstaben definieren die Tonlänge. In einem intermedialen Übersetzungsvorgang wird der Wortstrom in eine Melodielinie übersetzt. Zusätzlich kann man als user Wörter eingeben, die dann in den Suchmaschinen-Text eingefügt werden. Die Installation wurde 2008 auch im Rahmen einer Live-Performance benützt, bei der ein Cellist die Melodie spielte, die Zufallskomposition also human interpretiert wurde ([http://www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4 www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bachleitner, Norbert (2010): [http://www.netzliteratur.net/bachleitner/index.html Formen digitaler Literatur 2.0]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/0d/SearchSongs_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die „SearchSongs“ wurden am [http://www.kunstradio.at/2008A/13_04_08.html 13.04.2008 vom ORF Kunstradio] gesendet. Weitere Live-Performances/Installationen: FILE 2007, SESI Gallery, São Paulo; Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008]; Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen [http://www.weserburg.de/index.php?id=97&amp;amp;0= 2008]; POESIS: Sprachspiele, poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin, 2009; Museum Strauhof, Zürich [https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_strauhof/archiv/2009/demnaechst_dichteramapparat.html 2009]; ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2009): [http://www.netzliteratur.net/auer/wien2009.pdf Netzliteratur: Text, Algorithmus, Interaktion], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSongs&amp;diff=3081</id>
		<title>SearchSongs</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2007]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''SearchSongs''' ist eine Gemeinschaftsarbeit von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]]. &lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = songs.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
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|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
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|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Die searchSongs greifen auf den Wortstrom der Livesuche von Fireball.de zu. Dieser Wortstrom kann als Ausdruck des kollektiven Begehrens, als die Sehnsuchtsmelodie des Netzes begriffen werden, gespielt von den zig Tausenden, die in jedem Augenblick via Suchmaschine versuchen, an das Begehrte zu gelangen. Diese Sehnsuchtsmelodie wird hörbar gemacht durch die searchSongs.Wörter beinhalten spielbare Töne der Notenskala (c, d, e, f, g, a, h, c, fis, ces ...). Das Webinterface der searchSongs zeigt einerseits den Wortstrom der Livesuche an, andererseits läuft darunter eine Notenlinie, die spielbare Buchstaben in Noten umwandelt. Nicht spielbare Buchstaben definieren die Tonlänge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes; Suter, Beat, Bauer, René (2007): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html SearchSongs], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Bachleitner:&lt;br /&gt;
*SearchSongs, ein Werk, das Johannes Auer gemeinsam mit Beat Suter und René Bauer kreiert hat, greift auf die Live-Suchmaschine web.de zu und setzt die als Zeichen für Töne interpretierbaren Buchstaben (c, d, e, f, g, a, h, ces, cis, des, dis, es, eis usw.) in den dabeianfallenden Wörtern in Musik um. Die nicht als Noten spielbaren Buchstaben definieren die Tonlänge. In einem intermedialen Übersetzungsvorgang wird der Wortstrom in eine Melodielinie übersetzt. Zusätzlich kann man als user Wörter eingeben, die dann in den Suchmaschinen-Text eingefügt werden. Die Installation wurde 2008 auch im Rahmen einer Live-Performance benützt, bei der ein Cellist die Melodie spielte, die Zufallskomposition also human interpretiert wurde ([http://www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4 www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bachleitner, Norbert (2010): [http://www.netzliteratur.net/bachleitner/index.html Formen digitaler Literatur 2.0]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/0d/SearchSongs_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „SearchSongs“ wurden am [http://www.kunstradio.at/2008A/13_04_08.html 13.04.2008 vom ORF Kunstradio] gesendet. Weitere Live-Performances/Installationen: FILE 2007, SESI Gallery, São Paulo; Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008]; Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen [http://www.weserburg.de/index.php?id=97&amp;amp;0= 2008]; POESIS: Sprachspiele, poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin, 2009; Museum Strauhof, Zürich [https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_strauhof/archiv/2009/demnaechst_dichteramapparat.html 2009]; ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2009): [http://www.netzliteratur.net/auer/wien2009.pdf Netzliteratur: Text, Algorithmus, Interaktion], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>SearchSongs</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Angaben zum Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2007]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''SearchSongs''' ist eine Gemeinschaftsarbeit von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]]. &lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = songs.jpg&lt;br /&gt;
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|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Die searchSongs greifen auf den Wortstrom der Livesuche von Fireball.de zu. Dieser Wortstrom kann als Ausdruck des kollektiven Begehrens, als die Sehnsuchtsmelodie des Netzes begriffen werden, gespielt von den zig Tausenden, die in jedem Augenblick via Suchmaschine versuchen, an das Begehrte zu gelangen. Diese Sehnsuchtsmelodie wird hörbar gemacht durch die searchSongs.Wörter beinhalten spielbare Töne der Notenskala (c, d, e, f, g, a, h, c, fis, ces ...). Das Webinterface der searchSongs zeigt einerseits den Wortstrom der Livesuche an, andererseits läuft darunter eine Notenlinie, die spielbare Buchstaben in Noten umwandelt. Nicht spielbare Buchstaben definieren die Tonlänge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes; Suter, Beat, Bauer, René (2007): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html SearchSongs], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Bachleitner:&lt;br /&gt;
*SearchSongs, ein Werk, das Johannes Auer gemeinsam mit Beat Suter und René Bauer kreiert hat, greift auf die Live-Suchmaschine web.de zu und setzt die als Zeichen für Töne interpretierbaren Buchstaben (c, d, e, f, g, a, h, ces, cis, des, dis, es, eis usw.) in den dabeianfallenden Wörtern in Musik um. Die nicht als Noten spielbaren Buchstaben definieren die Tonlänge. In einem intermedialen Übersetzungsvorgang wird der Wortstrom in eine Melodielinie übersetzt. Zusätzlich kann man als user Wörter eingeben, die dann in den Suchmaschinen-Text eingefügt werden. Die Installation wurde 2008 auch im Rahmen einer Live-Performance benützt, bei der ein Cellist die Melodie spielte, die Zufallskomposition also human interpretiert wurde ([http://www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4 www.youtube.com/watch?v=fl0VOWmhEv4]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bachleitner, Norbert (2010): [http://www.netzliteratur.net/bachleitner/index.html Formen digitaler Literatur 2.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/0d/SearchSongs_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „SearchSongs“ wurden am [http://www.kunstradio.at/2008A/13_04_08.html 13.04.2008 vom ORF Kunstradio] gesendet. Weitere Live-Performances/Installationen: FILE 2007, SESI Gallery, São Paulo; Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008]; Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen [http://www.weserburg.de/index.php?id=97&amp;amp;0= 2008]; POESIS: Sprachspiele, poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin, 2009; Museum Strauhof, Zürich [https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_strauhof/archiv/2009/demnaechst_dichteramapparat.html 2009]; ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2009): [http://www.netzliteratur.net/auer/wien2009.pdf Netzliteratur: Text, Algorithmus, Interaktion], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
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		<updated>2015-03-05T13:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2007]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''SearchSongs''' ist eine Gemeinschaftsarbeit von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]]. &lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
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|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
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|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
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Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Die searchSongs greifen auf den Wortstrom der Livesuche von Fireball.de zu. Dieser Wortstrom kann als Ausdruck des kollektiven Begehrens, als die Sehnsuchtsmelodie des Netzes begriffen werden, gespielt von den zig Tausenden, die in jedem Augenblick via Suchmaschine versuchen, an das Begehrte zu gelangen. Diese Sehnsuchtsmelodie wird hörbar gemacht durch die searchSongs.Wörter beinhalten spielbare Töne der Notenskala (c, d, e, f, g, a, h, c, fis, ces ...). Das Webinterface der searchSongs zeigt einerseits den Wortstrom der Livesuche an, andererseits läuft darunter eine Notenlinie, die spielbare Buchstaben in Noten umwandelt. Nicht spielbare Buchstaben definieren die Tonlänge.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes; Suter, Beat, Bauer, René (2007): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchsongs_info.html SearchSongs], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/0/0d/SearchSongs_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „SearchSongs“ wurden am [http://www.kunstradio.at/2008A/13_04_08.html 13.04.2008 vom ORF Kunstradio] gesendet. Weitere Live-Performances/Installationen: FILE 2007, SESI Gallery, São Paulo; Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008]; Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen [http://www.weserburg.de/index.php?id=97&amp;amp;0= 2008]; POESIS: Sprachspiele, poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin, 2009; Museum Strauhof, Zürich [https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_strauhof/archiv/2009/demnaechst_dichteramapparat.html 2009]; ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2009): [http://www.netzliteratur.net/auer/wien2009.pdf Netzliteratur: Text, Algorithmus, Interaktion], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSonata_181&amp;diff=3078</id>
		<title>SearchSonata 181</title>
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		<updated>2015-03-05T12:32:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2011]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2011 von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = sonata.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''searchSonata181 verschlüsselt den Begriff &amp;quot;Netzliteratur&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
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|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]], [[René Bauer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = SearchSonata 181&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2011&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = (noch) nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01377665&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Aus der Werksbeschreibung:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;searchSonata 181 ist der letzte Teil der &amp;quot;Such&amp;quot;-Trilogie bei der es grob gesagt darum geht, algorithmisch generierte Texten aufzuführen und über diese &amp;quot;Vermenschlichung&amp;quot; des Ausgabeinterfaces - nach Max Benses Kategorisierung - künstliche Poesie in natürliche Poesie zu verwandeln. [...] Computerprogramme nach dem FIPS 181 Standard (= Federal Information Processing Standard) sind lautpoetische Textgeneratoren ohne Kunstabsicht aus dem Computeralltag. Der FIPS 181 Standard beschreibt, wie algorithmisch sichere und dennoch sprechbare Passworte zu erzeugen sind [...]. searchSonata 181 verschlüsselt mit dem Algorithmus von FIPS 181 (Appendix A) als Ready-made die menschlichen Such- und Sehnsuchtsworte zu einer Lautpoesie.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (o.J.): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/info.html searchSonata181], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Leonardo Flores über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Werk erzeugt ein hörbares Gedicht indem es auf durch den Nutzer eingegebene Wörter und Suchmaschinenergebnisse den FIPS-181-Automated-Password Generator-Algorithmus anwendet. Dies erzeugt aussprechbare, verschlüsselte Töne. [...] Ich bin fasziniert davon, wie ein Wort oder eine Phrase im Gedicht durch eine Reihe von Tönen &amp;quot;gelesen&amp;quot; wird. Die Transformation entsteht durch zwei widersprüchliche, menschliche Wünsche: etwas zu enthüllen (durch Suchen und Finden) und etwas zu verhüllen (durch Verschlüsselung und Passwörter).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Flores, Leonardo (2012): searchSonata181, in: [http://iloveepoetry.com/?p=371 I love E-Poetry], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/44/SearchSonata_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Live-Performance/Installation der &amp;quot;SearchSonata 181&amp;quot; wurde u.a. aufgeführt/gezeigt im  Literaturhaus Stuttgart, [http://www.literatur-und-strom.de/4/ 23.05.2012], bei ELO 2012, [http://dtc-wsuv.org/elit/elo2012/elo2012/Auer.html Morgantown, West Virginia], ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK], Chercher le texte, [http://gallery.dddl.eu/en/home/ Paris 2013]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=SearchSonata_181&amp;diff=3077</id>
		<title>SearchSonata 181</title>
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		<updated>2015-03-05T12:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2011]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2011 von [[Johannes Auer]], [[Beat Suter]] und [[René Bauer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = sonata.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''searchSonata181 verschlüsselt den Begriff &amp;quot;Netzliteratur&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
