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	<title>AG-Tagung 2020 - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Hannesschl%C3%A4ger,_Vanessa&amp;diff=804</id>
		<title>Hannesschläger, Vanessa</title>
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		<updated>2020-02-13T15:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Forschungsschwerpunkte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Vanessa Hannesschläger (Wien)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 2015 Arbeit am ACDH, Leitung mehrerer Arbeitsgruppen zu Rechtsfragen der digitalen Forschung in nationalen und internationalen Forschungsinfrastrukturen, außerdem Arbeit an Projekten über österreichische Nobelpreisträger*innen&lt;br /&gt;
* seit 2017 Leitung der Taskforce „Legal Issues“, die sich mit rechtlichen Aspekten der Forschung im digitalen Raum beschäftigt, am Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* seit 2018 Nationale Forschungspartnerin im FWF-geförderten Projekt „Intertextuality in the Legal Papers of Karl Kraus. A Scholarly Digital Edition“&lt;br /&gt;
* Januar 2020 Abschluss der Dissertation zu Fremdsprachen im Bühnenwerk Peter Handkes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts; (Literatur-)Archivkunde; Digitales Edieren und Datenmodellierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Text, Peritext, Paratext: Probleme der Begriffsdefinition im Kontext der Edition historischer Rechtsakten===&lt;br /&gt;
Im Projekt “Intertextuality in the Legal Papers of Karl Kraus. A Scholarly Digital Edition” werden die Rechtsakten ediert. Das Korpus bilden über 200 Fälle, in denen der der österreichische Satiriker Karl Kraus im Lauf seines Lebens als Kläger oder Beklagter involviert war. Die digitale Edition ist editionswissenschaftlich aus mehreren Gründen außergewöhnlich: Sie basiert auf einer existierenden gedruckten, jedoch vergriffenen Lesefassung des Materials1. Der Umgang mit den dort enthaltenen Metainformationen zu den edierten Dokumenten, dem Fehlen heute zur Überprüfbarkeit üblichen Faksimiles, aber auch der Umgang mit Kürzungen, Auslassungen und Fehlern, ist das erste Thema, dem sich der vorgeschlagene Vortrag widmen wird.&lt;br /&gt;
Zentraler noch sind jedoch die Besonderheiten, die sich aus der Natur der zu edierenden Dokumente selbst ergeben. Es handelt sich um Rechtsakten, die als Konvolute aus der Kanzlei von Kraus’ Anwalt Oskar Samek kamen und nach einer turbulenten Zeit im Exil schließlich an die Wienbibliothek im Rathaus wanderten. Es liegt in der Wesenhaftigkeit von Aktenkonvoluten, dass die dort versammelten Materialien sehr heterogen sind. Die Autorschaft der einzelnen Texte ist selten klar (im Falle der Anklagen ist es z. B. unmöglich, die Autorschaft von Kraus, Samek oder Sameks Mitarbeitern gesichert zu bestimmen), was die Auswahl der einzubeziehenden und wegzulassenden Texte erschwert. Hinzu kommt die grundsätzliche Problematik, was in einer Edition von Akten zum “Peritext” gehört und was dagegen schon als “Paratext” anzusehen ist: Ist etwa eine Ladung zu einem Gerichtstermin Teil des (Peri)Texts, oder – um zu “digitalem” Vokabular zu greifen – muss sie (auch aus zeitökonomischen Gründen) als bloße Metadatenlieferantin angesehen werden?&lt;br /&gt;
Im Bereich der Epitexte schließlich kommt die dem Projekt zugrunde liegende Forschungsfrage ins Spiel: In seiner Zeitschrift Die Fackel hat Kraus viele dieser Gerichtsfälle, thematisiert und aus Anklageschriften, Korrespondenzen und Urteilen direkt oder indirekt zitiert oder diese zur Gänze übernommen. Die so entstandene intertextuelle Korrespondenz zwischen Zeitschrift und Akten möchte das vorliegende Projekt erforschen. Dank der digitalen Verfügbarkeit der Fackel2 können die Korrespondenzen zwischen den Textkonvoluten grundsätzlich abgebildet werden. Die Aufgabenstellung des Projektes besteht jedoch wesentlich darin darzulegen, auf welche Art und Weise das geschieht und was genau der Erkenntniswert der Darstellung dieser Phänomene sein kann. Die Erkenntnisse und Entscheidungen in diesem Bereich werden ebenfalls Thema des vorgeschlagenen Vortrags sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Freitag&amp;diff=803</id>
		<title>Freitag</title>
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		<updated>2020-02-13T14:40:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Werk und Beiwerk, Freitag, 14. Februar 2020=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dienstag|Dienstag, 11. Februar 2020]] | [[Mittwoch|Mittwoch, 12. Februar 2020]] | [[Donnerstag|Donnerstag, 13. Februar 2020]] | [[Freitag|Freitag, 14. Februar 2020]] | [[Samstag|Samstag, 15. Februar 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!SR I&lt;br /&gt;
!HS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9.00-10.30&lt;br /&gt;
Plenum V&lt;br /&gt;
|Tagungsbüro&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Wix, Gabriele|Gabriele Wix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gfrereis, Heike|Heike Gfrereis]] (Marbach a. N.), Literaturausstellung als Edition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kondrup, Johnny|Johnny Kondrup]] (Kopenhagen), Text, Werk und Peritext. Überlegungen zur Terminologie und Ontologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.00-12.30&lt;br /&gt;
Plenum VI&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Emans, Reinmar|Reinmar Emans]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albrecht-Hohmaier, Martin|Martin Albrecht-Hohmaier]] (Greifswald), [[Over, Berthold|Berthold Over]] (Greifswald), [[Peliccia, Emilia|Emilia Peliccia]] (Wien), [[Wronkowska, Sonia|Sonia Wronkowska]] (Warschau), Pasticcio-Daten und Daten-Pasticcio – zur Edition kompilierter musikalischer Werke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenthal, Maximilian|Maximilian Rosenthal]] (Weimar), Zur Edition von Widmungen – eine musikwissenschaftliche Perspektive&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!KSS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12.30-14.00&lt;br /&gt;
|Kommission für Editionswissenschaft und Digital Humanities&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!SR II&lt;br /&gt;
!SR III&lt;br /&gt;
!KSS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.00-15.30&lt;br /&gt;
Sektionen III&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Hess, Jan|Jan Hess]]&lt;br /&gt;
[[Prätor, Klaus|Klaus Prätor]] (Berlin), Stand-off-Markup für Editionen und Paratexte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Henzel, Katrin|Katrin Henzel]] (Oldenburg), Text(e)? Werk? Beiwerk? Überlegungen zum Edieren von Stammbüchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ries, Thorsten|Thorsten Ries]] (Gent/Antwerpen), Paragenese, f., digitale&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Hunfeld, Barbara|Barbara Hunfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Poetzsch, Ute|Ute Poetzsch]] (Magdeburg), „Vorbericht“ und „Zueignungsschrift“. Georg Philipp Telemanns Begleittexte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[John, Johannes|Johannes John]] (München), „An der Ruhe gemalt“ – zu Adalbert Stifters autobiographischen Texten und Problemen ihrer Edition wie Rezeption&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glinik Christina S.|Christina S. Glinik]] (Klagenfurt), „[…] und dann beginnt dieses Sprachlaufwerk zu rotieren“. Interviews, Gespräche und Reden von Josef Winkler&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Strobel, Jochen|Jochen Strobel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dubowy, Norbert|Norbert Dubowy]] (Salzburg), Vom Paratext zum digitalen Netzwerk: Grenzen der digitalen Edition. Das Beispiel Digital-interaktive Mozart-Edition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wix, Gabriele|Gabriele Wix]] (Bonn), Max Ernst: Die Varianz buchförmiger Textualität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.00-17.30&lt;br /&gt;
Sektionen IV&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Richter, Elke|Elke Richter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wesemann, Lorenz|Lorenz Wesemann]] (Marbach a. N.), Stimmwerk: Der auditive Nachlass von Oskar Pastior im Deutschen Literaturarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;Andreas Meier (Wuppertal), Der ‚geredete‘ Text. Textologische Facetten der Interview-Edition - Dieser Vortrag entfällt leider!&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schonlau, Anja|Anja Schonlau]] (Göttingen), Paratexte in digitalen Editionen zur historischen Aufführungspraxis am Beispiel des populären Dramas um 1800&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Ries, Thorsten|Thorsten Ries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kelm, Holden|Holden Kelm]] (Berlin), Grenzphänomene bei der Edition von Vorlesungsnachschriften am Beispiel der Hybridedition von Friedrich Schleiermachers Ästhetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hannesschläger, Vanessa|Vanessa Hannesschläger]] (Wien), [[Langkabel, Isabel|Isabel Langkabel]] (Heidelberg/Wien), Text, Peritext, Paratext: Probleme der Begriffsdefinition im Kontext der Edition historischer Rechtsakten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaminski, Nicola|Nicola Kaminski]] (Bochum), Journalliteratur als Provokation der Editionswissenschaft: eine Problemanzeige&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Nutt-Kofoth, Rüdiger|Rüdiger Nutt-Kofoth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Capelle, Irmlind|Irmlind Capelle]] (Paderborn), [[Richts, Kristina|Kristina Richts]] (Paderborn), Auf dem Weg zu einem Semantic Web der Theaterlandschaft Deutschlands im 19. Jahrhundert: Ergebnisse und Visionen des Detmolder Hoftheater-Projekts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Könitz, Daniel|Daniel Könitz]] (Marburg), Mehr Leithandschrift wagen? Überlegungen zur stärkeren Berücksichtigung von Rubrizierung bei der Edition mittelalterlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hammes, Andrea|Andrea Hammes]] (Dresden), Der Umgang mit Performance Ephemera im Kontext des musikalischen Werkbegriffs&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!HS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.30&lt;br /&gt;
Öffentliche Abendveranstaltung&lt;br /&gt;
|[[Abendveranstaltungen|Autorenlesung und Gespräch: Michael Wildenhain]]&lt;br /&gt;
Roland S. Kamzelak und Bodo Plachta sprechen mit Michael Wildenhain, anschließend liest Michael Wildenhain aus seinem Beiwerk&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Referenten_und_Referentinnen&amp;diff=802</id>
		<title>Referenten und Referentinnen</title>
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		<updated>2020-02-13T14:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Albrecht-Hohmaier, Martin]]&lt;br /&gt;
* [[Amminger, Agnes]]&lt;br /&gt;
* [[Barnert, Arno]]&lt;br /&gt;
* [[Bein, Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhart, Toni]]&lt;br /&gt;
* [[Boelderl, Artur R.]]&lt;br /&gt;
* [[Bohn, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[Bohnenkamp-Renken, Anne]]&lt;br /&gt;
* [[Bohr, Jörn ]]&lt;br /&gt;
* [[Bosse, Anke]]&lt;br /&gt;
* [[Braunstein, Dirk]]&lt;br /&gt;
* [[Brüning, Gerrit]]&lt;br /&gt;
* [[Caflisch-Schnetzler, Ursula]]&lt;br /&gt;
* [[Capelle, Irmlind]]&lt;br /&gt;
* [[Cividini, Iacopo]]&lt;br /&gt;
* [[Dahm-Kruse, Margit]]&lt;br /&gt;
* [[Dedner, Burghard]]&lt;br /&gt;
* [[Dubowy, Norbert]]&lt;br /&gt;
* [[Dürr, Claudia]]&lt;br /&gt;
* [[Emans, Reinmar]]&lt;br /&gt;
* [[Felber, Timo]]&lt;br /&gt;
* [[Gfrereis, Heike]]&lt;br /&gt;
* [[Glinik Christina S.]]&lt;br /&gt;
* [[Greinert, Cordula]]&lt;br /&gt;
* [[Hammes, Andrea]]&lt;br /&gt;
* [[Hannesschläger, Vanessa]]&lt;br /&gt;
* [[Henzel, Katrin]]&lt;br /&gt;
* [[Hess, Jan]]&lt;br /&gt;
* [[Hofmeister, Wernfried]]&lt;br /&gt;
* [[Holzwarth, Lucie]]&lt;br /&gt;
* [[Huhsmann, Enke]]&lt;br /&gt;
* [[Hunfeld, Barbara]]&lt;br /&gt;
* [[Jessen, Caroline]]&lt;br /&gt;
* [[John, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[Kaminski, Nicola]]&lt;br /&gt;
* [[Kamzelak, Roland S.]]&lt;br /&gt;
* [[Kelm, Holden]]&lt;br /&gt;
* [[Kondrup, Johnny]]&lt;br /&gt;
* [[Könitz, Daniel]]&lt;br /&gt;
* [[Langkabel, Isabel]]&lt;br /&gt;
* [[Mader, Franziska]]&lt;br /&gt;
* [[Martin, Ariane]]&lt;br /&gt;
* [[Müller, Bianca]]&lt;br /&gt;
* [[Münnich, Stefan]]&lt;br /&gt;
* [[Nantke, Julia]]&lt;br /&gt;
* [[Nottscheid, Mirko]]&lt;br /&gt;
* [[Nutt-Kofoth, Rüdiger]]&lt;br /&gt;
* [[Nyström, Esbjörn]]&lt;br /&gt;
* [[Over, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[Peliccia, Emilia]] &lt;br /&gt;
* [[Plachta, Bodo ]]&lt;br /&gt;
* [[Poetzsch, Ute]]&lt;br /&gt;
* [[Prätor, Klaus]]&lt;br /&gt;
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* [[Reibold, Janina ]]&lt;br /&gt;
* [[Richter, Elke]]&lt;br /&gt;
* [[Richts, Kristina]]&lt;br /&gt;
* [[Ried, Dennis]]&lt;br /&gt;
* [[Ries, Thorsten]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenthal, Maximilian]]&lt;br /&gt;
* [[Schmidgall, Karin]]&lt;br /&gt;
* [[Schmitz-Emans, Monika]]&lt;br /&gt;
* [[Schonlau, Anja]]&lt;br /&gt;
* [[Schultz-Balluff, Simone]]&lt;br /&gt;
* [[Straub, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Strobel, Jochen]]&lt;br /&gt;
* [[Vogl, Christine]]&lt;br /&gt;
* [[Wesemann, Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[Wix, Gabriele]]&lt;br /&gt;
* [[Woesler, Winfried]]&lt;br /&gt;
* [[Wronkowska, Sonia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Referenten_und_Referentinnen&amp;diff=782</id>
		<title>Referenten und Referentinnen</title>
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		<updated>2020-02-10T07:36:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Albrecht-Hohmaier, Martin]]&lt;br /&gt;
* [[Amminger, Agnes]]&lt;br /&gt;
* [[Barnert, Arno]]&lt;br /&gt;
* [[Bein, Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhart, Toni]]&lt;br /&gt;
* [[Boelderl, Artur R.]]&lt;br /&gt;
* [[Bohn, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[Bohnenkamp-Renken, Anne]]&lt;br /&gt;
* [[Bohr, Jörn ]]&lt;br /&gt;
* [[Bosse, Anke]]&lt;br /&gt;
* [[Braunstein, Dirk]]&lt;br /&gt;
* [[Brüning, Gerrit]]&lt;br /&gt;
* [[Caflisch-Schnetzler, Ursula]]&lt;br /&gt;
* [[Capelle, Irmlind]]&lt;br /&gt;
* [[Cividini, Iacopo]]&lt;br /&gt;
* [[Dahm-Kruse, Margit]]&lt;br /&gt;
* [[Dedner, Burghard]]&lt;br /&gt;
* [[Dubowy, Norbert]]&lt;br /&gt;
* [[Dürr, Claudia]]&lt;br /&gt;
* [[Emans, Reinmar]]&lt;br /&gt;
* [[Felber, Timo]]&lt;br /&gt;
* [[Gfrereis, Heike]]&lt;br /&gt;
* [[Glinik Christina S.]]&lt;br /&gt;
* [[Greinert, Cordula]]&lt;br /&gt;
* [[Hammes, Andrea]]&lt;br /&gt;
* [[Hannesschläger, Vanessa]]&lt;br /&gt;
* [[Henzel, Katrin]]&lt;br /&gt;
* [[Hess, Jan]]&lt;br /&gt;
* [[Hildenbrandt, Vera]]&lt;br /&gt;
* [[Hofmeister, Wernfried]]&lt;br /&gt;
* [[Holzwarth, Lucie]]&lt;br /&gt;
* [[Huhsmann, Enke]]&lt;br /&gt;
* [[Hunfeld, Barbara]]&lt;br /&gt;
* [[Jessen, Caroline]]&lt;br /&gt;
* [[John, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[Kaminski, Nicola]]&lt;br /&gt;
* [[Kamzelak, Roland S.]]&lt;br /&gt;
* [[Kelm, Holden]]&lt;br /&gt;
* [[Kondrup, Johnny]]&lt;br /&gt;
* [[Könitz, Daniel]]&lt;br /&gt;
* [[Langkabel, Isabel]]&lt;br /&gt;
* [[Lukas, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Mader, Franziska]]&lt;br /&gt;
* [[Martin, Ariane]]&lt;br /&gt;
* [[Meier, Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[Müller, Bianca]]&lt;br /&gt;
* [[Münnich, Stefan]]&lt;br /&gt;
* [[Nantke, Julia]]&lt;br /&gt;
* [[Nottscheid, Mirko]]&lt;br /&gt;
* [[Nutt-Kofoth, Rüdiger]]&lt;br /&gt;
* [[Nyström, Esbjörn]]&lt;br /&gt;
* [[Over, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[Peliccia, Emilia]] &lt;br /&gt;
* [[Plachta, Bodo ]]&lt;br /&gt;
* [[Poetzsch, Ute]]&lt;br /&gt;
* [[Prätor, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[Pravida, Dietmar]]&lt;br /&gt;
* [[Reibold, Janina ]]&lt;br /&gt;
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* [[Ries, Thorsten]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenthal, Maximilian]]&lt;br /&gt;
* [[Schmidgall, Karin]]&lt;br /&gt;
* [[Schmitz-Emans, Monika]]&lt;br /&gt;
* [[Schonlau, Anja]]&lt;br /&gt;
* [[Schultz-Balluff, Simone]]&lt;br /&gt;
* [[Straub, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Strobel, Jochen]]&lt;br /&gt;
* [[Vogl, Christine]]&lt;br /&gt;
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* [[Woesler, Winfried]]&lt;br /&gt;
* [[Wronkowska, Sonia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Referenten_und_Referentinnen&amp;diff=771</id>
		<title>Referenten und Referentinnen</title>
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		<updated>2020-02-04T10:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Albrecht-Hohmaier, Martin]]&lt;br /&gt;
* [[Amminger, Agnes]]&lt;br /&gt;
* [[Barnert, Arno]]&lt;br /&gt;
* [[Bein, Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhart, Toni]]&lt;br /&gt;
* [[Boelderl, Artur R.]]&lt;br /&gt;
* [[Bohn, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[Bohnenkamp-Renken, Anne]]&lt;br /&gt;
* [[Bohr, Jörn ]]&lt;br /&gt;
* [[Bosse, Anke]]&lt;br /&gt;
* [[Braunstein, Dirk]]&lt;br /&gt;
* [[Brüning, Gerrit]]&lt;br /&gt;
* [[Caflisch-Schnetzler, Ursula]]&lt;br /&gt;
* [[Capelle, Irmlind]]&lt;br /&gt;
* [[Cividini, Iacopo]]&lt;br /&gt;
* [[Dahm-Kruse, Margit]]&lt;br /&gt;
* [[Dedner, Burghard]]&lt;br /&gt;
* [[Dubowy, Norbert]]&lt;br /&gt;
* [[Dürr, Claudia]]&lt;br /&gt;
* [[Emans, Reinmar]]&lt;br /&gt;
* [[Felber, Timo]]&lt;br /&gt;
* [[Gabler, Hans Walter]]&lt;br /&gt;
* [[Gfrereis, Heike]]&lt;br /&gt;
* [[Glinik Christina S.]]&lt;br /&gt;
* [[Greinert, Cordula]]&lt;br /&gt;
* [[Hammes, Andrea]]&lt;br /&gt;
* [[Hannesschläger, Vanessa]]&lt;br /&gt;
* [[Henzel, Katrin]]&lt;br /&gt;
* [[Hess, Jan]]&lt;br /&gt;
* [[Hildenbrandt, Vera]]&lt;br /&gt;
* [[Hofmeister, Wernfried]]&lt;br /&gt;
* [[Holzwarth, Lucie]]&lt;br /&gt;
* [[Huhsmann, Enke]]&lt;br /&gt;
* [[Hunfeld, Barbara]]&lt;br /&gt;
* [[Jessen, Caroline]]&lt;br /&gt;
* [[John, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[Kaminski, Nicola]]&lt;br /&gt;
* [[Kamzelak, Roland S.]]&lt;br /&gt;
* [[Kelm, Holden]]&lt;br /&gt;
* [[Kondrup, Johnny]]&lt;br /&gt;
* [[Könitz, Daniel]]&lt;br /&gt;
* [[Langkabel, Isabel]]&lt;br /&gt;
* [[Lukas, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Mader, Franziska]]&lt;br /&gt;
* [[Martin, Ariane]]&lt;br /&gt;
* [[Meier, Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[Müller, Bianca]]&lt;br /&gt;
* [[Münnich, Stefan]]&lt;br /&gt;
* [[Nantke, Julia]]&lt;br /&gt;
* [[Nottscheid, Mirko]]&lt;br /&gt;
* [[Nutt-Kofoth, Rüdiger]]&lt;br /&gt;
* [[Nyström, Esbjörn]]&lt;br /&gt;
* [[Over, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[Peliccia, Emilia]] &lt;br /&gt;
* [[Plachta, Bodo ]]&lt;br /&gt;
* [[Poetzsch, Ute]]&lt;br /&gt;
* [[Prätor, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[Pravida, Dietmar]]&lt;br /&gt;
* [[Reibold, Janina ]]&lt;br /&gt;
* [[Richter, Elke]]&lt;br /&gt;
* [[Richts, Kristina]]&lt;br /&gt;
* [[Ried, Dennis]]&lt;br /&gt;
* [[Ries, Thorsten]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenthal, Maximilian]]&lt;br /&gt;
* [[Schmidgall, Karin]]&lt;br /&gt;
* [[Schmitz-Emans, Monika]]&lt;br /&gt;
* [[Schonlau, Anja]]&lt;br /&gt;
* [[Schultz-Balluff, Simone]]&lt;br /&gt;
* [[Straub, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Strobel, Jochen]]&lt;br /&gt;
* [[Vogl, Christine]]&lt;br /&gt;
* [[Wesemann, Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[Wix, Gabriele]]&lt;br /&gt;
* [[Woesler, Winfried]]&lt;br /&gt;
* [[Wronkowska, Sonia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Freitag&amp;diff=770</id>
		<title>Freitag</title>
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		<updated>2020-02-04T09:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Werk und Beiwerk, Freitag, 14. Februar 2020=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dienstag|Dienstag, 11. Februar 2020]] | [[Mittwoch|Mittwoch, 12. Februar 2020]] | [[Donnerstag|Donnerstag, 13. Februar 2020]] | [[Freitag|Freitag, 14. Februar 2020]] | [[Samstag|Samstag, 15. Februar 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!SR I&lt;br /&gt;
!HS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9.00-10.30&lt;br /&gt;
Plenum V&lt;br /&gt;
|Tagungsbüro&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Wix, Gabriele|Gabriele Wix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gfrereis, Heike|Heike Gfrereis]] (Marbach a. N.), Literaturausstellung als Edition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kondrup, Johnny|Johnny Kondrup]] (Koppenhagen), Text, Werk und Peritext. Überlegungen zur Terminologie und Ontologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.00-12.30&lt;br /&gt;
Plenum VI&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Emans, Reinmar|Reinmar Emans]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albrecht-Hohmaier, Martin|Martin Albrecht-Hohmaier]] (Greifswald), [[Over, Berthold|Berthold Over]] (Greifswald), [[Peliccia, Emilia|Emilia Peliccia]] (Wien), [[Wronkowska, Sonia|Sonia Wronkowska]] (Warschau), Pasticcio-Daten und Daten-Pasticcio – zur Edition kompilierter musikalischer Werke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenthal, Maximilian|Maximilian Rosenthal]] (Weimar), Zur Edition von Widmungen – eine musikwissenschaftliche Perspektive&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!SR II&lt;br /&gt;
!SR III&lt;br /&gt;
!KSS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.00-15.30&lt;br /&gt;
Sektionen III&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Hess, Jan|Jan Hess]]&lt;br /&gt;
[[Prätor, Klaus|Klaus Prätor]] (Berlin), Stand-off-Markup für Editionen und Paratexte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Henzel, Katrin|Katrin Henzel]] (Oldenburg), Text(e)? Werk? Beiwerk? Überlegungen zum Edieren von Stammbüchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ries, Thorsten|Thorsten Ries]] (Gent/Antwerpen), Paragenese, f., digitale&lt;br /&gt;
|Moderation: N.N. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Poetzsch, Ute|Ute Poetzsch]] (Magdeburg), „Vorbericht“ und „Zueignungsschrift“. Georg Philipp Telemanns Begleittexte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[John, Johannes|Johannes John]] (München), „An der Ruhe gemalt“ – zu Adalbert Stifters autobiographischen Texten und Problemen ihrer Edition wie Rezeption&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glinik Christina S.|Christina S. Glinik]] (Klagenfurt), „[…] und dann beginnt dieses Sprachlaufwerk zu rotieren“. Interviews, Gespräche und Reden von Josef Winkler&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Lukas, Wolfgang|Wolfgang Lukas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dubowy, Norbert|Norbert Dubowy]] (Salzburg), Vom Paratext zum digitalen Netzwerk: Grenzen der digitalen Edition. Das Beispiel Digital-interaktive Mozart-Edition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wix, Gabriele|Gabriele Wix]] (Bonn), Max Ernst: Die Varianz buchförmiger Textualität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.00-17.30&lt;br /&gt;