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|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01377665&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Aus der Werksbeschreibung:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;searchSonata 181 ist der letzte Teil der &amp;quot;Such&amp;quot;-Trilogie bei der es grob gesagt darum geht, algorithmisch generierte Texten aufzuführen und über diese &amp;quot;Vermenschlichung&amp;quot; des Ausgabeinterfaces - nach Max Benses Kategorisierung - künstliche Poesie in natürliche Poesie zu verwandeln. [...] Computerprogramme nach dem FIPS 181 Standard (= Federal Information Processing Standard) sind lautpoetische Textgeneratoren ohne Kunstabsicht aus dem Computeralltag. Der FIPS 181 Standard beschreibt, wie algorithmisch sichere und dennoch sprechbare Passworte zu erzeugen sind [...]. searchSonata 181 verschlüsselt mit dem Algorithmus von FIPS 181 (Appendix A) als Ready-made die menschlichen Such- und Sehnsuchtsworte zu einer Lautpoesie.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (o.J.): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/info.html searchSonata181], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Leonardo Flores über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Werk erzeugt ein hörbares Gedicht indem es auf durch den Nutzer eingegebene Wörter und Suchmaschinenergebnisse den FIPS-181-Automated-Password Generator-Algorithmus anwendet. Dies erzeugt aussprechbare, verschlüsselte Töne. [...] Ich bin fasziniert davon, wie ein Wort oder eine Phrase im Gedicht durch eine Reihe von Tönen &amp;quot;gelesen&amp;quot; wird. Die Transformation entsteht durch zwei widersprüchliche, menschliche Wünsche: etwas zu enthüllen (durch Suchen und Finden) und etwas zu verhüllen (durch Verschlüsselung und Passwörter).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Flores, Leonardo (2012): searchSonata181, in: [http://iloveepoetry.com/?p=371 I love E-Poetry], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/44/SearchSonata_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Live-Performance/Installation der &amp;quot;SearchSonata 181&amp;quot; wurde u.a. aufgeführt/gezeigt im  Literaturhaus Stuttgart, [http://www.literatur-und-strom.de/4/ 23.05.2012], bei ELO 2012, [http://dtc-wsuv.org/elit/elo2012/elo2012/Auer.html 20. bis 23. Juni, Morgantown, West Virginia], ELMCIP - Remediating the Social [http://elmcip.net/conference/exhibition 11/2012 Inspace, University of Edinburgh, UK], Chercher le texte, [http://gallery.dddl.eu/en/home/ Paris 2013]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf  Authentische Interaktion / Search Trilogy], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3076</id>
		<title>Search lutz!</title>
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		<updated>2015-03-05T12:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2006]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Search lutz!''' ist ein Projekt von [[Johannes Auer]].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
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|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
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|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
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|Feldwert3 = 2006&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
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|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
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|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Dieser Wortstrom ist quasi Ausdruck des rohen, ungefilterten kollektiven Begehrens der Menschen im Netz. Einen Einblick in diesen kontinuierlichen Wortstrom gewährt die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; mit ihrer Livesuche.Für die Performance &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot; wird eine Web-Umsetzung von Theo Lutz' Programm, die ich in PHP geschrieben habe, benutzt. Das Webinterface erzeugt, stochastische (zufallsbasierte) Texte auf der Basis von Theo Lutz' Algorithmus.Gleichzeitig werden die Substantive des benutzten Wortschatzes einerseits kontinuierlich durch Begriffe aus der &amp;quot;Livesuche&amp;quot; ersetzt (d.h. also Wörtern, die gerade von irgendwem in die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; eingegeben werden), andererseits werden die verwendeten Substantive und Adjektive über ein Webinterface durch die Besucher der Performance ausgetauscht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes(2006): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html Search lutz!], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/ba/SearchLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Live-Performance von „Search lutz!“ wurde am 30.09.2006 von Radio Corax im Rahmen des Festivals [http://www.radiorevolten.radiocorax.de/cms/ RadioRevolten] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. Kunsthalle Fridericianum, Kassel [http://3durch3.de/archiv/12_05_2006.php 12.05.06], Bardinale Dresden [14.09.07], Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008], Linzer Notate [13.05.2008], poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin [http://www.literaturwerkstatt.org/de/poesiefestival-berlin/archiv-poesiefestival-berlin/archiv-2008/mi-09-07/ 09.07.2008].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): [http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling/index.htm#fuenf Dissoziierte Autorschaft. Fallbeispiel &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;]. In: dichtung-digital. Nr. 39. Jg. 11 (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): Dissoziierende Autorschaft: &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;. In: Der digitale Autor. Autorschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript 2009, S. 288-314&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2011): [http://www.netzliteratur.net/konkret_digital.pdf konkret digital - Über Konkrete Poseie und Netzliteratur], Stand: 05.03.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3075</id>
		<title>Search lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3075"/>
		<updated>2015-03-05T12:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2006]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Search lutz!''' ist ein Projekt von [[Johannes Auer]].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Search lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2006&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01358452&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Dieser Wortstrom ist quasi Ausdruck des rohen, ungefilterten kollektiven Begehrens der Menschen im Netz. Einen Einblick in diesen kontinuierlichen Wortstrom gewährt die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; mit ihrer Livesuche.Für die Performance &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot; wird eine Web-Umsetzung von Theo Lutz' Programm, die ich in PHP geschrieben habe, benutzt. Das Webinterface erzeugt, stochastische (zufallsbasierte) Texte auf der Basis von Theo Lutz' Algorithmus.Gleichzeitig werden die Substantive des benutzten Wortschatzes einerseits kontinuierlich durch Begriffe aus der &amp;quot;Livesuche&amp;quot; ersetzt (d.h. also Wörtern, die gerade von irgendwem in die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; eingegeben werden), andererseits werden die verwendeten Substantive und Adjektive über ein Webinterface durch die Besucher der Performance ausgetauscht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes(2006): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html Search lutz!], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/ba/SearchLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Live-Performance von „Search lutz!“ wurde am 30.09.2006 von Radio Corax im Rahmen des Festivals [http://www.radiorevolten.radiocorax.de/cms/ RadioRevolten] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. Kunsthalle Fridericianum, Kassel [http://3durch3.de/archiv/12_05_2006.php 12.05.06], Bardinale Dresden [14.09.07], Literaturhaus Stuttgart [http://www.literatur-und-strom.de/netzgeschichten.html 16.04.2008], Linzer Notate [13.05.2008], poesiefestival, Literaturwerkstatt Berlin [http://www.literaturwerkstatt.org/de/poesiefestival-berlin/archiv-poesiefestival-berlin/archiv-2008/mi-09-07/ 09.07.2008].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): [http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling/index.htm#fuenf Dissoziierte Autorschaft. Fallbeispiel &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;]. In: dichtung-digital. Nr. 39. Jg. 11 (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): Dissoziierende Autorschaft: &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;. In: Der digitale Autor. Autorschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript 2009, S. 288-314&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Pleintekst.nl&amp;diff=3074</id>
		<title>Pleintekst.nl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Pleintekst.nl&amp;diff=3074"/>
		<updated>2015-03-05T11:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Angaben zum Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2009]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde ca. 2009 von [[Florian Cramer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = plein.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus Pleintekst.nl''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Florian Cramer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Pleintekst.nl&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = ca. 2009&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://pleintekst.nl/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = (noch) nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01371188&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Friedrich W. Block über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;“pleintekst.nl” ist ein intelligent designter, hoch konzeptueller Textgenerator. &amp;quot;Pleintekst&amp;quot; bearbeitet Textmaterial mit einer Reihe von Algorithmen für Texttransformation und Typographie. Es vermischt Fragmente von Echtzeit-Daten des Betriebssystems mit Passagen aus George Battaille’s “History of the Eye” [...] und mit einem E-Mail-Dialog zwischen Cramer und Mary Anne Breeze. Die Maschine wird ständig neu geladen, indem interpassiv ein beliebiges, aktives Feld ageklickt wird. Dahinter kann gelesen, beobachtet, assoziiert und über tiefgründigen Gedanken hinter dem Projekt spekuliert werden, man kann frustriert sein oder einfach die Dinge sich selbst überlassen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Block, Friedrich W. (2010): [http://www.netzliteratur.net/block/insight_e.pdf Towards the Delight of Poetic Insight. Archive &amp;amp; Innovate as a Productive Paradox]. Paper given at the “Archive&amp;amp;Innovate” conference of the Electronic Literature Organization at Brown University, Providence, June 3-6, 2010, Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung der Jury des 1. Junggesellenpreises für Netzliteratur:&lt;br /&gt;
:Die Jury hat den 1. Junggesellenpreis für Netzliteratur Florian Cramer für seine Arbeit plaintext.cc zugesprochen, weil sie ästhetisch reizvoll und mit einem durchdachten und gewitzten Konzept zeigt, was Netzliteratur heute bedeuten kann. Zudem bringt sie die Idee des Preises auf den Punkt.&lt;br /&gt;
:Florian Cramer hat eine kleine autopoetische Junggesellenmaschine gebaut, die ironisch einen „Kurzschluss bei Bedürfnis“ inszeniert. Die prekäre Selbstverliebtheit, in der das Programm nach bestimmten Regeln immer wieder anderen Text aus Texten erzeugt, vermag die Benutzer gleichwohl in ihren Bann zu ziehen. Sie lockt auf falsche Fährten, die, wenn man ihnen nur beharrlich folgt, doch zu überraschenden Entdeckungen führen.&lt;br /&gt;
:Der Automat - drei Maschinchen in einer - kontaminiert digitalen Code mit poetischem Text: in Echtzeit eingelesene Daten des Computersystems, auf dem er läuft, mit Passagen aus George Batailles „Geschichte des Auges“ und einem Email-Dialog zwischen Florian Cramer und der australischen Dichterin Mez. Jeder neu entstandene Text hat eine bestimmte Anzahl von Transformationen und typographischen Formatierungen durchlaufen. Visuell wird dabei ein Bezug zum Manuskript von George Perecs Hörspiel „Die Maschine“ hergestellt, in dem sich ebenfalls ein Textgenerator nach sich selbst verzehrt.&lt;br /&gt;
:Dass aktuelle und historische Bezüge zur Kunst der Junggesellenmaschinen so geschickt und dicht programmiert und dass mit der Reverenz an OULIPO, die Werkstatt für potentielle Literatur, auch bezeugt wird, von welcher poetischen Tradition plaintext.cc sich im Verfahren herschreibt, unterstreicht die Preiswürdigkeit dieser Arbeit. &amp;lt;ref&amp;gt;Höllerer, Florian et al.: [http://www.junggesellenpreis.de/jury.html Begründung der Jury des 1. Junggesellenpreis für Netzliteratur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/d/dc/Pleintekst_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Pleintekst.nl''' im [https://web.archive.org/web/20100212163906/http://pleintekst.nl/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Pleintekst.nl&amp;diff=3073</id>
		<title>Pleintekst.nl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Pleintekst.nl&amp;diff=3073"/>
		<updated>2015-03-05T11:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Angaben zum Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2009]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde ca. 2009 von [[Florian Cramer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = plein.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus Pleintekst.nl''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Florian Cramer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Pleintekst.nl&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = ca. 2009&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
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|Feldwert7 = (noch) nicht verfügbar&lt;br /&gt;
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|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Friedrich W. Block über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;“pleintekst.nl” ist ein intelligent designter, hoch konzeptueller Textgenerator. &amp;quot;Pleintekst&amp;quot; bearbeitet Textmaterial mit einer Reihe von Algorithmen für Texttransformation und Typographie. Es vermischt Fragmente von Echtzeit-Daten des Betriebssystems mit Passagen aus George Battaille’s “History of the Eye” [...] und mit einem E-Mail-Dialog zwischen Cramer und Mary Anne Breeze. Die Maschine wird ständig neu geladen, indem interpassiv ein beliebiges, aktives Feld ageklickt wird. Dahinter kann gelesen, beobachtet, assoziiert und über tiefgründigen Gedanken hinter dem Projekt spekuliert werden, man kann frustriert sein oder einfach die Dinge sich selbst überlassen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Block, Friedrich W. (2010): [http://www.netzliteratur.net/block/insight_e.pdf Towards the Delight of Poetic Insight. Archive &amp;amp; Innovate as a Productive Paradox]. Paper given at the “Archive&amp;amp;Innovate” conference of the Electronic Literature Organization at Brown University, Providence, June 3-6, 2010, Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung der Jury des 1. Junggesellenpreises für Netzliteratur:&lt;br /&gt;
:Die Jury hat den 1. Junggesellenpreis für Netzliteratur Florian Cramer für seine Arbeit plaintext.cc zugesprochen, weil sie ästhetisch reizvoll und mit einem durchdachten und gewitzten Konzept zeigt, was Netzliteratur heute bedeuten kann. Zudem bringt sie die Idee des Preises auf den Punkt.&lt;br /&gt;
:Florian Cramer hat eine kleine autopoetische Junggesellenmaschine gebaut, die ironisch einen „Kurzschluss bei Bedürfnis“ inszeniert. Die prekäre Selbstverliebtheit, in der das Programm nach bestimmten Regeln immer wieder anderen Text aus Texten erzeugt, vermag die Benutzer gleichwohl in ihren Bann zu ziehen. Sie lockt auf falsche Fährten, die, wenn man ihnen nur beharrlich folgt, doch zu überraschenden Entdeckungen führen.&lt;br /&gt;
:Der Automat - drei Maschinchen in einer - kontaminiert digitalen Code mit poetischem Text: in Echtzeit eingelesene Daten des Computersystems, auf dem er läuft, mit Passagen aus George Batailles „Geschichte des Auges“ und einem Email-Dialog zwischen Florian Cramer und der australischen Dichterin Mez. Jeder neu entstandene Text hat eine bestimmte Anzahl von Transformationen und typographischen Formatierungen durchlaufen. Visuell wird dabei ein Bezug zum Manuskript von George Perecs Hörspiel „Die Maschine“ hergestellt, in dem sich ebenfalls ein Textgenerator nach sich selbst verzehrt.&lt;br /&gt;
:Dass aktuelle und historische Bezüge zur Kunst der Junggesellenmaschinen so geschickt und dicht programmiert und dass mit der Reverenz an OULIPO, die Werkstatt für potentielle Literatur, auch bezeugt wird, von welcher poetischen Tradition plaintext.cc sich im Verfahren herschreibt, unterstreicht die Preiswürdigkeit dieser Arbeit. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.junggesellenpreis.de/jury.html Höllerer, Florian et al.: Begründung der Jury des 1. Junggesellenpreis für Netzliteratur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/d/dc/Pleintekst_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Pleintekst.nl''' im [https://web.archive.org/web/20100212163906/http://pleintekst.nl/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3072</id>
		<title>Kill the Poem</title>
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		<updated>2015-03-05T11:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Killthepoem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Kill the Poem&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Kill the Poem&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = http://corpustest.bsz-bw.de/bsz402151623.html&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01016295&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Johannes Auer zerschiesst in bester konkreter Manier ein konkretes Gedicht und führt dabei die konkrete Poesie in eine neue Dimension. Dem User steht eine Pistole zur Verfügung. Damit kann er auf einen Textblock schiessen, der aus den sich wiederholenden Worten &amp;quot;Keine Faxen mit Tango ist Ernst ohne&amp;quot; besteht. Dem Leser kommt es gelegen, dass der Autor abwesend ist. So kann er ungestört Worte aus dem Text herausschiessen, bis nichts mehr davon übrig bleibt. In &amp;quot;'''kill the poem'''&amp;quot; führt Auer die Experimente der konkreten Poesie mit einem schönen Schuss Ironie weiter.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Cyberfictionliste], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Suter in ELMCIP:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kill the poem''' ist ein bewegtes Gedicht. In Manier der konkreten Poesie wird hier ein Gedicht ermordet. Der Mörder ist der Leser selbst! Mit jedem Schuss löscht er ein Wort (mit seinen Multiplen) im Textblock aus. Ein Wort nach dem anderen wird mit lautem Knall eliminiert. Schliesslich bleibt noch der Tango übrig, doch auch für ihn ist noch eine Kugel vorhanden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat: Eintrag zu [http://elmcip.net/creative-work/kill-poem Kill the poem] in ELMCIP, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Montfort in CURA - A Literary Magazine of Art and Action:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kill the Poem''' is a work of digital poetry written in German by Johannes Auers in 1997. Readers are invited to use the gun on the left to kill the poem bullet by bullet until the gun alone is left. With a combination of the same seven words, the poem seems to be nonsense at first. However, new possibilities of meaning are created by the gaps that appear after each shot.&lt;br /&gt;
:The entire work consists of 22 gif files and a sound effect of the gunshot with simple HTML and JavaScript code.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Montfort, Nick (2014): [http://curamag.com/issues/2014/12/3/renderings-tte-das-gedicht  Renderings: Töte das Gedicht], Stand: 03.03.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/KillThePoem_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' im [https://web.archive.org/web/20030723121832/http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' ist Teil und war titelgebend für die CD-ROM: '''kill the poem''' [zs. mit Reinhard Döhl], CD-ROM update verlag, Zürich, edition cyberfiction 2, ISBN 3-908677-08-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reinhard Döhl (2000): [http://www.netzliteratur.net/tangoundco.htm#kill TanGo &amp;amp; Co. - Bericht über einige Stuttgarter InternetProjekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3071</id>
		<title>Search lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3071"/>
		<updated>2015-03-03T13:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2006]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Search lutz!''' ist ein Projekt von [[Johannes Auer]].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Search lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2006&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01358452&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Dieser Wortstrom ist quasi Ausdruck des rohen, ungefilterten kollektiven Begehrens der Menschen im Netz. Einen Einblick in diesen kontinuierlichen Wortstrom gewährt die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; mit ihrer Livesuche.Für die Performance &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot; wird eine Web-Umsetzung von Theo Lutz' Programm, die ich in PHP geschrieben habe, benutzt. Das Webinterface erzeugt, stochastische (zufallsbasierte) Texte auf der Basis von Theo Lutz' Algorithmus.Gleichzeitig werden die Substantive des benutzten Wortschatzes einerseits kontinuierlich durch Begriffe aus der &amp;quot;Livesuche&amp;quot; ersetzt (d.h. also Wörtern, die gerade von irgendwem in die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; eingegeben werden), andererseits werden die verwendeten Substantive und Adjektive über ein Webinterface durch die Besucher der Performance ausgetauscht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes(2006): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html Search lutz!], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/ba/SearchLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): [http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling/index.htm#fuenf Dissoziierte Autorschaft. Fallbeispiel &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;]. In: dichtung-digital. Nr. 39. Jg. 11 (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): Dissoziierende Autorschaft: &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;. In: Der digitale Autor. Autorschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript 2009, S. 288-314&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3070</id>
		<title>Free lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3070"/>
		<updated>2015-03-03T13:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Free lutz!''' wurde 2005 von [[Johannes Auer]] verfasst. Es basiert auf den stochastischen Texten von Theo Lutz von 1959.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = freelutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;free lutz!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
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|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Free lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2005&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://freelutz.netzliteratur.net/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01359122&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer über '''free lutz!''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe dieses Programm von Theo Lutz für das Internet und die Performance &amp;quot;free lutz!&amp;quot; in PHP nachprogrammiert und um eine Eingabemöglichkeit erweitert, die es dem Publikum erlaubt, den vorgegebenen Kafka-Wortschatz durch neue Adjektive und Substantive zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1959 waren die Computertexte zweifach literarisch konnotiert. Einerseits durch den benutzten „Kafka“-Wortschatz, andererseits durch Korrekturen von Theo Lutz. Denn in einem von ihm redigierten Abdruck einer Auswahl der stochastischen Texte hatte Theo Lutz kleine grammatikalische Fehler und fehlende Satzzeichen von Hand korrigiert und somit, entgegen der Programmierung, als „traditioneller“ Autor agiert.&lt;br /&gt;
:Dieses literarische (oder man könnte auch sagen dieses heftige Menscheln) bei diesen ersten computergenerierten Texten wird in der Performance 2-fach aufgegriffen. Einerseits durch eine literarische Inszenierung der entstehenden Computertexte durch einen Sprecher, der quasi live als menschliches Interface agiert.&lt;br /&gt;
:Die 2. literarische Referenz ist die Mitautorschaft des Publikums. Die Anwesenden bei der Performance sind gebeten, an den bereitstehenden Computern mitzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So schreibt das Publikum mit dem Computer zusammen den Text, der von dem Sprecher bei der Aufführung von &amp;quot;free lutz!&amp;quot; performt wird.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2005): [http://freelutz.netzliteratur.net/d/info.html free lutz!. Info], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was mich seit länger Zeit beschäftigt ist, wie man diese 3 Grundbedingungen der digitalen Technologie: also Text-Basierung, Algorithmus und Interaktion in einen produktiven künstlerischen Kontext setzen kann. Dabei stellt sich insbesondere die Frage nach wirklicher Interaktion.&lt;br /&gt;
:Wirkliche oder authentische Interaktion setzt meineserachtes ein Gegenüber voraus, das autonom und interpretativ reagieren kann (also nicht beispielsweise eine ELIZA einen Chatbot, dem man im interaktiven Gepräch immer nach einiger Zeit anmerkt, dass hier nicht autonom agiert sondern von einer Machine programmiert reagiert wird.) Authentische Interaktion mit einem Computer würde künstliche Intelligenz voraussetzen und das können wir heute bestenfalls simulieren.&lt;br /&gt;
:Wie führt man also computergenerierte Texte auf und erlaubt dem Publikum eine authentische Interaktion?&lt;br /&gt;
:Ich glaube das geht nur nur über eine Vermenschlichung des Ausgabeinterfaces, beispielsweise durch einen Sprecher oder Musiker, der die generierten Texte autonom interpretieren und aufführen kann.&lt;br /&gt;
:Und damit aus künstlicher Poesie natürliche Poesie schafft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf Basel, Café Scientifique 17. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein Meilenstein computergenerierter Poesie sind die stochastischen Texte von Theo Lutz aus dem Jahr 1959. 'free lutz!' von Johannes Auer basiert auf der Nachprogrammierung dieser Pioniertat. Gleichzeitig ermöglicht ein Web-Interface die Beteiligung der Zuhörer an der Textgenerierung der Maschine.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://freelutz.netzliteratur.net/ Homepage] des Werks, Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ad/FreeLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Free lutz!''' im [https://web.archive.org/web/20110102163552/http://freelutz.netzliteratur.net/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Commissioned work für [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//de/ Radio Copernicus - das deutsch-polnische Künstlerradio], 2005&lt;br /&gt;
:Eine Live-Performance von „Free lutz!“ wurde am 08.12.2005 in polnischer und deutscher Sprache von [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//en/program_wro.php Radio Copernicus, Wrocław] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. im Oi Futuro Cultural Cente, Rio de Janeiro, Brasilien [23.10.2007], Goethe-Institut Montreal [24.04.2009], Blue Metropolis International Literary Festival, Montreal [25.04.2009].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Block, Friedrich W.: [http://www.netzliteratur.net/block/poetic_transformations.html#lutz Stochastische Texte by Theo Lutz and Free Lutz by Johannes Auer], in: Block, Friedrich W., Torres, Rui: Poetic Transformations in(to) the Digital, [http://www.epoetry2007.net/ Paper E-poetry Paris 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3069</id>
		<title>Free lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3069"/>
		<updated>2015-03-03T13:29:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Free lutz!''' wurde 2005 von [[Johannes Auer]] verfasst. Es basiert auf den stochastischen Texten von Theo Lutz von 1959.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = freelutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;free lutz!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
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|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
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|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01359122&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer über '''free lutz!''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe dieses Programm von Theo Lutz für das Internet und die Performance &amp;quot;free lutz!&amp;quot; in PHP nachprogrammiert und um eine Eingabemöglichkeit erweitert, die es dem Publikum erlaubt, den vorgegebenen Kafka-Wortschatz durch neue Adjektive und Substantive zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1959 waren die Computertexte zweifach literarisch konnotiert. Einerseits durch den benutzten „Kafka“-Wortschatz, andererseits durch Korrekturen von Theo Lutz. Denn in einem von ihm redigierten Abdruck einer Auswahl der stochastischen Texte hatte Theo Lutz kleine grammatikalische Fehler und fehlende Satzzeichen von Hand korrigiert und somit, entgegen der Programmierung, als „traditioneller“ Autor agiert.&lt;br /&gt;
:Dieses literarische (oder man könnte auch sagen dieses heftige Menscheln) bei diesen ersten computergenerierten Texten wird in der Performance 2-fach aufgegriffen. Einerseits durch eine literarische Inszenierung der entstehenden Computertexte durch einen Sprecher, der quasi live als menschliches Interface agiert.&lt;br /&gt;
:Die 2. literarische Referenz ist die Mitautorschaft des Publikums. Die Anwesenden bei der Performance sind gebeten, an den bereitstehenden Computern mitzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So schreibt das Publikum mit dem Computer zusammen den Text, der von dem Sprecher bei der Aufführung von &amp;quot;free lutz!&amp;quot; performt wird.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2005): [http://freelutz.netzliteratur.net/d/info.html free lutz!. Info], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was mich seit länger Zeit beschäftigt ist, wie man diese 3 Grundbedingungen der digitalen Technologie: also Text-Basierung, Algorithmus und Interaktion in einen produktiven künstlerischen Kontext setzen kann. Dabei stellt sich insbesondere die Frage nach wirklicher Interaktion.&lt;br /&gt;
:Wirkliche oder authentische Interaktion setzt meineserachtes ein Gegenüber voraus, das autonom und interpretativ reagieren kann (also nicht beispielsweise eine ELIZA einen Chatbot, dem man im interaktiven Gepräch immer nach einiger Zeit anmerkt, dass hier nicht autonom agiert sondern von einer Machine programmiert reagiert wird.) Authentische Interaktion mit einem Computer würde künstliche Intelligenz voraussetzen und das können wir heute bestenfalls simulieren.&lt;br /&gt;
:Wie führt man also computergenerierte Texte auf und erlaubt dem Publikum eine authentische Interaktion?&lt;br /&gt;
:Ich glaube das geht nur nur über eine Vermenschlichung des Ausgabeinterfaces, beispielsweise durch einen Sprecher oder Musiker, der die generierten Texte autonom interpretieren und aufführen kann.&lt;br /&gt;
:Und damit aus künstlicher Poesie natürliche Poesie schafft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf Basel, Café Scientifique 17. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein Meilenstein computergenerierter Poesie sind die stochastischen Texte von Theo Lutz aus dem Jahr 1959. 'free lutz!' von Johannes Auer basiert auf der Nachprogrammierung dieser Pioniertat. Gleichzeitig ermöglicht ein Web-Interface die Beteiligung der Zuhörer an der Textgenerierung der Maschine.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://freelutz.netzliteratur.net/ Homepage] des Werks, Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ad/FreeLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Free lutz!''' im [https://web.archive.org/web/20110102163552/http://freelutz.netzliteratur.net/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Commissioned work für [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//de/ Radio Copernicus - das deutsch-polnische Künstlerradio], 2005&lt;br /&gt;