Sektionen IV&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Richter, Elke|Elke Richter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wesemann, Lorenz|Lorenz Wesemann]] (Marbach a. N.), Stimmwerk: Der auditive Nachlass von Oskar Pastior im Deutschen Literaturarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Meier, Andreas|Andreas Meier]] (Wuppertal), Der ‚geredete‘ Text. Textologische Facetten der Interview-Edition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schonlau, Anja|Anja Schonlau]] (Göttingen), Paratexte in digitalen Editionen zur historischen Aufführungspraxis am Beispiel des populären Dramas um 1800&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Moderation: [[Ries, Thorsten|Thorsten Ries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kelm, Holden|Holden Kelm]] (Berlin), Grenzphänomene bei der Edition von Vorlesungsnachschriften am Beispiel der Hybridedition von Friedrich Schleiermachers Ästhetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hannesschläger, Vanessa|Vanessa Hannesschläger]] (Wien), [[Langkabel, Isabel|Isabel Langkabel]] (Heidelberg/Wien), Text, Peritext, Paratext: Probleme der Begriffsdefinition im Kontext der Edition historischer Rechtsakten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaminski, Nicola|Nicola Kaminski]] (Bochum), Journalliteratur als Provokation der Editionswissenschaft: eine Problemanzeige&lt;br /&gt;
|Moderation: N. N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Capelle, Irmlind|Irmlind Capelle]] (Paderborn), [[Richts, Kristina|Kristina Richts]] (Paderborn), Auf dem Weg zu einem Semantic Web der Theaterlandschaft Deutschlands im 19. Jahrhundert: Ergebnisse und Visionen des Detmolder Hoftheater-Projekts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Könitz, Daniel|Daniel Könitz]] (Marburg), Mehr Leithandschrift wagen? Überlegungen zur stärkeren Berücksichtigung von Rubrizierung bei der Edition mittelalterlicher Texte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hammes, Andrea|Andrea Hammes]] (Dresden), Der Umgang mit Performance Ephemera im Kontext des musikalischen Werkbegriffs&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Uhrzeit&lt;br /&gt;
!HS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.30&lt;br /&gt;
Öffentliche Abendveranstaltung&lt;br /&gt;
|[[Abendveranstaltungen|Autorenlesung und Gespräch: Michael Wildenhain]]&lt;br /&gt;
Roland S. Kamzelak und Bodo Plachta sprechen mit Michael Wildenhain, anschließend liest Michael Wildenhain aus seinem Beiwerk&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Wix,_Gabriele&amp;diff=766</id>
		<title>Wix, Gabriele</title>
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		<updated>2020-02-03T08:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Gabriele Wix (Bonn) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Gabriele Wix (Bonn)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dozentin am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn&lt;br /&gt;
* Im Vorstand der European Society for Textual Scholarship&lt;br /&gt;
* Arbeitet international an der Schnittstelle zwischen Kunst und Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Kuratiert Ausstellungen zum Künstler-Buch und zu Schreibprozessen, u.a. Thomas Kling, Lawrence Weiner, Martin Kippenberger&lt;br /&gt;
* Laufende Ausstellung (Universitätsmuseum und Pau-Clemen-Museum Bonn, bis 15.9.) mit Buchpublikation: tunke den finger ins tintenmeer. Max Ernst und das Buch. hg. von Gabriele Wix. Verlag der Buchhandlung Walther König: Köln 2019. Mit Beiträgen von Marcel Beyer, Renée Riese Hubert, Jürgen Pech, Joachim Rickes, Harald Wolter-von dem Knesebeck und Gabriele Wix sowie einer kommentierten Bibliografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Buchwissenschaft; Text und Bild, Multimedia; Intertextualität; Jahrhundertwende, Expressionismus, Neue Sachlichkeit; Literatur im 20./21. Jahrhundert, Exilliteratur, Literatur seit 1945; Editionen und Editionsphilologie; Hermeneutik und Literaturtheorie; Literatur und andere Künste; Poetik und Ästhetik; Beziehungen zwischen Wissenschaften und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Moderatorin Plenum V und Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Max Ernst: Die Varianz buchförmiger Textualität===&lt;br /&gt;
Die Ausstellung „tunke den finger ins tintenmeer. Max Ernst und das Buch“, Kunst- und&lt;br /&gt;
Museumsbibliothek Köln und Universitätsmuseum Bonn in Kooperation mit dem Paul&lt;br /&gt;
Clemen Museum, Mai bis September 2019, widmet sich der Bedeutung des Buchs im&lt;br /&gt;
intermedialen Schreiben des Künstler-Dichters Max Ernst und präsentiert vor allem die&lt;br /&gt;
Wandelbarkeit seiner intermedial geprägten Texte in immer neuen Ausgaben über drei&lt;br /&gt;
Sprachen hinweg. Im Zuge der Recherchen wurde Anfang 2019 der Andruck einer geplanten,&lt;br /&gt;
aber nicht realisierten Buchpublikation bekannt. 1954 wollte der Schriftsteller und Verleger&lt;br /&gt;
Rainer Maria Gerhardt in seinem Verlag der Fragmente die 1949 in einem amerikanischen&lt;br /&gt;
Ausstellungskatalog erschienene intermediale Gedichtsammlung „Paramyths“ von Max Ernst&lt;br /&gt;
erstmals in deutscher Übertragung durch den Autor veröffentlichen. Der Fund bezeugt, wie&lt;br /&gt;
weit die Drucklegung bereits fortgeschritten war, als Gerhardt mit nur 27 Jahren seinem&lt;br /&gt;
Leben ein Ende setzte, und wie die Typografie Gerhardts die nachfolgenden Publikationen&lt;br /&gt;
prägte. Das Dokument bildet den Anstoß, auf der Basis des für die Ausstellung&lt;br /&gt;
zusammengestellten Materials die Frage der Darstellbarkeit der (para-)textuellen Varianten&lt;br /&gt;
der Paramyths/ Paramythen/ Paramythes im Kontext der Druckgeschichte und der vier&lt;br /&gt;
verschiedenen Versionen zu erörtern, in denen der Text in Englisch, Deutsch und Französisch&lt;br /&gt;
von 1949 bis 1970 erschienen ist.&lt;br /&gt;
Den theoretischen Hintergrund bildet der rezente literatur- und kulturwissenschaftliche&lt;br /&gt;
Diskurs um das Buch, an dem die Editionswissenschaften seit langem beteiligt sind. Hier&lt;br /&gt;
kommt Gérard Genettes Publikation Paratexte mit der Erweiterung des Literaturbegriffs um&lt;br /&gt;
den des Buchs eine Schlüsselrolle zu, vgl. den Aufsatz der Referentin zur Bedeutung des&lt;br /&gt;
Paratexts in den verschiedenen Versionen von Max Ernsts erstem Collagenroman: „Der Text&lt;br /&gt;
präsentiert sich selten nackt. Max Ernst, La femme 100 têtes“. In: Wolfgang Lukas u. a. (Hg.):&lt;br /&gt;
Text - Material - Medium. Beihefte zu editio. Berlin/Boston: De Gruyter, 2014, S. 173-196.&lt;br /&gt;
Weiterführend erscheint der insbesondere von Carlos Spoerhase (2016) vertretene Ansatz,&lt;br /&gt;
die mediengeschichtlich begründete und bis in die Gegenwart anhaltende „theoretische&lt;br /&gt;
Beschränkung der ästhetischen Beobachtung von Büchern auf die zweidimensionale&lt;br /&gt;
Doppelseite“ um den Blick auf das „anspruchsvolle Arrangement buchförmiger Textualität“&lt;br /&gt;
zu erweitern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Wix,_Gabriele&amp;diff=765</id>
		<title>Wix, Gabriele</title>
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		<updated>2020-02-03T08:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Gabriele Wix (Bonn) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Gabriele Wix (Bonn)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dozentin am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn&lt;br /&gt;
* Im Vorstand der European Society for Textual Scholarship&lt;br /&gt;
* Arbeitet international an der Schnittstelle zwischen Kunst und Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Kuratiert Ausstellungen zum Künstler-Buch und zu Schreibprozessen, u.a. Thomas Kling, Lawrence Weiner, Martin Kippenberger&lt;br /&gt;
* Laufende Ausstellung (Universitätsmuseum und Pau-Clemen-Museum Bonn, bis 15.9.) mit Buchpublikation: tunke den finger ins tintenmeer. Max Ernst und das Buch. hg. von Gabriele Wix. Verlag der Buchhandlung Walther König: Köln 2019&lt;br /&gt;
Mit Beiträgen von Marcel Beyer, Renée Riese Hubert, Jürgen Pech, Joachim Rickes, Harald Wolter-von dem Knesebeck und Gabriele Wix sowie einer kommentierten Bibliografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Buchwissenschaft; Text und Bild, Multimedia; Intertextualität; Jahrhundertwende, Expressionismus, Neue Sachlichkeit; Literatur im 20./21. Jahrhundert, Exilliteratur, Literatur seit 1945; Editionen und Editionsphilologie; Hermeneutik und Literaturtheorie; Literatur und andere Künste; Poetik und Ästhetik; Beziehungen zwischen Wissenschaften und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Moderatorin Plenum V und Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Max Ernst: Die Varianz buchförmiger Textualität===&lt;br /&gt;
Die Ausstellung „tunke den finger ins tintenmeer. Max Ernst und das Buch“, Kunst- und&lt;br /&gt;
Museumsbibliothek Köln und Universitätsmuseum Bonn in Kooperation mit dem Paul&lt;br /&gt;
Clemen Museum, Mai bis September 2019, widmet sich der Bedeutung des Buchs im&lt;br /&gt;
intermedialen Schreiben des Künstler-Dichters Max Ernst und präsentiert vor allem die&lt;br /&gt;
Wandelbarkeit seiner intermedial geprägten Texte in immer neuen Ausgaben über drei&lt;br /&gt;
Sprachen hinweg. Im Zuge der Recherchen wurde Anfang 2019 der Andruck einer geplanten,&lt;br /&gt;
aber nicht realisierten Buchpublikation bekannt. 1954 wollte der Schriftsteller und Verleger&lt;br /&gt;
Rainer Maria Gerhardt in seinem Verlag der Fragmente die 1949 in einem amerikanischen&lt;br /&gt;
Ausstellungskatalog erschienene intermediale Gedichtsammlung „Paramyths“ von Max Ernst&lt;br /&gt;
erstmals in deutscher Übertragung durch den Autor veröffentlichen. Der Fund bezeugt, wie&lt;br /&gt;
weit die Drucklegung bereits fortgeschritten war, als Gerhardt mit nur 27 Jahren seinem&lt;br /&gt;
Leben ein Ende setzte, und wie die Typografie Gerhardts die nachfolgenden Publikationen&lt;br /&gt;
prägte. Das Dokument bildet den Anstoß, auf der Basis des für die Ausstellung&lt;br /&gt;
zusammengestellten Materials die Frage der Darstellbarkeit der (para-)textuellen Varianten&lt;br /&gt;
der Paramyths/ Paramythen/ Paramythes im Kontext der Druckgeschichte und der vier&lt;br /&gt;
verschiedenen Versionen zu erörtern, in denen der Text in Englisch, Deutsch und Französisch&lt;br /&gt;
von 1949 bis 1970 erschienen ist.&lt;br /&gt;
Den theoretischen Hintergrund bildet der rezente literatur- und kulturwissenschaftliche&lt;br /&gt;
Diskurs um das Buch, an dem die Editionswissenschaften seit langem beteiligt sind. Hier&lt;br /&gt;
kommt Gérard Genettes Publikation Paratexte mit der Erweiterung des Literaturbegriffs um&lt;br /&gt;
den des Buchs eine Schlüsselrolle zu, vgl. den Aufsatz der Referentin zur Bedeutung des&lt;br /&gt;
Paratexts in den verschiedenen Versionen von Max Ernsts erstem Collagenroman: „Der Text&lt;br /&gt;
präsentiert sich selten nackt. Max Ernst, La femme 100 têtes“. In: Wolfgang Lukas u. a. (Hg.):&lt;br /&gt;
Text - Material - Medium. Beihefte zu editio. Berlin/Boston: De Gruyter, 2014, S. 173-196.&lt;br /&gt;
Weiterführend erscheint der insbesondere von Carlos Spoerhase (2016) vertretene Ansatz,&lt;br /&gt;
die mediengeschichtlich begründete und bis in die Gegenwart anhaltende „theoretische&lt;br /&gt;
Beschränkung der ästhetischen Beobachtung von Büchern auf die zweidimensionale&lt;br /&gt;
Doppelseite“ um den Blick auf das „anspruchsvolle Arrangement buchförmiger Textualität“&lt;br /&gt;
zu erweitern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Schonlau,_Anja&amp;diff=764</id>
		<title>Schonlau, Anja</title>
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		<updated>2020-02-03T08:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Anja Schonlau (Göttingen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Paratexte in digitalen Editionen zur historischen Aufführungspraxis am Beispiel des populären Dramas um 1800===&lt;br /&gt;
Der Beitrag setzt sich mit dem Verhältnis von Dramentexten und überlieferten Aufführungszeugnissen&lt;br /&gt;
am Beispiel einer digitalen Edition zum populären Drama um 1800 auseinander.&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Editionsmodells soll die synoptische Ansicht des Dramenerstdrucks und eines&lt;br /&gt;
Regie-/ Soufflierbuches stehen, die durch die Kategorien ‚Theaterquellen I-III‘ (Textbücher,&lt;br /&gt;
Publikumsinformation, Bühnenausstattung), ‚Aufführungsrezeption‘, ‚Schauspieler‘, Theatergebäude&lt;br /&gt;
I-III (Bühne, Publikum, Gebäude), ‚Programm-Kontext‘, ‚Aufführungs-Zeit‘, ‚Spielplan‘,&lt;br /&gt;
‚Institution Theater‘, ‚Zensur‘ und eine Netzwerkkarte der Aufführungsgeschichte ergänzt&lt;br /&gt;
wird. Ausgehend von diesem Editionsbeispiel möchte der Beitrag zur Bestimmung von&lt;br /&gt;
Auswahlkriterien für Epitexte und zur theoretischen Einordnung der Überlieferungszeugnisse&lt;br /&gt;
beitragen, wobei es sich vornehmlich um Textzeugnisse handelt.&lt;br /&gt;
* Regiebuch: Was als Paratext in einer Edition erscheint, bestimmt das Editionskonzept.&lt;br /&gt;
Zu klären ist, ob das Regiebuch zwangsläufig als Epitext eines Dramentext bestimmt werden&lt;br /&gt;
muß. Denn grundsätzlich ist eine unendliche Anzahl von Regiebüchern zu einem Dramentext&lt;br /&gt;
möglich.1 Eine Aufführung, sei sie durch einen Film oder ein Textzeugnis überliefert, steht aber&lt;br /&gt;
immer im Verhältnis zu nur einem Dramen- bzw. Theatertext. Allerdings wäre durch die neuen&lt;br /&gt;
digitalen Möglichkeiten auch eine Theateredition denkbar, die von einer durch ein Regiebuch&lt;br /&gt;
dokumentierten Aufführung ausgeht und als Kontext unterschiedliche Inszenierungen heranzieht,&lt;br /&gt;
so dass der Dramen- bzw. Theatertext zum Epitext wird.&lt;br /&gt;
* Auswahlkriterien und kategoriale Einordnung der Epitexte: Die Kapazitäten einer digitalen&lt;br /&gt;
Edition lassen die beim Buchdruck notwendigen Beschränkungen bei der Auswahl von&lt;br /&gt;
Epitexten überflüssig erscheinen, Kriterien für ihre Auswahl allerdings nicht. Sie sind in Auseinandersetzung&lt;br /&gt;
mit dem Editionskonzept zu ermitteln, das wiederum dadurch bestimmt sein&lt;br /&gt;
sollte, was eine Textgestalt besonders charakterisiert. Für die Edition von populären Dramen&lt;br /&gt;
um 1800 kann nicht der Autor das zentrale Kriterium sein, sondern die Aufführungspraxis.&lt;br /&gt;
Nicht die Lebenszeit des Autors, sondern der gewählte Untersuchungszeitraum von 1790 bis&lt;br /&gt;
1805 begrenzt darum Rezeptionszeugnisse. Bei den Vorarbeiten hat sich allerdings gezeigt,&lt;br /&gt;
dass das Problem weniger in der Eingrenzung der Masse als vielmehr in der Ermittlung eines&lt;br /&gt;
Minimums an geeigneten Textzeugnissen besteht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Ries,_Thorsten&amp;diff=763</id>
		<title>Ries, Thorsten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Ries,_Thorsten&amp;diff=763"/>
		<updated>2020-02-03T08:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Thorsten Ries (Gent, Antwerpen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag und Moderator Sektionen IV]]==&lt;br /&gt;
===Paragenese, f., digitale===&lt;br /&gt;
Anders als die Schriftspur einer Handschrift oder die Lettern&lt;br /&gt;
eines mit einer mechanischen Schreibmaschine getippten Typoskripts&lt;br /&gt;
werden digitale Dokumente und digitale Schreibprozess-&lt;br /&gt;
Spuren durch Datenverarbeitungsprozesse erzeugt, welche&lt;br /&gt;
nur teilweise, mitunter nur bedingt oder gar nicht der Kontrolle&lt;br /&gt;
des Nutzers unterliegen. Betrachtet man die digitalen Spuren&lt;br /&gt;
von Schreibprozessen auf einem archivieren und forensisch&lt;br /&gt;
gesicherten Computer, fällt auf, dass viele dieser Spuren zwar&lt;br /&gt;
Fragmente von Entwurftexten in verschiedenen Stadien wiedergeben&lt;br /&gt;
und offenbar auf kreative Interaktion des Schreibers mit&lt;br /&gt;
der Applikation zurückgehen, der Grund ihrer digital-materialen&lt;br /&gt;
Existenz und Überlieferung sowie deren Form jedoch nicht&lt;br /&gt;
in einer als bleibend konzipierten Beschriftung des Textträgers&lt;br /&gt;
durch den Schreiber zurückgeht, sondern auf die automatische&lt;br /&gt;
Entscheidung eines Algorithmus über die Verwaltung und Sicherung&lt;br /&gt;
von Systemressourcen. Es kann davon ausgegangen&lt;br /&gt;
werden, dass viele digitalforensisch rekonstruierbare Textstadien,&lt;br /&gt;
etwa in temporären Dateien und Sicherungskopien, Systemwiederherstellungspunkten,&lt;br /&gt;
Dateistrukturartefakte und Dateifragmente&lt;br /&gt;
im unallocated space der Festplatte, nicht auf&lt;br /&gt;
eine bewusste Autorentscheidung zurückgehen, den jeweiligen&lt;br /&gt;
Textzustand zu sichern, sondern auf einen automatisch ablaufenden&lt;br /&gt;
Systemprozess.&lt;br /&gt;
Dieser Umstand erzeugt eine Reihe theoretischer und praktischer&lt;br /&gt;
Probleme für historisch-kritische und genetische Editionen.&lt;br /&gt;
Zum einen sind viele dieser Entwurfspuren genetisch und&lt;br /&gt;
technisch bedingt fragmentiert. Oftmals handelt es sich nicht&lt;br /&gt;
mehr um intakte „Dokumente“ oder Dateien, sondern um erst&lt;br /&gt;
zu entschlüsselnde Datenfragmente, so dass Begriffe wie „Text“&lt;br /&gt;
und „Dokument“ sowie die Sicherung, Rekonstruktion und&lt;br /&gt;
Kommentierung von Genese und Überlieferung überdacht werden&lt;br /&gt;
müssen. Zum anderen werden diese Schreibprozessspuren&lt;br /&gt;
als Dokument und Evidenz nicht mehr durch die Unterscheidung&lt;br /&gt;
von Endo-, Exo- (de Biasi) und Epigenese, bzw. Mikro- und&lt;br /&gt;
Makrogenese (van Hulle), abgedeckt, da Zeitpunkt und materiale&lt;br /&gt;
Form der Speicherung nicht durch den Schreiber, sondern&lt;br /&gt;
durch den parralel ablaufenden System-Datenverarbeitungsprozess&lt;br /&gt;
und dessen Notwendigkeiten bestimmt wurden. Aus&lt;br /&gt;
diesem Grund bietet sich für diese digitalforensisch rekonstruierbaren&lt;br /&gt;
Schreibprozessspuren, eine Bezeichnung aus der Geologie&lt;br /&gt;
entlehnend und die Terminologie Van Hulles ergänzend,&lt;br /&gt;
der Begriff Paragenese an. Die paragenetischen Prozesse der&lt;br /&gt;
Datenverarbeitung laufen parallel zur Endogenese auf der&lt;br /&gt;
Word Processor Benutzeroberfläche ab. Die Internet-Recherche&lt;br /&gt;
des Schreibers hinterlässt Spuren exogenetischer Aktivität, allerdings&lt;br /&gt;
hierbei auch paragenetische Spuren im jeweiligen System.&lt;br /&gt;
Entsprechendes gilt für die Epigenese, insofern sie als digitale&lt;br /&gt;
Weiterverarbeitung eines Textes geschieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Richts,_Kristina&amp;diff=762</id>
		<title>Richts, Kristina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Richts,_Kristina&amp;diff=762"/>
		<updated>2020-02-03T08:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Kristina Richts (Detmold)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Auf dem Weg zu einem Semantic Web der Theaterlandschaft Deutschlands im 19. Jahrhundert: Ergebnisse und Visionen des Detmolder HoftheaterProjekts===&lt;br /&gt;
Das Detmolder Hoftheater‐Projekt (ausführlicher Titel: „Entwicklung eines MEI‐ und&lt;br /&gt;
TEI‐basierten Modells kontextueller Tiefenerschließung von Musikalienbeständen am&lt;br /&gt;
Beispiel des Detmolder Hoftheaters im 19. Jahrhundert, 1825–1875“) beschäftigt sich&lt;br /&gt;
seit gut vier Jahren mit der Erschließung der vom Detmolder Hoftheater erhaltenen&lt;br /&gt;
Aufführungsmaterialien (Werke bzw. nach FRBR: expressions) und ergänzt diese durch&lt;br /&gt;
die Übertragung oder Regest‐Erschließung der in außergewöhnlicher Breite&lt;br /&gt;
überlieferten Kontextmaterialien (Paratexte). Eindeutige Identifier (wenn möglich GND&lt;br /&gt;
etc.) verlinken die Materialien, so dass nicht nur ein detaillierter Katalog sondern&lt;br /&gt;
zugleich ein umfangreiches Bild des Theaterlebens entsteht. Das Projekt nutzt zur&lt;br /&gt;
Erschließung die internationalen Standards MEI und TEI und verwendet zur&lt;br /&gt;
Katalogisierung das FRBR‐Modell. Die Präsentation der Daten erfolgt durch ein eigens&lt;br /&gt;
für das Projekt entwickeltes Online‐Tool (Theatre‐Tool, siehe: www.hoftheaterdetmold.&lt;br /&gt;
de/portal). In der gegenwärtigen Phase des Projekts werden zudem&lt;br /&gt;
exemplarisch an der Oper „Joseph“ von E. H. Méhul auch Materialien anderer&lt;br /&gt;
Bibliotheken einbezogen, da einerseits die Übertragbarkeit der Arbeitsweise und&lt;br /&gt;
andererseits das Aufzeigen des Potentials der Datenverknüpfung ausdrückliche&lt;br /&gt;
Projektziele sind.&lt;br /&gt;
Der Vortrag wird nach einer Vorstellung der Struktur, Arbeitsweise und&lt;br /&gt;
Darstellungsform dieses genuin web‐basierten Projekts sich folgenden Fragen widmen:&lt;br /&gt;
‐ Verdeutlicht die kontextuelle Erschließung/Edition die Probleme einer Trennung&lt;br /&gt;
von Werk‐ und Paratexten?&lt;br /&gt;
‐ Welche Erkenntnisse bzw. Probleme ergeben sich aus der Vergleichserschließung&lt;br /&gt;
für den Werkbegriff?&lt;br /&gt;
‐ Welche Folgerungen ergeben sich aus dem Zusammenwachsen der Metadaten&lt;br /&gt;
aus Forschungsvorhaben und Bibliotheken für die Präsentation/Edition von&lt;br /&gt;
Theaterbeständen?&lt;br /&gt;
‐ Welche Initiativen bzw. Arbeiten sind notwendig, um ein Semantic Web der&lt;br /&gt;
Theaterlandschaft im 19. Jahrhundert umzusetzen? Auf welcher Grundlage&lt;br /&gt;
können Gedächtnisinstitutionen und Forschung hier zusammenarbeiten?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Plachta,_Bodo&amp;diff=761</id>
		<title>Plachta, Bodo</title>
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		<updated>2020-02-03T08:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Bodo Plachta (Münster)=&lt;br /&gt;
* Studium in Münster und Osnabrück&lt;br /&gt;
* 1982 Promotion in Osnabrück&lt;br /&gt;
* 1993 Habilitation in Osnabrück&lt;br /&gt;
* Sprecher der „Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition“ und Mitherausgeber des editionswissenschaftlichen Jahrbuchs „editio“&lt;br /&gt;
* Arbeitete als Germanist an den Universitäten Osnabrück, Darmstadt und Braunschweig sowie an der Vrije Universiteit Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts; Zensur; Literaturbetrieb; Literatur und Musik/bildende Kunst; Exil; Editionswissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Mittwoch|Grußwort]], [[Mittwoch|Moderator Plenum II]] und [[Donnerstag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Mehr als Werbeträger – Theaterzettel===&lt;br /&gt;
In Bibliotheken und Archiven sind Theaterzettel massenhaft überliefert, werden inzwischen&lt;br /&gt;
digitalisiert und ihr Quellenwert wird breit analysiert (Theaterpraxis, Repertoiregeschichte,&lt;br /&gt;
Karrieregeschichten von Schauspielern). In Editionen finden sich Theaterzettel dagegen&lt;br /&gt;
meistens nur als illustrierendes ‚Beiwerk‘, um Uraufführungen oder sonstige&lt;br /&gt;