:Eine Live-Performance von „Free lutz!“ wurde am 08.12.2005 in polnischer und deutscher Sprache von [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//en/program_wro.php Radio Copernicus, Wrocław] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. im Oi Futuro Cultural Cente, Rio de Janeiro, Brasilien [23.10.2007], Goethe-Institut Montreal [24.04.2009], Blue Metropolis International Literary Festival, Montreal [25.04.2009].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Block, Friedrich W.: [http://www.netzliteratur.net/block/poetic_transformations.html#lutz Stochastische Texte by Theo Lutz and Free Lutz by Johannes Auer], in: Block, Friedrich W., Torres, Rui: Poetic Transformations in(to) the Digital, [http://www.epoetry2007.net/ Paper E-poetry Paris 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3068</id>
		<title>Search lutz!</title>
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		<updated>2015-03-03T13:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2006]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Search lutz!''' ist ein Projekt von [[Johannes Auer]].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
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|Feldwert2 = Search lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2006&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html&lt;br /&gt;
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|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Dieser Wortstrom ist quasi Ausdruck des rohen, ungefilterten kollektiven Begehrens der Menschen im Netz. Einen Einblick in diesen kontinuierlichen Wortstrom gewährt die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; mit ihrer Livesuche.Für die Performance &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot; wird eine Web-Umsetzung von Theo Lutz' Programm, die ich in PHP geschrieben habe, benutzt. Das Webinterface erzeugt, stochastische (zufallsbasierte) Texte auf der Basis von Theo Lutz' Algorithmus.Gleichzeitig werden die Substantive des benutzten Wortschatzes einerseits kontinuierlich durch Begriffe aus der &amp;quot;Livesuche&amp;quot; ersetzt (d.h. also Wörtern, die gerade von irgendwem in die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; eingegeben werden), andererseits werden die verwendeten Substantive und Adjektive über ein Webinterface durch die Besucher der Performance ausgetauscht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes(2006): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html Search lutz!], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/ba/SearchLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): [http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling/index.htm#fuenf Dissoziierte Autorschaft. Fallbeispiel &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;]. In: dichtung-digital. Nr. 39. Jg. 11 (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): Dissoziierende Autorschaft: &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;. In: Der digitale Autor. Autorschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript 2009, S. 288-314&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3067</id>
		<title>Search lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3067"/>
		<updated>2015-03-03T13:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2006]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Search lutz!''' ist ein Projekt von [[Johannes Auer]].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
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|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
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|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Dieser Wortstrom ist quasi Ausdruck des rohen, ungefilterten kollektiven Begehrens der Menschen im Netz. Einen Einblick in diesen kontinuierlichen Wortstrom gewährt die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; mit ihrer Livesuche.Für die Performance &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot; wird eine Web-Umsetzung von Theo Lutz' Programm, die ich in PHP geschrieben habe, benutzt. Das Webinterface erzeugt, stochastische (zufallsbasierte) Texte auf der Basis von Theo Lutz' Algorithmus.Gleichzeitig werden die Substantive des benutzten Wortschatzes einerseits kontinuierlich durch Begriffe aus der &amp;quot;Livesuche&amp;quot; ersetzt (d.h. also Wörtern, die gerade von irgendwem in die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; eingegeben werden), andererseits werden die verwendeten Substantive und Adjektive über ein Webinterface durch die Besucher der Performance ausgetauscht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes(2006): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html Search lutz!], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/ba/SearchLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): [http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling/index.htm#fuenf Dissoziierte Autorschaft. Fallbeispiel &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;]. In: dichtung-digital. Nr. 39. Jg. 11 (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): Dissoziierende Autorschaft: &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;. In: Der digitale Autor. Autorschaft im Zeitalter des Internets, Bielefeld: transcript 2009, S. 288-314&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3066</id>
		<title>Free lutz!</title>
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		<updated>2015-03-03T13:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Free lutz!''' wurde 2005 von [[Johannes Auer]] verfasst. Es basiert auf den stochastischen Texten von Theo Lutz von 1959.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = freelutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;free lutz!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Free lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2005&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://freelutz.netzliteratur.net/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01359122&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer über '''free lutz!''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe dieses Programm von Theo Lutz für das Internet und die Performance &amp;quot;free lutz!&amp;quot; in PHP nachprogrammiert und um eine Eingabemöglichkeit erweitert, die es dem Publikum erlaubt, den vorgegebenen Kafka-Wortschatz durch neue Adjektive und Substantive zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1959 waren die Computertexte zweifach literarisch konnotiert. Einerseits durch den benutzten „Kafka“-Wortschatz, andererseits durch Korrekturen von Theo Lutz. Denn in einem von ihm redigierten Abdruck einer Auswahl der stochastischen Texte hatte Theo Lutz kleine grammatikalische Fehler und fehlende Satzzeichen von Hand korrigiert und somit, entgegen der Programmierung, als „traditioneller“ Autor agiert.&lt;br /&gt;
:Dieses literarische (oder man könnte auch sagen dieses heftige Menscheln) bei diesen ersten computergenerierten Texten wird in der Performance 2-fach aufgegriffen. Einerseits durch eine literarische Inszenierung der entstehenden Computertexte durch einen Sprecher, der quasi live als menschliches Interface agiert.&lt;br /&gt;
:Die 2. literarische Referenz ist die Mitautorschaft des Publikums. Die Anwesenden bei der Performance sind gebeten, an den bereitstehenden Computern mitzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So schreibt das Publikum mit dem Computer zusammen den Text, der von dem Sprecher bei der Aufführung von &amp;quot;free lutz!&amp;quot; performt wird.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2005): [http://freelutz.netzliteratur.net/d/info.html free lutz!. Info], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was mich seit länger Zeit beschäftigt ist, wie man diese 3 Grundbedingungen der digitalen Technologie: also Text-Basierung, Algorithmus und Interaktion in einen produktiven künstlerischen Kontext setzen kann. Dabei stellt sich insbesondere die Frage nach wirklicher Interaktion.&lt;br /&gt;
:Wirkliche oder authentische Interaktion setzt meineserachtes ein Gegenüber voraus, das autonom und interpretativ reagieren kann (also nicht beispielsweise eine ELIZA einen Chatbot, dem man im interaktiven Gepräch immer nach einiger Zeit anmerkt, dass hier nicht autonom agiert sondern von einer Machine programmiert reagiert wird.) Authentische Interaktion mit einem Computer würde künstliche Intelligenz voraussetzen und das können wir heute bestenfalls simulieren.&lt;br /&gt;
:Wie führt man also computergenerierte Texte auf und erlaubt dem Publikum eine authentische Interaktion?&lt;br /&gt;
:Ich glaube das geht nur nur über eine Vermenschlichung des Ausgabeinterfaces, beispielsweise durch einen Sprecher oder Musiker, der die generierten Texte autonom interpretieren und aufführen kann.&lt;br /&gt;
:Und damit aus künstlicher Poesie natürliche Poesie schafft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf Basel, Café Scientifique 17. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein Meilenstein computergenerierter Poesie sind die stochastischen Texte von Theo Lutz aus dem Jahr 1959. 'free lutz!' von Johannes Auer basiert auf der Nachprogrammierung dieser Pioniertat. Gleichzeitig ermöglicht ein Web-Interface die Beteiligung der Zuhörer an der Textgenerierung der Maschine.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://freelutz.netzliteratur.net/ Homepage] des Werks, Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ad/FreeLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Free lutz!''' im [https://web.archive.org/web/20110102163552/http://freelutz.netzliteratur.net/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Commissioned work für [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//de/ Radio Copernicus - das deutsch-polnische Künstlerradio], 2005&lt;br /&gt;
:Eine Live-Performance von „Free lutz!“ wurde am 08.12.2005 in polnischer und deutscher Sprache von [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//en/program_wro.php Radio Copernicus, Wrocław] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. im Oi Futuro Cultural Cente, Rio de Janeiro, Brasilien [23.10.2007], Goethe-Institut Montreal [24.04.2009], Blue Metropolis International Literary Festival, Montreal [25.04.2009].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Block, Friedrich W.: [http://www.netzliteratur.net/block/poetic_transformations.html#lutz Stochastische Texte by Theo Lutz and Free Lutz by Johannes Auer], in: Block, Friedrich W., Torres, Rui: Poetic Transformations in(to) the Digital, [http://www.epoetry2007.net/ Paper E-poetry Paris 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3065</id>
		<title>Free lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3065"/>
		<updated>2015-03-03T13:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Free lutz!''' wurde 2005 von [[Johannes Auer]] verfasst. Es basiert auf den stochastischen Texten von Theo Lutz von 1959.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = freelutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;free lutz!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Free lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2005&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://freelutz.netzliteratur.net/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01359122&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer über '''free lutz!''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe dieses Programm von Theo Lutz für das Internet und die Performance &amp;quot;free lutz!&amp;quot; in PHP nachprogrammiert und um eine Eingabemöglichkeit erweitert, die es dem Publikum erlaubt, den vorgegebenen Kafka-Wortschatz durch neue Adjektive und Substantive zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1959 waren die Computertexte zweifach literarisch konnotiert. Einerseits durch den benutzten „Kafka“-Wortschatz, andererseits durch Korrekturen von Theo Lutz. Denn in einem von ihm redigierten Abdruck einer Auswahl der stochastischen Texte hatte Theo Lutz kleine grammatikalische Fehler und fehlende Satzzeichen von Hand korrigiert und somit, entgegen der Programmierung, als „traditioneller“ Autor agiert.&lt;br /&gt;
:Dieses literarische (oder man könnte auch sagen dieses heftige Menscheln) bei diesen ersten computergenerierten Texten wird in der Performance 2-fach aufgegriffen. Einerseits durch eine literarische Inszenierung der entstehenden Computertexte durch einen Sprecher, der quasi live als menschliches Interface agiert.&lt;br /&gt;
:Die 2. literarische Referenz ist die Mitautorschaft des Publikums. Die Anwesenden bei der Performance sind gebeten, an den bereitstehenden Computern mitzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So schreibt das Publikum mit dem Computer zusammen den Text, der von dem Sprecher bei der Aufführung von &amp;quot;free lutz!&amp;quot; performt wird.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2005): [http://freelutz.netzliteratur.net/d/info.html free lutz!. Info], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was mich seit länger Zeit beschäftigt ist, wie man diese 3 Grundbedingungen der digitalen Technologie: also Text-Basierung, Algorithmus und Interaktion in einen produktiven künstlerischen Kontext setzen kann. Dabei stellt sich insbesondere die Frage nach wirklicher Interaktion.&lt;br /&gt;
:Wirkliche oder authentische Interaktion setzt meineserachtes ein Gegenüber voraus, das autonom und interpretativ reagieren kann (also nicht beispielsweise eine ELIZA einen Chatbot, dem man im interaktiven Gepräch immer nach einiger Zeit anmerkt, dass hier nicht autonom agiert sondern von einer Machine programmiert reagiert wird.) Authentische Interaktion mit einem Computer würde künstliche Intelligenz voraussetzen und das können wir heute bestenfalls simulieren.&lt;br /&gt;
:Wie führt man also computergenerierte Texte auf und erlaubt dem Publikum eine authentische Interaktion?&lt;br /&gt;
:Ich glaube das geht nur nur über eine Vermenschlichung des Ausgabeinterfaces, beispielsweise durch einen Sprecher oder Musiker, der die generierten Texte autonom interpretieren und aufführen kann.&lt;br /&gt;
:Und damit aus künstlicher Poesie natürliche Poesie schafft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf Basel, Café Scientifique 17. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein Meilenstein computergenerierter Poesie sind die stochastischen Texte von Theo Lutz aus dem Jahr 1959. 'free lutz!' von Johannes Auer basiert auf der Nachprogrammierung dieser Pioniertat. Gleichzeitig ermöglicht ein Web-Interface die Beteiligung der Zuhörer an der Textgenerierung der Maschine.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://freelutz.netzliteratur.net/ Homepage] des Werks, Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ad/FreeLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Free lutz!''' im [https://web.archive.org/web/20110102163552/http://freelutz.netzliteratur.net/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Commissioned work für [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//de/ Radio Copernicus - das deutsch-polnische Kunstlerradio], 2005&lt;br /&gt;