außerordentliche Aufführungen eines Theatertexts zu dokumentieren oder die Fakten zu&lt;br /&gt;
verifizieren. Theaterzettel folgen einem spezifischen grafischen Modell und enthalten&lt;br /&gt;
normierte Informationen: Name des Spielorts, Datum, Titel, Gattung und Autor, die Rollen&lt;br /&gt;
mit Besetzungen, Beginn und Ende der Aufführung, Eintrittspreise, Orte, wo Eintrittskarten&lt;br /&gt;
zu erwerben sind, und spezifische Angaben über Abonnements, Gastschauspieler,&lt;br /&gt;
Informationen über das Stück, das am nächsten Tag gespielt wird. Wenn man aber davon&lt;br /&gt;
ausgeht, dass Paratexte überhaupt die „Kommunikation von Texten“ organisieren&lt;br /&gt;
(Kreimeier/Stanitzek 2004), dann werden Theaterzettel in Editionen durch deren&lt;br /&gt;
Marginalisierung sträflich unterschätzt. Einige Hinweise: Auf den Theaterzetteln der&lt;br /&gt;
Wanderbühnen finden sich häufig inhaltliche Zusammenfassungen der Spieltexte, die immer&lt;br /&gt;
dann wichtig sind, wenn die eigentlichen Texte verschollen sind; das gilt auch für Prologe,&lt;br /&gt;
die sonst nirgends überliefert sind. Es gibt Hinweise, dass der Autor selbst die für die&lt;br /&gt;
Aufführung vorgesehene (u.U. vom veröffentlichten Text abweichende) Textversion geliefert&lt;br /&gt;
hat (Beispiel: Schillers Uraufführungstext der Räuber). Autoren (z.B. Schiller) wenden sich via&lt;br /&gt;
Theaterzettel direkt an das Publikum. Goethe und Schiller entwarfen Theaterzettel für&lt;br /&gt;
Aufführungen in Weimar und geben Einblick in ihre Theaterpolitik. Hinweise für das&lt;br /&gt;
Verhalten von Zuschauern während der Aufführung, die sich regelmäßig auf Theaterzetteln&lt;br /&gt;
finden, gehen auf Goethes Theaterreglement zurück.&lt;br /&gt;
Theaterzettel gehören ebenso wie Bühnenfassungen, Rollenhefte, Soufflierbücher, Stimmen&lt;br /&gt;
oder Partituren zu den Aufführungsmaterialien des Sprech- und Musiktheaters. Damit haben&lt;br /&gt;
sie nicht nur eine wichtige mediale Funktion, sondern auch editorische Relevanz. Einige&lt;br /&gt;
Aspekte, die im Beitrag ausgeführt werden und die die Bedeutung des Theaterzettels für die&lt;br /&gt;
Edition herausstreichen sollen, sind:&lt;br /&gt;
- Theaterzettel sind Textträger&lt;br /&gt;
- Theaterzetteln sind Quellen, aus denen Bühnenbearbeitungen, aber auch Texteingriffe&lt;br /&gt;
(Zensur) abgeleitet werden können&lt;br /&gt;
- Theaterzettel sind Quellen für Entstehung und Rezeption&lt;br /&gt;
- Theaterzettel sind Paratexte, die der Autor in Kooperation mit dem Theater als&lt;br /&gt;
Werbemittel für seinen Text einsetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=M%C3%BCller,_Bianca&amp;diff=760</id>
		<title>Müller, Bianca</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=M%C3%BCller,_Bianca&amp;diff=760"/>
		<updated>2020-02-03T08:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Bianca Müller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Bianca Müller (Marburg)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Normdaten als ‚Peritexte‘ in der digitalen Briefedition?===&lt;br /&gt;
Genettes Begrifflichkeit impliziert eine harte Grenze zwischen ‚Werk‘ als ‚eigentlichem‘ Text und&lt;br /&gt;
allem anderen, davon ausgeschlossenen, kurz: der Begriff des Paratexts perpetuiert einen&lt;br /&gt;
emphatischen Werkbegriff, der in aller Regel an die Vorstellung von Autorisiertheit und den idealen&lt;br /&gt;
Rekurs auf eine Editio princeps geknüpft ist. Die Rede von den ‚Paratexten‘ vermittelt in ihrer&lt;br /&gt;
Gesamtheit ein buchgeschichtlich geprägtes Bild von zu edierendem Text; das zeigt insbesondere das&lt;br /&gt;
typische Spektrum der Peritext-Gattungen. Indessen ist es durchaus sinnvoll, für nichtautorisierte,&lt;br /&gt;
‚aus dem Nachlass‘ zu edierende Texte (Briefe, Tagebücher, Notizbücher, Entwürfe, Skizzen) von&lt;br /&gt;
Paratexten zu sprechen, ohne freilich Genettes strikte Grenzziehung nachvollziehen zu wollen.&lt;br /&gt;
Der Brief kann nicht in besagter emphatischer Weise als ‚Werk‘ aufgefasst werden, sondern muss als&lt;br /&gt;
pragmatische Kommunikationsform mit spezifischer Materialität gesehen werden, deren&lt;br /&gt;
Einzelexemplar stets aus der Kontingenz der Überlieferung heraus ediert wird, als ‚Überrest‘, der&lt;br /&gt;
dem Kreislauf alltäglichen Schreibens und Vernichtens entronnen ist. Zu den Paratexten des Briefs&lt;br /&gt;
(etwa: Adresse, Briefmarke, Datum, Absenderort, im weiteren Sinn: Anrede und Unterschrift) und&lt;br /&gt;
seinen Epitexten (Postvermerk, Empfängervermerk, Signaturen etc.) zählen auch seine wichtigsten,&lt;br /&gt;
den Einzelbrief eindeutig charakterisierenden Metadaten, vor allem Absender, Adressat, beider Orte,&lt;br /&gt;
Schreibdatum, Signatur. Die teils unvollständig überlieferten, von Editor*innen nicht selten&lt;br /&gt;
rekonstruierten Metadaten des Briefs liegen also grundsätzlich schon als Paratexte des Briefs selbst&lt;br /&gt;
vor.&lt;br /&gt;
Damit erweisen sich als editionswürdiges ‚Beiwerk‘ des Briefs nur scheinbar von der Edition eines&lt;br /&gt;
autorisierten Texts gänzlich abweichende Zeichenketten, denn z. B. die Namen der an einer&lt;br /&gt;
Buchpublikation beteiligten Personen und Institutionen, Orts- und Zeitangaben finden sich&lt;br /&gt;
traditionell in Gestalt eines sehr prominenten Paratexts, nämlich des Titelblattes und des&lt;br /&gt;
Impressums/der Titelei. Freilich ergeben sich hieraus kaum editorische Probleme; diese Daten&lt;br /&gt;
werden schlicht in Form bibliographischer Angaben genannt, d.h. die Repräsentation dieser&lt;br /&gt;
Informationen ist längst formal normiert und ansonsten unproblematisch, da diese Daten zitiert,&lt;br /&gt;
nicht ediert werden.&lt;br /&gt;
Nicht so die basalen Metadaten des Briefs. Weder besteht bislang ein Konsens darüber, welches die&lt;br /&gt;
wirklich unverzichtbaren Metadaten sind, noch ist ausgemacht, wie diese in digitalen Editionen&lt;br /&gt;
notiert werden. Zweifellos beginnt sich die Auffassung durchzusetzen, dass diese Metadaten&lt;br /&gt;
möglichst als Normdaten notiert und repräsentiert (mit entsprechender Nummerierung versehen;&lt;br /&gt;
verlinkt; zitierfähig gemacht) werden (und somit nicht ediert).&lt;br /&gt;
Der Vortrag berichtet aus der Praxis der Ermittlung, Ansetzung und editorischen Repräsentation von&lt;br /&gt;
Normdaten zu Personen und Werken (GND) im Rahmen einer digitalen Briefedition (www.augustwilhelm-&lt;br /&gt;
schlegel.de). (Insofern überschreitet er die in der Ausschreibung genannte Definition von&lt;br /&gt;
Paratext, denn GND-Daten beruhen auch auf explizit in den Briefen genannten oder dort implizierten&lt;br /&gt;
Personen und Werken.) Die entstehenden Daten stehen beispielhaft für das im Tagungsexposé&lt;br /&gt;
genannte „Zusammenwachsen von institutionellen Metadaten und Editionen“. Auch wenn mit&lt;br /&gt;
Personen und Werken, die in Briefen genannt oder impliziert sind, verglichen mit Peritexten wie&lt;br /&gt;
Umschlag, Typografie, Farbgestaltung etc. vermeintlich elementare, geradezu immer schon&lt;br /&gt;
fokussierte Begleitinformationen angesprochen werden (die üblicherweise in Inhaltsverzeichnis,&lt;br /&gt;
Briefkopf, Namens- und Werkregister Eingang fanden), so kann doch unser Werkstattbericht über die&lt;br /&gt;
für Briefeditionen mutmaßlich spezifischen Probleme bei der Identifikation von Personen (und&lt;br /&gt;
Werken) sowie die aktuell mögliche Ansetzungspraxis in Kooperation mit der SLUB Dresden und der&lt;br /&gt;
DNB informieren und Problemlösungsversuche skizzieren, etwa: typische Lücken bei der Vergabe von&lt;br /&gt;
GND-Einträgen; geforderte und wünschenswerte Referenzen; Redaktionsstelle; Werkbegriff etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=M%C3%BCller,_Bianca&amp;diff=759</id>
		<title>Müller, Bianca</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=M%C3%BCller,_Bianca&amp;diff=759"/>
		<updated>2020-02-03T08:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Bianca Müller=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Normdaten als ‚Peritexte‘ in der digitalen Briefedition?===&lt;br /&gt;
Genettes Begrifflichkeit impliziert eine harte Grenze zwischen ‚Werk‘ als ‚eigentlichem‘ Text und&lt;br /&gt;
allem anderen, davon ausgeschlossenen, kurz: der Begriff des Paratexts perpetuiert einen&lt;br /&gt;
emphatischen Werkbegriff, der in aller Regel an die Vorstellung von Autorisiertheit und den idealen&lt;br /&gt;
Rekurs auf eine Editio princeps geknüpft ist. Die Rede von den ‚Paratexten‘ vermittelt in ihrer&lt;br /&gt;
Gesamtheit ein buchgeschichtlich geprägtes Bild von zu edierendem Text; das zeigt insbesondere das&lt;br /&gt;
typische Spektrum der Peritext-Gattungen. Indessen ist es durchaus sinnvoll, für nichtautorisierte,&lt;br /&gt;
‚aus dem Nachlass‘ zu edierende Texte (Briefe, Tagebücher, Notizbücher, Entwürfe, Skizzen) von&lt;br /&gt;
Paratexten zu sprechen, ohne freilich Genettes strikte Grenzziehung nachvollziehen zu wollen.&lt;br /&gt;
Der Brief kann nicht in besagter emphatischer Weise als ‚Werk‘ aufgefasst werden, sondern muss als&lt;br /&gt;
pragmatische Kommunikationsform mit spezifischer Materialität gesehen werden, deren&lt;br /&gt;
Einzelexemplar stets aus der Kontingenz der Überlieferung heraus ediert wird, als ‚Überrest‘, der&lt;br /&gt;
dem Kreislauf alltäglichen Schreibens und Vernichtens entronnen ist. Zu den Paratexten des Briefs&lt;br /&gt;
(etwa: Adresse, Briefmarke, Datum, Absenderort, im weiteren Sinn: Anrede und Unterschrift) und&lt;br /&gt;
seinen Epitexten (Postvermerk, Empfängervermerk, Signaturen etc.) zählen auch seine wichtigsten,&lt;br /&gt;
den Einzelbrief eindeutig charakterisierenden Metadaten, vor allem Absender, Adressat, beider Orte,&lt;br /&gt;
Schreibdatum, Signatur. Die teils unvollständig überlieferten, von Editor*innen nicht selten&lt;br /&gt;
rekonstruierten Metadaten des Briefs liegen also grundsätzlich schon als Paratexte des Briefs selbst&lt;br /&gt;
vor.&lt;br /&gt;
Damit erweisen sich als editionswürdiges ‚Beiwerk‘ des Briefs nur scheinbar von der Edition eines&lt;br /&gt;
autorisierten Texts gänzlich abweichende Zeichenketten, denn z. B. die Namen der an einer&lt;br /&gt;
Buchpublikation beteiligten Personen und Institutionen, Orts- und Zeitangaben finden sich&lt;br /&gt;
traditionell in Gestalt eines sehr prominenten Paratexts, nämlich des Titelblattes und des&lt;br /&gt;
Impressums/der Titelei. Freilich ergeben sich hieraus kaum editorische Probleme; diese Daten&lt;br /&gt;
werden schlicht in Form bibliographischer Angaben genannt, d.h. die Repräsentation dieser&lt;br /&gt;
Informationen ist längst formal normiert und ansonsten unproblematisch, da diese Daten zitiert,&lt;br /&gt;
nicht ediert werden.&lt;br /&gt;
Nicht so die basalen Metadaten des Briefs. Weder besteht bislang ein Konsens darüber, welches die&lt;br /&gt;
wirklich unverzichtbaren Metadaten sind, noch ist ausgemacht, wie diese in digitalen Editionen&lt;br /&gt;
notiert werden. Zweifellos beginnt sich die Auffassung durchzusetzen, dass diese Metadaten&lt;br /&gt;
möglichst als Normdaten notiert und repräsentiert (mit entsprechender Nummerierung versehen;&lt;br /&gt;
verlinkt; zitierfähig gemacht) werden (und somit nicht ediert).&lt;br /&gt;
Der Vortrag berichtet aus der Praxis der Ermittlung, Ansetzung und editorischen Repräsentation von&lt;br /&gt;
Normdaten zu Personen und Werken (GND) im Rahmen einer digitalen Briefedition (www.augustwilhelm-&lt;br /&gt;
schlegel.de). (Insofern überschreitet er die in der Ausschreibung genannte Definition von&lt;br /&gt;
Paratext, denn GND-Daten beruhen auch auf explizit in den Briefen genannten oder dort implizierten&lt;br /&gt;
Personen und Werken.) Die entstehenden Daten stehen beispielhaft für das im Tagungsexposé&lt;br /&gt;
genannte „Zusammenwachsen von institutionellen Metadaten und Editionen“. Auch wenn mit&lt;br /&gt;
Personen und Werken, die in Briefen genannt oder impliziert sind, verglichen mit Peritexten wie&lt;br /&gt;
Umschlag, Typografie, Farbgestaltung etc. vermeintlich elementare, geradezu immer schon&lt;br /&gt;
fokussierte Begleitinformationen angesprochen werden (die üblicherweise in Inhaltsverzeichnis,&lt;br /&gt;
Briefkopf, Namens- und Werkregister Eingang fanden), so kann doch unser Werkstattbericht über die&lt;br /&gt;
für Briefeditionen mutmaßlich spezifischen Probleme bei der Identifikation von Personen (und&lt;br /&gt;
Werken) sowie die aktuell mögliche Ansetzungspraxis in Kooperation mit der SLUB Dresden und der&lt;br /&gt;
DNB informieren und Problemlösungsversuche skizzieren, etwa: typische Lücken bei der Vergabe von&lt;br /&gt;
GND-Einträgen; geforderte und wünschenswerte Referenzen; Redaktionsstelle; Werkbegriff etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Emans,_Reinmar&amp;diff=758</id>
		<title>Emans, Reinmar</title>
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		<updated>2020-02-03T08:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Reinmar Emans (Hamburg) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Reinmar Emans (Hamburg)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Italianistik in Bonn &lt;br /&gt;
* 1982 Promotion&lt;br /&gt;
* von 1983–2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen; diverse Lehraufträge &lt;br /&gt;
* seit 1983 Rezensent für Hifi Vision, Stereo und Fono Forum. &lt;br /&gt;
* im Jahre 2000 konzipierte er die 1. Thüringer Landesausstellung „Der junge Bach: weil er nicht aufzuhalten…“&lt;br /&gt;
* von 2003–2008 Sprecher der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung&lt;br /&gt;
* seit 2006 gewähltes Mitglied des Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition &lt;br /&gt;
* 2010–2011 Lehrkraft für besondere Aufgaben in Saarbrücken&lt;br /&gt;
* 2011–2014 Projektleiter zur Musikorganisation an den Welfenhöfen&lt;br /&gt;
* seit 2016 an der Universität Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
J. S. Bach; Weltliche Kantate und Oper in Italien; Editionsphilologie; Hofmusik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Moderator Plenum VI]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Emans,_Reinmar&amp;diff=757</id>
		<title>Emans, Reinmar</title>
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		<updated>2020-02-03T08:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Reinmar Emans (Hamburg)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Italianistik in Bonn &lt;br /&gt;
* 1982 Promotion&lt;br /&gt;
* von 1983–2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen; diverse Lehraufträge &lt;br /&gt;
* seit 1983 Rezensent für Hifi Vision, Stereo und Fono Forum. &lt;br /&gt;
* im Jahre 2000 konzipierte er die 1. Thüringer Landesausstellung „Der junge Bach: weil er nicht aufzuhalten…“&lt;br /&gt;
* von 2003–2008 Sprecher der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung&lt;br /&gt;
* seit 2006 gewähltes Mitglied des Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition &lt;br /&gt;
* 2010–2011 Lehrkraft für besondere Aufgaben in Saarbrücken&lt;br /&gt;
* 2011–2014 Projektleiter zur Musikorganisation an den Welfenhöfen&lt;br /&gt;
* seit 2016 an der Universität Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
J. S. Bach; Weltliche Kantate und Oper in Italien; Editionsphilologie; Hofmusik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Moderator Plenum VI]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=D%C3%BCrr,_Claudia&amp;diff=756</id>
		<title>Dürr, Claudia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=D%C3%BCrr,_Claudia&amp;diff=756"/>
		<updated>2020-02-03T08:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Claudia Dürr (Wien/Klagenfurt) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Claudia Dürr (Wien/Klagenfurt)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2004 Promotion mit einer Dissertation zu intertextuellen Verfahren im Werk Werner Koflers&lt;br /&gt;
* 2006-2008 Post-Doc-Fellow des bm:wf am IKM mit einer Studie zur wissenstheoretischen Erforschung literarischen Schreibens&lt;br /&gt;
* seit 2006 Lehraufträge an den Germanistik-Instituten der Universität Wien, Salzburg, Graz, Klagenfurt und Passau&lt;br /&gt;
* 2009 Preis des Theodor-Körner-Fonds zur Förderung von Wissenschaft &amp;amp; Kunst&lt;br /&gt;
* 2010 Förderungspreis für Wissenschaft der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 2015-2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Projekten »Kommentierte Werkausgabe Werner Kofler« (FWF-Projekt, Institut für Germanistik, Universität Wien) und »Bedeutungen literarischer Texte aushandeln – Kommunikation in Lesegemeinschaften« (FWF-Projekt, Institut für Germanistik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)&lt;br /&gt;
* 6/2017-4/2018 Univ.Ass. am Institut für Germanistik, Wien im Rahmen des HRSM-Projekts KONDE (Kompetenznetzwerk Digitale Edition)&lt;br /&gt;
* seit 11/2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt »Kofler Intermedial« (FWF-Projekt, Robert-Musil-Institut, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Beiwerk : Kommentar. Zur digitalen Edition kommentierter Werkausgaben===&lt;br /&gt;
Die digitale Vermittlung von Gegenwartsliteratur ist mit spezifischen Herausforderungen&lt;br /&gt;
konfrontiert, etwa urheberrechtlicher. Dies führt zu digitalen Formaten, die keine&lt;br /&gt;
herkömmliche Edition darstellen, sondern den Fokus auf das „Beiwerk“ eines OEuvres&lt;br /&gt;
richten (wie das etwa „Handke online“ mit Materialien aus dem Vorlass macht).&lt;br /&gt;
Im Falle des von uns herausgegebenen Werks des österreichischen Schriftstellers&lt;br /&gt;
Werner Kofler (1947–2011) haben wir uns für die Konzeption einer Hybridedition entschieden,&lt;br /&gt;
die einerseits eine kompakte Leseausgabe mit einem ausführlichen Kommentarteil&lt;br /&gt;
beinhaltet, andererseits diesen Kommentar – rund 3100 Erläuterungen – auf einer&lt;br /&gt;
Website aufbereitet. Daraus resultierten Fragen nach der angemessenen – benutzerfreundlichen&lt;br /&gt;
und gleichzeitig wissenschaftlichen Editionsstandards entsprechenden –&lt;br /&gt;
Darstellung dieses autorfremden Epitextes, die einer medienübergreifenden Lösung bedürfen&lt;br /&gt;
und unterschiedliche Rezeptionssituationen antizipieren. Wie können analoger&lt;br /&gt;
Primärtext und digitaler Paratext für Leserinnen und Leser sinnvoll verbunden werden?&lt;br /&gt;
Ist auch eine Nutzung des Beiwerks denkbar, die nicht unmittelbar an die Buch‐Lektüre&lt;br /&gt;
gebunden ist, aber die Denkräume des Autors erschließt? Wie müssen die einzelnen Einträge&lt;br /&gt;
der Kommentar‐Datenbank aufbereitet sein, um beide „Lesarten“ zu ermöglichen?&lt;br /&gt;
Die digitale Edition eines Kommentars bietet Vorteile gegenüber der Printversion: Online&lt;br /&gt;
lässt sich das Beiwerk nicht nur korrigieren und ergänzen, sondern auch um andere&lt;br /&gt;
Medien erweitern. Die Illustration mit Dokumenten aus dem Nachlass berührt auch die&lt;br /&gt;
Grenzziehung zwischen Archiv und Edition.&lt;br /&gt;
Wie sich die editorische Darstellung unterschiedlicher medialer Dokumente umsetzen&lt;br /&gt;
lässt, zeigt sich zentral an unserem aktuellen Folgeprojekt „Kofler intermedial“,&lt;br /&gt;
der Edition von Koflers Arbeiten für Radio, Theater und Film. Unser Beitrag möchte daher&lt;br /&gt;
ausgehend von der Edition des Prosa‐Kommentars eine gattungsübergreifende Perspektive&lt;br /&gt;
öffnen und Beispiele für die digitalen Umsetzung von Bild‐Text‐Relationen und&lt;br /&gt;
Ton‐Text‐Verschränkungen, wie sie für „Kofler intermedial“ geplant sind, präsentieren.&lt;br /&gt;
Es ist im aktuellen Projekt geplant, die Paratexte zu erweitern. Die grundlegende Konstellation&lt;br /&gt;
zwischen analogem Primärtext und digitalem Paratext mit all den damit verbundenen&lt;br /&gt;
Fragestellungen wird bestehen bleiben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bohnenkamp-Renken,_Anne&amp;diff=755</id>
		<title>Bohnenkamp-Renken, Anne</title>
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		<updated>2020-02-03T08:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken (Frankfurt a. M.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken (Frankfurt a. M.)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation (Titel): &amp;quot;... das Hauptgeschäft nicht außer Augen lassend&amp;quot;. Die Paralipomena zu Goethes ‘Faust’. Frankfurt/Main u. Leipzig: Insel 1994&lt;br /&gt;
* Habilitation (Titel): „Den Wechseltausch zu befördern“. Goethes Entwurf einer Weltliteratur. / Kommentierte Ausgabe von Goethes Ästhetischen Schriften 1824-1832. Über Kunst und Altertum V-VI. (Bd. 22 der Goethe-Ausgabe des Deutschen Klassiker Verlags). Frankfurt/Main: Deutscher Klassiker Verlag 1999 &lt;br /&gt;
* Professur seit 2012, Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Fachgebiet) - Neuere dt. Literaturwissenschaft (Lehrgebiet) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts / Frankfurter Goethe-Museums &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
* (Hg. mit Silke Henke und Fotis Jannidis) Historisch-kritische Edition von Goethes ‚Faust‘ als Hybrid-Ausgabe. Wallstein-Verlag 2018 und faustedition.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Medienwissenschaft, -theorie, -geschichte; Text und Bild, Multimedia; Historische Kulturwissenschaft; Empfindsamkeit, Sturm und Drang; Klassik; Romantik; Computerphilologie; Editionen und Editionsphilologie; Produktions-, Rezeptions-, Wirkungsforschung; Komparatistische Literaturforschung; Literatur und andere Künste; Beziehungen zwischen Wissenschaften und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderatorin Sektionen I]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Bohnenkamp-Renken, Anne</title>
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		<updated>2020-02-03T08:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken (Frankfurt a. M.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken (Frankfurt a. M.)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dissertation (Titel): &amp;quot;... das Hauptgeschäft nicht außer Augen lassend&amp;quot;. Die Paralipomena zu Goethes ‘Faust’. Frankfurt/Main u. Leipzig: Insel 1994&lt;br /&gt;
* Habilitation (Titel): „Den Wechseltausch zu befördern“. Goethes Entwurf einer Weltliteratur. / Kommentierte Ausgabe von Goethes Ästhetischen Schriften 1824-1832. Über Kunst und Altertum V-VI. (Bd. 22 der Goethe-Ausgabe des Deutschen Klassiker Verlags). Frankfurt/Main: Deutscher Klassiker Verlag 1999 - Habilitation 2000, Frankfurt/Main &lt;br /&gt;
* Professur seit 2012, Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Fachgebiet) - Neuere dt. Literaturwissenschaft (Lehrgebiet) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts / Frankfurter Goethe-Museums &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
* (Hg. mit Silke Henke und Fotis Jannidis) Historisch-kritische Edition von Goethes ‚Faust‘ als Hybrid-Ausgabe. Wallstein-Verlag 2018 und faustedition.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Medienwissenschaft, -theorie, -geschichte; Text und Bild, Multimedia; Historische Kulturwissenschaft; Empfindsamkeit, Sturm und Drang; Klassik; Romantik; Computerphilologie; Editionen und Editionsphilologie; Produktions-, Rezeptions-, Wirkungsforschung; Komparatistische Literaturforschung; Literatur und andere Künste; Beziehungen zwischen Wissenschaften und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderatorin Sektionen I]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
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		<updated>2020-02-03T08:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Editionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken (Frankfurt a. M.)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
* (Hg. mit Silke Henke und Fotis Jannidis) Historisch-kritische Edition von Goethes ‚Faust‘ als Hybrid-Ausgabe. Wallstein-Verlag 2018 und faustedition.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Medienwissenschaft, -theorie, -geschichte; Text und Bild, Multimedia; Historische Kulturwissenschaft; Empfindsamkeit, Sturm und Drang; Klassik; Romantik; Computerphilologie; Editionen und Editionsphilologie; Produktions-, Rezeptions-, Wirkungsforschung; Komparatistische Literaturforschung; Literatur und andere Künste; Beziehungen zwischen Wissenschaften und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderatorin Sektionen I]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Forschungsschwerpunkte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken (Frankfurt a. M.)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Medienwissenschaft, -theorie, -geschichte; Text und Bild, Multimedia; Historische Kulturwissenschaft; Empfindsamkeit, Sturm und Drang; Klassik; Romantik; Computerphilologie; Editionen und Editionsphilologie; Produktions-, Rezeptions-, Wirkungsforschung; Komparatistische Literaturforschung; Literatur und andere Künste; Beziehungen zwischen Wissenschaften und Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderatorin Sektionen I]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
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		<updated>2020-02-03T07:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Anna Bohn (Berlin) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Anna Bohn (Berlin)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2006-2010 DFG-Projektleitung „Grundlagen einer Theorie der Filmrestaurierung und kritischen Filmedition aus interdisziplinär vergleichender Perspektive“; Blog: https://filmeditio.hypotheses.org/ &lt;br /&gt;
* 2011-2014 Lehrbeauftragte Praxisseminar „Filmedition“ im Masterstudiengang Editionswissenschaft. Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, FU Berlin&lt;br /&gt;
* 2012-2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im EU-Projekt „Collaborative European Digital Archive Infrastructure CENDARI“, Friedrich-Meinecke-Institut, FU Berlin&lt;br /&gt;
* seit 2014 Lehrbeauftragte „Multimedia in Bibliotheken - Film in der Bibliothekspraxis“, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br /&gt;
* 2014-2015 Referatsleiterin Film, Kunst, Artothek (ZLB)&lt;br /&gt;
* 2016-2019 Referatsleiterin Filmbibliothek (ZLB)&lt;br /&gt;
* 2017-2018 Lehrbeauftragte Praxisseminar „Film on Demand“; Seminar für Filmwissenschaft, Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin. &lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Referentin Stabsstelle Strategische Filmentwicklung, Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB); Leitung AG AV Medien beim Standardisierungsausschuss der DNB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
* Bronenosec Potemkin / Panzerkreuzer Potemkin. Rekonstruktion 2005. Unter Leitung von Enno Patalas in Zusammenarbeit mit Anna Bohn. Ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes. Unterstützt durch Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin. British Film Institute, London, Filmmuseum München und Gosfilmofond of Russia, Moskau. Unter der Gesamtleitung der Stiftung Deutsche Kinemathek – Filmmuseum Berlin. Musik (1926):  Edmund Meisel (geschrieben für die deutsche Fassung). Adaption und Instrumentierung der Musik (2005): Helmut Imig (im Auftrag der Stiftung Deutsche Kinemathek – Filmmuseum Berlin). Dramaturgische Beratung: Lothar Prox. Einspielung: Deutsches Filmorchester Babelsberg. Leitung: Helmut Imig. Aufführung im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin, Sonderveranstaltung der Retrospektive 2005. &lt;br /&gt;
* Bohn, Anna (Red.): Panzerkreuzer Potemkin. Das Jahr 1905. [Programmbroschüre zur Premiere der rekonstruierten Fassung]. Berlin: Filmmuseum Berlin, 2005. Auf DVD erschienen u.a. hier: Bronenosec Potemkin / Panzerkreuzer Potemkin. Das Jahr 1905. Regie: Sergej Eisenstein. Originalmusik (1926): Edmund Meisel, Adaption (2005): Helmut Imig. Transit Classics – Deluxe Edition (Digi-Book). DVD Transit Film GmbH München, 2007. Best-Nr. 8697099149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Battleship Potemkin. Two-DVD Boxed Set. Music by Edmund Meisel. Adaptation and Instrumentation by Helmut Imig. Performed by the Deutsches Filmorchestra (2005). Restored under the direction of Enno Patalas in collaboration with Anna Bohn. Kino International, New York, 2007. NTSC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Panzerkreuzer Potemkin. Rekonstruktion der ersten deutschen Verleihfassung 2005. Digitale Rekonstruktion der von Phil Jutzi bearbeiteten ersten deutschen Verleihfassung 1926. Rekonstruktion Enno Patalas in Zusammenarbeit mit Anna Bohn und Björn Speidel. Einspielung der Musik von Edmund Meisel durch das Deutsche Filmorchester Babelsberg unter Dirigat von Helmut Imig.&lt;br /&gt;
* Panzerkreuzer Potemkin. Rekonstruktion der deutschen Nadeltonfassung 1930. Digitale Rekonstruktion. Leitung: Enno Patalas in Zusammenarbeit mit Anna Bohn, Gunter Krüger und Björn Speidel. Produktion: Filminstitut der Universität der Künste Berlin, 2006. Auf DVD erschienen in: DVD Edition Filmmuseum Panzerkreuzer Potemkin &amp;amp; Oktjabr', Edition Filmmuseum 82. München. 1. Auflage Dezember 2014; 2. Auflage Februar 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD Studienfassung Metropolis  / DVD Study Edition Metropolis. Filminstitut der Universität der Künste Berlin (Hrsg.), Berlin 2005. Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Film-Metadaten und Metadaten-Management in der Filmedition und beim Online-Zugang zu Filmen; Film als Kulturerbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===An der Schwelle des Online-Zugangs: Paratexte und personalisierte Algorithmen in Video-Streaming-Portalen===&lt;br /&gt;
Der Beitrag mit dem Titel „An der Schwelle des Online-Zugangs: Paratexte und personalisierte&lt;br /&gt;
Algorithmen in Video-Streaming-Portalen“ untersucht die Rolle der Paratexte für den Online-Zugang&lt;br /&gt;
zu Filmen und formuliert Anforderungen für die multimediale Edition in einer Welt vernetzter Daten.&lt;br /&gt;
Die Filmbranche ist im Zeichen der Abrufkultur – „On-Demand Culture“ – in rasantem Wandel&lt;br /&gt;
begriffen. Im System der Verwertung und des Verleihs von Filmen vollzieht sich eine disruptive&lt;br /&gt;
Entwicklung, die Sehgewohnheiten verändern sich radikal. Mehr und mehr Menschen sichten Filme&lt;br /&gt;
und Serien online als Video-Stream. Das Streaming-Portal fungiert als „Vestibül“, das im Sinne von&lt;br /&gt;
Genette „jedem die Möglichkeit zum Eintreten oder Umkehren bietet“. Streaming-Anbieter setzen&lt;br /&gt;
Bewertungs-und Empfehlungssysteme ein, um zum Abruf von Filmen anzuregen. Der Beitrag&lt;br /&gt;
untersucht die Paratexte der Filmwerke und Beiwerke und ihre Rolle für den Online-Zugang zu&lt;br /&gt;
Filmen.&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung personalisierter Empfehlungssysteme sind Paratexte des Film-Werks von&lt;br /&gt;
essentieller Bedeutung, darunter Titel, Land der Produktion, Namen maßgeblicher&lt;br /&gt;
Werkschöpfer*innen und Darsteller*innen, Inhaltsangabe, Genre und weitere Angaben wie etwa&lt;br /&gt;
Bewertung / Rating, Festivalteilnahmen und -Preise; aber auch Vorschaubilder und Trailer des Films.&lt;br /&gt;
Welche Anforderungen lassen sich aus der Funktionsweise kommerzieller Video-Streaming-Portale&lt;br /&gt;
wie Netflix für die Theorie und Praxis multimedialer Online-Edition in einer Welt vernetzter Daten&lt;br /&gt;
formulieren? Welche Bedeutung kommt bibliothekarischen Regelwerken wie RDA und Normdaten zu&lt;br /&gt;
Film-Werken für die multimediale Online-Edition zu?&lt;br /&gt;
In den Beitrag fließen Erfahrungen aus der Praxis des Aufbaus von Video-Streaming-Angeboten für&lt;br /&gt;
Bibliotheken im Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins ein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bohn,_Anna&amp;diff=750</id>
		<title>Bohn, Anna</title>
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		<updated>2020-02-03T07:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Editionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Anna Bohn (Berlin)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
* Bronenosec Potemkin / Panzerkreuzer Potemkin. Rekonstruktion 2005. Unter Leitung von Enno Patalas in Zusammenarbeit mit Anna Bohn. Ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes. Unterstützt durch Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin. British Film Institute, London, Filmmuseum München und Gosfilmofond of Russia, Moskau. Unter der Gesamtleitung der Stiftung Deutsche Kinemathek – Filmmuseum Berlin. Musik (1926):  Edmund Meisel (geschrieben für die deutsche Fassung). Adaption und Instrumentierung der Musik (2005): Helmut Imig (im Auftrag der Stiftung Deutsche Kinemathek – Filmmuseum Berlin). Dramaturgische Beratung: Lothar Prox. Einspielung: Deutsches Filmorchester Babelsberg. Leitung: Helmut Imig. Aufführung im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin, Sonderveranstaltung der Retrospektive 2005. &lt;br /&gt;
* Bohn, Anna (Red.): Panzerkreuzer Potemkin. Das Jahr 1905. [Programmbroschüre zur Premiere der rekonstruierten Fassung]. Berlin: Filmmuseum Berlin, 2005. Auf DVD erschienen u.a. hier: Bronenosec Potemkin / Panzerkreuzer Potemkin. Das Jahr 1905. Regie: Sergej Eisenstein. Originalmusik (1926): Edmund Meisel, Adaption (2005): Helmut Imig. Transit Classics – Deluxe Edition (Digi-Book). DVD Transit Film GmbH München, 2007. Best-Nr. 8697099149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Battleship Potemkin. Two-DVD Boxed Set. Music by Edmund Meisel. Adaptation and Instrumentation by Helmut Imig. Performed by the Deutsches Filmorchestra (2005). Restored under the direction of Enno Patalas in collaboration with Anna Bohn. Kino International, New York, 2007. NTSC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Panzerkreuzer Potemkin. Rekonstruktion der ersten deutschen Verleihfassung 2005. Digitale Rekonstruktion der von Phil Jutzi bearbeiteten ersten deutschen Verleihfassung 1926. Rekonstruktion Enno Patalas in Zusammenarbeit mit Anna Bohn und Björn Speidel. Einspielung der Musik von Edmund Meisel durch das Deutsche Filmorchester Babelsberg unter Dirigat von Helmut Imig.&lt;br /&gt;
* Panzerkreuzer Potemkin. Rekonstruktion der deutschen Nadeltonfassung 1930. Digitale Rekonstruktion. Leitung: Enno Patalas in Zusammenarbeit mit Anna Bohn, Gunter Krüger und Björn Speidel. Produktion: Filminstitut der Universität der Künste Berlin, 2006. Auf DVD erschienen in: DVD Edition Filmmuseum Panzerkreuzer Potemkin &amp;amp; Oktjabr', Edition Filmmuseum 82. München. 1. Auflage Dezember 2014; 2. Auflage Februar 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DVD Studienfassung Metropolis  / DVD Study Edition Metropolis. Filminstitut der Universität der Künste Berlin (Hrsg.), Berlin 2005. Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Film-Metadaten und Metadaten-Management in der Filmedition und beim Online-Zugang zu Filmen; Film als Kulturerbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===An der Schwelle des Online-Zugangs: Paratexte und personalisierte Algorithmen in Video-Streaming-Portalen===&lt;br /&gt;
Der Beitrag mit dem Titel „An der Schwelle des Online-Zugangs: Paratexte und personalisierte&lt;br /&gt;
Algorithmen in Video-Streaming-Portalen“ untersucht die Rolle der Paratexte für den Online-Zugang&lt;br /&gt;
zu Filmen und formuliert Anforderungen für die multimediale Edition in einer Welt vernetzter Daten.&lt;br /&gt;
Die Filmbranche ist im Zeichen der Abrufkultur – „On-Demand Culture“ – in rasantem Wandel&lt;br /&gt;
begriffen. Im System der Verwertung und des Verleihs von Filmen vollzieht sich eine disruptive&lt;br /&gt;
Entwicklung, die Sehgewohnheiten verändern sich radikal. Mehr und mehr Menschen sichten Filme&lt;br /&gt;
und Serien online als Video-Stream. Das Streaming-Portal fungiert als „Vestibül“, das im Sinne von&lt;br /&gt;
Genette „jedem die Möglichkeit zum Eintreten oder Umkehren bietet“. Streaming-Anbieter setzen&lt;br /&gt;
Bewertungs-und Empfehlungssysteme ein, um zum Abruf von Filmen anzuregen. Der Beitrag&lt;br /&gt;
untersucht die Paratexte der Filmwerke und Beiwerke und ihre Rolle für den Online-Zugang zu&lt;br /&gt;
Filmen.&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung personalisierter Empfehlungssysteme sind Paratexte des Film-Werks von&lt;br /&gt;
essentieller Bedeutung, darunter Titel, Land der Produktion, Namen maßgeblicher&lt;br /&gt;
Werkschöpfer*innen und Darsteller*innen, Inhaltsangabe, Genre und weitere Angaben wie etwa&lt;br /&gt;
Bewertung / Rating, Festivalteilnahmen und -Preise; aber auch Vorschaubilder und Trailer des Films.&lt;br /&gt;
Welche Anforderungen lassen sich aus der Funktionsweise kommerzieller Video-Streaming-Portale&lt;br /&gt;
wie Netflix für die Theorie und Praxis multimedialer Online-Edition in einer Welt vernetzter Daten&lt;br /&gt;
formulieren? Welche Bedeutung kommt bibliothekarischen Regelwerken wie RDA und Normdaten zu&lt;br /&gt;
Film-Werken für die multimediale Online-Edition zu?&lt;br /&gt;
In den Beitrag fließen Erfahrungen aus der Praxis des Aufbaus von Video-Streaming-Angeboten für&lt;br /&gt;
Bibliotheken im Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins ein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bohn,_Anna&amp;diff=749</id>
		<title>Bohn, Anna</title>
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		<updated>2020-02-03T07:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Forschungsschwerpunkte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Anna Bohn (Berlin)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Film-Metadaten und Metadaten-Management in der Filmedition und beim Online-Zugang zu Filmen; Film als Kulturerbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===An der Schwelle des Online-Zugangs: Paratexte und personalisierte Algorithmen in Video-Streaming-Portalen===&lt;br /&gt;
Der Beitrag mit dem Titel „An der Schwelle des Online-Zugangs: Paratexte und personalisierte&lt;br /&gt;
Algorithmen in Video-Streaming-Portalen“ untersucht die Rolle der Paratexte für den Online-Zugang&lt;br /&gt;
zu Filmen und formuliert Anforderungen für die multimediale Edition in einer Welt vernetzter Daten.&lt;br /&gt;
Die Filmbranche ist im Zeichen der Abrufkultur – „On-Demand Culture“ – in rasantem Wandel&lt;br /&gt;
begriffen. Im System der Verwertung und des Verleihs von Filmen vollzieht sich eine disruptive&lt;br /&gt;
Entwicklung, die Sehgewohnheiten verändern sich radikal. Mehr und mehr Menschen sichten Filme&lt;br /&gt;
und Serien online als Video-Stream. Das Streaming-Portal fungiert als „Vestibül“, das im Sinne von&lt;br /&gt;
Genette „jedem die Möglichkeit zum Eintreten oder Umkehren bietet“. Streaming-Anbieter setzen&lt;br /&gt;
Bewertungs-und Empfehlungssysteme ein, um zum Abruf von Filmen anzuregen. Der Beitrag&lt;br /&gt;
untersucht die Paratexte der Filmwerke und Beiwerke und ihre Rolle für den Online-Zugang zu&lt;br /&gt;
Filmen.&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung personalisierter Empfehlungssysteme sind Paratexte des Film-Werks von&lt;br /&gt;
essentieller Bedeutung, darunter Titel, Land der Produktion, Namen maßgeblicher&lt;br /&gt;
Werkschöpfer*innen und Darsteller*innen, Inhaltsangabe, Genre und weitere Angaben wie etwa&lt;br /&gt;
Bewertung / Rating, Festivalteilnahmen und -Preise; aber auch Vorschaubilder und Trailer des Films.&lt;br /&gt;
Welche Anforderungen lassen sich aus der Funktionsweise kommerzieller Video-Streaming-Portale&lt;br /&gt;
wie Netflix für die Theorie und Praxis multimedialer Online-Edition in einer Welt vernetzter Daten&lt;br /&gt;
formulieren? Welche Bedeutung kommt bibliothekarischen Regelwerken wie RDA und Normdaten zu&lt;br /&gt;
Film-Werken für die multimediale Online-Edition zu?&lt;br /&gt;
In den Beitrag fließen Erfahrungen aus der Praxis des Aufbaus von Video-Streaming-Angeboten für&lt;br /&gt;
Bibliotheken im Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins ein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Wronkowska,_Sonia&amp;diff=748</id>
		<title>Wronkowska, Sonia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Wronkowska,_Sonia&amp;diff=748"/>
		<updated>2020-02-03T07:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Forschungsschwerpunkte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Sonia Wronkowska (Warschau)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12.2012-12.2013 National Museum in Poznań, Musical Instruments Museum; position: museum guide, educator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.2012-07.2014 Adam Mickiewicz University in Poznań; MA in musicology&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11.2013-12.2016 National Library of Poland, Music Collections Department, Warsaw; position: librarian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 09.2014- [today]  National Library of Poland, Polish RISM Centre, Warsaw; position: coordinator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 01.2017-10.2019 National Library of Poland, Digital Collections Department, Warsaw; position: head of Polona Development Unit, main specialist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.2017- [today] Polish-Japanese Academy of Information Technology, Warsaw; Engineer program in computer science (part-time)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11.2018- [today] The Music Repertoire of the Society of Jesus in the Polish-Lithuanian Commonwealth (1565–1773), Warsaw University; project member&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 07.2019- [today] Pasticcio. Ways of arranging attractive operas, Warsaw University &amp;amp; Greifswald University &amp;amp; Zentrum Musik – Edition – Medien; project member&lt;br /&gt;
* 11.2019- [today] National Library of Poland, IT Department, Warsaw; position: head of IT Systems Unit, main specialist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Pasticcio-Daten und Daten-Pasticcio – zur Edition kompilierter musikalischer Werke===&lt;br /&gt;
In der Frühen Neuzeit gehörten Techniken des Zusammenstellens, Kompilierens und&lt;br /&gt;
Bearbeitens präexistenten Materials in vielen Künsten zu den etablierten Arbeitsmethoden.&lt;br /&gt;
Gerade im musikalischen Bereich ist diese Technik häufig anzutreffen. Betrachtet man etwa&lt;br /&gt;
Händels Opern, Oratorien und Konzerte oder Bachs Passionen, Kantaten und&lt;br /&gt;
Instrumentalwerke so greifen die Komponisten vielfach auf vorhandenes Material zurück,&lt;br /&gt;
arbeiten es um und stellen neue Werke daraus zusammen. Gerade Pasticci sind in einem&lt;br /&gt;
hochgradigen Maße der Technik der Kompilation unterworfen. Dies hat dazu geführt, dass ihnen&lt;br /&gt;
der Status als Werk meist abgesprochen wird, aber auch, dass im Zuge der intensiveren&lt;br /&gt;
Beschäftigung mit dieser Form seit den 1970er Jahren der im 19. Jahrhundert konturierte Begriff&lt;br /&gt;
des Werks als in einem Geniestreich geschaffene unveränderliche Entität auf den Prüfstand&lt;br /&gt;
gestellt wurde. Für die Frühe Neuzeit scheint ein offener Werkbegriff sinnvoller zu sein, der&lt;br /&gt;
vielfältige Formen werkkonstituierender Tätigkeiten verschiedenster Akteure zulässt.&lt;br /&gt;
Paratexte existieren in Pasticci werkimmanent bereits schon in Annotationen, Kürzungen,&lt;br /&gt;
Strichen, Transpositionshinweisen, Überklebungen und insbesondere in den Vorlagearien, deren&lt;br /&gt;
Sänger und Komponisten angegeben sein können. Die Edition von Pasticci ist aber insofern eine&lt;br /&gt;
Herausforderung, da durch die disparate Qualität der einzelnen Komponenten erst eine Fülle an&lt;br /&gt;
Hintergrundinformationen essentiell zum Verständnis der Kompilationen beiträgt. Diese quasi&lt;br /&gt;
impliziten und in der editorischen Arbeit aufzudeckenden Paratexte, die sich durch die&lt;br /&gt;
Kontextualisierung insbesondere der Vorlagearien ergeben und Informationen zu Herkunft,&lt;br /&gt;
Umarbeitungen, Sängeritineraren, Aufführungen, Quellen usw. geben, können kaum angemessen&lt;br /&gt;
in Vorworten oder Kommentaren dargestellt werden. Das polnisch-deutsche Projekt&lt;br /&gt;
„PASTICCIO. Ways of Arranging Attractive Operas“ hat sich denn auch bei seinen in Arbeit&lt;br /&gt;
befindlichen Online-Editionen der Pasticci Catone (London 1732, Arr. G. F. Händel), Catone in&lt;br /&gt;
Utica (Hamburg 1744, Arr. P. und A. Mingotti) und Siroe (Dresden 1763, Eigenpasticcio von J. A.&lt;br /&gt;
Hasse) zum Ziel gesetzt, diese Informationen über eine Datenbank in die mit Edirom erstellten&lt;br /&gt;
Editionen zu integrieren. Zur Strukturierung werden die Daten nach dem für Bibliotheken&lt;br /&gt;
entwickelten FRBR-Modell angelegt und in „work“ (Pasticcio und Komponenten), „expression“&lt;br /&gt;
(Aufführungen), „manifestation“ (Quellenart) und „item“ (einzelne Quellen) gegliedert. Personen&lt;br /&gt;
und Institutionen (etwa Opernhäuser) werden ebenfalls erfasst. Damit betritt das Projekt im&lt;br /&gt;
musikhistorischen Bereich weitgehend Neuland und übernimmt – neben anderen Pionieren wie&lt;br /&gt;
bspw. dem Projekt Detmolder Hoftheater – eine Vorreiterrolle. Selbstverständlich können die&lt;br /&gt;
gesammelten Daten neben der Integration in die Edition auch für isolierte Abfragen und&lt;br /&gt;
Visualisierungen genutzt und somit mehrfach verwertet werden.&lt;br /&gt;
Der hier vorgeschlagene Werkstattbericht wird aus verschiedenen Blickwinkeln die Entwicklung&lt;br /&gt;
und Generierung der editorischen Paratexte beleuchten und Erfolge wie Probleme ansprechen.&lt;br /&gt;
Dabei wird es um die Daten, ihre Aufbereitung, die Datenbankstruktur und ihre Anzeige gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Wronkowska,_Sonia&amp;diff=747</id>
		<title>Wronkowska, Sonia</title>