:Eine Live-Performance von „Free lutz!“ wurde am 08.12.2005 in polnischer und deutscher Sprache von [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//en/program_wro.php Radio Copernicus, Wrocław] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. im Oi Futuro Cultural Cente, Rio de Janeiro, Brasilien [23.10.2007], Goethe-Institut Montreal [24.04.2009], Blue Metropolis International Literary Festival, Montreal [25.04.2009].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Block, Friedrich W.: [http://www.netzliteratur.net/block/poetic_transformations.html#lutz Stochastische Texte by Theo Lutz and Free Lutz by Johannes Auer], in: Block, Friedrich W., Torres, Rui: Poetic Transformations in(to) the Digital, [http://www.epoetry2007.net/ Paper E-poetry Paris 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3064</id>
		<title>Search lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Search_lutz!&amp;diff=3064"/>
		<updated>2015-03-03T12:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2006]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Search lutz!''' ist ein Projekt von [[Johannes Auer]].&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = lutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Hier könnte ein Screenshot stehen''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Search lutz!&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 2006&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01358452&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Die Website beschreibt die Funktionsweise so:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Suchmaschinen sind das populärste Werkzeug des Internets. Mit tausenden von Wörtern wird in jeder Sekunde nach Antworten gesucht. Dieser Wortstrom ist quasi Ausdruck des rohen, ungefilterten kollektiven Begehrens der Menschen im Netz. Einen Einblick in diesen kontinuierlichen Wortstrom gewährt die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; mit ihrer Livesuche.Für die Performance &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot; wird eine Web-Umsetzung von Theo Lutz' Programm, die ich in PHP geschrieben habe, benutzt. Das Webinterface erzeugt, stochastische (zufallsbasierte) Texte auf der Basis von Theo Lutz' Algorithmus.Gleichzeitig werden die Substantive des benutzten Wortschatzes einerseits kontinuierlich durch Begriffe aus der &amp;quot;Livesuche&amp;quot; ersetzt (d.h. also Wörtern, die gerade von irgendwem in die Suchmaschine &amp;quot;Fireball.de&amp;quot; eingegeben werden), andererseits werden die verwendeten Substantive und Adjektive über ein Webinterface durch die Besucher der Performance ausgetauscht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes(2006): [http://searchsonata.netzliteratur.net/fiwi/searchlutz_info.html Search lutz!], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/b/ba/SearchLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hartling Florian (2009): [http://www.dichtung-digital.org/2009/Hartling/index.htm#fuenf Dissoziierte Autorschaft. Fallbeispiel &amp;quot;Search Lutz!&amp;quot;]. In: dichtung-digital. Nr. 39. Jg. 11 (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Fabrikverkauf&amp;diff=3063</id>
		<title>Fabrikverkauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Fabrikverkauf&amp;diff=3063"/>
		<updated>2015-03-03T12:47:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1999]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werke wird seit 1999 von [[Johannes Auer]] alias Frieder Rusmann betreut.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = fabrikverkauf.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Auswahl der T-Shirts im &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Fabrikverkauf&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1999&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://www.fabrik-ver-kauf.de/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01238089&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer auf Dichtung Digital:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;E-commerce als Anlass oder Material eines Netzkunstprojektes hat seinen Produktzyklus seinen Hype meines Erachtens hinter sich, ist als Thema für ein neues Projekt verbraucht und ausreflektiert. Anders als vor einem Jahr als die New Economy noch im vollen Glaubenssafte stand, anders als vor einem Jahr, als noch keine großen Spielzeugkriege riesige dot-com Konzerne geschleift hatten. Lassen sie sich also von mir mitnehmen ins goldene Zeitalter des Herbsts 1999, der Geburtsstunde von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot;,  als Startup noch ein Zauberwort und e-commerce der Zauberstab waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Fabrikverkauf''' [www.fabrik-ver-kauf.de]  nimmt die Affirmation von &amp;quot;community&amp;quot; und &amp;quot;e-commerce&amp;quot; zum Anlaß einer vom Nutzer selbst zu gestaltenden Kunstperformance, der [walking exhibition]. Dazu muß der Kunde via Internet im e-shop von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot; ein T-Shirt bestellen, das mit von mir entworfenen Kunstmotiven bedruckt ist. Mit Lieferung des T-Shits erhält der Käufer gleichzeitig ein Passwort, mit dem er sich auf der Web-Site von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot; einloggen kann, um dort öffentlich zu machen, wann und wo er das T-Shirt, tragen wird, wo die von ihm am Leib getragene Kunst, die Ausstellung, die er damit durchführt, also sein Termin der [walking exhibition] zu besichtigen ist. Die walking exhibition umfasst bisher über 120 Ausstellungstermine weltweit.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dichtung Digital (o.J.): [http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Auer/auer_fabrikverkauf.htm Fabrikverkauf], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Robert Simanowski:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mit „Fabrikverkauf“ hat Auer ein Netz-Projekt vorgelegt, das über das Reich der Digitalität hinausgeht. Im Real-Experiment klärt er die Frage, was E-Kommerz für die Kunst zu leisten vermag. Da hierbei das T-Shirt (als die Kleidungsform der Moderne) und das Netz (als das Medium unserer Zeit) zusammentreffen, ist dieses Projekt absolut auf der Höhe der Zeit. Eine digital-reale Spielform der Konzeptkunst, deren Parodie auf die stattfindende (und genutzte) Verkommerzialisierung des Internet man eigentlich gar nicht ernst genug nehmen kann.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Simanowski, Roberto: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/digitale-literatur-kunsttheoretische-spielerei-mit-bestellfunktion-frieder-rusmanns-fabrikverkauf-122090.html Kunsttheoretische Spielerei mit Bestellfunktion]. Frieder Rusmanns &amp;quot;Fabrikverkauf, in: F.A.Z. vom 27.05.2001, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Knöfel:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Der Stuttgarter Konzeptkünstler Frieder Rusmann verkauft übers Internet T-Shirts: Seine Kunden sollen sich als mobile Kunstwerke erleben. (...) Der Stuttgarter Künstler Frieder Rusmann, der eigentlich Johannes Auer heißt, hat das baumwollene Bikini-Stück und vier weitere Modelle nur zu einem Zweck entworfen: um sie im Internet zu verscherbeln. Schierer Kommerz ­ oder neudeutsch: E-Commerce ­ also. Immerhin ist die Auflage streng limitiert, die Exemplare sind signiert. Aber wo bleibt die wahre Kunst? Die soll entstehen, wenn Rusmanns Kunden mitspielen: Beim Kauf lassen sie sich registrieren und erhalten, wie sich das in Internet-Zeiten gehört, ein Mitgliedspasswort. Mit dem dürfen sie sich auf der Homepage einloggen ­ um anzukündigen, wann und wo sie zu besichtigen sind. Dann passiert es: Wenn Tanja sich samstags in einer Disco zeigt, &amp;quot;sus&amp;quot; durchs Deutsche Museum in München flaniert, wird der &amp;quot;www.fabrik-ver-kauf.de&amp;quot; ­ der Titel des Projekts ­ zur &amp;quot;walking exhibition&amp;quot; ­ so der Untertitel.(...).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Knöfel, Ulrike: [http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/15348822 Karaoke fürs Auge], in: DER SPIEGEL, 1/2000, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Döhl:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Frieder Rusmanns Fabrikverkauf [art-wear] [walking exhibition] kommt nicht aus heiterem Himmel. Er hat ihren Platz in einer Welt, in der es fast nichts mehr gibt, was nicht als Logo, Werbung oder ähnlich kapitalistischer Unfug auf Kleidung und insbesondere T-Shirts zur Schau getragen wird. In dieser Kleiderverordnung verhalten sich Rusmanns T-Shirts subversiv, indem sie Botschaften spazieren tragen, die Spieler und Zuschauer erst einmal zur Botschaft komplettieren müssen, um verstanden zu werden (...).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Döhl, Reinhard: [http://auer.netzliteratur.net/fabrikverkauf/doehl.htmFabrikverkauf. Aus der Veröffnung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/43/Fabrikverkauf_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Fabrikverkauf''' im [https://web.archive.org/web/20131231133659/http://fabrik-ver-kauf.de/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/familienbande.htm Familienbande. Über das Projekt Fabrikverkauf], in: KODIKAS/CODE. Ars Semiotica, Volume 24, No. 3-4 (2001) S. 209ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3062</id>
		<title>Kill the Poem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3062"/>
		<updated>2015-03-03T12:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Killthepoem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Kill the Poem&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Kill the Poem&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1997&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = http://corpustest.bsz-bw.de/bsz402151623.html&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01016295&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Johannes Auer zerschiesst in bester konkreter Manier ein konkretes Gedicht und führt dabei die konkrete Poesie in eine neue Dimension. Dem User steht eine Pistole zur Verfügung. Damit kann er auf einen Textblock schiessen, der aus den sich wiederholenden Worten &amp;quot;Keine Faxen mit Tango ist Ernst ohne&amp;quot; besteht. Dem Leser kommt es gelegen, dass der Autor abwesend ist. So kann er ungestört Worte aus dem Text herausschiessen, bis nichts mehr davon übrig bleibt. In &amp;quot;'''kill the poem'''&amp;quot; führt Auer die Experimente der konkreten Poesie mit einem schönen Schuss Ironie weiter.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Cyberfictionliste], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Suter in ELMCIP:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kill the poem''' ist ein bewegtes Gedicht. In Manier der konkreten Poesie wird hier ein Gedicht ermordet. Der Mörder ist der Leser selbst! Mit jedem Schuss löscht er ein Wort (mit seinen Multiplen) im Textblock aus. Ein Wort nach dem anderen wird mit lautem Knall eliminiert. Schliesslich bleibt noch der Tango übrig, doch auch für ihn ist noch eine Kugel vorhanden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat: Eintrag zu [http://elmcip.net/creative-work/kill-poem Kill the poem] in ELMCIP, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Montfort in CURA - A Literary Magazine of Art and Action:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kill the Poem''' is a work of digital poetry written in German by Johannes Auers in 1997. Readers are invited to use the gun on the left to kill the poem bullet by bullet until the gun alone is left. With a combination of the same seven words, the poem seems to be nonsense at first. However, new possibilities of meaning are created by the gaps that appear after each shot.&lt;br /&gt;
:The entire work consists of 22 gif files and a sound effect of the gunshot with simple HTML and JavaScript code.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Montfort, Nick (2014): [http://curamag.com/issues/2014/12/3/renderings-tte-das-gedicht  Renderings: Töte das Gedicht], Stand: 03.03.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/KillThePoem_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' im [https://web.archive.org/web/20030723121832/http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' ist Teil und war titelgebend für die CD-ROM: '''kill the poem''' [zs. mit Reinhard Döhl], CD-ROM update verlag, Zürich, edition cyberfiction 2, ISBN 3-908677-08-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3061</id>
		<title>Kill the Poem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3061"/>
		<updated>2015-03-03T12:24:47Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Killthepoem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Kill the Poem&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
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|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
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|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Johannes Auer zerschiesst in bester konkreter Manier ein konkretes Gedicht und führt dabei die konkrete Poesie in eine neue Dimension. Dem User steht eine Pistole zur Verfügung. Damit kann er auf einen Textblock schiessen, der aus den sich wiederholenden Worten &amp;quot;Keine Faxen mit Tango ist Ernst ohne&amp;quot; besteht. Dem Leser kommt es gelegen, dass der Autor abwesend ist. So kann er ungestört Worte aus dem Text herausschiessen, bis nichts mehr davon übrig bleibt. In &amp;quot;'''kill the poem'''&amp;quot; führt Auer die Experimente der konkreten Poesie mit einem schönen Schuss Ironie weiter.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Cyberfictionliste], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Suter in ELMCIP:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kill the poem''' ist ein bewegtes Gedicht. In Manier der konkreten Poesie wird hier ein Gedicht ermordet. Der Mörder ist der Leser selbst! Mit jedem Schuss löscht er ein Wort (mit seinen Multiplen) im Textblock aus. Ein Wort nach dem anderen wird mit lautem Knall eliminiert. Schliesslich bleibt noch der Tango übrig, doch auch für ihn ist noch eine Kugel vorhanden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat: Eintrag zu [http://elmcip.net/creative-work/kill-poem Kill the poem] in ELMCIP, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Montfort in CURA - A Literary Magazine of Art and Action:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kill the Poem''' is a work of digital poetry written in German by Johannes Auers in 1997. Readers are invited to use the gun on the left to kill the poem bullet by bullet until the gun alone is left. With a combination of the same seven words, the poem seems to be nonsense at first. However, new possibilities of meaning are created by the gaps that appear after each shot.&lt;br /&gt;
:The entire work consists of 22 gif files and a sound effect of the gunshot with simple HTML and JavaScript code.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Montfort, Nick (2014): [http://curamag.com/issues/2014/12/3/renderings-tte-das-gedicht  Renderings: Töte das Gedicht], Stand: 03.03.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/KillThePoem_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' im [https://web.archive.org/web/20030723121832/http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kill the Poem''' ist Teil und war titelgebend für die CD-ROM:&lt;br /&gt;
'''kill the poem''' [zs. mit Reinhard Döhl], CD-ROM update verlag, Zürich, edition cyberfiction 2, ISBN 3-908677-08-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3060</id>
		<title>Kill the Poem</title>