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		<updated>2020-02-03T07:46:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Editionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Sonia Wronkowska (Warschau)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12.2012-12.2013 National Museum in Poznań, Musical Instruments Museum; position: museum guide, educator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.2012-07.2014 Adam Mickiewicz University in Poznań; MA in musicology&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11.2013-12.2016 National Library of Poland, Music Collections Department, Warsaw; position: librarian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 09.2014- [today]  National Library of Poland, Polish RISM Centre, Warsaw; position: coordinator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 01.2017-10.2019 National Library of Poland, Digital Collections Department, Warsaw; position: head of Polona Development Unit, main specialist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.2017- [today] Polish-Japanese Academy of Information Technology, Warsaw; Engineer program in computer science (part-time)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11.2018- [today] The Music Repertoire of the Society of Jesus in the Polish-Lithuanian Commonwealth (1565–1773), Warsaw University; project member&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 07.2019- [today] Pasticcio. Ways of arranging attractive operas, Warsaw University &amp;amp; Greifswald University &amp;amp; Zentrum Musik – Edition – Medien; project member&lt;br /&gt;
* 11.2019- [today] National Library of Poland, IT Department, Warsaw; position: head of IT Systems Unit, main specialist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Pasticcio-Daten und Daten-Pasticcio – zur Edition kompilierter musikalischer Werke===&lt;br /&gt;
In der Frühen Neuzeit gehörten Techniken des Zusammenstellens, Kompilierens und&lt;br /&gt;
Bearbeitens präexistenten Materials in vielen Künsten zu den etablierten Arbeitsmethoden.&lt;br /&gt;
Gerade im musikalischen Bereich ist diese Technik häufig anzutreffen. Betrachtet man etwa&lt;br /&gt;
Händels Opern, Oratorien und Konzerte oder Bachs Passionen, Kantaten und&lt;br /&gt;
Instrumentalwerke so greifen die Komponisten vielfach auf vorhandenes Material zurück,&lt;br /&gt;
arbeiten es um und stellen neue Werke daraus zusammen. Gerade Pasticci sind in einem&lt;br /&gt;
hochgradigen Maße der Technik der Kompilation unterworfen. Dies hat dazu geführt, dass ihnen&lt;br /&gt;
der Status als Werk meist abgesprochen wird, aber auch, dass im Zuge der intensiveren&lt;br /&gt;
Beschäftigung mit dieser Form seit den 1970er Jahren der im 19. Jahrhundert konturierte Begriff&lt;br /&gt;
des Werks als in einem Geniestreich geschaffene unveränderliche Entität auf den Prüfstand&lt;br /&gt;
gestellt wurde. Für die Frühe Neuzeit scheint ein offener Werkbegriff sinnvoller zu sein, der&lt;br /&gt;
vielfältige Formen werkkonstituierender Tätigkeiten verschiedenster Akteure zulässt.&lt;br /&gt;
Paratexte existieren in Pasticci werkimmanent bereits schon in Annotationen, Kürzungen,&lt;br /&gt;
Strichen, Transpositionshinweisen, Überklebungen und insbesondere in den Vorlagearien, deren&lt;br /&gt;
Sänger und Komponisten angegeben sein können. Die Edition von Pasticci ist aber insofern eine&lt;br /&gt;
Herausforderung, da durch die disparate Qualität der einzelnen Komponenten erst eine Fülle an&lt;br /&gt;
Hintergrundinformationen essentiell zum Verständnis der Kompilationen beiträgt. Diese quasi&lt;br /&gt;
impliziten und in der editorischen Arbeit aufzudeckenden Paratexte, die sich durch die&lt;br /&gt;
Kontextualisierung insbesondere der Vorlagearien ergeben und Informationen zu Herkunft,&lt;br /&gt;
Umarbeitungen, Sängeritineraren, Aufführungen, Quellen usw. geben, können kaum angemessen&lt;br /&gt;
in Vorworten oder Kommentaren dargestellt werden. Das polnisch-deutsche Projekt&lt;br /&gt;
„PASTICCIO. Ways of Arranging Attractive Operas“ hat sich denn auch bei seinen in Arbeit&lt;br /&gt;
befindlichen Online-Editionen der Pasticci Catone (London 1732, Arr. G. F. Händel), Catone in&lt;br /&gt;
Utica (Hamburg 1744, Arr. P. und A. Mingotti) und Siroe (Dresden 1763, Eigenpasticcio von J. A.&lt;br /&gt;
Hasse) zum Ziel gesetzt, diese Informationen über eine Datenbank in die mit Edirom erstellten&lt;br /&gt;
Editionen zu integrieren. Zur Strukturierung werden die Daten nach dem für Bibliotheken&lt;br /&gt;
entwickelten FRBR-Modell angelegt und in „work“ (Pasticcio und Komponenten), „expression“&lt;br /&gt;
(Aufführungen), „manifestation“ (Quellenart) und „item“ (einzelne Quellen) gegliedert. Personen&lt;br /&gt;
und Institutionen (etwa Opernhäuser) werden ebenfalls erfasst. Damit betritt das Projekt im&lt;br /&gt;
musikhistorischen Bereich weitgehend Neuland und übernimmt – neben anderen Pionieren wie&lt;br /&gt;
bspw. dem Projekt Detmolder Hoftheater – eine Vorreiterrolle. Selbstverständlich können die&lt;br /&gt;
gesammelten Daten neben der Integration in die Edition auch für isolierte Abfragen und&lt;br /&gt;
Visualisierungen genutzt und somit mehrfach verwertet werden.&lt;br /&gt;
Der hier vorgeschlagene Werkstattbericht wird aus verschiedenen Blickwinkeln die Entwicklung&lt;br /&gt;
und Generierung der editorischen Paratexte beleuchten und Erfolge wie Probleme ansprechen.&lt;br /&gt;
Dabei wird es um die Daten, ihre Aufbereitung, die Datenbankstruktur und ihre Anzeige gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Wronkowska,_Sonia&amp;diff=746</id>
		<title>Wronkowska, Sonia</title>
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		<updated>2020-02-03T07:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Sonia Wronkowska () */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Sonia Wronkowska (Warschau)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12.2012-12.2013 National Museum in Poznań, Musical Instruments Museum; position: museum guide, educator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.2012-07.2014 Adam Mickiewicz University in Poznań; MA in musicology&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11.2013-12.2016 National Library of Poland, Music Collections Department, Warsaw; position: librarian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 09.2014- [today]  National Library of Poland, Polish RISM Centre, Warsaw; position: coordinator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 01.2017-10.2019 National Library of Poland, Digital Collections Department, Warsaw; position: head of Polona Development Unit, main specialist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.2017- [today] Polish-Japanese Academy of Information Technology, Warsaw; Engineer program in computer science (part-time)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11.2018- [today] The Music Repertoire of the Society of Jesus in the Polish-Lithuanian Commonwealth (1565–1773), Warsaw University; project member&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 07.2019- [today] Pasticcio. Ways of arranging attractive operas, Warsaw University &amp;amp; Greifswald University &amp;amp; Zentrum Musik – Edition – Medien; project member&lt;br /&gt;
* 11.2019- [today] National Library of Poland, IT Department, Warsaw; position: head of IT Systems Unit, main specialist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Pasticcio-Daten und Daten-Pasticcio – zur Edition kompilierter musikalischer Werke===&lt;br /&gt;
In der Frühen Neuzeit gehörten Techniken des Zusammenstellens, Kompilierens und&lt;br /&gt;
Bearbeitens präexistenten Materials in vielen Künsten zu den etablierten Arbeitsmethoden.&lt;br /&gt;
Gerade im musikalischen Bereich ist diese Technik häufig anzutreffen. Betrachtet man etwa&lt;br /&gt;
Händels Opern, Oratorien und Konzerte oder Bachs Passionen, Kantaten und&lt;br /&gt;
Instrumentalwerke so greifen die Komponisten vielfach auf vorhandenes Material zurück,&lt;br /&gt;
arbeiten es um und stellen neue Werke daraus zusammen. Gerade Pasticci sind in einem&lt;br /&gt;
hochgradigen Maße der Technik der Kompilation unterworfen. Dies hat dazu geführt, dass ihnen&lt;br /&gt;
der Status als Werk meist abgesprochen wird, aber auch, dass im Zuge der intensiveren&lt;br /&gt;
Beschäftigung mit dieser Form seit den 1970er Jahren der im 19. Jahrhundert konturierte Begriff&lt;br /&gt;
des Werks als in einem Geniestreich geschaffene unveränderliche Entität auf den Prüfstand&lt;br /&gt;
gestellt wurde. Für die Frühe Neuzeit scheint ein offener Werkbegriff sinnvoller zu sein, der&lt;br /&gt;
vielfältige Formen werkkonstituierender Tätigkeiten verschiedenster Akteure zulässt.&lt;br /&gt;
Paratexte existieren in Pasticci werkimmanent bereits schon in Annotationen, Kürzungen,&lt;br /&gt;
Strichen, Transpositionshinweisen, Überklebungen und insbesondere in den Vorlagearien, deren&lt;br /&gt;
Sänger und Komponisten angegeben sein können. Die Edition von Pasticci ist aber insofern eine&lt;br /&gt;
Herausforderung, da durch die disparate Qualität der einzelnen Komponenten erst eine Fülle an&lt;br /&gt;
Hintergrundinformationen essentiell zum Verständnis der Kompilationen beiträgt. Diese quasi&lt;br /&gt;
impliziten und in der editorischen Arbeit aufzudeckenden Paratexte, die sich durch die&lt;br /&gt;
Kontextualisierung insbesondere der Vorlagearien ergeben und Informationen zu Herkunft,&lt;br /&gt;
Umarbeitungen, Sängeritineraren, Aufführungen, Quellen usw. geben, können kaum angemessen&lt;br /&gt;
in Vorworten oder Kommentaren dargestellt werden. Das polnisch-deutsche Projekt&lt;br /&gt;
„PASTICCIO. Ways of Arranging Attractive Operas“ hat sich denn auch bei seinen in Arbeit&lt;br /&gt;
befindlichen Online-Editionen der Pasticci Catone (London 1732, Arr. G. F. Händel), Catone in&lt;br /&gt;
Utica (Hamburg 1744, Arr. P. und A. Mingotti) und Siroe (Dresden 1763, Eigenpasticcio von J. A.&lt;br /&gt;
Hasse) zum Ziel gesetzt, diese Informationen über eine Datenbank in die mit Edirom erstellten&lt;br /&gt;
Editionen zu integrieren. Zur Strukturierung werden die Daten nach dem für Bibliotheken&lt;br /&gt;
entwickelten FRBR-Modell angelegt und in „work“ (Pasticcio und Komponenten), „expression“&lt;br /&gt;
(Aufführungen), „manifestation“ (Quellenart) und „item“ (einzelne Quellen) gegliedert. Personen&lt;br /&gt;
und Institutionen (etwa Opernhäuser) werden ebenfalls erfasst. Damit betritt das Projekt im&lt;br /&gt;
musikhistorischen Bereich weitgehend Neuland und übernimmt – neben anderen Pionieren wie&lt;br /&gt;
bspw. dem Projekt Detmolder Hoftheater – eine Vorreiterrolle. Selbstverständlich können die&lt;br /&gt;
gesammelten Daten neben der Integration in die Edition auch für isolierte Abfragen und&lt;br /&gt;
Visualisierungen genutzt und somit mehrfach verwertet werden.&lt;br /&gt;
Der hier vorgeschlagene Werkstattbericht wird aus verschiedenen Blickwinkeln die Entwicklung&lt;br /&gt;
und Generierung der editorischen Paratexte beleuchten und Erfolge wie Probleme ansprechen.&lt;br /&gt;
Dabei wird es um die Daten, ihre Aufbereitung, die Datenbankstruktur und ihre Anzeige gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=745</id>
		<title>Allgemeine Hinweise</title>
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		<updated>2020-02-03T07:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Schwäbischer Empfang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abendveranstaltungen==&lt;br /&gt;
Die [[Abendveranstaltungen]] am Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind für alle angemeldeten Teilnehmer kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter entwicklung@dla-marbach.de - Anmeldeschluss ist der 24. Januar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Campusplan==&lt;br /&gt;
Einen Campusplan finden Sie hier: [http://www.dla-marbach.de/service/campusplan/ Campusplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eduroam==&lt;br /&gt;
Eduroam ist leider noch nicht eingerichtet. Siehe [[#WLAN|WLAN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magnet-Namensschild==&lt;br /&gt;
In Ihrer Tagungsmappe finden Sie Ihr Magnet-Namensschild für die Tagung. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass das Tragen von kleinen Dauermagneten am Körper, wie z. B. in Form von magnetischen Ansteckclips für Namensschilder, in der Regel gesundheitlich unbedenklich ist. Diese Anwendungen führen nur zu einer lokal eng begrenzten Exposition mit schwachen statischen Magnetfeldern. Bei normaler Anwendung derartiger Magnetclips werden die bekannten biologischen Wirkungsschwellen bei weitem nicht erreicht. Störbeeinflussungen bestimmter Herzschrittmachertypen durch kleine Dauermagneten sind jedoch nicht ausgeschlossen. Ab ca. 1 mT magnetischer Flussdichte ist auch eine Beeinflussung u. a. von Magnetkarten, Kreditkarten, Uhren denkbar. Es ist daher ratsam, die Namensschilder nicht unmittelbar über dem implantierten Herzschrittmachern zu benutzen und in den Jackentaschen keine empfindlichen Magnetkarten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parkplätze==&lt;br /&gt;
Parkplätze stehen auf dem Museumsvorplatz in begrenztem Umfang zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenarvorträge==&lt;br /&gt;
Alle Plenarvorträge finden im Humboldt-Saal statt. Auf dem Weg zum Humboldt-Saal queren Sie den Lesesaalbereich. Verhalten Sie sich bitte sehr ruhig, damit unsere forschenden Gäste im Lesesaal nicht gestört werden. Die erste Stuhlreihe ist für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwäbischer Empfang==&lt;br /&gt;
Am Mittwochabend ab 20.00 Uhr findet in der Cafeteria / Tagungstrakt ein Schwäbischer Empfang statt. &lt;br /&gt;
Für alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist dieser Empfang kostenlos. Es wird u. a. Maultaschen in der Brühe (nicht vegetarisch), Käsespätzle (vegetarisch) und verschiedene Salate geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektionsvorträge==&lt;br /&gt;
Sektionsvorträge werden in drei Strängen jeweils parallel im Tagungstrakt gehalten (Seminarräume II, III und Kilian-Steiner-Saal). Die Moderatoren sind gehalten, Vorträge pünktlich zu beenden und zu beginnen, so dass ein Wechseln zwischen Räumen möglich ist. Das kann jedoch nicht garantiert werden. Wenn Sie die Räume wechseln, lassen Sie bitte die notwendige Diskretion walten, so dass Referenten und Zuhörer möglichst wenig gestört werden. In jedem Raum ist jeweils die erste Stuhlreihe für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagungsbüro==&lt;br /&gt;
Das Tagungsbüro befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach in Seminarraum I und ist zu diesen Zeiten geöffnet:&lt;br /&gt;
* Mittwoch, 12.2.2020, 9.30-13.00 und 13.30-17.30&lt;br /&gt;
* Donnerstag, 13.2.2020, 8.30-13.00&lt;br /&gt;
* Freitag, 14.2.2020, 9.30-10.30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsgebühr==&lt;br /&gt;
Es wird eine Tagungsgebühr von 25 Euro erhoben, die bitte passend im Tagungsbüro zu entrichten ist. Eine Quittung befindet sich in der Tagungsmappe, die Sie im Tagungsbüro erhalten. Es ist immer die volle Tagungsgebühr zu entrichten, auch wenn Sie nur an einzelnen Tagen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsmappe==&lt;br /&gt;
Zur Tagung wird es eine Tagungsmappe geben. In dieser befinden sich unter anderem eine Quittung über die entrichtete Teilnahmegebühr, Voucher mit einem Zugangscode für das WLAN im DLA sowie ein Namensschild. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Twitter==&lt;br /&gt;
Tweets zur Tagung sind erwünscht unter dem Hashtag #AGE2020DLA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterkünfte==&lt;br /&gt;
Unterkünfte sind auf der Seite [[Hotels]] aufgeführt. Bitte kümmern Sie sich selbst um Ihre Unterbringung. Spezielle Kontingente gibt es für die Tagung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
Bis auf den [[Abendveranstaltungen|Schwäbischen Empfang]] am Mittwochabend müssen sich die Tagungsteilnehmer selbst verpflegen. Informieren Sie sich über [[Restaurants]]. - In den Pausen stehen Kaffee und Wasser zur Verfügung. Ein Automat mit Erfrischungsgetränken befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tagungsbereiches. Die Cafeteria des DLA und das Café des Schiller-Nationalmuseums bieten Speisen und Getränke in beschränktem Umfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WLAN==&lt;br /&gt;
In allen Räumen des DLA ist WLAN vorhanden. Ein Voucher, um sich einzuloggen, befindet sich in Ihrer Tagungsmappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=744</id>
		<title>Allgemeine Hinweise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=744"/>
		<updated>2020-02-03T07:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Schwäbischer Empfang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abendveranstaltungen==&lt;br /&gt;
Die [[Abendveranstaltungen]] am Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind für alle angemeldeten Teilnehmer kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter entwicklung@dla-marbach.de - Anmeldeschluss ist der 24. Januar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Campusplan==&lt;br /&gt;
Einen Campusplan finden Sie hier: [http://www.dla-marbach.de/service/campusplan/ Campusplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eduroam==&lt;br /&gt;
Eduroam ist leider noch nicht eingerichtet. Siehe [[#WLAN|WLAN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magnet-Namensschild==&lt;br /&gt;
In Ihrer Tagungsmappe finden Sie Ihr Magnet-Namensschild für die Tagung. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass das Tragen von kleinen Dauermagneten am Körper, wie z. B. in Form von magnetischen Ansteckclips für Namensschilder, in der Regel gesundheitlich unbedenklich ist. Diese Anwendungen führen nur zu einer lokal eng begrenzten Exposition mit schwachen statischen Magnetfeldern. Bei normaler Anwendung derartiger Magnetclips werden die bekannten biologischen Wirkungsschwellen bei weitem nicht erreicht. Störbeeinflussungen bestimmter Herzschrittmachertypen durch kleine Dauermagneten sind jedoch nicht ausgeschlossen. Ab ca. 1 mT magnetischer Flussdichte ist auch eine Beeinflussung u. a. von Magnetkarten, Kreditkarten, Uhren denkbar. Es ist daher ratsam, die Namensschilder nicht unmittelbar über dem implantierten Herzschrittmachern zu benutzen und in den Jackentaschen keine empfindlichen Magnetkarten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parkplätze==&lt;br /&gt;
Parkplätze stehen auf dem Museumsvorplatz in begrenztem Umfang zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenarvorträge==&lt;br /&gt;
Alle Plenarvorträge finden im Humboldt-Saal statt. Auf dem Weg zum Humboldt-Saal queren Sie den Lesesaalbereich. Verhalten Sie sich bitte sehr ruhig, damit unsere forschenden Gäste im Lesesaal nicht gestört werden. Die erste Stuhlreihe ist für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwäbischer Empfang==&lt;br /&gt;
Am Mittwochabend ab 20.00 Uhr findet in der Cafeteria / Tagungstrakt ein Schwäbischer Empfang statt. &lt;br /&gt;
Für alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist dieser Empfang kostenlos. Es wird u. a. Maultaschen in der Brühe (nicht vegetarisch), Käsespätzle (vegetarisch) und verschiedene Salat geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektionsvorträge==&lt;br /&gt;
Sektionsvorträge werden in drei Strängen jeweils parallel im Tagungstrakt gehalten (Seminarräume II, III und Kilian-Steiner-Saal). Die Moderatoren sind gehalten, Vorträge pünktlich zu beenden und zu beginnen, so dass ein Wechseln zwischen Räumen möglich ist. Das kann jedoch nicht garantiert werden. Wenn Sie die Räume wechseln, lassen Sie bitte die notwendige Diskretion walten, so dass Referenten und Zuhörer möglichst wenig gestört werden. In jedem Raum ist jeweils die erste Stuhlreihe für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagungsbüro==&lt;br /&gt;
Das Tagungsbüro befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach in Seminarraum I und ist zu diesen Zeiten geöffnet:&lt;br /&gt;
* Mittwoch, 12.2.2020, 9.30-13.00 und 13.30-17.30&lt;br /&gt;
* Donnerstag, 13.2.2020, 8.30-13.00&lt;br /&gt;
* Freitag, 14.2.2020, 9.30-10.30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsgebühr==&lt;br /&gt;
Es wird eine Tagungsgebühr von 25 Euro erhoben, die bitte passend im Tagungsbüro zu entrichten ist. Eine Quittung befindet sich in der Tagungsmappe, die Sie im Tagungsbüro erhalten. Es ist immer die volle Tagungsgebühr zu entrichten, auch wenn Sie nur an einzelnen Tagen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsmappe==&lt;br /&gt;
Zur Tagung wird es eine Tagungsmappe geben. In dieser befinden sich unter anderem eine Quittung über die entrichtete Teilnahmegebühr, Voucher mit einem Zugangscode für das WLAN im DLA sowie ein Namensschild. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Twitter==&lt;br /&gt;
Tweets zur Tagung sind erwünscht unter dem Hashtag #AGE2020DLA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterkünfte==&lt;br /&gt;
Unterkünfte sind auf der Seite [[Hotels]] aufgeführt. Bitte kümmern Sie sich selbst um Ihre Unterbringung. Spezielle Kontingente gibt es für die Tagung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
Bis auf den [[Abendveranstaltungen|Schwäbischen Empfang]] am Mittwochabend müssen sich die Tagungsteilnehmer selbst verpflegen. Informieren Sie sich über [[Restaurants]]. - In den Pausen stehen Kaffee und Wasser zur Verfügung. Ein Automat mit Erfrischungsgetränken befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tagungsbereiches. Die Cafeteria des DLA und das Café des Schiller-Nationalmuseums bieten Speisen und Getränke in beschränktem Umfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WLAN==&lt;br /&gt;
In allen Räumen des DLA ist WLAN vorhanden. Ein Voucher, um sich einzuloggen, befindet sich in Ihrer Tagungsmappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Nantke,_Julia&amp;diff=743</id>
		<title>Nantke, Julia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Nantke,_Julia&amp;diff=743"/>
		<updated>2020-02-03T07:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Jun.-Prof. Dr. Julia Nantke (Hamburg) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Julia Nantke (Hamburg)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2016 Promotion. die Arbeit ist erschienen unter dem Titel „Ordnungsmuster im Werk von Kurt Schwitters. Zwischen Transgression und Regelhaftigkeit“, Berlin/Boston: De Gruyter 2017 (= spectrum Literaturwissenschaft; 59)&lt;br /&gt;
* wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc) am „Graduiertenkolleg 2196 Dokument – Text – Edition“ an der Bergischen Universität Wuppertal&lt;br /&gt;
* seit 10/2019 Juniorprofessorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Digitale Literaturwissenschaft; Literatur und Kunst der Avantgarden; Literaturtheorie; Editionswissenschaft; Materialität und Medialität der Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Das Beiwerk als Hauptwerk: Zur Verschiebung textueller ‚Kräfteverhältnisse‘ in digitalen Editionen===&lt;br /&gt;
Paratexte sind in der Editorik traditionell insbesondere hinsichtlich des Verhältnisses von&lt;br /&gt;
originalen und editorischen Peritexten Bestandteil wissenschaftlicher Reflexion. Dies gilt&lt;br /&gt;
etwa für Fragen der Übertragbarkeit materieller und medialer Merkmale der&lt;br /&gt;
Ausgangsdokumente in die Edition (vgl. z.B. Lukas u.a. 2014). Auch die Debatten um&lt;br /&gt;
Formen und Funktionen editorischer Kommentare (vgl. z.B. Martens 1993) können unter&lt;br /&gt;
diesem Gesichtspunkt betrachtet werden. So bilden Kommentare Peritexte im Sinne ihrer&lt;br /&gt;
Zugehörigkeit zu jener räumlich und materiell charakterisierten „Zone“, die Genette dem&lt;br /&gt;
Herausgeber eines Textes zuordnet (vgl. Genette 2001: 22). Für die Differenzierung&lt;br /&gt;
unterschiedlicher Formen von Peritext ist nicht zuletzt die Frage der jeweiligen Autorschaft&lt;br /&gt;
von Relevanz im Sinne der editorischen Perspektivierung: Geht es bei der Kommentierung&lt;br /&gt;
häufig um das Erreichen einer größtmöglichen Intersubjektivität, ist für den auktorialen&lt;br /&gt;
Paratext in Form von skripturalen oder texträumlichen Eigenheiten gerade der spezifische&lt;br /&gt;
Sonderfall von Interesse. Alle paratextuellen Formate eint allerdings, dass sie traditionell&lt;br /&gt;
ausschließlich in Bezug auf das Werk als die primär relevante Einheit perspektiviert werden.&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung in der Editorik – so die Ausgangsthese des vorgeschlagenen Beitrags –&lt;br /&gt;
trägt zur Stärkung der Rolle von Paratexten in Produktion und Rezeption bei, die eine&lt;br /&gt;
Verschiebung der textuellen ‚Kräfteverhältnisse‘ zur Folge hat: Der Paratext rückt als das&lt;br /&gt;
Eigentliche der Text-(Re-)Präsentation vollständig in den Fokus und entfaltet auf diese Weise&lt;br /&gt;
einen entscheidenden Einfluss auf die editorisch vermittelten Konzepte von Werk und&lt;br /&gt;
Autorschaft.&lt;br /&gt;
Diese These soll im Vortrag anhand von drei Phänomenen ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
1. In digitalen Editionen hat sich – maßgeblich forciert durch die medialen Möglichkeiten –&lt;br /&gt;
eine Darstellungsebene etabliert, die der Rekonstruktion materieller Charakteristika der&lt;br /&gt;
Originale gewidmet ist. Visuelle Reproduktionen des Originaldokuments werden mittlerweile&lt;br /&gt;
selbstverständlich in digitale Editionsinfrastrukturen eingebunden und dabei häufig in der&lt;br /&gt;
Präsentation dem Textinhalt gleichgestellt (Text-Bild-Ansicht). Zeittypische Muster und&lt;br /&gt;
auktoriale Idiosynkrasien auf skripturaler und texträumlicher Ebene können so verstärkt zum&lt;br /&gt;
Gegenstand literaturwissenschaftlicher Untersuchungen werden.&lt;br /&gt;
2. Autorenbibliotheken und Lesespuren in deren Beständen sowie Exzerpthefte und&lt;br /&gt;
Notizbücher avancieren im Zuge der gesteigerten Möglichkeiten zur massenhaften Erfassung&lt;br /&gt;
und Vernetzung von Texten zum zentralen Gegenstand verschiedener aktueller&lt;br /&gt;
Forschungsprojekte im Grenzbereich von Edition, Archiv und Analyse (u.a. Beckett, Derrida,&lt;br /&gt;
Fontane, Th. Mann). Die Dynamik zwischen Lesen und Schreiben, zwischen der Rezeption&lt;br /&gt;
fremder und der Produktion eigner Texte steht hierbei im Zentrum, wobei die eigentlichen&lt;br /&gt;
Werke der Autorenbibliotheken vorrangig als ‚Träger‘ der paratextuellen Annotationen ihrer&lt;br /&gt;
Besitzer fungieren.&lt;br /&gt;
3. Auf der Ebene der Benutzung digitaler Editionen funktionieren technisch implementierte&lt;br /&gt;
Annotationen (Metadaten, Markup, Links) zunehmend als übergeordnete Lektüreraster. Auch&lt;br /&gt;
Print-Editionen dienen zwar seit jeher eher der ‚systematischen‘ als der linearen Lektüre.&lt;br /&gt;
Allerdings verschiebt sich der Schwerpunkt im Digitalen noch stärker in Richtung einer&lt;br /&gt;
Nutzung herausgeberseitig vorgegebener paratextueller Strukturen, wenn die edierten&lt;br /&gt;
Textmengen unüberschaubar werden und sich die Möglichkeiten des Zugriffs über&lt;br /&gt;
Verlinkungen und visuelle Präsentationsformen multiplizieren (vgl. z.B. die digitale Horváth-&lt;br /&gt;
Edition).&lt;br /&gt;
Diese teilweise wechselwirkenden Entwicklungen sollen im Vortrag in ihrer Abhängigkeit&lt;br /&gt;
von den Bedingungen digitaler Text-(Re-)Präsentation dargestellt sowie in Bezug auf ihren&lt;br /&gt;
Einfluss auf die Konzepte von Autorschaft und Werk und das Verhältnis von Werk und&lt;br /&gt;
Beiwerk in der Edition hin befragt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Klug,_Helmut_W.&amp;diff=742</id>
		<title>Klug, Helmut W.</title>
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		<updated>2020-02-01T14:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Mag. Dr. phil. Helmut Werner Klug (Graz) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Mag. Dr. phil. Helmut Werner Klug (Graz)=&lt;br /&gt;
BEITRAG ENTFÄLLT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Projektassistent im HRSM-Projekt „KONDE - Kompetenznetzwerk Digitale Edition“, Fokus: ein theoretisches und praktisches Konzept für die Mikro-Transkription mittelalterlicher Texte&lt;br /&gt;
* PI im FWF Projekt „Cooking Recipes of the Middle Ages“ (I 3614), Kooperation mit Projektpartnern an der Universität Tours (Frankreich), Fokus: kultureller Austausch in Bezug auf deutsche, französische und lateinische Kochrezepte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Methoden der Digital Humanities; Literatur, Sprache und Kultur im späten Mittelalter und der Frühen Neuzeit mit besonderer Schwerpunktsetzung auf die Wissensliteratur; Themen: Pflanzen und Kulinarhistorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Mittwoch|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Paratexte Digitaler Editionen: Abgrenzung - Beschreibung - Funktion===&lt;br /&gt;
Seit der Publikation von Genettes Paratexttheorie Anfang der 1980er wurde seine These&lt;br /&gt;
wiederholt kritisch diskutiert, ausgebaut, adaptiert und dabei aus dem Kontext des Gedruckten auf&lt;br /&gt;
andere Medien übertragen. Mit der Medienerweiterung bei Quelleneditionen um ihre Publikation im&lt;br /&gt;
Internet verändert sich auch hier das Spektrum möglicher Paratexte und ihre vermittelnde Rolle&lt;br /&gt;
zwischen Werk (Edition), Autor (Editor), Verlag und Rezipienten. Ausschlaggebend dafür sind&lt;br /&gt;
vordergründig die gesteigerten Möglichkeiten der (Text)(Re)Präsentation durch z.B. interaktive&lt;br /&gt;
Textanalyse und Visualisierungsverfahren, aber auch die Publikationsbedingungen&lt;br /&gt;
(Impressumspflicht, alternative Lizenzierungsmöglichkeiten usw.) des Mediums Internet haben&lt;br /&gt;
bedingen Veränderungen.&lt;br /&gt;
Ziel eines Vortrags im Rahmen der AgE-Tagung wäre es, jene Paratexte digitaler Editionen&lt;br /&gt;
zu identifizieren, die von denen klassischer Editionen abweichen oder diese weiterentwickeln und&lt;br /&gt;
damit eine Änderung in ihrer ursprünglichen Rolle erfahren. Zusätzlich sollen paratextuelle&lt;br /&gt;
Elemente hervorgehoben und detailliert besprochen werden, mithilfe derer die Interaktion Werk -&lt;br /&gt;
Editor - Rezipient maßgeblich beeinflusst werden kann.&lt;br /&gt;
Um Paratexte digitaler Editionen konkreter fassen zu können, bieten sich folgende&lt;br /&gt;
Fragestellungen an: Was sind die Unterschiede bei einer Gegenüberstellung von Paratexten&lt;br /&gt;
klassischer und digitaler Editionen? Produziert bzw. verlangt das Publikationsmedium Internet&lt;br /&gt;
neue/andere Paratexte? Inwieweit wird die Vermittlungsfunktion von Paratexten durch die&lt;br /&gt;
Interaktivität des Mediums Internet und dessen subjektive Kurzlebigkeit beeinflusst?&lt;br /&gt;
Für den Vortrag im Rahmen der AgE-Tagung werden die theoretischen Publikationen zum&lt;br /&gt;
oben dargestellten Thema gesichtet und zusammengefasst, um eine Basis für eine Analyse von&lt;br /&gt;
Paratexten digitaler Editionen zu schaffen. Parallel dazu wird eine empirische Auswertung von&lt;br /&gt;
digitalen Editionen, die seit 2012 publiziert worden sind, eine Übersicht über typische Paratexte&lt;br /&gt;
digitaler Editionen schaffen, als Referenzsammlungen werden dafür die Kataloge von Sahle und&lt;br /&gt;
Franzini herangezogen. Eine Auswahl bestimmter Paratexte aus dem Ergebnis dieser Auswertung&lt;br /&gt;
wird neben klassischen Peritexten wie Layout und Typografie im Detail vorgestellt und in&lt;br /&gt;
Zusammenhang auf ihre Vermittlungsfunktion als Paratext diskutiert. Im Zusammenhang mit dem&lt;br /&gt;
digitalen Publikationsmedium erscheinen hierbei vor allem die Fragen nach Usability,&lt;br /&gt;
wissenschaftlicher Akzeptanz und Nachhaltigkeit relevant, da der Einsatz und eine reflektierte&lt;br /&gt;
Gestaltungsweise Paratexte aus diesem Bereich maßgeblich beeinflussen können. Als typische&lt;br /&gt;
Epitexte Digitaler Editionen werden Präsentationen im Rahmen von Workshops und Tagungen&lt;br /&gt;
sowie Rezensionen eingestuft und anhand passender Beispiele vorgestellt. Gerade in Bezug auf&lt;br /&gt;
das digitale Medium bieten diese Formate die Möglichkeit einer erhöhten Interaktion zwischen&lt;br /&gt;
Werk, Editor und Rezipienten und tragen insgesamt zur Qualitätssteigerung bei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Referenten_und_Referentinnen&amp;diff=741</id>
		<title>Referenten und Referentinnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Referenten_und_Referentinnen&amp;diff=741"/>
		<updated>2020-02-01T14:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Albrecht-Hohmaier, Martin]]&lt;br /&gt;
* [[Amminger, Agnes]]&lt;br /&gt;
* [[Barnert, Arno]]&lt;br /&gt;
* [[Bein, Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhart, Toni]]&lt;br /&gt;
* [[Boelderl, Artur R.]]&lt;br /&gt;
* [[Bohn, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[Bohnenkamp-Renken, Anne]]&lt;br /&gt;
* [[Bohr, Jörn ]]&lt;br /&gt;
* [[Bosse, Anke]]&lt;br /&gt;
* [[Braunstein, Dirk]]&lt;br /&gt;
* [[Brüning, Gerrit]]&lt;br /&gt;
* [[Caflisch-Schnetzler, Ursula]]&lt;br /&gt;
* [[Capelle, Irmlind]]&lt;br /&gt;
* [[Cividini, Iacopo]]&lt;br /&gt;
* [[Dahm-Kruse, Margit]]&lt;br /&gt;
* [[Dedner, Burghard]]&lt;br /&gt;
* [[Dubowy, Norbert]]&lt;br /&gt;
* [[Dürr, Claudia]]&lt;br /&gt;
* [[Emans, Reinmar]]&lt;br /&gt;
* [[Felber, Timo]]&lt;br /&gt;
* [[Gabler, Hans Walter]]&lt;br /&gt;
* [[Gfrereis, Heike]]&lt;br /&gt;
* [[Glinik Christina S.]]&lt;br /&gt;
* [[Greinert, Cordula]]&lt;br /&gt;
* [[Hammes, Andrea]]&lt;br /&gt;
* [[Hannesschläger, Vanessa]]&lt;br /&gt;
* [[Henzel, Katrin]]&lt;br /&gt;
* [[Hess, Jan]]&lt;br /&gt;
* [[Hildenbrandt, Vera]]&lt;br /&gt;
* [[Hofmeister, Wernfried]]&lt;br /&gt;
* [[Holzwarth, Lucie]]&lt;br /&gt;
* [[Huhsmann, Enke]]&lt;br /&gt;
* [[Hunfeld, Barbara]]&lt;br /&gt;
* [[Jessen, Caroline]]&lt;br /&gt;
* [[John, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[Kaminski, Nicola]]&lt;br /&gt;
* [[Kamzelak, Roland S.]]&lt;br /&gt;
* [[Kelm, Holden]]&lt;br /&gt;
* [[Klug, Helmut W.]]&lt;br /&gt;
* [[Kondrup, Johnny]]&lt;br /&gt;
* [[Könitz, Daniel]]&lt;br /&gt;
* [[Kopp-Oberstebrink, Herbert]]&lt;br /&gt;
* [[Langkabel, Isabel]]&lt;br /&gt;
* [[Lukas, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Mader, Franziska]]&lt;br /&gt;
* [[Martin, Ariane]]&lt;br /&gt;
* [[Meier, Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[Müller, Bianca]]&lt;br /&gt;
* [[Münnich, Stefan]]&lt;br /&gt;
* [[Nantke, Julia]]&lt;br /&gt;
* [[Nottscheid, Mirko]]&lt;br /&gt;
* [[Nutt-Kofoth, Rüdiger]]&lt;br /&gt;
* [[Nyström, Esbjörn]]&lt;br /&gt;
* [[Over, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[Peliccia, Emilia]] &lt;br /&gt;
* [[Plachta, Bodo ]]&lt;br /&gt;
* [[Poetzsch, Ute]]&lt;br /&gt;
* [[Prätor, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[Pravida, Dietmar]]&lt;br /&gt;
* [[Reibold, Janina ]]&lt;br /&gt;
* [[Richter, Elke]]&lt;br /&gt;
* [[Richts, Kristina]]&lt;br /&gt;
* [[Ried, Dennis]]&lt;br /&gt;
* [[Ries, Thorsten]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenthal, Maximilian]]&lt;br /&gt;
* [[Schmidgall, Karin]]&lt;br /&gt;
* [[Schmitz-Emans, Monika]]&lt;br /&gt;
* [[Schonlau, Anja]]&lt;br /&gt;
* [[Schultz-Balluff, Simone]]&lt;br /&gt;
* [[Straub, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[Strobel, Jochen]]&lt;br /&gt;
* [[Vogl, Christine]]&lt;br /&gt;
* [[Wesemann, Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[Wix, Gabriele]]&lt;br /&gt;
* [[Woesler, Winfried]]&lt;br /&gt;
* [[Wronkowska, Sonia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Emans,_Reinmar&amp;diff=738</id>
		<title>Emans, Reinmar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Emans,_Reinmar&amp;diff=738"/>
		<updated>2020-01-30T17:49:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Reinmar Emans (Hamburg) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Reinmar Emans (Hamburg)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Italianistik in Bonn &lt;br /&gt;
* 1982 Promotion&lt;br /&gt;
* von 1983–2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen; diverse Lehraufträge &lt;br /&gt;
* seit 1983 Rezensent für Hifi Vision, Stereo und Fono Forum. &lt;br /&gt;
* im Jahre 2000 konzipierte er die 1. Thüringer Landesausstellung „Der junge Bach: weil er nicht aufzuhalten…“&lt;br /&gt;
* von 2003–2008 Sprecher der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung&lt;br /&gt;
* seit 2006 gewähltes Mitglied des Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition &lt;br /&gt;
* 2010–2011 Lehrkraft für besondere Aufgaben in Saarbrücken&lt;br /&gt;
* 2011–2014 Projektleiter zur Musikorganisation an den Welfenhöfen&lt;br /&gt;
* seit 2016 an der Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte: J. S. Bach, Weltliche Kantate und Oper in Italien, Editionsphilologie, Hofmusik. Seit 2019 Rentner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Moderator Plenum VI]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Emans,_Reinmar&amp;diff=737</id>
		<title>Emans, Reinmar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Emans,_Reinmar&amp;diff=737"/>
		<updated>2020-01-30T17:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Reinmar Emans (Hamburg) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Reinmar Emans (Hamburg)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Italianistik in Bonn &lt;br /&gt;
* 1982 Promotion&lt;br /&gt;
* von 1983–2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen. Diverse Lehraufträge. &lt;br /&gt;
* seit 1983 Rezensent für Hifi Vision, Stereo und Fono Forum. &lt;br /&gt;
* im Jahre 2000 konzipierte er die 1. Thüringer Landesausstellung „Der junge Bach: weil er nicht aufzuhalten…“&lt;br /&gt;
* von 2003–2008 Sprecher der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung&lt;br /&gt;
* seit 2006 gewähltes Mitglied des Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition &lt;br /&gt;
* 2010–2011 Lehrkraft für besondere Aufgaben in Saarbrücken&lt;br /&gt;
* 2011–2014 Projektleiter zur Musikorganisation an den Welfenhöfen&lt;br /&gt;
* seit 2016 an der Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte: J. S. Bach, Weltliche Kantate und Oper in Italien, Editionsphilologie, Hofmusik. Seit 2019 Rentner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Moderator Plenum VI]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=736</id>
		<title>Allgemeine Hinweise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=736"/>
		<updated>2020-01-30T16:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Schwäbischer Empfang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abendveranstaltungen==&lt;br /&gt;
Die [[Abendveranstaltungen]] am Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind für alle angemeldeten Teilnehmer kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter entwicklung@dla-marbach.de - Anmeldeschluss ist der 24. Januar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Campusplan==&lt;br /&gt;
Einen Campusplan finden Sie hier: [http://www.dla-marbach.de/service/campusplan/ Campusplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eduroam==&lt;br /&gt;
Eduroam ist leider noch nicht eingerichtet. Siehe [[#WLAN|WLAN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magnet-Namensschild==&lt;br /&gt;
In Ihrer Tagungsmappe finden Sie Ihr Magnet-Namensschild für die Tagung. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass das Tragen von kleinen Dauermagneten am Körper, wie z. B. in Form von magnetischen Ansteckclips für Namensschilder, in der Regel gesundheitlich unbedenklich ist. Diese Anwendungen führen nur zu einer lokal eng begrenzten Exposition mit schwachen statischen Magnetfeldern. Bei normaler Anwendung derartiger Magnetclips werden die bekannten biologischen Wirkungsschwellen bei weitem nicht erreicht. Störbeeinflussungen bestimmter Herzschrittmachertypen durch kleine Dauermagneten sind jedoch nicht ausgeschlossen. Ab ca. 1 mT magnetischer Flussdichte ist auch eine Beeinflussung u. a. von Magnetkarten, Kreditkarten, Uhren denkbar. Es ist daher ratsam, die Namensschilder nicht unmittelbar über dem implantierten Herzschrittmachern zu benutzen und in den Jackentaschen keine empfindlichen Magnetkarten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parkplätze==&lt;br /&gt;
Parkplätze stehen auf dem Museumsvorplatz in begrenztem Umfang zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenarvorträge==&lt;br /&gt;
Alle Plenarvorträge finden im Humboldt-Saal statt. Auf dem Weg zum Humboldt-Saal queren Sie den Lesesaalbereich. Verhalten Sie sich bitte sehr ruhig, damit unsere forschenden Gäste im Lesesaal nicht gestört werden. Die erste Stuhlreihe ist für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwäbischer Empfang==&lt;br /&gt;
Am Mittwochabend ab 20.00 Uhr findet in der Cafeteria / Tagungstrakt ein Schwäbischer Empfang statt. &lt;br /&gt;
Für alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist dieser Empfang kostenlos. Es wird u. a. Maultaschen in der Brühe (nicht vegetarisch), Käsespätzle (vegetarisch) und Beilagensalat (vegetarisch) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektionsvorträge==&lt;br /&gt;
Sektionsvorträge werden in drei Strängen jeweils parallel im Tagungstrakt gehalten (Seminarräume II, III und Kilian-Steiner-Saal). Die Moderatoren sind gehalten, Vorträge pünktlich zu beenden und zu beginnen, so dass ein Wechseln zwischen Räumen möglich ist. Das kann jedoch nicht garantiert werden. Wenn Sie die Räume wechseln, lassen Sie bitte die notwendige Diskretion walten, so dass Referenten und Zuhörer möglichst wenig gestört werden. In jedem Raum ist jeweils die erste Stuhlreihe für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagungsbüro==&lt;br /&gt;
Das Tagungsbüro befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach in Seminarraum I und ist zu diesen Zeiten geöffnet:&lt;br /&gt;
* Mittwoch, 12.2.2020, 9.30-13.00 und 13.30-17.30&lt;br /&gt;
* Donnerstag, 13.2.2020, 8.30-13.00&lt;br /&gt;
* Freitag, 14.2.2020, 9.30-10.30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsgebühr==&lt;br /&gt;
Es wird eine Tagungsgebühr von 25 Euro erhoben, die bitte passend im Tagungsbüro zu entrichten ist. Eine Quittung befindet sich in der Tagungsmappe, die Sie im Tagungsbüro erhalten. Es ist immer die volle Tagungsgebühr zu entrichten, auch wenn Sie nur an einzelnen Tagen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsmappe==&lt;br /&gt;
Zur Tagung wird es eine Tagungsmappe geben. In dieser befinden sich unter anderem eine Quittung über die entrichtete Teilnahmegebühr, Voucher mit einem Zugangscode für das WLAN im DLA sowie ein Namensschild. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Twitter==&lt;br /&gt;
Tweets zur Tagung sind erwünscht unter dem Hashtag #AGE2020DLA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterkünfte==&lt;br /&gt;
Unterkünfte sind auf der Seite [[Hotels]] aufgeführt. Bitte kümmern Sie sich selbst um Ihre Unterbringung. Spezielle Kontingente gibt es für die Tagung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
Bis auf den [[Abendveranstaltungen|Schwäbischen Empfang]] am Mittwochabend müssen sich die Tagungsteilnehmer selbst verpflegen. Informieren Sie sich über [[Restaurants]]. - In den Pausen stehen Kaffee und Wasser zur Verfügung. Ein Automat mit Erfrischungsgetränken befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tagungsbereiches. Die Cafeteria des DLA und das Café des Schiller-Nationalmuseums bieten Speisen und Getränke in beschränktem Umfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WLAN==&lt;br /&gt;
In allen Räumen des DLA ist WLAN vorhanden. Ein Voucher, um sich einzuloggen, befindet sich in Ihrer Tagungsmappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=735</id>
		<title>Allgemeine Hinweise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=735"/>
		<updated>2020-01-30T16:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Schwäbischer Empfang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abendveranstaltungen==&lt;br /&gt;
Die [[Abendveranstaltungen]] am Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind für alle angemeldeten Teilnehmer kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter entwicklung@dla-marbach.de - Anmeldeschluss ist der 24. Januar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Campusplan==&lt;br /&gt;
Einen Campusplan finden Sie hier: [http://www.dla-marbach.de/service/campusplan/ Campusplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eduroam==&lt;br /&gt;
Eduroam ist leider noch nicht eingerichtet. Siehe [[#WLAN|WLAN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magnet-Namensschild==&lt;br /&gt;
In Ihrer Tagungsmappe finden Sie Ihr Magnet-Namensschild für die Tagung. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass das Tragen von kleinen Dauermagneten am Körper, wie z. B. in Form von magnetischen Ansteckclips für Namensschilder, in der Regel gesundheitlich unbedenklich ist. Diese Anwendungen führen nur zu einer lokal eng begrenzten Exposition mit schwachen statischen Magnetfeldern. Bei normaler Anwendung derartiger Magnetclips werden die bekannten biologischen Wirkungsschwellen bei weitem nicht erreicht. Störbeeinflussungen bestimmter Herzschrittmachertypen durch kleine Dauermagneten sind jedoch nicht ausgeschlossen. Ab ca. 1 mT magnetischer Flussdichte ist auch eine Beeinflussung u. a. von Magnetkarten, Kreditkarten, Uhren denkbar. Es ist daher ratsam, die Namensschilder nicht unmittelbar über dem implantierten Herzschrittmachern zu benutzen und in den Jackentaschen keine empfindlichen Magnetkarten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parkplätze==&lt;br /&gt;
Parkplätze stehen auf dem Museumsvorplatz in begrenztem Umfang zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenarvorträge==&lt;br /&gt;
Alle Plenarvorträge finden im Humboldt-Saal statt. Auf dem Weg zum Humboldt-Saal queren Sie den Lesesaalbereich. Verhalten Sie sich bitte sehr ruhig, damit unsere forschenden Gäste im Lesesaal nicht gestört werden. Die erste Stuhlreihe ist für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwäbischer Empfang==&lt;br /&gt;
Am Mittwochabend ab 20.00 Uhr findet ein Schwäbischer Empfang statt. &lt;br /&gt;