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		<updated>2015-03-03T12:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1997 von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Killthepoem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Kill the Poem&amp;quot;''&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Johannes Auer zerschiesst in bester konkreter Manier ein konkretes Gedicht und führt dabei die konkrete Poesie in eine neue Dimension. Dem User steht eine Pistole zur Verfügung. Damit kann er auf einen Textblock schiessen, der aus den sich wiederholenden Worten &amp;quot;Keine Faxen mit Tango ist Ernst ohne&amp;quot; besteht. Dem Leser kommt es gelegen, dass der Autor abwesend ist. So kann er ungestört Worte aus dem Text herausschiessen, bis nichts mehr davon übrig bleibt. In &amp;quot;'''kill the poem'''&amp;quot; führt Auer die Experimente der konkreten Poesie mit einem schönen Schuss Ironie weiter.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Cyberfictionliste], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Suter in ELMCIP:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kill the poem''' ist ein bewegtes Gedicht. In Manier der konkreten Poesie wird hier ein Gedicht ermordet. Der Mörder ist der Leser selbst! Mit jedem Schuss löscht er ein Wort (mit seinen Multiplen) im Textblock aus. Ein Wort nach dem anderen wird mit lautem Knall eliminiert. Schliesslich bleibt noch der Tango übrig, doch auch für ihn ist noch eine Kugel vorhanden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat: Eintrag zu [http://elmcip.net/creative-work/kill-poem Kill the poem] in ELMCIP, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Montfort in CURA - A Literary Magazine of Art and Action:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kill the Poem''' is a work of digital poetry written in German by Johannes Auers in 1997. Readers are invited to use the gun on the left to kill the poem bullet by bullet until the gun alone is left. With a combination of the same seven words, the poem seems to be nonsense at first. However, new possibilities of meaning are created by the gaps that appear after each shot.&lt;br /&gt;
:The entire work consists of 22 gif files and a sound effect of the gunshot with simple HTML and JavaScript code.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Montfort, Nick (2014): [http://curamag.com/issues/2014/12/3/renderings-tte-das-gedicht  Renderings: Töte das Gedicht], Stand: 03.03.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/KillThePoem_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' im [https://web.archive.org/web/20030723121832/http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kill the Poem''' ist Teil und war titelgebend für die CD-ROM, erschienen in der Edition Cyberfiction:&lt;br /&gt;
'''kill the poem''' [zs. mit Reinhard Döhl], CD-ROM update verlag, Zürich, edition cyberfiction 2, ISBN 3-908677-08-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2015-03-03T12:06:01Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1998 von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Killthepoem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Kill the Poem&amp;quot;''&lt;br /&gt;
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|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Johannes Auer zerschiesst in bester konkreter Manier ein konkretes Gedicht und führt dabei die konkrete Poesie in eine neue Dimension. Dem User steht eine Pistole zur Verfügung. Damit kann er auf einen Textblock schiessen, der aus den sich wiederholenden Worten &amp;quot;Keine Faxen mit Tango ist Ernst ohne&amp;quot; besteht. Dem Leser kommt es gelegen, dass der Autor abwesend ist. So kann er ungestört Worte aus dem Text herausschiessen, bis nichts mehr davon übrig bleibt. In &amp;quot;'''kill the poem'''&amp;quot; führt Auer die Experimente der konkreten Poesie mit einem schönen Schuss Ironie weiter.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Cyberfictionliste], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Suter in ELMCIP:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kill the poem''' ist ein bewegtes Gedicht. In Manier der konkreten Poesie wird hier ein Gedicht ermordet. Der Mörder ist der Leser selbst! Mit jedem Schuss löscht er ein Wort (mit seinen Multiplen) im Textblock aus. Ein Wort nach dem anderen wird mit lautem Knall eliminiert. Schliesslich bleibt noch der Tango übrig, doch auch für ihn ist noch eine Kugel vorhanden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat: Eintrag zu [http://elmcip.net/creative-work/kill-poem Kill the poem] in ELMCIP, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Montfort in CURA - A Literary Magazine of Art and Action:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kill the Poem''' is a work of digital poetry written in German by Johannes Auers in 1997. Readers are invited to use the gun on the left to kill the poem bullet by bullet until the gun alone is left. With a combination of the same seven words, the poem seems to be nonsense at first. However, new possibilities of meaning are created by the gaps that appear after each shot.&lt;br /&gt;
:The entire work consists of 22 gif files and a sound effect of the gunshot with simple HTML and JavaScript code.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Montfort, Nick (2014): [http://curamag.com/issues/2014/12/3/renderings-tte-das-gedicht  Renderings: Töte das Gedicht], Stand: 03.03.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/KillThePoem_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' im [https://web.archive.org/web/20030723121832/http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kill the Poem''' ist Teil und war titelgebend für die CD-ROM erschienen in der Edition Cyberfiction:&lt;br /&gt;
'''kill the poem''' [zs. mit Reinhard Döhl], CD-ROM update verlag, Zürich, edition cyberfiction 2, ISBN 3-908677-08-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3057</id>
		<title>Kill the Poem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3057"/>
		<updated>2015-03-03T12:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1998 von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Killthepoem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Kill the Poem&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendete Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Kill the Poem&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1998&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = http://corpustest.bsz-bw.de/bsz402151623.html&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01016295&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Johannes Auer zerschiesst in bester konkreter Manier ein konkretes Gedicht und führt dabei die konkrete Poesie in eine neue Dimension. Dem User steht eine Pistole zur Verfügung. Damit kann er auf einen Textblock schiessen, der aus den sich wiederholenden Worten &amp;quot;Keine Faxen mit Tango ist Ernst ohne&amp;quot; besteht. Dem Leser kommt es gelegen, dass der Autor abwesend ist. So kann er ungestört Worte aus dem Text herausschiessen, bis nichts mehr davon übrig bleibt. In &amp;quot;'''kill the poem'''&amp;quot; führt Auer die Experimente der konkreten Poesie mit einem schönen Schuss Ironie weiter.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Cyberfictionliste], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Suter in ELMCIP:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kill the poem''' ist ein bewegtes Gedicht. In Manier der konkreten Poesie wird hier ein Gedicht ermordet. Der Mörder ist der Leser selbst! Mit jedem Schuss löscht er ein Wort (mit seinen Multiplen) im Textblock aus. Ein Wort nach dem anderen wird mit lautem Knall eliminiert. Schliesslich bleibt noch der Tango übrig, doch auch für ihn ist noch eine Kugel vorhanden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat: Eintrag zu [http://elmcip.net/creative-work/kill-poem Kill the poem] in ELMCIP, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Montfort in CURA - A Literary Magazine of Art and Action:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kill the Poem''' is a work of digital poetry written in German by Johannes Auers in 1997. Readers are invited to use the gun on the left to kill the poem bullet by bullet until the gun alone is left. With a combination of the same seven words, the poem seems to be nonsense at first. However, new possibilities of meaning are created by the gaps that appear after each shot.&lt;br /&gt;
:The entire work consists of 22 gif files and a sound effect of the gunshot with simple HTML and JavaScript code.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Montfort, Nick (2014): [http://curamag.com/issues/2014/12/3/renderings-tte-das-gedicht  Renderings: Töte das Gedicht], Stand: 03.03.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/KillThePoem_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' im [https://web.archive.org/web/20030723121832/http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kill the Poem''' ist Teil und war titelgebend für die CD-ROM erschienen in der Edition Cyberfiction:&lt;br /&gt;
'''kill the poem''' [zs. mit Reinhard Döhl], CD-ROM update verlag, Zürich, edition cyberfiction 2, ISBN 3-908677-08-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3056</id>
		<title>Kill the Poem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Kill_the_Poem&amp;diff=3056"/>
		<updated>2015-03-03T11:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Angaben zum Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:1998]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Spiegelung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 1998 von [[Johannes Auer]] verfasst.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = Killthepoem.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ein Screenshot des Werks &amp;quot;Kill the Poem&amp;quot;''&lt;br /&gt;
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|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
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|Feldwert3 = 1998&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = http://corpustest.bsz-bw.de/bsz402151623.html&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01016295&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Spiegelung]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Eintrag in der Hyperfiction-Liste:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Johannes Auer zerschiesst in bester konkreter Manier ein konkretes Gedicht und führt dabei die konkrete Poesie in eine neue Dimension. Dem User steht eine Pistole zur Verfügung. Damit kann er auf einen Textblock schiessen, der aus den sich wiederholenden Worten &amp;quot;Keine Faxen mit Tango ist Ernst ohne&amp;quot; besteht. Dem Leser kommt es gelegen, dass der Autor abwesend ist. So kann er ungestört Worte aus dem Text herausschiessen, bis nichts mehr davon übrig bleibt. In &amp;quot;'''kill the poem'''&amp;quot; führt Auer die Experimente der konkreten Poesie mit einem schönen Schuss Ironie weiter.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat [Hrsg.] (2001): [http://www.cyberfiction.ch/cyberfiction1.html Cyberfictionliste], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat Suter in ELMCIP:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''kill the poem''' ist ein bewegtes Gedicht. In Manier der konkreten Poesie wird hier ein Gedicht ermordet. Der Mörder ist der Leser selbst! Mit jedem Schuss löscht er ein Wort (mit seinen Multiplen) im Textblock aus. Ein Wort nach dem anderen wird mit lautem Knall eliminiert. Schliesslich bleibt noch der Tango übrig, doch auch für ihn ist noch eine Kugel vorhanden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Suter, Beat: Eintrag zu [http://elmcip.net/creative-work/kill-poem Kill the poem] in ELMCIP, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick Montfort in CURA - A Literary Magazine of Art and Action:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;'''Kill the Poem''' is a work of digital poetry written in German by Johannes Auers in 1997. Readers are invited to use the gun on the left to kill the poem bullet by bullet until the gun alone is left. With a combination of the same seven words, the poem seems to be nonsense at first. However, new possibilities of meaning are created by the gaps that appear after each shot.&lt;br /&gt;
:The entire work consists of 22 gif files and a sound effect of the gunshot with simple HTML and JavaScript code.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Montfort, Nick (2014): [http://curamag.com/issues/2014/12/3/renderings-tte-das-gedicht  Renderings: Töte das Gedicht], Stand: 03.03.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/8/8a/KillThePoem_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Kill the Poem''' im [https://web.archive.org/web/20030723121832/http://auer.netzliteratur.net/kill/killpoem.htm Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Free lutz!</title>
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		<updated>2015-03-03T11:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Weitere Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Free lutz!''' wurde 2005 von [[Johannes Auer]] verfasst. Es basiert auf den stochastischen Texten von Theo Lutz von 1959.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = freelutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;free lutz!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
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|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
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|Feldwert6 = http://freelutz.netzliteratur.net/&lt;br /&gt;
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|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer über '''free lutz!''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe dieses Programm von Theo Lutz für das Internet und die Performance &amp;quot;free lutz!&amp;quot; in PHP nachprogrammiert und um eine Eingabemöglichkeit erweitert, die es dem Publikum erlaubt, den vorgegebenen Kafka-Wortschatz durch neue Adjektive und Substantive zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1959 waren die Computertexte zweifach literarisch konnotiert. Einerseits durch den benutzten „Kafka“-Wortschatz, andererseits durch Korrekturen von Theo Lutz. Denn in einem von ihm redigierten Abdruck einer Auswahl der stochastischen Texte hatte Theo Lutz kleine grammatikalische Fehler und fehlende Satzzeichen von Hand korrigiert und somit, entgegen der Programmierung, als „traditioneller“ Autor agiert.&lt;br /&gt;
:Dieses literarische (oder man könnte auch sagen dieses heftige Menscheln) bei diesen ersten computergenerierten Texten wird in der Performance 2-fach aufgegriffen. Einerseits durch eine literarische Inszenierung der entstehenden Computertexte durch einen Sprecher, der quasi live als menschliches Interface agiert.&lt;br /&gt;
:Die 2. literarische Referenz ist die Mitautorschaft des Publikums. Die Anwesenden bei der Performance sind gebeten, an den bereitstehenden Computern mitzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So schreibt das Publikum mit dem Computer zusammen den Text, der von dem Sprecher bei der Aufführung von &amp;quot;free lutz!&amp;quot; performt wird.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2005): [http://freelutz.netzliteratur.net/d/info.html free lutz!. Info], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was mich seit länger Zeit beschäftigt ist, wie man diese 3 Grundbedingungen der digitalen Technologie: also Text-Basierung, Algorithmus und Interaktion in einen produktiven künstlerischen Kontext setzen kann. Dabei stellt sich insbesondere die Frage nach wirklicher Interaktion.&lt;br /&gt;
:Wirkliche oder authentische Interaktion setzt meineserachtes ein Gegenüber voraus, das autonom und interpretativ reagieren kann (also nicht beispielsweise eine ELIZA einen Chatbot, dem man im interaktiven Gepräch immer nach einiger Zeit anmerkt, dass hier nicht autonom agiert sondern von einer Machine programmiert reagiert wird.) Authentische Interaktion mit einem Computer würde künstliche Intelligenz voraussetzen und das können wir heute bestenfalls simulieren.&lt;br /&gt;
:Wie führt man also computergenerierte Texte auf und erlaubt dem Publikum eine authentische Interaktion?&lt;br /&gt;
:Ich glaube das geht nur nur über eine Vermenschlichung des Ausgabeinterfaces, beispielsweise durch einen Sprecher oder Musiker, der die generierten Texte autonom interpretieren und aufführen kann.&lt;br /&gt;
:Und damit aus künstlicher Poesie natürliche Poesie schafft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf Basel, Café Scientifique 17. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein Meilenstein computergenerierter Poesie sind die stochastischen Texte von Theo Lutz aus dem Jahr 1959. 'free lutz!' von Johannes Auer basiert auf der Nachprogrammierung dieser Pioniertat. Gleichzeitig ermöglicht ein Web-Interface die Beteiligung der Zuhörer an der Textgenerierung der Maschine.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://freelutz.netzliteratur.net/ Homepage] des Werks, Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ad/FreeLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Free lutz!''' im [https://web.archive.org/web/20110102163552/http://freelutz.netzliteratur.net/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Commissioned work für [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//de/ Radio Copernicus - das deutsch-polnische Kunstlerradio], 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Live-Performance von „Free lutz!“ wurde am 08.12.2005 in polnischer und deutscher Sprache von [http://radio-c.zkm.de/radio-copernicus.org//en/program_wro.php Radio Copernicus, Wrocław] gesendet. Weitere Aufführungen u.a. im Oi Futuro Cultural Cente, Rio de Janeiro, Brasilien [23.10.2007], Goethe-Institut Montreal [24.04.2009], Blue Metropolis International Literary Festival, Montreal [25.04.2009].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3054</id>
		<title>Free lutz!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Free_lutz!&amp;diff=3054"/>
		<updated>2015-03-03T11:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Beschreibung durch den Autor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2005]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__'''Free lutz!''' wurde 2005 von [[Johannes Auer]] verfasst. Es basiert auf den stochastischen Texten von Theo Lutz von 1959.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = freelutz.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Screenshot des Werks &amp;quot;free lutz!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
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|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01359122&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer über '''free lutz!''':&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe dieses Programm von Theo Lutz für das Internet und die Performance &amp;quot;free lutz!&amp;quot; in PHP nachprogrammiert und um eine Eingabemöglichkeit erweitert, die es dem Publikum erlaubt, den vorgegebenen Kafka-Wortschatz durch neue Adjektive und Substantive zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1959 waren die Computertexte zweifach literarisch konnotiert. Einerseits durch den benutzten „Kafka“-Wortschatz, andererseits durch Korrekturen von Theo Lutz. Denn in einem von ihm redigierten Abdruck einer Auswahl der stochastischen Texte hatte Theo Lutz kleine grammatikalische Fehler und fehlende Satzzeichen von Hand korrigiert und somit, entgegen der Programmierung, als „traditioneller“ Autor agiert.&lt;br /&gt;
:Dieses literarische (oder man könnte auch sagen dieses heftige Menscheln) bei diesen ersten computergenerierten Texten wird in der Performance 2-fach aufgegriffen. Einerseits durch eine literarische Inszenierung der entstehenden Computertexte durch einen Sprecher, der quasi live als menschliches Interface agiert.&lt;br /&gt;
:Die 2. literarische Referenz ist die Mitautorschaft des Publikums. Die Anwesenden bei der Performance sind gebeten, an den bereitstehenden Computern mitzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So schreibt das Publikum mit dem Computer zusammen den Text, der von dem Sprecher bei der Aufführung von &amp;quot;free lutz!&amp;quot; performt wird.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2005): [http://freelutz.netzliteratur.net/d/info.html free lutz!. Info], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Was mich seit länger Zeit beschäftigt ist, wie man diese 3 Grundbedingungen der digitalen Technologie: also Text-Basierung, Algorithmus und Interaktion in einen produktiven künstlerischen Kontext setzen kann. Dabei stellt sich insbesondere die Frage nach wirklicher Interaktion.&lt;br /&gt;
:Wirkliche oder authentische Interaktion setzt meineserachtes ein Gegenüber voraus, das autonom und interpretativ reagieren kann (also nicht beispielsweise eine ELIZA einen Chatbot, dem man im interaktiven Gepräch immer nach einiger Zeit anmerkt, dass hier nicht autonom agiert sondern von einer Machine programmiert reagiert wird.) Authentische Interaktion mit einem Computer würde künstliche Intelligenz voraussetzen und das können wir heute bestenfalls simulieren.&lt;br /&gt;
:Wie führt man also computergenerierte Texte auf und erlaubt dem Publikum eine authentische Interaktion?&lt;br /&gt;
:Ich glaube das geht nur nur über eine Vermenschlichung des Ausgabeinterfaces, beispielsweise durch einen Sprecher oder Musiker, der die generierten Texte autonom interpretieren und aufführen kann.&lt;br /&gt;
:Und damit aus künstlicher Poesie natürliche Poesie schafft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes: [http://www.netzliteratur.net/text_basel.pdf Basel, Café Scientifique 17. April 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein Meilenstein computergenerierter Poesie sind die stochastischen Texte von Theo Lutz aus dem Jahr 1959. 'free lutz!' von Johannes Auer basiert auf der Nachprogrammierung dieser Pioniertat. Gleichzeitig ermöglicht ein Web-Interface die Beteiligung der Zuhörer an der Textgenerierung der Maschine.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://freelutz.netzliteratur.net/ Homepage] des Werks, Stand: 16.05.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/a/ad/FreeLutz_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Free lutz!''' im [https://web.archive.org/web/20110102163552/http://freelutz.netzliteratur.net/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=The_Famous_Sound_of_Absolute_Wreaders&amp;diff=3053</id>
		<title>The Famous Sound of Absolute Wreaders</title>
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		<updated>2015-03-03T10:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2003|Famous]][[Kategorie:Corpus I|Famous]][[Kategorie:Genehmigung angefragt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2003 von [[Johannes Auer]] unter Mitarbeit von [[Sylvia Egger]], [[Reinhard Döhl]], [[Oliver Gassner]], [[Beat Suter]] und [[Martina Kieninger]] verfasst. Es wurde 2003 mit dem 1. Publikumspreis des Netzliteratur-Wettbewerbs &amp;quot;Literatur.digital&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = wreaders.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
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|Feldwert3 = 2003&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung angefragt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://kunstradio.cyberfiction.ch/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = (noch) nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01358037&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des Projekts:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Fragen der Text- und Werk- und Maschinenkontrolle habe ich in „The Famous Sound of Absolute Wreaders“ zum künstlerischen Gegenstand gemacht. „The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot; besteht aus zwei Teilen - einer Radioproduktion für das Ö1 Kunstradio , die am 07. September 2003 gesendet wurde und einem Netzprojekt . Da diese Arbeit, soweit ich es überblicke, als erste versuchte, Netzliteratur und Radio produktiv miteinander zu verbinden, soll sie im Folgenden etwas ausführlicher vorgestellt werden. Ausgangsmaterial für Sendung und Internet waren Texte von sechs Netzautoren (Reinhard Döhl, Sylvia Egger, Martina Kieninger, Oliver Gassner, Beat Suter, Johannes Auer), die diese über ausgewählte Netzprojekte der anderen zu schreiben hatten. Einzige Anforderung an diese Texte war, dass sie auf Papier ausdruckbar und sprechbar waren. Aus diesen Texten wurde der Sendetext collagiert und von den beiden Sprechern Christiane Maschajechi und Peter Gorges im Studio des Ö1 Kunstradios performt. Die Sendung bestand aus vier je zehnminütigen Teilen. Der erste, genannt „Collage“, basierte auf einer Textauswahl von mir, war also „menschkontrolliert“. Für den zweiten Teil, „Remix“, wurde der Sprechertext durch den Computer per Random neu zusammengesetzt, war also eher „computerkontrolliert“. Die Textbasis für Teil 3, „Dialog“, wurde ebenso erzeugt - nur hatten die Sprecher jetzt die Aufgabe, den Text spontan zu kommentieren und somit ein Stück menschliche Kontrolle über ihn zurückzuerlangen. Im vierten, „Rauschen“, geschah das Gleiche wie im dritten Teil, nur waren die Sprecher jetzt betrunken. Wer in diesem letzten Setting was (noch) kontrolliert, mag jeder selbst entscheiden. Im Vorfeld der Sendung gab es einen Upload-Bereich, in den jeder, der wollte, beliebiges digitales Material hochladen konnte. Dieses Material wurde sukzessive während der Sendung gelöscht. Das Netzprojekt knüpfte an die Textbasis der Radiosendung an. Jeder der beteiligten Autoren nutzte den Text, den einer der anderen über das Projekt eines anderen geschrieben hatte, als Quelltext für eine neue Arbeit.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;von 6 netzaktiven/netzautoren, die mit einem projekt online sind und in irgendeiner form selbst coden wird ein projekt ausgewaehlt. ueber dieses werden die anderen je einen text generieren. einzige anforderung ist, dass dieser text auf papier ausdruckbar und sprechbar ist.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2002): [http://kunstradio.cyberfiction.ch/ Konzept], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Florian Hartling über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein überzeugendes Beispiel [für kollaborative Projekte] ist das crossmediale Projekt &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot; [...]. Das sehr komplex strukturierte Projekt wurde im Fachdiskurs seitdem intensiv besprochen und kann damit als &amp;quot;kanonisiert&amp;quot; im Literatursystem gelten. Allerdings war es von Anfang an als Zusammenarbeit von sechs etablierten Netzliteraten konzipiert und bildete somit ein Produkt normaler gemeinschaftlicher (Co-) Autorenschaft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, transcript-Verl., S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Dreher über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das von Johannes Auer konzipierte Projekt besteht aus Schichten von Texten über Texten: manuelle Textbearbeitungen, audielle Kommentare und codierte Transformationen. Fünf AutorInnen – Auer, Reinhard Döhl (gest. 29.5.2004), Sylvia Egger, Oliver Gassner, Martina Kieninger, Beat Suter – haben Beiträge von TeilnehmerInnen bearbeitet. Diese Texte bilden die Basis einer 40 minütigen Radioversion für zwei Sprecher, die der ORF am 7.9.2003 sendete, und einer Netzversion mit sechs Projekten. Aus &amp;quot;Multitasking&amp;quot; (Auer) wird in der Radioversion &amp;quot;multi-talking&amp;quot; u. a. in Lesungen nach manuell collagierten und als &amp;quot;remix generiert[en]&amp;quot; Texten sowie &amp;quot;multi-asking&amp;quot; als Kommentar in normalem und alkoholisiertem Zustand.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dreher, Thomas: [http://iasl.uni-muenchen.de/links/NALink.html Links zu NetArt]. In: In: IASL Online, 6/2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hybridform - Radiosendung und Netzprojekt. Eine archivierte Version der Radiosendung, ausgestrahlt am 07.09.2003 im ORF Kunstradio, ist unter [http://www.netzliteratur.net/netzliteratur_radio.htm www.netzliteratur.net/netzliteratur_radio.htm] abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''The Famous Sound of Absolute Wreaders''' im [https://web.archive.org/web/20021123193751/http://kunstradio.cyberfiction.ch/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
*Suter, Beat (2004): [http://www.dichtung-digital.org/2004/1/Suter/index.htm The Making of &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot;], in: Dichtung Digital, Stand: 03.02.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=The_Famous_Sound_of_Absolute_Wreaders&amp;diff=3052</id>
		<title>The Famous Sound of Absolute Wreaders</title>
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		<updated>2015-03-03T10:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Beschreibung durch die Autoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2003|Famous]][[Kategorie:Corpus I|Famous]][[Kategorie:Genehmigung angefragt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2003 von [[Johannes Auer]] unter Mitarbeit von [[Sylvia Egger]], [[Reinhard Döhl]], [[Oliver Gassner]], [[Beat Suter]] und [[Martina Kieninger]] verfasst. Es wurde 2003 mit dem 1. Publikumspreis des Netzliteratur-Wettbewerbs &amp;quot;Literatur.digital&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = wreaders.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Ausschnitt aus &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