Für alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist dieser Empfang kostenlos. Es wird u. a. Maultaschen in der Brühe (nicht vegetarisch), Käsespätzle (vegetarisch) und Beilagensalat (vegetarisch) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektionsvorträge==&lt;br /&gt;
Sektionsvorträge werden in drei Strängen jeweils parallel im Tagungstrakt gehalten (Seminarräume II, III und Kilian-Steiner-Saal). Die Moderatoren sind gehalten, Vorträge pünktlich zu beenden und zu beginnen, so dass ein Wechseln zwischen Räumen möglich ist. Das kann jedoch nicht garantiert werden. Wenn Sie die Räume wechseln, lassen Sie bitte die notwendige Diskretion walten, so dass Referenten und Zuhörer möglichst wenig gestört werden. In jedem Raum ist jeweils die erste Stuhlreihe für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagungsbüro==&lt;br /&gt;
Das Tagungsbüro befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach in Seminarraum I und ist zu diesen Zeiten geöffnet:&lt;br /&gt;
* Mittwoch, 12.2.2020, 9.30-13.00 und 13.30-17.30&lt;br /&gt;
* Donnerstag, 13.2.2020, 8.30-13.00&lt;br /&gt;
* Freitag, 14.2.2020, 9.30-10.30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsgebühr==&lt;br /&gt;
Es wird eine Tagungsgebühr von 25 Euro erhoben, die bitte passend im Tagungsbüro zu entrichten ist. Eine Quittung befindet sich in der Tagungsmappe, die Sie im Tagungsbüro erhalten. Es ist immer die volle Tagungsgebühr zu entrichten, auch wenn Sie nur an einzelnen Tagen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsmappe==&lt;br /&gt;
Zur Tagung wird es eine Tagungsmappe geben. In dieser befinden sich unter anderem eine Quittung über die entrichtete Teilnahmegebühr, Voucher mit einem Zugangscode für das WLAN im DLA sowie ein Namensschild. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Twitter==&lt;br /&gt;
Tweets zur Tagung sind erwünscht unter dem Hashtag #AGE2020DLA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterkünfte==&lt;br /&gt;
Unterkünfte sind auf der Seite [[Hotels]] aufgeführt. Bitte kümmern Sie sich selbst um Ihre Unterbringung. Spezielle Kontingente gibt es für die Tagung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
Bis auf den [[Abendveranstaltungen|Schwäbischen Empfang]] am Mittwochabend müssen sich die Tagungsteilnehmer selbst verpflegen. Informieren Sie sich über [[Restaurants]]. - In den Pausen stehen Kaffee und Wasser zur Verfügung. Ein Automat mit Erfrischungsgetränken befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tagungsbereiches. Die Cafeteria des DLA und das Café des Schiller-Nationalmuseums bieten Speisen und Getränke in beschränktem Umfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WLAN==&lt;br /&gt;
In allen Räumen des DLA ist WLAN vorhanden. Ein Voucher, um sich einzuloggen, befindet sich in Ihrer Tagungsmappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=734</id>
		<title>Allgemeine Hinweise</title>
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		<updated>2020-01-30T16:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Schwäbischer Empfang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abendveranstaltungen==&lt;br /&gt;
Die [[Abendveranstaltungen]] am Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind für alle angemeldeten Teilnehmer kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter entwicklung@dla-marbach.de - Anmeldeschluss ist der 24. Januar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Campusplan==&lt;br /&gt;
Einen Campusplan finden Sie hier: [http://www.dla-marbach.de/service/campusplan/ Campusplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eduroam==&lt;br /&gt;
Eduroam ist leider noch nicht eingerichtet. Siehe [[#WLAN|WLAN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magnet-Namensschild==&lt;br /&gt;
In Ihrer Tagungsmappe finden Sie Ihr Magnet-Namensschild für die Tagung. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass das Tragen von kleinen Dauermagneten am Körper, wie z. B. in Form von magnetischen Ansteckclips für Namensschilder, in der Regel gesundheitlich unbedenklich ist. Diese Anwendungen führen nur zu einer lokal eng begrenzten Exposition mit schwachen statischen Magnetfeldern. Bei normaler Anwendung derartiger Magnetclips werden die bekannten biologischen Wirkungsschwellen bei weitem nicht erreicht. Störbeeinflussungen bestimmter Herzschrittmachertypen durch kleine Dauermagneten sind jedoch nicht ausgeschlossen. Ab ca. 1 mT magnetischer Flussdichte ist auch eine Beeinflussung u. a. von Magnetkarten, Kreditkarten, Uhren denkbar. Es ist daher ratsam, die Namensschilder nicht unmittelbar über dem implantierten Herzschrittmachern zu benutzen und in den Jackentaschen keine empfindlichen Magnetkarten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parkplätze==&lt;br /&gt;
Parkplätze stehen auf dem Museumsvorplatz in begrenztem Umfang zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenarvorträge==&lt;br /&gt;
Alle Plenarvorträge finden im Humboldt-Saal statt. Auf dem Weg zum Humboldt-Saal queren Sie den Lesesaalbereich. Verhalten Sie sich bitte sehr ruhig, damit unsere forschenden Gäste im Lesesaal nicht gestört werden. Die erste Stuhlreihe ist für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwäbischer Empfang==&lt;br /&gt;
Am Mittwochabend ab 20.00 Uhr findet ein Schwäbischer Empfang statt. Für alle angemeldeten Teilnehmer ist dieser Empfang kostenlos.&lt;br /&gt;
Es wird u. a. Maultaschen in der Brühe (nicht vegetarisch), Käsespätzle (vegetarisch) und einen Beilagensalat (vegetarisch) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektionsvorträge==&lt;br /&gt;
Sektionsvorträge werden in drei Strängen jeweils parallel im Tagungstrakt gehalten (Seminarräume II, III und Kilian-Steiner-Saal). Die Moderatoren sind gehalten, Vorträge pünktlich zu beenden und zu beginnen, so dass ein Wechseln zwischen Räumen möglich ist. Das kann jedoch nicht garantiert werden. Wenn Sie die Räume wechseln, lassen Sie bitte die notwendige Diskretion walten, so dass Referenten und Zuhörer möglichst wenig gestört werden. In jedem Raum ist jeweils die erste Stuhlreihe für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagungsbüro==&lt;br /&gt;
Das Tagungsbüro befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach in Seminarraum I und ist zu diesen Zeiten geöffnet:&lt;br /&gt;
* Mittwoch, 12.2.2020, 9.30-13.00 und 13.30-17.30&lt;br /&gt;
* Donnerstag, 13.2.2020, 8.30-13.00&lt;br /&gt;
* Freitag, 14.2.2020, 9.30-10.30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsgebühr==&lt;br /&gt;
Es wird eine Tagungsgebühr von 25 Euro erhoben, die bitte passend im Tagungsbüro zu entrichten ist. Eine Quittung befindet sich in der Tagungsmappe, die Sie im Tagungsbüro erhalten. Es ist immer die volle Tagungsgebühr zu entrichten, auch wenn Sie nur an einzelnen Tagen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsmappe==&lt;br /&gt;
Zur Tagung wird es eine Tagungsmappe geben. In dieser befinden sich unter anderem eine Quittung über die entrichtete Teilnahmegebühr, Voucher mit einem Zugangscode für das WLAN im DLA sowie ein Namensschild. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Twitter==&lt;br /&gt;
Tweets zur Tagung sind erwünscht unter dem Hashtag #AGE2020DLA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterkünfte==&lt;br /&gt;
Unterkünfte sind auf der Seite [[Hotels]] aufgeführt. Bitte kümmern Sie sich selbst um Ihre Unterbringung. Spezielle Kontingente gibt es für die Tagung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
Bis auf den [[Abendveranstaltungen|Schwäbischen Empfang]] am Mittwochabend müssen sich die Tagungsteilnehmer selbst verpflegen. Informieren Sie sich über [[Restaurants]]. - In den Pausen stehen Kaffee und Wasser zur Verfügung. Ein Automat mit Erfrischungsgetränken befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tagungsbereiches. Die Cafeteria des DLA und das Café des Schiller-Nationalmuseums bieten Speisen und Getränke in beschränktem Umfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WLAN==&lt;br /&gt;
In allen Räumen des DLA ist WLAN vorhanden. Ein Voucher, um sich einzuloggen, befindet sich in Ihrer Tagungsmappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=733</id>
		<title>Allgemeine Hinweise</title>
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		<updated>2020-01-30T16:41:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Schwäbischer Empfang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abendveranstaltungen==&lt;br /&gt;
Die [[Abendveranstaltungen]] am Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind für alle angemeldeten Teilnehmer kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter entwicklung@dla-marbach.de - Anmeldeschluss ist der 24. Januar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Campusplan==&lt;br /&gt;
Einen Campusplan finden Sie hier: [http://www.dla-marbach.de/service/campusplan/ Campusplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eduroam==&lt;br /&gt;
Eduroam ist leider noch nicht eingerichtet. Siehe [[#WLAN|WLAN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magnet-Namensschild==&lt;br /&gt;
In Ihrer Tagungsmappe finden Sie Ihr Magnet-Namensschild für die Tagung. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass das Tragen von kleinen Dauermagneten am Körper, wie z. B. in Form von magnetischen Ansteckclips für Namensschilder, in der Regel gesundheitlich unbedenklich ist. Diese Anwendungen führen nur zu einer lokal eng begrenzten Exposition mit schwachen statischen Magnetfeldern. Bei normaler Anwendung derartiger Magnetclips werden die bekannten biologischen Wirkungsschwellen bei weitem nicht erreicht. Störbeeinflussungen bestimmter Herzschrittmachertypen durch kleine Dauermagneten sind jedoch nicht ausgeschlossen. Ab ca. 1 mT magnetischer Flussdichte ist auch eine Beeinflussung u. a. von Magnetkarten, Kreditkarten, Uhren denkbar. Es ist daher ratsam, die Namensschilder nicht unmittelbar über dem implantierten Herzschrittmachern zu benutzen und in den Jackentaschen keine empfindlichen Magnetkarten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parkplätze==&lt;br /&gt;
Parkplätze stehen auf dem Museumsvorplatz in begrenztem Umfang zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenarvorträge==&lt;br /&gt;
Alle Plenarvorträge finden im Humboldt-Saal statt. Auf dem Weg zum Humboldt-Saal queren Sie den Lesesaalbereich. Verhalten Sie sich bitte sehr ruhig, damit unsere forschenden Gäste im Lesesaal nicht gestört werden. Die erste Stuhlreihe ist für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwäbischer Empfang==&lt;br /&gt;
Am Mittwochabend findet ein Schwäbischer Empfang statt. Für alle angemeldeten Teilnehmer ist dieser Empfang kostenlos.&lt;br /&gt;
Es wird u. a. Maultaschen in der Brühe (nicht vegetarisch), Käsespätzle (vegetarisch) und einen Beilagensalat (vegetarisch) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektionsvorträge==&lt;br /&gt;
Sektionsvorträge werden in drei Strängen jeweils parallel im Tagungstrakt gehalten (Seminarräume II, III und Kilian-Steiner-Saal). Die Moderatoren sind gehalten, Vorträge pünktlich zu beenden und zu beginnen, so dass ein Wechseln zwischen Räumen möglich ist. Das kann jedoch nicht garantiert werden. Wenn Sie die Räume wechseln, lassen Sie bitte die notwendige Diskretion walten, so dass Referenten und Zuhörer möglichst wenig gestört werden. In jedem Raum ist jeweils die erste Stuhlreihe für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagungsbüro==&lt;br /&gt;
Das Tagungsbüro befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach in Seminarraum I und ist zu diesen Zeiten geöffnet:&lt;br /&gt;
* Mittwoch, 12.2.2020, 9.30-13.00 und 13.30-17.30&lt;br /&gt;
* Donnerstag, 13.2.2020, 8.30-13.00&lt;br /&gt;
* Freitag, 14.2.2020, 9.30-10.30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsgebühr==&lt;br /&gt;
Es wird eine Tagungsgebühr von 25 Euro erhoben, die bitte passend im Tagungsbüro zu entrichten ist. Eine Quittung befindet sich in der Tagungsmappe, die Sie im Tagungsbüro erhalten. Es ist immer die volle Tagungsgebühr zu entrichten, auch wenn Sie nur an einzelnen Tagen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsmappe==&lt;br /&gt;
Zur Tagung wird es eine Tagungsmappe geben. In dieser befinden sich unter anderem eine Quittung über die entrichtete Teilnahmegebühr, Voucher mit einem Zugangscode für das WLAN im DLA sowie ein Namensschild. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Twitter==&lt;br /&gt;
Tweets zur Tagung sind erwünscht unter dem Hashtag #AGE2020DLA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterkünfte==&lt;br /&gt;
Unterkünfte sind auf der Seite [[Hotels]] aufgeführt. Bitte kümmern Sie sich selbst um Ihre Unterbringung. Spezielle Kontingente gibt es für die Tagung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
Bis auf den [[Abendveranstaltungen|Schwäbischen Empfang]] am Mittwochabend müssen sich die Tagungsteilnehmer selbst verpflegen. Informieren Sie sich über [[Restaurants]]. - In den Pausen stehen Kaffee und Wasser zur Verfügung. Ein Automat mit Erfrischungsgetränken befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tagungsbereiches. Die Cafeteria des DLA und das Café des Schiller-Nationalmuseums bieten Speisen und Getränke in beschränktem Umfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WLAN==&lt;br /&gt;
In allen Räumen des DLA ist WLAN vorhanden. Ein Voucher, um sich einzuloggen, befindet sich in Ihrer Tagungsmappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=732</id>
		<title>Allgemeine Hinweise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Allgemeine_Hinweise&amp;diff=732"/>
		<updated>2020-01-30T16:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abendveranstaltungen==&lt;br /&gt;
Die [[Abendveranstaltungen]] am Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind für alle angemeldeten Teilnehmer kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Um Anmeldung wird gebeten unter entwicklung@dla-marbach.de - Anmeldeschluss ist der 24. Januar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Campusplan==&lt;br /&gt;
Einen Campusplan finden Sie hier: [http://www.dla-marbach.de/service/campusplan/ Campusplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eduroam==&lt;br /&gt;
Eduroam ist leider noch nicht eingerichtet. Siehe [[#WLAN|WLAN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magnet-Namensschild==&lt;br /&gt;
In Ihrer Tagungsmappe finden Sie Ihr Magnet-Namensschild für die Tagung. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass das Tragen von kleinen Dauermagneten am Körper, wie z. B. in Form von magnetischen Ansteckclips für Namensschilder, in der Regel gesundheitlich unbedenklich ist. Diese Anwendungen führen nur zu einer lokal eng begrenzten Exposition mit schwachen statischen Magnetfeldern. Bei normaler Anwendung derartiger Magnetclips werden die bekannten biologischen Wirkungsschwellen bei weitem nicht erreicht. Störbeeinflussungen bestimmter Herzschrittmachertypen durch kleine Dauermagneten sind jedoch nicht ausgeschlossen. Ab ca. 1 mT magnetischer Flussdichte ist auch eine Beeinflussung u. a. von Magnetkarten, Kreditkarten, Uhren denkbar. Es ist daher ratsam, die Namensschilder nicht unmittelbar über dem implantierten Herzschrittmachern zu benutzen und in den Jackentaschen keine empfindlichen Magnetkarten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parkplätze==&lt;br /&gt;
Parkplätze stehen auf dem Museumsvorplatz in begrenztem Umfang zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenarvorträge==&lt;br /&gt;
Alle Plenarvorträge finden im Humboldt-Saal statt. Auf dem Weg zum Humboldt-Saal queren Sie den Lesesaalbereich. Verhalten Sie sich bitte sehr ruhig, damit unsere forschenden Gäste im Lesesaal nicht gestört werden. Die erste Stuhlreihe ist für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwäbischer Empfang==&lt;br /&gt;
Am Mittwochabend findet ein Schwäbischer Empfang statt. Es gibt Maultaschen in der Brühe (nicht vegetarisch), Käsespätzle (vegetarisch) und einen Beilagensalat (vegetarisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektionsvorträge==&lt;br /&gt;
Sektionsvorträge werden in drei Strängen jeweils parallel im Tagungstrakt gehalten (Seminarräume II, III und Kilian-Steiner-Saal). Die Moderatoren sind gehalten, Vorträge pünktlich zu beenden und zu beginnen, so dass ein Wechseln zwischen Räumen möglich ist. Das kann jedoch nicht garantiert werden. Wenn Sie die Räume wechseln, lassen Sie bitte die notwendige Diskretion walten, so dass Referenten und Zuhörer möglichst wenig gestört werden. In jedem Raum ist jeweils die erste Stuhlreihe für die Vortragenden und die Moderatoren reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagungsbüro==&lt;br /&gt;
Das Tagungsbüro befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach in Seminarraum I und ist zu diesen Zeiten geöffnet:&lt;br /&gt;
* Mittwoch, 12.2.2020, 9.30-13.00 und 13.30-17.30&lt;br /&gt;
* Donnerstag, 13.2.2020, 8.30-13.00&lt;br /&gt;
* Freitag, 14.2.2020, 9.30-10.30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsgebühr==&lt;br /&gt;
Es wird eine Tagungsgebühr von 25 Euro erhoben, die bitte passend im Tagungsbüro zu entrichten ist. Eine Quittung befindet sich in der Tagungsmappe, die Sie im Tagungsbüro erhalten. Es ist immer die volle Tagungsgebühr zu entrichten, auch wenn Sie nur an einzelnen Tagen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagungsmappe==&lt;br /&gt;
Zur Tagung wird es eine Tagungsmappe geben. In dieser befinden sich unter anderem eine Quittung über die entrichtete Teilnahmegebühr, Voucher mit einem Zugangscode für das WLAN im DLA sowie ein Namensschild. Das Namensschild berechtigt zum freien Eintritt in unsere Museen vom 12.-16. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Twitter==&lt;br /&gt;
Tweets zur Tagung sind erwünscht unter dem Hashtag #AGE2020DLA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterkünfte==&lt;br /&gt;
Unterkünfte sind auf der Seite [[Hotels]] aufgeführt. Bitte kümmern Sie sich selbst um Ihre Unterbringung. Spezielle Kontingente gibt es für die Tagung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
Bis auf den [[Abendveranstaltungen|Schwäbischen Empfang]] am Mittwochabend müssen sich die Tagungsteilnehmer selbst verpflegen. Informieren Sie sich über [[Restaurants]]. - In den Pausen stehen Kaffee und Wasser zur Verfügung. Ein Automat mit Erfrischungsgetränken befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tagungsbereiches. Die Cafeteria des DLA und das Café des Schiller-Nationalmuseums bieten Speisen und Getränke in beschränktem Umfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WLAN==&lt;br /&gt;
In allen Räumen des DLA ist WLAN vorhanden. Ein Voucher, um sich einzuloggen, befindet sich in Ihrer Tagungsmappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Dubowy,_Norbert&amp;diff=731</id>
		<title>Dubowy, Norbert</title>
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		<updated>2020-01-30T11:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Norbert Dubowy (Salzburg) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Norbert Dubowy (Salzburg)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1987 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
* 1989-1992 Wissenschaftlicher Angestellter an der Musikgeschichtlichen Abteilung des Deutschen Historischen Instituts Rom&lt;br /&gt;
* 1993-2008 Lehrtätigkeit an verschiedenen europäischen und nordamerikanischen Universitäten&lt;br /&gt;
* ab 2011 Arbeit am Projekt „OPERA – Spektrum des europäischen Musiktheaters in Einzeleditionen“ an den Universitäten Bayreuth bzw. Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
* 2012 Ko-Kurator der Tagung „Perspektiven der Edition musikdramatischer Texte“ (Bayreuth 2012), deren Bericht 2017 als Band 43 der Beihefte zu editio erschienen ist&lt;br /&gt;
* seit 2014 Cheflektor der Digitalen Mozart-Edition (dme.mozarteum.at) an der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg, dabei insbesondere Betreuung der Digital-interaktiven Mozart-Edition (DIME), die erste volldigitale Musikergesamtausgabe (dme.mozarteum.at/movi/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Musik des 17. und 18. Jahrhunderts; Librettologie; Editionsphilologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Vom Paratext zum digitalen Netzwerk: Grenzen der digitalen Edition. Das Beispiel Digital-interaktive Mozart-Edition===&lt;br /&gt;
Wenn eine analoge Edition – vereinfacht ausgedrückt – als das beschrieben werden kann, was&lt;br /&gt;
zwischen zwei Buchdeckel passt, so ergibt sich bei einer volldigitalen Edition u.U. eine&lt;br /&gt;
gewisse Unschärfe. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Edition als Webservice&lt;br /&gt;
oder -portal angelegt ist, also nicht durch ein digitales Speichermedium physisch begrenzt ist.&lt;br /&gt;
Die Unschärfe in Bezug darauf, wo die Edition endet, beinhaltet zugleich die Frage, welche&lt;br /&gt;
Texte und Dokumente in welcher Form eingeschlossen bzw. angebunden werden. Bei der&lt;br /&gt;
Digital-interaktiven Mozart-Edition (dme.mozarteum.at/musik/edition), einer Musikedition,&lt;br /&gt;
die hier als Fallbeispiel dienen soll, sind zusätzlich zwei weitere Faktoren zu berücksichtigen:&lt;br /&gt;
a. Die Edition beruht auf der Prämisse, dass die Codierung, d.h. der Daten-File, die Edition&lt;br /&gt;
darstellt, nicht dessen Visualisierung. Das bedeutet, dass alle Bezüge zu Paratexten, wenn&lt;br /&gt;
nicht gar die Paratexte selbst, innerhalb des Datenfiles abgelegt bzw. dokumentiert und&lt;br /&gt;
verlinkt sein müssen. b. Die Edition ist Teil eines umfassenderen digitalen Editionsprojektes&lt;br /&gt;
(Digitale Mozart-Edition), in dem weitere digitale Editionen (z.B. die Edition der Libretti&lt;br /&gt;
oder der Briefe und Dokumente) angesiedelt sind. Diese Nachbarprojekte können Aufgaben&lt;br /&gt;
übernehmen, die traditionell innerhalb der Musikedition selbst angesiedelt wären, wie z.B. die&lt;br /&gt;
Edition des Librettos einer Oper (traditionell im Vorspann oder im Anhang) oder die Edition&lt;br /&gt;
von Briefen, die die Werkgenese begleiten. Es mag dabei auch im Fall der Digitalinteraktiven&lt;br /&gt;
Mozart-Edition durchaus strittig sein, ob eine vom Komponisten verfasste&lt;br /&gt;
Widmung – quasi als Paratext der musikalischen Primärquelle – innerhalb der Musikedition&lt;br /&gt;
oder als Selbstzeugnis des Komponisten innerhalb der Lebensdokumente veröffentlicht&lt;br /&gt;
werden soll. Die Struktur des gewählten digitalen Datenformats (XML) mit den&lt;br /&gt;
grundsätzlichen Bestandteilen header und body erlaubt es, gerade im header umfangreiche&lt;br /&gt;
Metadaten (theoretisch bis zu einer vollständigen Quellenbeschreibung) abzulegen oder auf&lt;br /&gt;
andere Dokumente und Objekte zu verweisen. Die Digital-interaktive Mozart-Edition, die vor&lt;br /&gt;
Kurzem mit einer Auswahl an Texten freigeschaltet wurde, versucht, praktische Lösungen zu&lt;br /&gt;
erarbeiten, wobei etwa das Herausgebervorwort (Editor’s Note) in den header des Datenfiles&lt;br /&gt;