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|Feldwert6 = http://kunstradio.cyberfiction.ch/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = (noch) nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01358037&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des Projekts:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Fragen der Text- und Werk- und Maschinenkontrolle habe ich in „The Famous Sound of Absolute Wreaders“ zum künstlerischen Gegenstand gemacht. „The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot; besteht aus zwei Teilen - einer Radioproduktion für das Ö1 Kunstradio , die am 07. September 2003 gesendet wurde und einem Netzprojekt . Da diese Arbeit, soweit ich es überblicke, als erste versuchte, Netzliteratur und Radio produktiv miteinander zu verbinden, soll sie im Folgenden etwas ausführlicher vorgestellt werden. Ausgangsmaterial für Sendung und Internet waren Texte von sechs Netzautoren (Reinhard Döhl, Sylvia Egger, Martina Kieninger, Oliver Gassner, Beat Suter, Johannes Auer), die diese über ausgewählte Netzprojekte der anderen zu schreiben hatten. Einzige Anforderung an diese Texte war, dass sie auf Papier ausdruckbar und sprechbar waren. Aus diesen Texten wurde der Sendetext collagiert und von den beiden Sprechern Christiane Maschajechi und Peter Gorges im Studio des Ö1 Kunstradios performt. Die Sendung bestand aus vier je zehnminütigen Teilen. Der erste, genannt „Collage“, basierte auf einer Textauswahl von mir, war also „menschkontrolliert“. Für den zweiten Teil, „Remix“, wurde der Sprechertext durch den Computer per Random neu zusammengesetzt, war also eher „computerkontrolliert“. Die Textbasis für Teil 3, „Dialog“, wurde ebenso erzeugt - nur hatten die Sprecher jetzt die Aufgabe, den Text spontan zu kommentieren und somit ein Stück menschliche Kontrolle über ihn zurückzuerlangen. Im vierten, „Rauschen“, geschah das Gleiche wie im dritten Teil, nur waren die Sprecher jetzt betrunken. Wer in diesem letzten Setting was (noch) kontrolliert, mag jeder selbst entscheiden. Im Vorfeld der Sendung gab es einen Upload-Bereich, in den jeder, der wollte, beliebiges digitales Material hochladen konnte. Dieses Material wurde sukzessive während der Sendung gelöscht. Das Netzprojekt knüpfte an die Textbasis der Radiosendung an. Jeder der beteiligten Autoren nutzte den Text, den einer der anderen über das Projekt eines anderen geschrieben hatte, als Quelltext für eine neue Arbeit.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2008): [http://www.netzliteratur.net/Netzliteratur_und_Radio.pdf Netzliteratur und Radio - ein Werkstattbericht]. In: Heidi Grundmann, Elisabeth Zimmermann, Reinhard Braun, Dieter Daniels, Andreas Hirsch, Anne Thurmann-Jajes (Hg.): Re-Inventing Radio: Aspects of Radio as Art, Revolver, Frankfurt am Main 2008, S. 359-374&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;von 6 netzaktiven/netzautoren, die mit einem projekt online sind und in irgendeiner form selbst coden wird ein projekt ausgewaehlt. ueber dieses werden die anderen je einen text generieren. einzige anforderung ist, dass dieser text auf papier ausdruckbar und sprechbar ist.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2002): [http://kunstradio.cyberfiction.ch/ Konzept], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Florian Hartling über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein überzeugendes Beispiel [für kollaborative Projekte] ist das crossmediale Projekt &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot; [...]. Das sehr komplex strukturierte Projekt wurde im Fachdiskurs seitdem intensiv besprochen und kann damit als &amp;quot;kanonisiert&amp;quot; im Literatursystem gelten. Allerdings war es von Anfang an als Zusammenarbeit von sechs etablierten Netzliteraten konzipiert und bildete somit ein Produkt normaler gemeinschaftlicher (Co-) Autorenschaft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, transcript-Verl., S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Dreher über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das von Johannes Auer konzipierte Projekt besteht aus Schichten von Texten über Texten: manuelle Textbearbeitungen, audielle Kommentare und codierte Transformationen. Fünf AutorInnen – Auer, Reinhard Döhl (gest. 29.5.2004), Sylvia Egger, Oliver Gassner, Martina Kieninger, Beat Suter – haben Beiträge von TeilnehmerInnen bearbeitet. Diese Texte bilden die Basis einer 40 minütigen Radioversion für zwei Sprecher, die der ORF am 7.9.2003 sendete, und einer Netzversion mit sechs Projekten. Aus &amp;quot;Multitasking&amp;quot; (Auer) wird in der Radioversion &amp;quot;multi-talking&amp;quot; u. a. in Lesungen nach manuell collagierten und als &amp;quot;remix generiert[en]&amp;quot; Texten sowie &amp;quot;multi-asking&amp;quot; als Kommentar in normalem und alkoholisiertem Zustand.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dreher, Thomas: [http://iasl.uni-muenchen.de/links/NALink.html Links zu NetArt]. In: In: IASL Online, 6/2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''The Famous Sound of Absolute Wreaders''' im [https://web.archive.org/web/20021123193751/http://kunstradio.cyberfiction.ch/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
*Suter, Beat (2004): [http://www.dichtung-digital.org/2004/1/Suter/index.htm The Making of &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot;], in: Dichtung Digital, Stand: 03.02.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=The_Famous_Sound_of_Absolute_Wreaders&amp;diff=3051</id>
		<title>The Famous Sound of Absolute Wreaders</title>
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		<updated>2015-03-03T10:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Angaben zum Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:2003|Famous]][[Kategorie:Corpus I|Famous]][[Kategorie:Genehmigung angefragt]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werk wurde 2003 von [[Johannes Auer]] unter Mitarbeit von [[Sylvia Egger]], [[Reinhard Döhl]], [[Oliver Gassner]], [[Beat Suter]] und [[Martina Kieninger]] verfasst. Es wurde 2003 mit dem 1. Publikumspreis des Netzliteratur-Wettbewerbs &amp;quot;Literatur.digital&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = wreaders.jpg&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch die Autoren===&lt;br /&gt;
Das Konzept des Projekts:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;von 6 netzaktiven/netzautoren, die mit einem projekt online sind und in irgendeiner form selbst coden wird ein projekt ausgewaehlt. ueber dieses werden die anderen je einen text generieren. einzige anforderung ist, dass dieser text auf papier ausdruckbar und sprechbar ist.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Auer, Johannes (2002): [http://kunstradio.cyberfiction.ch/ Konzept], Stand: 03.02.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Florian Hartling über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ein überzeugendes Beispiel [für kollaborative Projekte] ist das crossmediale Projekt &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot; [...]. Das sehr komplex strukturierte Projekt wurde im Fachdiskurs seitdem intensiv besprochen und kann damit als &amp;quot;kanonisiert&amp;quot; im Literatursystem gelten. Allerdings war es von Anfang an als Zusammenarbeit von sechs etablierten Netzliteraten konzipiert und bildete somit ein Produkt normaler gemeinschaftlicher (Co-) Autorenschaft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartling, Florian (2009): Der digitale Autor. Autorenschaft im Zeitalter des Internets, transcript-Verl., S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Dreher über das Werk:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das von Johannes Auer konzipierte Projekt besteht aus Schichten von Texten über Texten: manuelle Textbearbeitungen, audielle Kommentare und codierte Transformationen. Fünf AutorInnen – Auer, Reinhard Döhl (gest. 29.5.2004), Sylvia Egger, Oliver Gassner, Martina Kieninger, Beat Suter – haben Beiträge von TeilnehmerInnen bearbeitet. Diese Texte bilden die Basis einer 40 minütigen Radioversion für zwei Sprecher, die der ORF am 7.9.2003 sendete, und einer Netzversion mit sechs Projekten. Aus &amp;quot;Multitasking&amp;quot; (Auer) wird in der Radioversion &amp;quot;multi-talking&amp;quot; u. a. in Lesungen nach manuell collagierten und als &amp;quot;remix generiert[en]&amp;quot; Texten sowie &amp;quot;multi-asking&amp;quot; als Kommentar in normalem und alkoholisiertem Zustand.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dreher, Thomas: [http://iasl.uni-muenchen.de/links/NALink.html Links zu NetArt]. In: In: IASL Online, 6/2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
nicht verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''The Famous Sound of Absolute Wreaders''' im [https://web.archive.org/web/20021123193751/http://kunstradio.cyberfiction.ch/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
*Suter, Beat (2004): [http://www.dichtung-digital.org/2004/1/Suter/index.htm The Making of &amp;quot;The Famous Sound of Absolute Wreaders&amp;quot;], in: Dichtung Digital, Stand: 03.02.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Fabrikverkauf&amp;diff=3050</id>
		<title>Fabrikverkauf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/index.php?title=Fabrikverkauf&amp;diff=3050"/>
		<updated>2015-03-03T10:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JohannesAuer: /* Angaben zum Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:1999]][[Kategorie:Corpus I]][[Kategorie:Genehmigung erteilt]][[Kategorie:Screencast]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__Das Werke wird seit 1999 von [[Johannes Auer]] alias Frieder Rusmann betreut.&lt;br /&gt;
{{dla&lt;br /&gt;
|Tabellenüberschrift = Kurzinfo zum Werk&lt;br /&gt;
|Dateiname = fabrikverkauf.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = ''Auswahl der T-Shirts im &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|Feldname1 = Autor&lt;br /&gt;
|Feldname2 = Titel&lt;br /&gt;
|Feldname3 = Jahr&lt;br /&gt;
|Feldname4 = Genehmigung&lt;br /&gt;
|Feldname5 = Kategorie&lt;br /&gt;
|Feldname6 = Liveversion&lt;br /&gt;
|Feldname7 = archivierte Version&lt;br /&gt;
|Feldname8 = Katalogeintrag in Kallias&lt;br /&gt;
|Feldname9 = verwendte Archivierungsmethode&lt;br /&gt;
|Feldname10 = Qualität der Archivierung&lt;br /&gt;
|Feldname11 = Status des Wikieintrags&lt;br /&gt;
|Feldwert1 = [[Johannes Auer]]&lt;br /&gt;
|Feldwert2 = Fabrikverkauf&lt;br /&gt;
|Feldwert3 = 1999&lt;br /&gt;
|Feldwert4 = Genehmigung erteilt&lt;br /&gt;
|Feldwert5 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert6 = http://www.fabrik-ver-kauf.de/&lt;br /&gt;
|Feldwert7 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert8 = http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51890&amp;amp;ADISDB=AK&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=01238089&lt;br /&gt;
|Feldwert9 = [[Screencast]]&lt;br /&gt;
|Feldwert10 = noch nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|Feldwert11 = in Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Beschreibung durch den Autor===&lt;br /&gt;
Johannes Auer auf Dichtung Digital:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;E-commerce als Anlass oder Material eines Netzkunstprojektes hat seinen Produktzyklus seinen Hype meines Erachtens hinter sich, ist als Thema für ein neues Projekt verbraucht und ausreflektiert. Anders als vor einem Jahr als die New Economy noch im vollen Glaubenssafte stand, anders als vor einem Jahr, als noch keine großen Spielzeugkriege riesige dot-com Konzerne geschleift hatten. Lassen sie sich also von mir mitnehmen ins goldene Zeitalter des Herbsts 1999, der Geburtsstunde von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot;,  als Startup noch ein Zauberwort und e-commerce der Zauberstab waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Fabrikverkauf''' [www.fabrik-ver-kauf.de]  nimmt die Affirmation von &amp;quot;community&amp;quot; und &amp;quot;e-commerce&amp;quot; zum Anlaß einer vom Nutzer selbst zu gestaltenden Kunstperformance, der [walking exhibition]. Dazu muß der Kunde via Internet im e-shop von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot; ein T-Shirt bestellen, das mit von mir entworfenen Kunstmotiven bedruckt ist. Mit Lieferung des T-Shits erhält der Käufer gleichzeitig ein Passwort, mit dem er sich auf der Web-Site von &amp;quot;Fabrikverkauf&amp;quot; einloggen kann, um dort öffentlich zu machen, wann und wo er das T-Shirt, tragen wird, wo die von ihm am Leib getragene Kunst, die Ausstellung, die er damit durchführt, also sein Termin der [walking exhibition] zu besichtigen ist. Die walking exhibition umfasst bisher über 120 Ausstellungstermine weltweit.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dichtung Digital (o.J.): [http://www.dichtung-digital.de/Forum-Kassel-Okt-00/Auer/auer_fabrikverkauf.htm Fabrikverkauf], Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angaben zum Inhalt===&lt;br /&gt;
Robert Simanowski:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mit „Fabrikverkauf“ hat Auer ein Netz-Projekt vorgelegt, das über das Reich der Digitalität hinausgeht. Im Real-Experiment klärt er die Frage, was E-Kommerz für die Kunst zu leisten vermag. Da hierbei das T-Shirt (als die Kleidungsform der Moderne) und das Netz (als das Medium unserer Zeit) zusammentreffen, ist dieses Projekt absolut auf der Höhe der Zeit. Eine digital-reale Spielform der Konzeptkunst, deren Parodie auf die stattfindende (und genutzte) Verkommerzialisierung des Internet man eigentlich gar nicht ernst genug nehmen kann.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Simanowski, Roberto: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/digitale-literatur-kunsttheoretische-spielerei-mit-bestellfunktion-frieder-rusmanns-fabrikverkauf-122090.html Kunsttheoretische Spielerei mit Bestellfunktion]. Frieder Rusmanns &amp;quot;Fabrikverkauf, in: F.A.Z. vom 27.05.2001, Stand: 15.01.2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Knöfel:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Der Stuttgarter Konzeptkünstler Frieder Rusmann verkauft übers Internet T-Shirts: Seine Kunden sollen sich als mobile Kunstwerke erleben. (...) Der Stuttgarter Künstler Frieder Rusmann, der eigentlich Johannes Auer heißt, hat das baumwollene Bikini-Stück und vier weitere Modelle nur zu einem Zweck entworfen: um sie im Internet zu verscherbeln. Schierer Kommerz ­ oder neudeutsch: E-Commerce ­ also. Immerhin ist die Auflage streng limitiert, die Exemplare sind signiert. Aber wo bleibt die wahre Kunst? Die soll entstehen, wenn Rusmanns Kunden mitspielen: Beim Kauf lassen sie sich registrieren und erhalten, wie sich das in Internet-Zeiten gehört, ein Mitgliedspasswort. Mit dem dürfen sie sich auf der Homepage einloggen ­ um anzukündigen, wann und wo sie zu besichtigen sind. Dann passiert es: Wenn Tanja sich samstags in einer Disco zeigt, &amp;quot;sus&amp;quot; durchs Deutsche Museum in München flaniert, wird der &amp;quot;www.fabrik-ver-kauf.de&amp;quot; ­ der Titel des Projekts ­ zur &amp;quot;walking exhibition&amp;quot; ­ so der Untertitel.(...).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Knöfel, Ulrike: [http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/15348822 Karaoke fürs Auge], in: DER SPIEGEL, 1/2000, S. 173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Döhl:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Frieder Rusmanns Fabrikverkauf [art-wear] [walking exhibition] kommt nicht aus heiterem Himmel. Er hat ihren Platz in einer Welt, in der es fast nichts mehr gibt, was nicht als Logo, Werbung oder ähnlich kapitalistischer Unfug auf Kleidung und insbesondere T-Shirts zur Schau getragen wird. In dieser Kleiderverordnung verhalten sich Rusmanns T-Shirts subversiv, indem sie Botschaften spazieren tragen, die Spieler und Zuschauer erst einmal zur Botschaft komplettieren müssen, um verstanden zu werden (...).&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Döhl, Reinhard: [http://auer.netzliteratur.net/fabrikverkauf/doehl.htmFabrikverkauf. Aus der Veröffnung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische Beschreibung==&lt;br /&gt;
noch nicht vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Archivierungsprozess==&lt;br /&gt;
Die Beurteilung der Spiegelungsfähigkeit beruht auf dem Paper „CLEAR: a credible method to evaluate website archivability“ &amp;lt;ref&amp;gt;Banos et al.: CLEAR: a credible method to evaluate website archivability. Lisabon. 2013. [http://purl.pt/24107/1/iPres2013_PDF/CLEAR%20a%20credible%20method%20to%20evaluate%20website%20archivability.pdf Online verfügbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mit Hilfe des Online-Tools ArchiveReady &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiveready.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Genauere Informationen sind dem Bericht zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wwik-prod.dla-marbach.de/line/images/4/43/Fabrikverkauf_beurteilung_spiegelungsfaehigkeit.pdf Zum Bericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abspielvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
noch keine bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Informationen==&lt;br /&gt;
*'''Fabrikverkauf''' im [https://web.archive.org/web/20131231133659/http://fabrik-ver-kauf.de/ Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JohannesAuer</name></author>
		
	</entry>
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