selbst integriert ist, während etwa die Quellenbeschreibung in einem separaten XMLDokument&lt;br /&gt;
abgelegt ist, auf das verwiesen wird. Denkbar ist auch, dass ein digitaler&lt;br /&gt;
‘Container’ geschaffen wird, der zusammengehörige Texte – seien dies Paratexte der Edition&lt;br /&gt;
oder Paratexte der zugrundeliegenden Quellen – sammelt bzw. miteinander verknüpft.&lt;br /&gt;
Wichtig innerhalb einer digitalen Edition mit den beschriebenen Voraussetzungen ist, dass&lt;br /&gt;
gleichsam die virtuellen Buchdeckel wiederhergestellt werden; es muss gewährleistet sein,&lt;br /&gt;
dass nicht beliebig (“nach außen”) verlinkt wird (noch dazu, wenn es sich um Links handelt,&lt;br /&gt;
deren Konsistenz oder Permanenz nicht sichergestellt ist), dass die Kontrolle über die&lt;br /&gt;
verschiedenen Texte innerhalb der eigenen Edition oder Redaktion liegt und dass die Pflege&lt;br /&gt;
und Aktualisierung von Texten und Daten mit einem vertretbaren Aufwand verbunden ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Richter,_Elke&amp;diff=730</id>
		<title>Richter, Elke</title>
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		<updated>2020-01-30T10:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Elke Richter (Weimar)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik an der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* Assistentin am Lehrstuhl für deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts an der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* Promotion über Karl Gutzkow als Zeitschriftenherausgeber; Editionslektorin am Aufbau Verlag Berlin/Weimar&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klassik Stiftung Weimar, Goethe- und Schiller-Archiv, Projektleiterin sowie (Mit-)Hauptherausgeberin der historisch-kritischen Gesamtausgabe von Goethes Briefen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang Goethe: Briefe. Historisch-kritische Ausgabe. Bd. 1 I/II–4 I/II; Bd. 6 I/II–10 I/II. Briefe: Mai 1764 – Ende 1795. Texte und Kommentare (2008–2019; Hauptherausgeberin mit Norbert Oellers und Georg Kurscheidt)&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang Goethe: Briefe. Historisch-kritische Ausgabe. Bd. 1 I/II–4 I/II. Briefe: November 1775–Ende 1781. jeweils Texte und Kommentare (2008–2020, Bandherausgeberin, Mithrsg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Editionsphilologie (Briefeditorik, Textkritik und Kommentierung); Goethephilologie, deutsche Literaturgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Moderatorin Sektionen IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Pr%C3%A4tor,_Klaus&amp;diff=729</id>
		<title>Prätor, Klaus</title>
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		<updated>2020-01-30T09:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Dr. Klaus Prätor (Berlin) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Dr. Klaus Prätor (Berlin)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1965-1972 studies of philosophy, language und literature (University Erlangen)  &lt;br /&gt;
* 1975 PhD philosophy of science (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
* 1985-1990 post graduate studies in information and computer science (Univ. Duesseldorf and Hagen)&lt;br /&gt;
* 1972-1984 Research assistent for philosophy and philosophy of science (RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
* 1988-1999 teaching information science at Duesseldorf unversity&lt;br /&gt;
* 1988-1989 Institute for Information Science (Univ. Duesseldorf)&lt;br /&gt;
* 1989-1994 Computer Scientist at the Medical Institute for the Hygiene of the Environment (Univ. Duesseldorf)&lt;br /&gt;
* 1995-1999 Head of Dept. Information Systems at the State Instiute for Public Health (Bielefeld)&lt;br /&gt;
* 1999-2012 head of IT (Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and the Humanities)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
Sprachphilosophie und Handlungstheorie; deklarative und domainspezifische Sprachen, besonders für Grammatiken und Markup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Freitag|Vortrag]]==&lt;br /&gt;
===Stand-off-Markup für Editionen und Paratexte===&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollte sachliche Auszeichnung (general markup) DIE logische Struktur&lt;br /&gt;
eines Dokuments unabhängig von ihrer grafischen Gestaltung wiedergeben. Heute&lt;br /&gt;
hat Markup gerade in Editionen die Aufgabe, eine Vielzahl von Annotationsinteressen&lt;br /&gt;
zu repräsentieren, z.B. philologische, linguistische oder historische. Mit verschiedenen,&lt;br /&gt;
sich weiterentwickelnden oder wechselnden Interessen verschwindet&lt;br /&gt;
zunehmend die Idee eines statischen, unveränderlichen Dokuments und macht es&lt;br /&gt;
sogar fraglich, ob noch von EINEM Dokument gesprochen werden kann, erst recht&lt;br /&gt;
wenn dabei noch Paratexte berücksichtigt werden sollen.&lt;br /&gt;
Das bringt Schwierigkeiten auf unterschiedlichen Ebenen mit sich, vom Überwuchern&lt;br /&gt;
des Originaltexts mit zunehmendem Overlapping bis zu einer dynamischen&lt;br /&gt;
Weiterentwicklung der Annotationen, die Identität des Dokuments und innertextliche&lt;br /&gt;
Referenzierbarkeit problematisch machen.&lt;br /&gt;
Ein Ausweg ist (z.B. RDF-basiertes) Stand-Off-Markup, das die Annotationen&lt;br /&gt;
weitgehend in separate Dokumente auslagert. Es vermeidet die genannten Probleme,&lt;br /&gt;
ermöglicht unterschiedliches, sogar individuelles Markup und den Anschluss&lt;br /&gt;
an Ontologien und Semantic Web.&lt;br /&gt;
Schwierigkeiten sind die Notwendigkeit einer stabilen Referenzbasis und das&lt;br /&gt;
Fehlen gängiger Werkzeuge wie sie für XML. zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
Für beides werden Vorschläge gemacht und diskutiert:&lt;br /&gt;
Als Referenzsystem wird die Bezugnahme auf sinntragende Einheiten vorgeschlagen&lt;br /&gt;
und nach den diesbezüglichen Unterschieden für linguistische Corpora&lt;br /&gt;
und kritische Editionen gefragt.&lt;br /&gt;
Deklarative Werkzeuge auf der Basis von Grammatiken ermöglichen einen homogenen&lt;br /&gt;
Umgang mit genuin textgenetischen Materialien sowie Paratexten. Dabei&lt;br /&gt;
wird auf Beispiele aus der Würzburger Jean-Paul-Ediiton Bezug genommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bein,_Thomas&amp;diff=728</id>
		<title>Bein, Thomas</title>
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		<updated>2020-01-30T09:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Forschungsschwerpunkte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn; dort auch Promotion und Habilitation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1999 ordentlicher Universitätsprofessor an der RWTH Aachen University&lt;br /&gt;
* Peer Review-Gutachter für die ZfdPh, die ZfdA und den Peter Lang Verlag&lt;br /&gt;
* Herausgeber zweier Monographienreihen im Verlag Peter Lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Monographie: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und um Fassungseditionen erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, aufgrund der 14., von Christoph Cormeau bearbeiteten Ausgabe neu herausgegeben, mit Erschließungshilfen und textkritischen Kommentaren versehen von Thomas Bein. Edition der Melodien von Horst Brunner. Berlin,de Gruyter 2013 (16. Auflage geplant für 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Aufsätze zu: Theorie und Praxis der Edition mittelalterlicher Texte (vornehmlich Lyrik); Problem des ‚offenen Textes‘; Varianzstudien&lt;br /&gt;
* Geschichte der deutschsprachigen Lyrik des Mittelalters: Zahlreiche Aufsätze zu: Walther von der Vogelweide; Poetologie der Lyrik; Lyriküberlieferung&lt;br /&gt;
* Lexikon- und Handbuchartikel zu: verschiedenen Autoren und Texten; zu Methoden (Edition); zur Theorie (Intertextualität); zu Begriffen&lt;br /&gt;
* Monographie: Liebe und Erotik im Mittelalter. ADEVA, Graz 2003&lt;br /&gt;
* Aufsätze zur mittelalterlichen Fachliteratur (Schwerpunkt: Konrad von Megenberg; Didaktik)&lt;br /&gt;
* Aufsätze zu: Fachgeschichte der Germanistik; Walther von der Vogelweide bei den Nazis; Digital Humanities&lt;br /&gt;
* Aufsatz zur Rezeption des Tristan-Stoffes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderator Plenum IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bein,_Thomas&amp;diff=727</id>
		<title>Bein, Thomas</title>
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		<updated>2020-01-30T09:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Editionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn; dort auch Promotion und Habilitation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1999 ordentlicher Universitätsprofessor an der RWTH Aachen University&lt;br /&gt;
* Peer Review-Gutachter für die ZfdPh, die ZfdA und den Peter Lang Verlag&lt;br /&gt;
* Herausgeber zweier Monographienreihen im Verlag Peter Lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Monographie: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und um Fassungseditionen erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, aufgrund der 14., von Christoph Cormeau bearbeiteten Ausgabe neu herausgegeben, mit Erschließungshilfen und textkritischen Kommentaren versehen von Thomas Bein. Edition der Melodien von Horst Brunner. Berlin,de Gruyter 2013 (16. Auflage geplant für 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Aufsätze zu: Theorie und Praxis der Edition mittelalterlicher Texte (vornehmlich Lyrik); Problem des ‚offenen Textes‘; Varianzstudien&lt;br /&gt;
* Geschichte der deutschsprachigen Lyrik des Mittelalters: Zahlreiche Aufsätze zu: Walther von der Vogelweide; Poetologie der Lyrik; Lyriküberlieferung&lt;br /&gt;
* Lexikon- und Handbuchartikel zu: verschiedenen Autoren und Texten; zu Methoden (Edition); zur Theorie (Intertextualität); zu Begriffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderator Plenum IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bein,_Thomas&amp;diff=726</id>
		<title>Bein, Thomas</title>
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		<updated>2020-01-30T09:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn; dort auch Promotion und Habilitation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1999 ordentlicher Universitätsprofessor an der RWTH Aachen University&lt;br /&gt;
* Peer Review-Gutachter für die ZfdPh, die ZfdA und den Peter Lang Verlag&lt;br /&gt;
* Herausgeber zweier Monographienreihen im Verlag Peter Lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Monographie: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und um Fassungseditionen erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, aufgrund der 14., von Christoph Cormeau bearbeiteten Ausgabe neu herausgegeben, mit Erschließungshilfen und textkritischen Kommentaren versehen von Thomas Bein. Edition der Melodien von Horst Brunner. Berlin,de Gruyter 2013 (16. Auflage geplant für 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Kultur-, Wissenschafts- und Mentalitätsgeschichte:&lt;br /&gt;
Monographie: Liebe und Erotik im Mittelalter. ADEVA, Graz 2003&lt;br /&gt;
Aufsätze zur mittelalterlichen Fachliteratur (Schwerpunkt: Konrad von Megenberg; Didaktik)&lt;br /&gt;
Aufsätze zu: Fachgeschichte der Germanistik; Walther von der Vogelweide bei den Nazis; Digital Humanities&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rezeptionsgeschichte:&lt;br /&gt;
Aufsatz zur Rezeption des Tristan-Stoffes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Aufsätze zu: Theorie und Praxis der Edition mittelalterlicher Texte (vornehmlich Lyrik); Problem des ‚offenen Textes‘; Varianzstudien&lt;br /&gt;
* Geschichte der deutschsprachigen Lyrik des Mittelalters: Zahlreiche Aufsätze zu: Walther von der Vogelweide; Poetologie der Lyrik; Lyriküberlieferung&lt;br /&gt;
* Lexikon- und Handbuchartikel zu: verschiedenen Autoren und Texten; zu Methoden (Edition); zur Theorie (Intertextualität); zu Begriffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderator Plenum IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bein,_Thomas&amp;diff=725</id>
		<title>Bein, Thomas</title>
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		<updated>2020-01-30T09:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Editionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn; dort auch Promotion und Habilitation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1999 ordentlicher Universitätsprofessor an der RWTH Aachen University&lt;br /&gt;
* Peer Review-Gutachter für die ZfdPh, die ZfdA und den Peter Lang Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Monographie: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und um Fassungseditionen erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, aufgrund der 14., von Christoph Cormeau bearbeiteten Ausgabe neu herausgegeben, mit Erschließungshilfen und textkritischen Kommentaren versehen von Thomas Bein. Edition der Melodien von Horst Brunner. Berlin,de Gruyter 2013 (16. Auflage geplant für 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Kultur-, Wissenschafts- und Mentalitätsgeschichte:&lt;br /&gt;
Monographie: Liebe und Erotik im Mittelalter. ADEVA, Graz 2003&lt;br /&gt;
Aufsätze zur mittelalterlichen Fachliteratur (Schwerpunkt: Konrad von Megenberg; Didaktik)&lt;br /&gt;
Aufsätze zu: Fachgeschichte der Germanistik; Walther von der Vogelweide bei den Nazis; Digital Humanities&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rezeptionsgeschichte:&lt;br /&gt;
Aufsatz zur Rezeption des Tristan-Stoffes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Aufsätze zu: Theorie und Praxis der Edition mittelalterlicher Texte (vornehmlich Lyrik); Problem des ‚offenen Textes‘; Varianzstudien&lt;br /&gt;
* Geschichte der deutschsprachigen Lyrik des Mittelalters: Zahlreiche Aufsätze zu: Walther von der Vogelweide; Poetologie der Lyrik; Lyriküberlieferung&lt;br /&gt;
* Lexikon- und Handbuchartikel zu: verschiedenen Autoren und Texten; zu Methoden (Edition); zur Theorie (Intertextualität); zu Begriffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderator Plenum IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bein,_Thomas&amp;diff=724</id>
		<title>Bein, Thomas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bein,_Thomas&amp;diff=724"/>
		<updated>2020-01-30T09:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Forschungsschwerpunkte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn; dort auch Promotion und Habilitation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1999 ordentlicher Universitätsprofessor an der RWTH Aachen University&lt;br /&gt;
* Peer Review-Gutachter für die ZfdPh, die ZfdA und den Peter Lang Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Monographie: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und um Fassungseditionen erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, aufgrund der 14., von Christoph Cormeau bearbeiteten Ausgabe neu herausgegeben, mit Erschließungshilfen und textkritischen Kommentaren versehen von Thomas Bein. Edition der Melodien von Horst Brunner. Berlin,de Gruyter 2013 (16. Auflage geplant für 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Kultur-, Wissenschafts- und Mentalitätsgeschichte:&lt;br /&gt;
Monographie: Liebe und Erotik im Mittelalter. ADEVA, Graz 2003&lt;br /&gt;
Aufsätze zur mittelalterlichen Fachliteratur (Schwerpunkt: Konrad von Megenberg; Didaktik)&lt;br /&gt;
Aufsätze zu: Fachgeschichte der Germanistik; Walther von der Vogelweide bei den Nazis; Digital Humanities&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rezeptionsgeschichte:&lt;br /&gt;
Aufsatz zur Rezeption des Tristan-Stoffes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Forschungsorganisation &lt;br /&gt;
Herausgeber zweier Monographienreihen im Verlag Peter Lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Aufsätze zu: Theorie und Praxis der Edition mittelalterlicher Texte (vornehmlich Lyrik); Problem des ‚offenen Textes‘; Varianzstudien&lt;br /&gt;
* Geschichte der deutschsprachigen Lyrik des Mittelalters: Zahlreiche Aufsätze zu: Walther von der Vogelweide; Poetologie der Lyrik; Lyriküberlieferung&lt;br /&gt;
* Lexikon- und Handbuchartikel zu: verschiedenen Autoren und Texten; zu Methoden (Edition); zur Theorie (Intertextualität); zu Begriffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderator Plenum IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wwik-prod.dla-marbach.de/age2020/index.php?title=Bein,_Thomas&amp;diff=723</id>
		<title>Bein, Thomas</title>
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		<updated>2020-01-30T09:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Editionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn; dort auch Promotion und Habilitation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1999 ordentlicher Universitätsprofessor an der RWTH Aachen University&lt;br /&gt;
* Peer Review-Gutachter für die ZfdPh, die ZfdA und den Peter Lang Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Monographie: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und um Fassungseditionen erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, aufgrund der 14., von Christoph Cormeau bearbeiteten Ausgabe neu herausgegeben, mit Erschließungshilfen und textkritischen Kommentaren versehen von Thomas Bein. Edition der Melodien von Horst Brunner. Berlin,de Gruyter 2013 (16. Auflage geplant für 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Kultur-, Wissenschafts- und Mentalitätsgeschichte:&lt;br /&gt;
Monographie: Liebe und Erotik im Mittelalter. ADEVA, Graz 2003&lt;br /&gt;
Aufsätze zur mittelalterlichen Fachliteratur (Schwerpunkt: Konrad von Megenberg; Didaktik)&lt;br /&gt;
Aufsätze zu: Fachgeschichte der Germanistik; Walther von der Vogelweide bei den Nazis; Digital Humanities&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rezeptionsgeschichte:&lt;br /&gt;
Aufsatz zur Rezeption des Tristan-Stoffes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Forschungsorganisation &lt;br /&gt;
Herausgeber zweier Monographienreihen im Verlag Peter Lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Aufsätze zu: Theorie und Praxis der Edition mittelalterlicher Texte (vornehmlich Lyrik); Problem des ‚offenen Textes‘; Varianzstudien&lt;br /&gt;
* Geschichte der deutschsprachigen Lyrik des Mittelalters: Zahlreiche Aufsätze zu: Walther von der Vogelweide; Poetologie der Lyrik; Lyriküberlieferung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderator Plenum IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kreh2: /* Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn; dort auch Promotion und Habilitation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1999 ordentlicher Universitätsprofessor an der RWTH Aachen University&lt;br /&gt;
* Peer Review-Gutachter für die ZfdPh, die ZfdA und den Peter Lang Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Monographie: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und um Fassungseditionen erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, aufgrund der 14., von Christoph Cormeau bearbeiteten Ausgabe neu herausgegeben, mit Erschließungshilfen und textkritischen Kommentaren versehen von Thomas Bein. Edition der Melodien von Horst Brunner. Berlin,de Gruyter 2013 (16. Auflage geplant für 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Kultur-, Wissenschafts- und Mentalitätsgeschichte:&lt;br /&gt;
Monographie: Liebe und Erotik im Mittelalter. ADEVA, Graz 2003&lt;br /&gt;
Aufsätze zur mittelalterlichen Fachliteratur (Schwerpunkt: Konrad von Megenberg; Didaktik)&lt;br /&gt;
Aufsätze zu: Fachgeschichte der Germanistik; Walther von der Vogelweide bei den Nazis; Digital Humanities&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rezeptionsgeschichte:&lt;br /&gt;
Aufsatz zur Rezeption des Tristan-Stoffes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Lexikon- und Handbuchartikel&lt;br /&gt;
zu: verschiedenen Autoren und Texten; zu Methoden (Edition); zur Theorie (Intertextualität); zu Begriffen &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Forschungsorganisation &lt;br /&gt;
Herausgeber zweier Monographienreihen im Verlag Peter Lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Aufsätze zu: Theorie und Praxis der Edition mittelalterlicher Texte (vornehmlich Lyrik); Problem des ‚offenen Textes‘; Varianzstudien&lt;br /&gt;
* Geschichte der deutschsprachigen Lyrik des Mittelalters: Zahlreiche Aufsätze zu: Walther von der Vogelweide; Poetologie der Lyrik; Lyriküberlieferung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderator Plenum IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Bein, Thomas</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Prof. Dr. Thomas Bein (Aachen)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bonn; dort auch Promotion und Habilitation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 1999 ordentlicher Universitätsprofessor an der RWTH Aachen University&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Editionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Monographie: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und um Fassungseditionen erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, aufgrund der 14., von Christoph Cormeau bearbeiteten Ausgabe neu herausgegeben, mit Erschließungshilfen und textkritischen Kommentaren versehen von Thomas Bein. Edition der Melodien von Horst Brunner. Berlin,de Gruyter 2013 (16. Auflage geplant für 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Kultur-, Wissenschafts- und Mentalitätsgeschichte:&lt;br /&gt;
Monographie: Liebe und Erotik im Mittelalter. ADEVA, Graz 2003&lt;br /&gt;
Aufsätze zur mittelalterlichen Fachliteratur (Schwerpunkt: Konrad von Megenberg; Didaktik)&lt;br /&gt;
Aufsätze zu: Fachgeschichte der Germanistik; Walther von der Vogelweide bei den Nazis; Digital Humanities&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rezeptionsgeschichte:&lt;br /&gt;
Aufsatz zur Rezeption des Tristan-Stoffes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Lexikon- und Handbuchartikel&lt;br /&gt;
zu: verschiedenen Autoren und Texten; zu Methoden (Edition); zur Theorie (Intertextualität); zu Begriffen &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Forschungsorganisation &lt;br /&gt;
Herausgeber zweier Monographienreihen im Verlag Peter Lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschungsschwerpunkte==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Aufsätze zu: Theorie und Praxis der Edition mittelalterlicher Texte (vornehmlich Lyrik); Problem des ‚offenen Textes‘; Varianzstudien&lt;br /&gt;
* Geschichte der deutschsprachigen Lyrik des Mittelalters: Zahlreiche Aufsätze zu: Walther von der Vogelweide; Poetologie der Lyrik; Lyriküberlieferung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Donnerstag|Moderator Plenum IV]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kreh2</name></author>
		
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